...!!
Mit dem Green-Card-Soundtrack hat er sein Können wieder einmal unter Beweis gestellt und in seinem Stil ist der Soundtrack einfach fantastisch!! Eher ruhig, aber auch leidenschaftlich... Die MC/CD paßt gut zu "Stunden zu zweit", in denen meiner Meinung nach ja auch verschiedene Stimmungen ... Bericht lesen
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Pro: EINFACH WUNDERVOLL... Kontra: ...viel zu kurz!! ;-)
Da ich ja den Film so liebe, habe ich mir dann - nach dem Reinhören - den Soundtrack dazu gekauft. Eine sehr gute Investion, wie ich finde!! :-)
Die meisten der Stücke des Soundtracks sind von Hans Zimmer ... Der Name des deutschstämmigen Hollywood-Kompo ...
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Depardieu), der sein Leben lang am Existenzminimum gelebt hat, aus Paris zu flüchten, um in den USA ein neues Leben zu beginnen. Um eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, geht er eine arrangierte Heirat mit der aus wohlhabenden Verhältnissen stammenden Bronte (Andie MacDowell) ein. Die hofft auf diesem Wege ihrem langweiligen, angepassten Leben in Connecticut zu entkommen. Die Heirat ist für die beiden nur ein Geschäft. Bis sich die Einwanderungsbehörde meldet, um die Rechtmäßigkeit der Ehe zu überprüfen. Brute und Georges sind nun gezwungen, nicht nur eine Wohnung miteinander zu teilen, sondern sie müssen sich auch mit dem Leben des jeweils anderen befassen, um bei der Befragung eine Katastrophe zu verhindern. Wie die Geschichte endet, das bewegt sich jenseits der üblichen Hollywoodromantik, da es Peter Weir gelingt, die Geschichte auf ihre Essenz zu reduzieren und sie nicht durch überflüssige Nebenplots in die Länge zu ziehen, wie dies sonst bei Filmen dieser Art immer wieder geschieht. Garniert wird diese Geschichte durch hervorragende Leistungen Andie MacDowells und Gérard Depardieus sowie Bebe Neuwirths in der köstlichen Rolle einer Künstlerin aus wohlhabenden Verhältnissen, die ein vollkommen verantwortungsloses Leben führt -- und es genießt. --James McGrath
Depardieu), der sein Leben lang am Existenzminimum gelebt hat, aus Paris zu flüchten, um in den USA ein neues Leben zu beginnen. Um eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, geht er eine arrangierte Heirat mit der aus wohlhabenden Verhältnissen stammenden Bronte (Andie MacDowell) ein. Die hofft auf diesem Wege ihrem langweiligen, angepassten Leben in Connecticut zu entkommen. Die Heirat ist für die beiden nur ein Geschäft. Bis sich die Einwanderungsbehörde meldet, um die Rechtmäßigkeit der Ehe zu überprüfen. Brute und Georges sind nun gezwungen, nicht nur eine Wohnung miteinander zu teilen, sondern sie müssen sich auch mit dem Leben des jeweils anderen befassen, um bei der Befragung eine Katastrophe zu verhindern. Wie die Geschichte endet, das bewegt sich jenseits der üblichen Hollywoodromantik, da es Peter Weir gelingt, die Geschichte auf ihre Essenz zu reduzieren und sie nicht durch überflüssige Nebenplots in die Länge zu ziehen, wie dies sonst bei Filmen dieser Art immer wieder geschieht. Garniert wird diese Geschichte durch hervorragende Leistungen Andie MacDowells und Gérard Depardieus sowie Bebe Neuwirths in der köstlichen Rolle einer Künstlerin aus wohlhabenden Verhältnissen, die ein vollkommen verantwortungsloses Leben führt -- und es genießt. --James McGrath