Erfahrungsbericht über

Hits - Phil Collins

Gesamtbewertung (18): Gesamtbewertung Hits - Phil Collins

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Phil Collins größte Hits...

5  05.10.2001

Pro:
Alles .  .  .  vom 80er Jahre Dancepop hin zu den gefühlsgeladenen Balladen .  .  .  einfach nur Phil Collins .  .  .

Kontra:
Ein Lückenfüller, Phil Collins wirkte in den 80ern noch etwas energiegeladener .  .  .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Senilm

Über sich: FREE Musicjournalism // The world ends on a sunny day // Sympathy for Empathy // Alive and kicking....

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Erfahrungsberichte:1040

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 63 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo Leser,

wer kennt ihn nicht, den inzwischen schon etwas kahl gewordenen Phil Collins.
Der charismatische Sänger mit unverwechslichen Stimme welcher bei Genesis in den 70er Jahren seine Karriere als Schlagzeuger startete. Dort dann, nach dem Weggang von Peter Gabriel, als Sänger weitermachte und riesige Erfolge feierte.
Während der Zeit seiner Solokarriere konnte er, vor allem in den 80er Jahren und Anfang der 90er immer wieder absolute Top Hits landen, unverwechselbar und originell, wie er selbst.

Auf dieser 1998 bei Atlantic Records erschienen Compilation hat man ( fast ) alle großen Hits, seiner Solokarriere auf eine CD gebracht.

Darum will ich mich heute der wunderschönen Popmusik dieses Herren hingeben, der es mittlerweile schon seit fast 25 Jahren schafft das Publikum zu begeistern.

Auf dem wunderschön gestalteten Cover der CD findet man Portraits von Phil Collins, durch Maler verschieden interpretiert, mal fein in Aquarell mal nur grobe Konturen, gut gelungen.
Das auffaltbare Booklet, zeigt diese Zeichnungen, auf der Hinterseite, noch einmal in groß. Auf der Innenseite kann man die Songtitel mit Info zum jeweiligen Erscheinungsdatum und ganz toll, die jeweils mitwirkenden Musiker nachlesen.

Ferner möchte ich hier noch Phil Collins zitieren....
"To thank everyone who has touched my life and music in the years covered by, these songs would be impossible. I know who they are and so do they. I thank them for enthusiasm, love, affection and tremendous hard work..."
Ja da spricht ein großer Künstler...

Doch nun zur Popmusik...

Mit einem 6minütigen Highlight beginnt dieses Album auch gleich, "Another Day in Paradise" macht den Anfang.
Dieser Song hat eine unglaubliche Ausstrahlung die man schlecht in Worte fassen kann, ich kenne nur wenige Songs die es in einer solchen Perfektion und Harmonie geschafft haben, die Stimme des Sängers mit den Textinhalten so stark zu binden.
Die Hintergrundbegleitung vom ruhigen Gitarrenakkord und den Refrain bestimmenden Keyboard sorgt für die einfühlsame Atmosphäre, auf welcher Phil Collins seinen Gedanken zum Thema Armut und allgemein der Weltsituation, freien Lauf lässt.
Der Song erschien 1989 auf dem "But seriously" Erfolgsalbum.

Ein extra für dieses Album aufgenommener Song, welcher Top10 Platzierungen sammelte ist "True Colors".
Der ungeheuer harmonische Song, welcher mit Percussiondrums langsames Tempo vorgibt, wird von einem Klavier und Gitarrenakkorden in pure Melodie verwandelt.
Phil Collins lässt sich im Hintergrund von Babyface, welcher übrigens auch produzierte, begleiten. Eine weitere bekannte Person wirkte an den Percussiondrums mit, nämlich Sheila E ( diese hatte in den 80er Jahren einige sehr erfolgreiche Songs, u.a. "Love Bizarre" ). Phil Collins sanfte Stimme liegt wie ein Nebelteppich über den Instrument und bestimmt trotz der ruhigen Gesangsweise den Titel.

Und jetzt "back to the 80s" mit "Easy Lover".
Ich muss gestehen ich bin ein Fan der 80er Jahre Hits von Phil Collins und entsprechend enthusiastisch werde ich diese Titel wohl auch beschreiben.
Phil Bailey, welcher mit "Chinese Wall" einen Soloerfolg 1984 feierte, begleitet Phil Collins mit heller, fast schon piepsiger Stimme.
Phil Collins im Gegensatz dazu, begeistert hier mit seinem motivierten eingängigen Gesang der richtig energisch entgegenschallt. Diese Energie saugt er wohl aus dem vom Schlagzeuger und Bassisten vorgegeben Tempo. Der Keyboarder sorgt mit seinem Spiel für das übrige Hitfeeling.
Der Titel geht ungeheuer in die Beine und es fällt einem schwer sich bei diesem "Hüftenshaker" Song ruhig zu halten.
Yeah, that`s it !
Der Titel erschien übrigens auf Phil Baileys Album "Chinese Wall".

