... Insbesondere seine größte Stärke, nämlich Gitarrensolos zu spielen, läßt er auf "Guitars" endlich wieder voll zur Geltung kommen. Nur seine experimentierfreudige Ader hätte er dennoch etwas mehr ausleben können.
Die Platte ist sicher kein Meilenstein in Oldfields Schaffenslinie, aber einfach ... Bericht lesen
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Pro: Sehr abwechslungsreich, wirkt aber dennoch wie aus einem Guß Kontra: Mehr Experimentelles wäre schön gewesen
"Tubular Bells III" war noch kein Jahr alt und da war schon wieder eine neue Scheibe mit zehn tracks zu haben. Der Instrumentalist hatte die elektronischen Klänge seiner vorherigen Alben satt, und beschreibt mit dem Titel dieses Machwerks worum es hier ge ...
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Pro: Ein pompöser Minimalismus Kontra: Man könnte es unter Umständen auch als eintönig empfinden.
Als Mike Oldfield 1973 seine Tubular Bells veröffentlichte, war die Kritik begeistert und ein neuer Musikstil geschaffen. Bis heute tue ich mich schwer seine Werke irgendwo einzuordnen,warum auch. Als er im letzten Jahr, nur wenige Monate nach Tubular Bel ...
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Ist ein Mann, der im Laufe seiner 26jährigen Karriere weltweit mehr als 40 Millionen Tonträger verkauft hat allein durch diese Zahl bereits jenseits von Gut und Böse? Schön, daß es noch Musiker wie Mike Oldfield gibt - und sei es nur, um zu sehen, daß Ver ...
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Ich habe Mike Oldfield eigentlich immer ganz gerne gehört, weil er einfach seinen ganz persönlichen Stil hat, den man in seiner Musik wiederfindet. Ich habe mir also das Album "Guitars" gekauft und was ich hörte waren: Gitarren. Das war bei dem Titel scho ...
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...e mehr oder weniger diffizile Weise, denn Oldfield klingt irgenwie immer anders und gleich, d.h. ein Stil ist bei aller Experimentierfreudigkeit doch zu erkennen.
Das Line-Up der Band um Oldfield war folgendes:
MAGGIE REILLY- Vocals
MORRIS PERT- Percussion, Keyboards
TIM CROSS- Keyboards
RICK FENN- Guitars
MIKE OLDFIELD- Guitars, Bass,Keyboards,Vocals
MIKE FRYE – Percussion
PADDY MOLONEY- Uleann Pipes on „Taurus2“
CARL PALMER- Percussion on „Mount Teidi“
GRAHAM BROAD- Drums on „Five Miles Out“
Fazit: Die Platte höre ich nicht sehr oft, weil die „bekannten“ Stücke im Radio ab und zu laufen und die anderen mit der Ausnahme von „Taurus 2“ für mich nicht besonders interessant sind, weil sie zu leblos sind. Für Oldfield –Fans ist sie natürlich ein Muss, für alle anderen eher Beiwerk zu ihrer Sammlung....
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Pro: Gute Abwägung zu seinen bisherigen Liedern Kontra: Keine Tubullar Bells
...Kenner werden die berühmten Lieder von Mike Oldfield kennen. Titel wie z.B. Tubullar Bells 1-3, Guitars oder Five Miles Out. Alles spitzenmäßige Lieder. Am 31.12.1999 hat Mike Oldfield ein kostenloses!!! Konzert in Berlin gegeben. Weil das ein besonderes Ereignis war (Jahrtausendwende), dachte sich Oldfield, dass er ein Spektakel machen sollte. Soviel als Hintergrundinformationen zur CD. Auf der CD sind 11 Titel: 1. Peace on Earth, 2. Pacha Mama, 3. Santa Maria, 4. Sunlight shining through cloud, 5. The Doge's Palace, 6. Lake Constance, 7. Mastermind, 8. Broad sunlit uplands, 9. Liberation, 10. Amber Light, 11. The Millennium Bell
Man hört bei manchen Liedern ein bisschen Afrikanische Art der Musik, bei Lied Nummer 5 ist ein gutes Orchester dabei, das mit Mike Oldfield eine gute Musikuntermalung hervorbringt.
Mike Oldfield Fans werden...
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...einfach wie eine zeitgemäße Weiterentwicklung der Sisters, wie sie die Sisters erst Jahre später erreichten.
Was jedoch die Vielseitigkeit ihrer Alben angeht, haben die Sisters definitiv nie die Tiefe und Breite erreicht, die Mission schon mit Gottes eigener Medizin vorlegen, gerade einmal ihrem zweiten Album.
DANCE ON GLASS beispielsweise oder SEVERINA versprechen und halten mehr, als die erste Platte bot und werden auch zigmaligem Hören nicht langweilig. Innerhalb der Platte bilden sie mit THE DANCE GOES ON einen Zirkel, dessen inhaltlichen Zusammenhang ich erst Jahre später in einem 16 Kilometer langen Stau auf der A45 richtig begriffen hab...
Was die Instrumentierung der Platte angeht, so feuern die Jungs um Hussey hier ein Feuerwerk ab, daß man in diesem Umfang maximal noch bei Mike Oldfield erwarten darf - von Streichern über...
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