... Unter seiner Regie wurden die ersten beiden Springsteen Alben ,Greetings From Asbury Park, N.J.’ und ,The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle’ im Abstand von nicht einmal einem Jahr eingespielt. Die Alben waren gut - so zumindest die Kritiker. Dennoch verkauften sich nicht ... Bericht lesen
edition 9-track CD album originally released in 1973 the debut long-player from The Boss presented in replica mini LP-style card picture sleeve with fold-over strip complete with fold-out Japanese/English text lyric sheet mini replica inner sleeve plus obi-strip housed in stickered re-sealable bag MHCP-721)
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Erfahrungsbericht von kedves über Greetings from - Bruce Springsteen 22.05.2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
ehrliche Arbeit, super Texte, knallharte Rock - Musik
Kontra:
garnichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Asbury Park Das Leben des Bruce Springsteen begann eigentlich so richtig erst, als er sich mit 13 seine erste Gitarre für ein paar Dollar kaufte. Bis zu diesem Zeitpunkt war er alles andere als der angehimmelte Superstar - Repressalien von allen Seiten: Das Verhältnis zum Vater und auch das zu seinen Lehrern war wohl eher ein ziemlich langer Alptraum. Als dann aber seine Mutter im Fernsehen, wie so viele Amerikaner, ihren neuen Helden anschaute, war Klein-Bruce gefangen: er wollte auch so sein wie dieser Elvis! Er wollte Musik machen, Rock! Dieses Ziel hat Springsteen dann mit bewundernswerter Konsequenz durchgezogen. Sicher, eine Menge Zufall war auch dabei, glücklicherweise hat zum Beispiel John Landau - zu dieser Zeit einer der einflußreichsten Musikjournalisten Amerikas - 1973 den mittlerweile legendären Satz „Ich habe die Zukunft des Rock ‘n’ Roll gesehen, ihr Name ist Bruce Springsteen“ zu Papier gebracht; glücklicherweise ist Bruce zu Anfang seiner Karriere auf Leute wie Little Steven oder Mike Appel gestoßen.
Die meisten kennen einen Mr. Springsteen heute als den muskelbepackten Superstar der ,Born In The USA’-Tour; das ist aber nur ein Teil seiner Karriere. Schon Ende der Sechziger ging’s los, die Schüler-Band ,Castiles’ war des Gitarristen erstes Zuhause. Danach, Bruce hatte die verhaßte Schule endlich beendet und sich vom Elternhaus losgesagt, kamen die ersten eigenen Bands. Springsteen - mit Vollbart und Pudelmütze - gründete Formationen, oft nur für ein paar Gigs, mit so irren Namen wie ,Child’, ,Steel Mill’ oder ,Dr. Zoom and the Sonic Boom’ - und ging sogar mit einer von ihnen und einer Mischung aus Blues, Rock und Heavy Metal auf eine kurze Kalifornien-Tournee.
Sein musikalisches Zuhause lag aber auf der anderen Seite der Staaten: In Asbury Park, New Jersey. Hier spielte er schon zu dieser Zeit Abend für Abend mit späteren E-Street-Weggefährten zusammen und galt zu dieser Zeit als einer der herausragendsten Gitarristen an der East-Coast. Das sah auch ein gewisser Mike Appel so, der Bruce unter Vertrag nahm und ihn förderte, wo er nur konnte. Unter seiner Regie wurden die ersten beiden Springsteen Alben ,Greetings From Asbury Park, N.J.’ und ,The Wild, The Innocent & The E Street Shuffle’ im Abstand von nicht einmal einem Jahr eingespielt. Die Alben waren gut - so zumindest die Kritiker. Dennoch verkauften sich nicht mehr als ca. 30.000 Exemplare - der klassische Flop! Die ,Bruce Springsteen Band’ war mittlerweile zur E-Strreet Band geworden und die Songwriter-Qualitäten des jungen Musikers kommen hier schon in vollstem Umfange zur Geltung.
Mit wortgewaltigen Lyrics und einer Länge, mit der andere Künstler die dreifache Anzahl an Songtexten bedienen, zeigt uns der Boss schon hier das, für was ihn später Millionen lieben werden. Er bringt treffend genau auf den Punkt, singt witzig, meist aber tragisch schön und vor allem blumig: „Madman Drummers Bummers And Indians In The Summer With A Teenage Diplomat, In The Dumps With The Mumps As The Adolescent Pumps His Way Into His Head“!
