... Weezer`s "Green Album" vom 09.06.2001 !
Viel Spass damit...
Mehr als 5 Jahre hat es gedauert bis die Band Weezer wieder ein Lebenszeichen von sich gab und das obwohl Sie 1994 mit dem Erstlingsalbum "Weezer" für viele eines der besten College-Rock Alben aller Zeiten herausbrachten. ... Bericht lesen
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Pro: Abwechslungsreiche Rockmusik, Topgesang Kontra: kurze Titel
Da die 200. Meinung unmittelbar bevorsteht, hier noch einmal ein Rückblick auf meine allererste geschriebene Meinung hier bei CIAO ... Weezer`s "Green Album" vom 09.06.2001 !
Viel Spass damit...
Mehr als 5 Jahre hat es gedauert bis die Band Weezer ...
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Pro: "=W=" at its best, 10 perfekte Songs... Kontra: ... sind nichts für Fans von CDs mit Überlänge
“Uhuhu… uhuuuhuuuu… oh Baby…” Nein, der Faust macht keinen Telefonsex und die Stelle als Erotikfilmsynchronisator war auch schon längst vergeben. Der Faust singt lauthals mit, und zwar zum neuen Weezer-Album, auch „the ...
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Warum eigentlich lieben wir Weezer? Gewiß nicht wegen ihrer epischen, zornigen 10 Minuten Songs, die voll literarischen Andeutungen und tiefgründigen Zitaten strotzen. Oder ihrer glamorösen Ausstrahlung, ihren aufwendig gestalteten Booklets oder für das Ü ...
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Pro: wunderbare, simple Melodien, hoher Entspannungsfaktor Kontra: mit 28 Minuten zu kurz, teilweise abgedroschene Musik von Weezer
Lange musste man warten, bis sich Weezer überwanden und ein neues Album aufnahmen. Doch jetzt steht es endlich in den Plattenläden und verblüfft durch seine äußerst kurze Spieldauer von 28 Minuten. Ehrlich gesagt, etwas wenig, sogar für die Verhältnisse ...
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Einst war er blau, blau wie der wolkenlose Himmel. Vier Jungs, ein wenig unbeholfen, ein bißchen verschmitzt, hatten sich aufgemacht, das Gefühl von Sommer verpackt in einen wunderbar leichtlebigen College-Sound zu vertonen. 10 Songs, 10 Kracher, darunter ...
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deren fast-schon-Metal-Gitarren einen düsteren Ritt durch die Abgründe des Drogen- und Prostitutionsmilieus von Los Angeles untermauern. Wer dieses sinistre Szenario zum Prototyp des dritten Albums von Weezer erklären will, hat nichts über das kalifornische Quartett verstanden. Denn erstens hat es sich die Band zur Lebensaufgabe gemacht, die Welt um sie herum permanent zu täuschen, zu verwirren und bloß zu stellen. Zweitens ist "Hash Pipe" nur ein Song von zehn und damit auch nur eine Seite von Weezer. Und drittens hat die charmanteste Nervensägen-Combo der Welt nach ihrer dreijährigen Pause wohl die unwahrscheinlichste Single ausgekoppelt, weil man das als charmanteste Nervensägen-Combo der Welt nun einmal so macht. Bloß keinen dieser Hits in spe auskoppeln, die an unvergängliche Immergrüns wie den Millionenseller "Buddy Holly" erinnern, dank derer das Debüt-Album der 1993 von Rivers Cuomo (Gitarre, Gesang) gegründeten Band gleich mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde. Hätten Cuomo, Brian Bell (Gitarre), Patrick Wilson (Drums) und der neue Bassist Mikey Welsh einen Song wie den sofort ins Langzeitgedächtnis sich bohrenden Superhit und Album-Opener "Don't Let Go" als erste Single herausgebracht, dann wären die journalistischen Geier darauf zugestürzt wie auf die Lachshäppchen bei Record Release Parties. Dann hätte es geheißen, dass die künstlerisch sehr anspruchsvolle und wohl auch daher höchst erfolglose Konzeptplatte Pinkerton, die dem Debüt 1996 folgte, wohl doch nur ein Ausrutscher gewesen sei. Umso mehr, als sich Weezer nun von der Produzentenwahl (wieder ist es der ehemalige Kopf von The Cars, Ric Ocasek) bis hin zum Cover (Band vor einem grünen anstelle eines blauen Hintergrundes, wie es noch 1995 der Fall war) auf ihre alten, erfolgreichen Tage in der Nachfolge der Post-Grunge-Depression beziehen würden. Doch Weezer ist alles andere als ein Aufguss der Vergangenheit. Natürlich lüpft Cuomo als Songschreiber seinen Hut wieder linkisch in Richtung Brian Wilson, Pixies oder Hüsker Dü. Und natürlich schreibt er wieder schnorrige Liebeslieder, die alle irgendwie nach Teenager-Fummelsex klingen. Aber das ist nur der offensichtlichste Aspekt einer Band, die sich noch nie hat einordnen lassen. So ist ihr Sound weiterhin derart hemmungsloser Rock, als hätte