Hutchcraft aus Manchester an, die auf ihrem Debüt ganze Elektronikwände aufschichten und dabei mal mit einem glitzernden Gitarrenlauf, mal mit Saxofon oder Klarin...
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Pro: Texte, Musik, Stimme, Stimmung Kontra: Kylie Minogue in einem Song
Es ist doch immer wieder interessant, wie man im Leben auf bestimmte Dinge stößt, ohne damit zu rechnen. Auf „Hurts“ wurde ich aufmerksam, als ich mir eine Dokumentation auf den dritten Sendern ansah. Da gab es eine sehr einfühlsame Szene und im Hintergru ...
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Pro: Tolle Synthi Musik Kontra: nur wenn man sowas mag.
Grüß Gott aus Wien ! Vorige Woche ist meine CD von amazon.de eingetroffen. Ich konnte den CD Preis gar nicht fassen. Nur 5,99, das habe ich in Österreich noch nirgends gesehen. Das erste Mal fiel mir die Gruppe im Fernsehen auf. Sie hatten da einen Liv ...
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Pro: Das ist ein Rhytmus wo jeder mit muss... Kontra: Kylie....
Heute kommt mal wieder ein musikalischer Bericht über eine CD die ich geschenkt bekommen habe. Ich bin nicht der klassische CD-Käufer, eigentlich ganz im Gegenteil. Bis mir eine Band so gut gefällt das ich die CD haben möchte, gibt es die Band entweder n ...
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Pro: sehr melancholisch, wunderbare Musik, der Preis (anfangs), die Schlichtheit Kontra: manchmal fast zu melancholisch
Hallo ihr Lieben, heute möchte ich mich zum ersten Mal an der Kritik einer Musik-CD versuchen und der Gegenstand des Interesses soll das Debütalbum der britischen Synthpopgruppe „HURTS“ sein. 2009 schlossen sich zwei junge Männer in Manchester/England ...
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Pro: melancholischer Synthiepop mit Tiefgang Kontra: manchmal etwas überstrapaziert
Manchester. Grau. Trist. Arbeitslos. Adam Anderson. Theo Hutchcraft. Hurts. "Happiness". 2010. 80s Synthiepop. Hype. Radiohymne. Presseliebling.
Human League. Soft Cell. Heaven 17. Erasure. Spandau Ballett.
Oder... die Geschichte von zwei ehemals ...
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Hal Leonard Hurts Happiness
Hal Leonard Hurts Happiness, Hurts Happiness, Songs: Silver Lining, Wonderful Life, Blood ... mehr
Tears & Gold, Sunday, Stay, Illuminated, Evelyn, Better Than Love, Devotion, The Water, Verona, Songbook arrangiert für Klavier,Gesang und Gitarre,mit Texten und Akkorden, Mittlerer Schwierigkeitsgrad
ist, egal ob sie von Susan Boyle stammt oder, wie hier, von der Band Hurts und ihrem synthielastigen Debütalbum Happiness. Mit verhallten Sounds und moderatem Tempi hat es deren Musik auch hierzulande in die Charts geschafft. Die Verwandlung vom Sozialfall zum Star ist das zeitgemäße Pendant zum Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär der Nachkriegsjahre, ein Phänomen, das die große Masse vermutlich weitaus mehr fasziniert, als die besonderen Fähigkeiten der Senkrechtstarter. Hut ab, wenn man es wie Adam Anderson und Theo Hutchcraft schafft, der tristen Misere als Arbeitsloser in Manchester zu entfliehen, bis hin auf die Bühne der Berliner Fashion Week und flugs unter die Fittiche des Plattenlabels der Fantastischen Vier. Bevor sie ihre Band Hurts zum Laufen brachten, besserten sie neben dem Musikmachen ihre Arbeitslosenunterstützung jahrelang mittels Filmen von Greyhound-Hunderennen oder Jobs bei Veranstaltungen der British Superbikes auf. Dann auf einen Schlag, der Durchbruch. Plötzlich werden sie für das Cover ihres Albums von jenem Mann fotografiert, dessen Erscheinen Initiatoren renommierter Modemesse entgegenbangen -kommt er oder kommt er nicht- Hedi Slimane, kürzlich noch Designer bei Dior Hommes. So