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Pro: pianistische Leistung Kontra: die musik Rachmaninovs ist ihr eigener Feind. Man muss sie mögen.
...das hier besprochene.
Das Konzert ist 1909 entstanden und war Vladimir Horowitz gewidmet.
Von dem damals noch recht jungen Virtuosen sagte Rachmaninov er spiele seine Werke besser als er selbst.
Thema des ersten Satzes (Allegro ma non tantof) gleicht einem russischem Volkslied; einfach und (wenn richtig ausgeführt) sehr tänzerisch, eben durch und durch russisch.
Rachmaninov wurde Zeit seines Lebens mit der Frage konfrontiert, aus welchem Lied er es entnommen hätte.
Es stammt jedoch von ihm selbst.
Wer also als Sammler von CDs wieder einmal Fressen sucht und dabei zufällig auf Rachmaninov stößt, soll sich bitte nach einer Aufnahme mit ihm selbst am Klavier umsehen, sonst könnten Missverständnisse entstehen....
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Pro: Einbandgestaltung, grandiose Geschichte, Figurencharakteristik, stark ans Original angelehnt Kontra: nicht ganz aberundetes Ende
...den Ausschnitt und war angenehm überrascht, denn die paar Seiten, die ich zu sehen bekam, waren sehr eng an Doyles Schreibstil angelehnt und ich beschloss das Buch zu kaufen.
Als ich letztes Wochenende bei Hugendubel vorbeischlenderte, sprang mir dieses Buch förmlich ins Auge und schon war es gekauft.
Ein paar Eckdaten zum Buch
Titel: Das Geheimnis des weissen Bandes
Originaltitel: The House of Silk
Autor: Anthony Horowitz
Übersetzer: Lutz-W. Wolff
Verlag der deutschen Ausgabe: Insel Verlag Berlin
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN: 978-3-458-17543-8
Preis: 19,90 Euro
Seitenanzahl: 352 Seiten
Der Autor
Anthony Horowitz war mir bis dato kein Begriff und nachdem ich über ihn recherchierte, muss ich sagen, dass mich diese Erkenntnis etwas beschämt, denn so kenne ich doch einige seiner Werke und schätze sie sehr.
Geboren 1956...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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