die Postrock-Revolution nie stattgefunden, die Gitarren sind vollfett und die Melodien wie Honig in den Ohren des Chartpublikums. Doch zugleich tritt gerade auf diesem dritten Album die Melancholie, die Zerrissenheit deutlich zu Tage, die unter der Unverbindlichkeit liegt. Die Welt ist keinesfalls nur eine Party, auf der es so euphorisch zugeht wie zu seligen Collegezeiten. Das weiß niemand besser als Rivers Cuomo, der drei Jahre lang unter quälender Schreibhemmung und tiefgehendem künstlerischen Zweifel gelitten hat. Doch es gibt ein Leben nach dem Hit. Und was für eins! Mit seiner Mischung aus pubertärem Humor und Weltgewandtheit, linkischem Nerd-Core und popmusikalischem Grenzgang ist Weezer die definitive Sommerplatte für alle, die nicht mehr nur an ihr Vergnügen denken, sondern sich auch schon mal -- klammheimlich und ohne es den Freunden zu erzählen, natürlich -- zwei oder drei Gedanken über die eigene Altersvorsorge gemacht haben. Bester Pop mit verlängerter Halbwertszeit. --Björn Döring
deren fast-schon-Metal-Gitarren einen düsteren Ritt durch die Abgründe des Drogen- und Prostitutionsmilieus von Los Angeles untermauern. Wer dieses sinistre Szenario zum Prototyp des dritten Albums von Weezer erklären will, hat nichts über das kalifornische Quartett verstanden. Denn erstens hat es sich die Band zur Lebensaufgabe gemacht, die Welt um sie herum permanent zu täuschen, zu verwirren und bloß zu stellen. Zweitens ist "Hash Pipe" nur ein Song von zehn und damit auch nur eine Seite von Weezer. Und drittens hat die charmanteste Nervensägen-Combo der Welt nach ihrer dreijährigen Pause wohl die unwahrscheinlichste Single ausgekoppelt, weil man das als charmanteste Nervensägen-Combo der Welt nun einmal so macht. Bloß keinen dieser Hits in spe auskoppeln, die an unvergängliche Immergrüns wie den Millionenseller "Buddy Holly" erinnern, dank derer das Debüt-Album der 1993 von Rivers Cuomo (Gitarre, Gesang) gegründeten Band gleich mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde. Hätten Cuomo, Brian Bell (Gitarre), Patrick Wilson (Drums) und der neue Bassist Mikey Welsh einen Song wie den sofort ins Langzeitgedächtnis sich bohrenden Superhit und Album-Opener "Don't Let Go" als erste Single herausgebracht, dann wären die journalistischen Geier darauf zugestürzt wie auf die Lachshäppchen bei Record Release Parties. Dann hätte es geheißen, dass die künstlerisch sehr anspruchsvolle und wohl auch daher höchst erfolglose Konzeptplatte Pinkerton, die dem Debüt 1996 folgte, wohl doch nur ein Ausrutscher gewesen sei. Umso mehr, als sich Weezer nun von der Produzentenwahl (wieder ist es der ehemalige Kopf von The Cars, Ric Ocasek) bis hin zum Cover (Band vor einem grünen anstelle eines blauen Hintergrundes, wie es noch 1995 der Fall war) auf ihre alten, erfolgreichen Tage in der Nachfolge der Post-Grunge-Depression beziehen würden. Doch Weezer ist alles andere als ein Aufguss der Vergangenheit. Natürlich lüpft Cuomo als Songschreiber seinen Hut wieder linkisch in Richtung Brian Wilson, Pixies oder Hüsker Dü. Und natürlich schreibt er wieder schnorrige Liebeslieder, die alle irgendwie nach Teenager-Fummelsex klingen. Aber das ist nur der offensichtlichste Aspekt einer Band, die sich noch nie hat einordnen lassen. So ist ihr Sound weiterhin derart hemmungsloser Rock, als hätte die Postrock-Revolution nie stattgefunden, die Gitarren sind vollfett und die Melodien wie Honig in den Ohren des Chartpublikums. Doch zugleich tritt gerade auf diesem dritten Album die Melancholie, die Zerrissenheit deutlich zu Tage, die unter der Unverbindlichkeit liegt. Die Welt ist keinesfalls nur eine Party, auf der es so euphorisch zugeht wie zu seligen Collegezeiten. Das weiß niemand besser als Rivers Cuomo, der drei Jahre lang unter quälender Schreibhemmung und tiefgehendem künstlerischen Zweifel gelitten hat. Doch es gibt ein Leben nach dem Hit. Und was für eins! Mit seiner Mischung aus pubertärem Humor und Weltgewandtheit, linkischem Nerd-Core und popmusikalischem Grenzgang ist Weezer die definitive Sommerplatte für alle, die nicht mehr nur an ihr Vergnügen denken, sondern sich auch schon mal -- klammheimlich und ohne es den Freunden zu erzählen, natürlich -- zwei oder drei Gedanken über die eigene Altersvorsorge gemacht haben. Bester Pop mit verlängerter Halbwertszeit. --Björn Döring
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Pro: wird nicht langweilig, viele Ohrwürmer, rockt :o) Kontra: -
...passiert erstmal gar nix.