viel zum äußeren Glamour, doch wie sieht es aus mit der Musik? Sie kann nicht ganz Schritt halten mit dem visionären Organisationstalent und dem goldenen Händchen für das rechte Maß an Medienpräsenz. Ausgerechnet der Hidden Track "Verona", ganz am Ende wie die Perle in einer Muschel im Song "Water" verborgen, erweist sich als reizvollste Stück des gesamten Albums. Es würde einem Rufus Wainwright alle Ehre machen, mit seiner Instrumentierung aus Klavier, schmachtender Violine, Zimbeln und einem heroischen Männerchor. Doch leider dauert das Vergnügen nur zwei Minuten. Ein musikalisches Kuckuckskind mit starker Persönlichkeit, von dem man sich fragt, was es inmitten der Brut seiner 11 anderen eher durchschnittlich begabten Song-Geschwister zu suchen hat. Die sind, laut Hutchcraft, Ergebnis ihrer musikalischen Suche nach Italo-Disco. Damit man sie nicht irrtümlich neben Umberto Tozzi einordnet, erhielten sie von ihren Schöpfern die Bezeichnung 'Disco Lento' (was immer das auch sein mag). Dennoch ist Happiness ein erstaunliches Album, jedoch weniger wegen seiner Songs, sondern vielmehr aufgrund der Energie seiner Macher und der Resonanz, die sie damit in der Öffentlichkeit hervorrufen. Andreas Schultz
ist, egal ob sie von Susan Boyle stammt oder, wie hier, von der Band Hurts und ihrem synthielastigen Debütalbum Happiness. Mit verhallten Sounds und moderatem Tempi hat es deren Musik auch hierzulande in die Charts geschafft. Die Verwandlung vom Sozialfall zum Star ist das zeitgemäße Pendant zum Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär der Nachkriegsjahre, ein Phänomen, das die große Masse vermutlich weitaus mehr fasziniert, als die besonderen Fähigkeiten der Senkrechtstarter. Hut ab, wenn man es wie Adam Anderson und Theo Hutchcraft schafft, der tristen Misere als Arbeitsloser in Manchester zu entfliehen, bis hin auf die Bühne der Berliner Fashion Week und flugs unter die Fittiche des Plattenlabels der Fantastischen Vier. Bevor sie ihre Band Hurts zum Laufen brachten, besserten sie neben dem Musikmachen ihre Arbeitslosenunterstützung jahrelang mittels Filmen von Greyhound-Hunderennen oder Jobs bei Veranstaltungen der British Superbikes auf. Dann auf einen Schlag, der Durchbruch. Plötzlich werden sie für das Cover ihres Albums von jenem Mann fotografiert, dessen Erscheinen Initiatoren renommierter Modemesse entgegenbangen -kommt er oder kommt er nicht- Hedi Slimane, kürzlich noch Designer bei Dior Hommes. So viel zum äußeren Glamour, doch wie sieht es aus mit der Musik? Sie kann nicht ganz Schritt halten mit dem visionären Organisationstalent und dem goldenen Händchen für das rechte Maß an Medienpräsenz. Ausgerechnet der Hidden Track "Verona", ganz am Ende wie die Perle in einer Muschel im Song "Water" verborgen, erweist sich als reizvollste Stück des gesamten Albums. Es würde einem Rufus Wainwright alle Ehre machen, mit seiner Instrumentierung aus Klavier, schmachtender Violine, Zimbeln und einem heroischen Männerchor. Doch leider dauert das Vergnügen nur zwei Minuten. Ein musikalisches Kuckuckskind mit starker Persönlichkeit, von dem man sich fragt, was es inmitten der Brut seiner 11 anderen eher durchschnittlich begabten Song-Geschwister zu suchen hat. Die sind, laut Hutchcraft, Ergebnis ihrer musikalischen Suche nach Italo-Disco. Damit man sie nicht irrtümlich neben Umberto Tozzi einordnet, erhielten sie von ihren Schöpfern die Bezeichnung 'Disco Lento' (was immer das auch sein mag). Dennoch ist Happiness ein erstaunliches Album, jedoch weniger wegen seiner Songs, sondern vielmehr aufgrund der Energie seiner Macher und der Resonanz, die sie damit in der Öffentlichkeit hervorrufen. Andreas Schultz
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