... Was eignet sich dazu besser als ein „Greatest Hits“ Album?
„Greatest Hits“ bescherte ironischer Weise den endgültigen weltweiten Durchbruch von 2Pac – 2 Jahre nach seinem Tod. In Deutschland kannten ihn vorher nicht viele, nur die, die sich damals die Maxi ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von derDosch über Greatest Hits - 2pac 20.09.2004
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
ab und zu
Dieser Tonträger ist:
Pro:
Abwechslung, 4 Unveröffentlichte Songs, 1 B - Seite
Kontra:
Schade, dass er Tod ist .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nach kurzer Max Herre Unterbrechung geht’s weiter mit meiner kleinen 2Pac Reihe, die ich an dieser Stelle vorerst beenden möchte. Was eignet sich dazu besser als ein „Greatest Hits“ Album?
„Greatest Hits“ bescherte ironischer Weise den endgültigen weltweiten Durchbruch von 2Pac – 2 Jahre nach seinem Tod. In Deutschland kannten ihn vorher nicht viele, nur die, die sich damals die Maxi zu „California Love“ geholt und später von seinem Tod gehört hatten. Zu Lebzeiten war er in Deutschland keine große Nummer, in Amerika war das natürlich anders. Als 2Pac starb, war Hip Hop in Deutschland noch nicht soweit, die Fantastischen Vier sollten erst ein Jahr später mit ihrem Label den Hype auslösen. Der war 1998 schon in vollem Gange und 2pacs Karriere nach dem Tod auf ihrem Höhepunkt: „Changes“ schaffte es bis auf Platz 2 der deutschen Charts, „Greatest Hits“ stürmte die weltweiten Albumcharts.
HOW DO YOU WANT IT?
Den Anfang macht “Keep ya head up” aus dem Jahr 1993. Schon 11 Jahre alt, macht der Song immer noch was her. Geschrieben hat Pac den Song für die Frauen, die sich nicht entmutigen lassen sollen. Der Song hat fast etwas von einer Ballade, wenn man von dem oldschool Bass absieht, ist das Lied eine geschmeidige Sache mit souligem Background, verträumten Gitarren und einem nachdenklichen Tupac.
„Tempations“ hat mich damals mit seinem Video begeistert, in welchen Tupac selbst gar nicht mitspielte, da er zu dieser Zeit im Gefängnis saß. Dafür sind Größen wie Salt’n’Peppa, Ice-T und Coolio eingesprungen und haben einem dem Song angemessenes Video gedreht. Im Song geht es um Verführung und Sex. Tupac glänzt mit seiner smoothen und angerauten Schlafzimmerstimme, soulige Backgroundgesänge fließen wie Honig über den mit sündigen Bläsersamples ausgestatteten Beat.
„God bless the dead“ ist ein unveröffentlichter Song, von denen es 4 an der zahl auf dieser Compilation gibt. Der Song klingt, als wäre er aus 2Pacs früher Phase, da der Beat einerseits sehr düster und einfach gestrickt und oldschoolig ist. Außerdem war er zur Zeit der Aufnahme mit Biggy Smalls befreundet.
Als nächstes kündigen Friedhofglocken „Hail Mary“ an. Ein trocken klopfender Bass, vereinzelte Töne, die an eine Spieluhr erinnern ertönen ebenso sporadisch wie die Kirchenglocke. 2Pac erzählt von der harten Ghettorealität und lässt den Song so authentisch wirken, dass einem ein kalter Schauer über den Rücken läuft.
„How do you want it“ wurde zusammen mit 2Pacs Weggefährten KC & JoJo eingespielt. Wenn die drei einen Song eingespielt haben, ging es immer um Frauen, so auch hier. Entstanden ist eine groovende Rap – R’n’B Nummer.
„So many tears“ ist inzwischen 9 Jahre alt. In diesem Song erinnert sich 2Pac an seine verstorbenen Freunde, das ganze wurde brilliant mit einem traurigen Mundharmonika Sample, das etwas an einen Wester erinnert, umgesetzt.
Ein weitere unveröffentlichter Song ist „Unconditional Love“, das den charismatischen und nachdenklichen Tupac zeigt. Indem Song geht es um bedingungslose Liebe, ist also eine schöne Rapballade mit allem was dazugehört: Souligen Backgroundgesang, verträumte Gitarren und Orgel.
Den Abschluss macht „Hit’ em up“, der wahrscheinlich berüchtigste Battlesong aller Zeiten. Dazu wurde sogar ein Video gedreht, indem Doubles von Biggy Smalls und P.Diddy zu sehen sind. Im Text prügeln Tupac und seine Crew verbal auf die beiden und andere New Yorker MCs ein. Auch Lil’ Kim, Biggys Freundin, bekommt ihr Fett weg. Der Beat ist typischer Westcoast G-Funk, nichts besonders.
I AIN’T MAD AT CHA
Die zweite CD hat die großen Hits zu bieten. Zu erst wäre da sein erster großer Hit „Branda’s got a baby“ aus dem Jahr 1991. Der Song ist eine Ballade, in der Tupac in einer langen Strophe die Geschichte einer Jugendlichen namens Branda erzählt. Sie bekommt ein Kind von ihrem Cousin. Da sie auf keine Unterstützung ihrer Familie hoffen kann, wirft sie das Baby in eine Mülltone. Nachdem sie aus dem haus geschmissen wurde, prostituiert sie sich schließlich. Auf den Rap folgen dann Gesangseinlagen von einem Mann und einer Frau, die sich die Seele aus dem Leib singen.