Weiter gehts in den 80ern mit "You can`t hurry love". Der Titel geht genau so extrem in die Hüften wie "Easy Lover".
Mit Vibraphon und Klavier wird hier Tempo erzeugt, der Bassist sorgt für die nötige Struktur, welche der Schlagzeuger mit elanvollem Spiel perfektioniert. Der Einsatz von Tambourines ist eine willkommene Ergänzung dieses aus dem 1982 erschienen Album "Hello... I must be going" Album erschienen Hits. Phil Collins kann man hier in absoluter Toplaune erleben. Energiegeladen hängt er geradezu am Mikrophon und es wird deutlich warum dieser Mann auch Entertainer hätte werden können. Hervorragender, heller Gesang darüber das die Liebe nur langsam kommt... aber dann.

Fingerschnippend und Füsse tippend gehts weiter... "Two hearts" ist der nächste Titel.
Ich gebe zu dieser Titel ist einer meiner absoluten Favoriten, und warum das werd ich euch jetzt erklären.
Percussiondrums und Schlagzeug geben einen ungeheuer eingängigen Beat wieder der keinen im Stuhl sitzen lässt. Die Gitarre von Micheal Landau gespielt sorgt für eine harmonische Hintergrundbegleitung und ein Männerchor begleitet ungeheuer hoch angestimmt Phil Collins. Dieser begeistert hier wieder mit seiner Mikrofonverbundenheit. In Harmonie mit der instrumentalen Begleitung gibt er seine Liebesinspirierten Gedanken von zwei Herzen in einer Seele, wieder. Mit seiner klaren, unverwechselbaren Stimme setzt er sich förmlich im Gehörgang fest und kriecht diesen mit jedem Schlagzeugbeat weiter hinauf. Zum Ende hin begeistert er dann mit einem Gefühlsausbruch welchen er mit besonders betontem Gesang heraus lässt.
Ein Wahnsinn dieser Song, welcher auf den "Buster" Soundtrack 1989 erschien.

In einer Harmonie mit "Another day in Paradise" steht das auf dem selben Album veröffentlichte "I wish it would rain down".
Schon beim ersten Anzupfen der Gitarrensaite weis man wer diese bedient, ja Leute hier ist Eric Clapton am Werk. Kein Mensch schafft es soviel Emotion aus einem Saiteninstrument herauszuholen wie er.
Der Song lebt von den ungeheuren, gefühlsgeladenen Gitarrenakkorden die uns Mr. Clapton hier entgegenlässt. Diese sind harmonisch auf Phil Collins sanften, warmen Gesang über Depressionen abgestimmt. Im Hintergrund begleiten Frauenstimmen mit heller Stimme Phil Collins, welcher zum Ende des Titels zusammen mit Eric Clapton einen Gefühlsausbruch erlebt und anscheinend versucht mit seiner herzzereissenden Gesangslage versucht den wolkenverhangenen Himmel aufzureissen... ein riesiges Erlebnis welches vom Schlagzeuger schleppend aber betont begleitet wird.

Ein orchestrales Erlebnis bietet Mr. Collins mit "Against all odds", welcher 1984 auf dem gleichnamigen Soundtrack erschien.
Ein Song um den Menschen den man liebt in den Arm zu nehmen und sich dann einfach dieser hervorragenden Musik hinzugeben.
Die Orchesterbegleitung kommt vor allem mit Geigen vollkommen zur Geltung, Phil Collins singt tief betroffen, fast schon gequält die erste Strophe. Danach blüht er aber zusammen mit dem Titel auf, denn der Schlagzeuger setzt nun ein und hebt das Tempo etwas an und Phil Collins erlebt man in einer schier unglaublichen emotionalen Stimmlage. Hier lässt es einen kalt erschauern vor diesem Gefühlserguss aus Instrumenten und Gesang.

