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Passend mit „Graveyard Classics“ betitelt legen die Amis ein Werk voller Spielfreude und Spass hin, das eigentlich jede Metalparty verschönern dürfte. Beim Artwork wurde jedoch meiner meinung nach diesmal gespart, weder das Cover (Totenschädel, der gerade frisch ausgebuddelt ... Bericht lesen
haben -- kann das gutgehen? Es kann, und zwar nicht zu knapp! Six Feet Under, die seit Jahren zu den besten Totengräbern der Szene gehören, knattern auf Graveyard...
haben -- kann das gutgehen? Es kann, und zwar nicht zu knapp! Six Feet Under, die seit Jahren zu den besten Totengräbern der Szene gehören, knattern auf Graveyard...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Grabschänderei? Bewertung für Graveyard Classics - Six Feet Undervon
stativision
Pro: macht definitiv spass! Kontra: wird schnell langweilig...
Fröhlich werden die Toten ausgebuddelt. Während das Coverfieber in den Charts und im Mainstream schon fast abgeklungen ist, machen sich auch mal die Death Metal Recken um den ehemaligen Cannibal Corpse Sänge Chris Barnes daran, ihre Favoriten zu covern. ...
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Pro: Klasse Sound, geile Musik, Interpredation der Songs Kontra: ------------
...Obwohl ich eigentlich nicht so auf diese Art Musik (Death Metal) stehe, gibt es eine Band, die hat es mir angetan.
Die Rede ist von Six Feet Under.
Und da besonders das Cover-Album Graveyard Classics.
Auf diesem Album sind Coverversionen von Songs e ...
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Pro: Schnell, Aggresiv, Brutal... Kontra: No Comment
Wer kennt nicht Six Feet Under, das ist die Band mit dem Sänger der so eine harte und kratzende Stimme hat. Genau, jetzt müsst Ihr wissen wer gemeint ist. Ich trauere ja immer noch nach, daß Chris Barnes, Cannibal Corpse verlassen hat aber dafür haben wir ...
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Pro: alte Rockklassiker im groovigen Detah Metal Gewand Kontra: teilweise etwas stumpf
Hier ist also die neue Six Feet Under Scheibe. Bei näherer Betrachtung sieht man jedoch das es sich nicht um ein neues eigenes Album handelt sondern um ein Album mit Coverversionen alter Rock- und Metalklassiker. Super Idee soweit, als Death Metal Band ma ...
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Pro: Lustige Gechichte, die alten Hits auf Metal zu hören... Kontra: Gesang ist ein Horror, musikalisch auch nicht berauschend, einfach kein Gefühl beim Hören zu verspühren, etc...
Tja ja, das hätte ich mir vor 2 jahren wahrscheinlich nicht vorstellen können, dass ich heute hier sitze und diesen Bericht gerade beginne zu schreiben. Zu diesem Zeitpunkt meines Lebens war Chris Barnes' Truppe "Six Feet Under" eine meiner liebsten Bands ...
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steht der zweite Teil ganz im Zeichen von AC/DC. Es gibt nicht viele Bands, die ein komplettes Album einer anderen Gruppe nachspielen und das Ergebnis dann auch noch auf Tonträger pressen. Six Feet Under waren jedoch schon immer für ihre unkonventionellen und gerne auch mal dickköpfig gegen alle Einwände von außen durchgeboxten Entscheidungen bekannt. Und so wird es treue Anhänger der US-Death-Metaller nicht sonderlich wundern, dass für Graveyard Classics 2 nicht etwa einzelne Songs verschiedener Vorbilder ausgewählt wurden, sondern ausschließlich der legendäre AC/DC-Longplayer Back In Black, mit dem die Australier damals Bon-Scott-Nachfolger Brian Johnson vorstellten. Die Instrumentalspuren werden relativ originalgetreu nachgespielt, wobei der Groove und die bluesigen Vibes des Young-Clans allerdings unerreicht bleiben, und Chris Barnes grunzt die Gesangslinien stumpf in röcheliger Todesblei-Manier runter. Originell ist das mit Sicherheit, aber wer außer AC/DC-Allessammlern und fanatischen Six-Feet-Under-Anhängern will sich so was über die volle Albumdistanz anhören? -- Michael Rensen
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...Die Veröffentlichung des letzten Albums "Graveyard Classics", bestehend aus Coverversionen von Lieblingssongs der Band, liegt gerade mal ein halbes Jahrzurück und schon bringen Six Feet Under eine neue Scheibe auf den Markt.
Wenn man sich "True Carnage" genauer anhört, erkennt man, dass sich die Amerikaner voll auf diese Cd konzentriert haben.
Eine Mischung aus konventionellen, röcheligen Sound und genrefremden Einflüssen bestätigen dies. Deshalb bezeichne ich "True Carnage" als das bis dato beste Album von Six Feet Under aufgrund der Abwechslung und dem Sound.
Die klassichen SFU "Melodien" hört man besonders deutlich bei "The day the dead walked". Auch schnelle Stücke wie "Waiting for decay" sind auf der Cd zu finden.
Weiterhin versuchen sich Six Feet Under auf eienm neuen ungewohnten Gebiet.
Wie Iced Earth verwenden sie...
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...Was für ein Gemetzel!!! SIX FEET UNDER walzen mit diesem Album alles nieder! Die Deather aus Florida legen mit diesem Album ihr bisher stärkstes Werk vor. Dieses Mörderteil ist das absolute Highlight und sticht alle drei Vorgängeralben von SIX FEET UNDER mit Leichtigkeit aus! War der Vorgänger "Maximum Violence" meines Erachtens noch eher verhalten, ist mit "True Carnage" eine Mischung aus allen Vorgängeralben entstanden, wobei eine Vielzahl neuer Elemente diesem Album seinen ganz eigenen Stempel aufdrücken.
Nach dem Coveralbum "Graveyard Classics" mit welchem SIX FEET UNDER nur knapp den Einstieg in die deutschen Verkaufscharts verpasst hatten, waren die Erwartungen seitens des Labels (METAL BLADE) natürlich erwartungsgemäß hoch. Darum war im Vorfeld der Veröffentlichung des Albums eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber SIX FEET...
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Pro: Die Stimme, Die Musik, Bonusmaterial, Artwork, Abwechslungsreich Kontra: schwaches Cover, Ice-T Gastauftritt, ein Lied
...der Zombie wehrt sich und versucht ihn umzubringen, was letztlich auch passiert. Zwischendurch sieht man immer wieder die Band spielen und Chris Barnes meiner Meinung nach zu oft in die Kamera singen. Dafür wurde Maskentechnisch viel geleistet, denn der Sänger ist bei den Gesangsstellen auch als Zombie zu sehen. Insgesamt ein recht gutes Video, was MTV sicher erst ab 00.00 Uhr zeigen würde.
Als Bonusmaterial sind das Video und das Poster auf jeden Fall zufriedenstellend.
Kritik
Wahnsinn. Nachdem Six Feet Under einige Ausflüge in den Mainstream mit "Graveyard Classics" machte, gibt man hier den Fans einiges zurück.
Die Musik hat nichts von dem ursprünglichen Sound verloren. Noch immer versteht es die Band einen besonderen Groove in schnellere und besonders langsame Lied zu bringen. Dabei setzt man bei diesem Album allerdings überraschend...
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