Mein Lieblingssong von Tupac folgt gleich darauf mit „I ain’t mad at cha“. Getragen wird der Song von einer klackenden Snare und kräftigem balladeskem Klavierspiel. Im Refrain bekommt man den smoothen Gesang vom einst sehr hoffnungsvollen Sänger Danny Boy zu hören. Dieser Song ist ein weiterer Beweis dafür, dass es kein MC außer Tupac geschafft hat, regelmäßig authentische Balladen abzuliefern.
„Changes“ ist der oben schon angesprochene Hit. Der Song selbst ist gar nicht so gut, da ich glaube, der Song wurde nachträglich von Dritten bearbeitet. So hat man eine kopmlette Strophe aus „I wonder if heaven got a ghetto“ entnommen und hier eingefügt, die Drum klingt für 2Pacs Verhältnisse auch etwas zu schnell und flach. Eingängig ist der Song jedoch allemal, die Lyrics wissen auch zu überzeugen.
Gleich darauf folgt „California Love“, ein Knaller der immer noch, wenn auch nicht so häufig, in Clubs gespielt wird. Die Tanzfläche kriegt man mit so einem Knaller natürlich voll, G-Funk at ist best wird hier von Dr. Der präsentiert. Pupmende Uptempo Nummer mit eingängiger Hook.
„How long will they mourn me“ ist ein düsterer G-Funk mit Nate Dogg am Mic und Warren G hinter den Reglern.
„Toss it up“ lässt die Stimmung aber wieder ins positive Steigen, nach einem nicht erwähnenswerten Intro ertönt der locker groovende Beat, der KC & JoJo featured. Der Song kling nach „No diggity“ von Blackstreet.
„Der mama“ ist wieder ein Ballade, diesmal für seine Mutter, der einzigen Person zu der Tupac eine wirklich enge Bindung hatte. Für Mama werden natürlich die ganz großen Geschütze aufgefahren, da tauchen Streicher und butterweiche Gesänge ebenso selbstverständlich auf, wie ein handzahmer 2Pac.
Eine absolute Perle ist „To live and die in L.A.“, ein Song für seine Wahlheimat. Der mellow und vergnügt klingende Beat setzt ein, im Hintergrund ist eine gut gelaunte Backgroundsängerin zu hören und man spürt tatsächlich die kalifornische Sonne durch die Lautsprechen scheinen. In den Lyrics beschreibt 2Pac die Stadt liebevoll und trifft es mit „Full of drama/ like a soap opera“ auf den Punkt.
FAZIT: Auf „Greatest Hits“ bekommt man einen schönen und umfangreichen Einblick in den musikalischen Werdegang Tupac Shakurs, die richtig düsteren Gangstersong sind zwar nicht drauf, dafür aber „Hit’ em up“, das bis dahin nur auf der B-Seite von „How do you want it“ zu finden war. Die vier unveröffentlichten Songs sind gut, vor allem „god bless the dead“ und „unconditional love“, beide wurden nicht nachträglich fertig gestellt, wie es bei den letzten Veröffentlichungen war. Hier folgt Hit auf Hit, Leute die die zu Lebzeiten erschienen Alben von ihm haben, brauchen diese Compilation nicht, die anderen können zugreifen!
Pro: eine gut sammlung 2pacs größten hits Kontra: --
...Nach einer etwas längeren pause...habe ich endlich noch mal die lust und zeit gefunden einen bericht zu schreiben. Heute werde ich über das album " greatest hits" von 2pac schreiben....
GLIEDERUNG
1. design
2. die CD (allgemeines)
3. einzelne tracks
4. Fazit
////DAS DESIGN///
Das Frontcover ist sehr schlicht, es zeigt lediglich nur ein photo von 2pacs Gesicht. Dennoch finde ich es sehr gelungen, da es sich ja um die "Greatest Hits compilation" handelt. Unten links sieht man auf dem Frontcover ein "Parental Advisory" Aufkleber, er steht für die oft sehr herben texte 2pacs. Unten rechts steht dann noch in einer weißen Schrift "2pac" und darunter in rot GREATEST HITS.
Die Rückseite des covers zeigt tupac ganz in schwarz, er guckt gerade auf den boden und um seinen hals sieht man eine Kette mit einer art Kreuz hängen...
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Pro: Alle seine besten Hits auf einer CD Kontra: keine
...Am 13. September 1996 starb Tupac Shakur nachdem er 5 Tage vorher angeschossen wurde. Er war der vorzeige Gangster und Rapper der Westside, die sich immer wieder mit der Eastside anlegte und aus diesem Kampf war das traurige Ende der Tod von 2Pac. Seine Hip Hop Musik, die er beim Label des bisher größten Hip Hop Produzenten Suge Knight, Death Row Records (wo auch Dr. Dre & Snoop Dogg waren) veröffentlichte wurde legendör und ist heute immer noch aktuell und beliebt.
Auf dem "Greatest Hits" Album sind seine größten Hits von 1991-1996 vertreten sind.
Hier eine Liste der Doppel-CD:
Disc I:
1. Keep Ya Head Up
2. Two Of Americaz Most Wanted (ft. Snoop Dogg)
3. Temptations
4. God Bless The Dead
5. Hail Mary
6. Me Against The World
7. How Do U Want It
8. So Many Tears
9. Unconditional Love
10. Trapped
11. Life Goes On
12...
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...Das erste Album von 2Pac nach seinem Tod 1996 ist vollgepackt mit 25 Tracks. Die Raps von Tupac gehen unter die Haut.
Zu den besten Liedern des Doppelt Platin Albums gehöten Troublesome 96´, Dear Mama,I ain´t mad at cha, pictere me rollin.
Das Album ist eines der erfolgreichsten von 2Pac.
Aber das Album ist eines seiner neusten Werke und für alle 2pac Amaru Shakur Fans ein Kauf muss. Das neuste Werk von Westcouste Rapper ist
The Rose that grew from concrete das mit Gedichtn des Rapers vol gepackt ist.Ist auch gut....
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