Ebenfalls 1989 auf dem "But seriously" Album erschienen ist "Something happened on the Way to heaven". Dieser eingängige locker gespielte Frohsinn vermittelnde Popsong ist eines der grossen 80er Jahre Highlights von Phil Collins. Die Instrumente sind eine wahre "Wall of Sound"... mit 2 Trompeten, Saxophon, diversen anderen Bläsern und Gitarristen steht Phil Collins vor einer schweren Aufgabe, diese Tempobestimmt aufspielenden, perfekt harmonisierenden Instrumente zu übertrumpfen. Doch er schafft es, mit Stimmgewalt, die leider manchmal etwas gar gezwungen wirkt, stellt er sich den Instrumenten entgegen. Besonders gut harmonisiert dabei sein Gesang mit dem Schlagzeuger, es scheint fast so als würde ihm dieser jedes Textstrophe heraustrommeln.
Sein überbetont wirkender Gesang von Beziehungsproblemen war ebenfalls ein Top10 Hit.

Eine Ballade ist "Separate Lives", dort kommt zum ersten Mal Phil Collins wimmernde Stimme am besten zur Geltung.
Der Song erschien 1985 auf dem "White Nights" Soundtrack. Die erste Textstrophe wird mit wimmerndem Sprechgesang von Phil Collins eingeleitet, danach wächst er zusammen mit der ungeheuer stimmgewaltigen Marilyn Martin und dem gleichzeitig aufspielenden Klavier aus sich heraus.
Die Gefühle explodieren förmlich wie kleine Feuerwerke wenn man der Harmonie der beiden lauscht, auf der einen Seite Phil Collins mit seiner sanftmütig wirkenden Stimme, im Gegenüber Marilyn Martin mit Stimmgewalt und Beherrschung... das ganze gipfelt in einem gemeinsam gesungen Refrain der beiden, danach sieht man rosa Herzchen.

"Both sides of the story" erschien 1993 auf dem gleichnamigen Album. Das ganze kommt mit einem sphärischen Orgelspiel und enthusiastisch trommelnden Schlagzeuger daher. Der Hammer sind die ungeheuren Gitarrenriffs welche den Refrain einleiten.
Phil Collins ist motiviert, was wohl aus der damaligen Reunion mit Genesis hervorgeht.
Ein liefert sich einen wahren Wettkampf mit der Trommelei im Hintergrund und begeistert mit Stimmgewalt und toll gewählter Stimmlage.
Perfekt Highlands mässig abgerundet wird dieses inzwischen stimmgewaltige Werk mit eingespielten Dudelsackklängen.

Eine Ballade aus dem 1985 erschienene "No Jacket required" Album folgt als nächstes "One more night". Keyboards und seichte Beats aus der Drum Machine sorgen hier mit ruhigem, langsamen Spiel für Gefühlsbetonte Musik. Der Gitarrist hält sich ebenfalls zurück und lässt Phil Collins die Oberhand. Mit einfühlsamen, hellem Gesang begeistert er, manchmal kommt er etwas gar hoch hinaus aber das kann man ihm aufgrund des gefühlvoll dargebotenen Refrains locker verzeihen.
Ein Saxophonsolo zum Ende krönt dieses Gefühlserlebnis in welchem Phil Collins seine Liebe um Vergebung bittet.
Und danach ist man wieder etwas glücklicher...

Yeah...und jetzt werden wieder die Hüften geschwungen, die Finger geschnippt und mal richtig abgegroovt... denn "Sussuio" folgt als nächstes.
Der Titel erschien auf dem selben Album wie "One more night" nur ist er der totale Gegensatz zu diesem Song.
Trompeten und Saxophon sorgen für eingängiges Spiel im Hintergrund, der Schlagzeuger trommelt ordentliches Tempo vor, da bewegen sich nicht nur die Füsse mit.
Die Gitarre sorgt mit ihrem groovenden Akkord für Eingängigkeit pur.
Und wie immer steht Phil Collins bestimmend über alledem.
Hier spürt man seine Mikrofonverliebtheit wieder, man hat das Gefühl als würde man selbst im Studio sitzen und ihm gerade zuhören wie er diesen Titel aufnimmt.
Der Refrain mit dem "Su-Su-Sudio" ist ja schon legendär und machte diesen Titel nicht umsonst zu einem der größten Phil Collins Hits. Die Fingerschnippatmosphäre des Songs ist ein Prunkstück des 80er Dancepops.

Wie eine verlangsamte Version des Vorgängersongs wirkt "Dance into the light". Trompeten und Gitarrenakkorde sorgen für eine eingängige Melodie, nur wirkt der Schlagzeuger etwas verschlafen und das ganze wirkt irgendwie etwas gezwungen und träge.
Daran kann auch Phil Collins mit seinem klaren Gute-Laune-Gesang nichts ändern. Leider, denn die anwesenden Instrumente hätten durchaus das Potenzial gehabt.