Was für ein Potential seine frühen Songs haben, zeigt Manfred Mann ein paar Jahre später, wenn er mit ‚Blinded by the Light‘, ‚For You‘ und ‚Spirit in the Night‘ drei Hits von Springsteens Erstlingswerk von 1973 hat. Mein absoluter Favorit von diesem Album und auch von Springsteen überhaupt ist ‚Growin‘ Up‘, den man neben ‚Spirit in the Night‘ und ‚It’s hard to be a Saint in the City‘ auch auf so manchem Live Album hören kann.
Für Springsteen Fans der späteren Jahre ist die Bestzung noch witzig, ausser Saxophon Clemons und Bass Tallent wird man auf späteren Alben niemanden mehr wiedertreffen.
Für meine Begriffe ist ‚Asbury Park‘ eins der stärksten Springsteen-Alben, das man einfach anhören muss als Rock-Liebhaber
Pro: tolles Erstlingswerk Kontra: nicht ganz so leicht 'verdaulich'
Mit seinem ersten Album 'Greetings From Asbury Park N.J.' schuf Bruce Springsteen ein meiner Meinung nach gutes Album, das leider (zunächst) kaum beachtet wurde (höchste Chart-Platzierung: Platz 60...). 'Greetings...' enthält neun völlig abwechslungsr ...
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...Mit "Nebraska" überraschte Bruce Springsteen 1982 Fans und Kritiker. Seine Alben davor - Greetings from Asbury Park (1972), The Wild, the Innocent and the E Street Shuffle (1973), Born to Run (1975), The Darkness on the Edge fo Town (1978) und The River (1980) waren ja alle mit Springsteens "E Street Band" aufgenommen - und dementsprechend laut, pompös und "action-geladen".
Ursprünglich sollte auch "Nebraska" so aufgenommen werden, Springsteen entschied sich allerdings anders, nachdem er sich die Demo-Tapes seiner neuen Songs genau angehört hatte.
Tracklist:
1.Nebraska
2.Atlantic City
3.Mansion On The Hill
4.Johnny 99
5.Highway Patrolman
6.State Trooper
7.Used Cars
8.Open All Night
9.My Father's House
10.Reason To Believe
Diese Songs hatten in der existierenden Fassung eine derartige eigene, düstere Magie, dass...
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Pro: abwechslungsreich, , Musik, Texte, alles halt; und natürlich "Streets of Philadelphia" Kontra: Das braucht man in dieser Kategorie gar nicht...
...Columbia Records und machte dort sein erstes Album "Greetings from Ashbury Park, NJ". Doch dieses wurde relativ wenig beachtet. Bevor Bruce Springsteen Columbia Records verließ, nahm er sein drittes Album "Born to run" auf, welches zu einem großen Erfolg wurde. (Danke an kedves: Ich hab da wohl beim Lesen englischen Lebenslaufes irgendwas verhaspelt. Bruce Springsteen verließ nicht Columbia, er verließ seinen frühesten Förderer.)
Gemeinsam mit der E Street Band, die ihn mit geringfügig wechselnder Besetzung über die Jahre begeleitete, produzierte The Boss noch weitere Alben, von denen ich nur noch "The river" (1980), "Born in the U.S.A." (1984), "Human touch" (1992) und "Greatest Hits" (1995) erwähnen möchte.
Zur E Street Band gehören: (Besetzung seit 1988) Bruce Springsteen (Gitarre/Gesang), Danny Federici (Keyboards), Garry Tallent (Bass...
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Pro: geniale Musik, viel abwechslungsreiche Songs Kontra: keine
...Erfolge ein und auch der erste Plattenvertrag mit Columbia Records war unter Dach und Fach. Sein erstes Album "Greetings From Asbury Park, N. J." war schon ein Überraschungserfolg mit einigen interessanten Songs. Aber schon hier zeigte sich, dass Bruce Springsteen sehr viel zu erzählen hatte und man ihm die Geschichten auch glaubte. Die erste CD war zwar kein großer Verkaufserfolg, aber bei den Kritikern kam sie hervorragend an.
Der Verkaufserfolg Bruce Springsteens änderte sich 1975 schlagartig nach Veröffentlichung von "Born To Run". Das Album stieg bis auf die Top Five auf und machte Bruce Springsteen und seine E-Street-Band über nacht zu Stars. Die neue Rockmusik war geboren und die Zukunft gehörte eindeutig Bruce Springsteen. Nach diesem Überraschungserfolg schaffte "The Boss" immerhin weitere Alben in obere Chartpositionen zu bekommen...
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