Fünf Jahre später allerdings wagen Weezer einen neuen Versuch: 2001 erscheint das "Green Album" - und schlägt sofort ein. Weezer sind wieder da!
Das fröhliche, poppige und doch rockige Album mit den vielen, vielen Ohrwürmern überzeugt sofort und der Erfolg stellt sich wieder ein, die Singles "Island in the Sun" und "Hash Pipe" verkaufen sich recht gut.
Weezer schieben auch sofort noch ein Album nach. "Maladroit" erscheint 2002, bekommt aber nicht ganz so gute Kritiken wie die anderen Alben und auch viele Fans sind etwas enttäuscht, da auf der CD viel 80er-Gitarrengegniedel zu hören ist, was nicht jedem gefällt und sicher auch nicht jeder von Weezer erwartet.
Noch was zur Musik: Weezer spielen rockige Songs mit viel Ohrwurmqualität, denen man einen gewissen Popcharakter ganz bestimmt nicht absprechen kann...
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Pro: texte,melodien,weezer algemein Kontra: das letzte lied ist etwas zu langweilig
...Irgendwie kannte ich die Musik ja vom hören,doch richtig aufmerksam darauf wurde ich erst während des Hurricane-Festivals in Scheeßel..
Eine Freundin freute sich hauptsächlich auf Weezer,und so konnte ich mir die ganze Zeit anhören"Gleich kommt Weezer,gleich kommt Weezer" und so weiter..somit konnte ich mir darunter nichts wirkliches vorstellen,konnte aber erahnen,dass es sich um eine geile Band handen würde..und so war es auch..Weezer ,bestehened aus Brian Bell ( Gesang und Gitarre ), Rivers Cuomo ( Gesang und Gitarre ), Patrick Wilson ( Schlagzeuger ) und Mikey Welsh ( Bassgitarre)veranstalteten einfach einen hammer Auftritt zum abrocken..
Durch Zufall kam ich kurz danach auch an 2 ihrer CD`s und zwar Weezer-Weezer um die es ja auch in diesem Bericht gehen soll,und das neuste Album "The Green Album"!
Natürlich sind beide geil...
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Pro: Viele tolle Lieder und ne "Mach-Mich-Happy-CD" Kontra: Album könnte länger sein (ca. 32 min)
...Das 2001 veröffentlichte "Green Ablbum" von Weezer hab ich zusammen mit dem "Blue Album" (ebenfalls von mir bewertet) im Sonderangebot bei Saturn gekauft. Die CD kostet 6,99 und ist zurzeit noch erhältlich zu diesem Preis.
Zusammen mit dem "Blue Album" bietet sie einen idealen Einstieg in die Welt von "Weezer". Man muss sich da schon einige Zeit nehmen um sich darein zu hören und ich denke mit dem "Green Album" gehts schneller als mit dem "Blue Album" (welches mir im nachhinein besser gefällt).
Als kleinen Wehmutstropfen muss ich die kurze Spielzeit der CD (ca. 32 min), sowie das sehr schlichte Layout der CD nennen.
Jetzt zur CD...
Wie schon erwähnt befinden sich ca. 32 min darauf... 32 min. die es wirklich in sich haben. Es finden sich gnadenlos eingängige Melodien und sehr schöne experimentelle sowie Alternative Sachen...
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hilfreich 01.01.1970
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