Meine Lieblingsballade ist "Groovy kind of love". Das vom "Buster" Soundtrack 1988 ausgekoppelte Stück begeistert mit Orchesterbegleitung und, ja, Phil Collins.
So gefühlsbetont, melancholisch hat man ihn bei keinem seiner Titel bisher erlebt.
Mal wimmert er voller Demut vor sich hin, bleibt aber klar verständlich, dann wiegt er sich zusammen mit den Instrumenten in die Höhe und bestimmt dann mit herzzereissendem, sentimental gefühlsbetontem Gesang den Titel, ohne aber die Beherrschung seiner Stimme zu verlieren.
Das ganze vergleiche ich immer am liebsten mit Wellengang... langsam aber stetig nähern sich die kleinen Wellen der Küste, dort türmen Sie sich dann auf um am Strand langsam aufzulaufen und zurückzuwiegen...
Sein Gesang steht stets in perfekter Harmonie zu den eingespielten Geigen welche seine Stimme in die Höhe wiegen, langsam begleitende Percussiondrums tragen ihr übriges zur sentimentalen Atmosphäre bei.

"In the air tonight", dieser Titel entstand kurz nach dem Genesis Ausstieg 1981 und wurde auf dem Album "Face Value" veröffentlicht.
Das dieser Titel einer der absoluten Klassiker moderner Popgeschichte ist, glaube ich, brauche ich nicht extra zu erwähnen.
Dieser Song war ein Welthit und hat selbst nach 20 Jahren nichts von seiner Faszination eingebüsst.
Die langsam hin- und herwogende, düstere Atmosphäre des Titels ist die eigentliche Faszination.
Wie Wassertropfen aus einem Wasserhahn tropft der Beat langsam leise herunter, Violinen und Bassgitarre begleiten den Titel kaum vernehmbar, aber doch spürbar leise im Hintergrund, Phil Collins mit perfekt, desillusioniert wirkendem Gesang, welcher seltsam metallisch klingt begleitet dieses schleppende Spiel... bis... ja bis...
dann nach vier Minuten dieses Schlagzeugsolo, welches Musikgeschichte schrieb, dem Titel Tempo verleiht. Der Schlagzeuger wirkt wie Licht das plötzlich in den dunklen Raum fällt, welchen dieser Titel bisher einnahm. Alles erwacht zu Leben, inklusive Phil Collins wessen ungeheure Stimme aus ihm herausbricht und "i`ve been waiting for this moment all my life" ein ums andere Mal hervorbringt.

Ein Treffen grosser Musiker ist "Take me Home", welches ebenfalls aus dem 1985 erschienen "No Jacket required" Album stammt.
Bei diesem Song wirkten als Hintergrundgesang Popheroen mit, Peter Gabriel und Sting sorgen für stimmungsgeladene Begleitung.
Der Song hört wenn man ihn jetzt hört sich so an, als wäre er erst in den 90ern entstanden, zu typisch sind die schnellen, seichten Beats und die Gitarrenbegleitung.
Doch dem ist nicht so.
Phil Collins ist mit mit klarer heller Stimme wieder klar das bestimmende Element in diesem von Heimatgefühlen inspirierten Song. Der Song ist aber mit Sicherheit kein Highlight seiner Karriere... was dieser Song auf dieser Compilation zu suchen hat ist eher fraglich, denn zu uninspiriert plätschert der Titel am Gehör vorbei. Ohne irgendwas besonderes zu vermittel... da hätte man mit "Mama" einen besseren Lückenfüller gefunden.

Mein Fazit:

Was soll man sagen, trotz des Lückenfüllers am Schluss, ein absolut hervorragendes Album eines der herausragendsten Popmusiker unserer Zeit. Dieses Album hat fünf Sterne verdient, auch wenn die Zusammenstellung er einzelnen Titel nicht unbedingt immer ein stimmiges Gesamtbild abgibt.
So ist doch jeder Song für sich ein Erlebnis und vor allem die energischen, durch Phil Collins zum Erlebnis gemachten Tanznummern der 80er sind für mich die absoluten Highlights, selbstverständlich neben so grossen Balladen wie etwas "In the air tonight" oder "Another day in paradise".

Unbedingt mal reinhören...
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
gegangen1

gegangen1

24.09.2004 18:35

tschuldigung, nehme zurück.

gegangen1

gegangen1

24.09.2004 18:33

Miller wird sich über das versteckte Kompliment freuen :-)

gegangen1

gegangen1

24.09.2004 18:33

Guter Bericht. Bei Another Day in Paradise hast du dich aber verhauen: da hat keineswegs Clapton in die Saiten gegriffen. Der war nur auf I Wish It Would Rain Down dabei. Bei Another Day... war es Dominic Miller. Siehe auch http://www.philcollins.co.uk/seriously1a.htm

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