Mit der „Host“ habe ich lange gehadert. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich in diesem Leben noch mit ihr zusammenkomme - niemals. Es war in meiner DNA nicht vorgesehen. Die Erfahrung lehrt mich jedoch, dass es ein „niemals“ nicht gibt. Wunder gibt es dagegen immer wieder.
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Blaugrau Bewertung für Host - Paradise Lostvon
Das_Ky
Pro: Was lange währt, wird endlich gut Kontra: "Lange währen" dauerte in diesem Fall 12 Jahre
Mit der „Host“ habe ich lange gehadert. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich in diesem Leben noch mit ihr zusammenkomme - niemals. Es war in meiner DNA nicht vorgesehen. Die Erfahrung lehrt mich jedoch, dass es ein „niemals“ nicht gibt. Wunde ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
14.11.2011
Blau Bewertung für Host - Paradise Lostvon
Halo_Fourteen
Pro: Nur für bestimmte Momente Kontra: Nur für bestimmte Momente
Ich hoffe, die Fans der ersten Stunde werden mich Kommentartechnisch nicht verhackstücken, wenn ich hier über das 1999er Album „Host" von Paradise Lost schreibe, und ihm auch noch die Höchstwertung gebe. Aber ich sehe einfach mal von der Gothic und ...
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Pro: starke Songs, sehr melodisch Kontra: wenig Abwechslung
Paradise Lost - in den letzten Jahren und mit den letzten Album-Releases war wohl keine Band so heftig in der Diskussion, sowohl in den Medien, als auch bei den Fans. Die Briten hatten ihre Karriere ursprünglich als Gothicact begonnen, der für ordentlich ...
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Pro: ein gutes Album Kontra: eben auch nur Musik und leicht vergänglich
Vorwort:
Die Band aus England hat im Verlauf der Neunziger Jahre zweifelsohne ein großes musikalisches Werk geprägt und auch mich zu jeder Zeit mit all ihrer schöpferischen Kraft und lyrischer Wahrhaftigkeit inspiriert. Gegen Ende des Jahrzehnts entsta ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
07.11.2003
Toll Bewertung für Host - Paradise Lostvon
schkehlemann
Pro: viele neue Ideen und Klänge Kontra: -
PARADISE LOST haben mit ihrem Album "Host" einen neuen, aber echt guten Weg eingeschlagen. Bedenkt man, was diese Band zu früheren Zeiten auf ihren Alben ihren Fans geboten haben, so wird so mancher Fan mit Entsetzen diesen neuen Klängen gelauscht haben, ...
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Pro: tolle Songs dabei Kontra: vielleicht teilweise noch zu ruhig
...Endlich hat Paradise Lost seine neue Platte veröffentlicht. Die CD heisst "Believe in Nothing" und unterscheidet sich mal wieder gehörig vom Vorgänger, nämlich dem "Host"-Album.
Die Gruppe Paradise Lost an sich kenne ich noch nicht allzu lange. Vor ca. 2 Jahren habe ich durch Zufall das Video zu dem hervorragenden Song "One Second" gesehen, und wurde dadurch auf das gleichnamige Album aufmerksam gemacht. Den Kauf habe ich nie bereut, und mittlerweile besitze ich 4 Alben dieser Gruppe.
Mich beeindruckt die Bandbreite, die Paradise Lost abdeckt. Von "ganz üblem" Metal ("Gothic") der Anfangszeit bis hin zu elektronischeren Songs der CD "Host" hat die Band schon alles ausprobiert. Von daher würde ich auch gerne mal ein Konzert besuchen, aber dass ist ja eine andere Sache. :-)
"Believe in Nothing" ist wieder rockiger geworden als...
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...Believe in nothing, so heißt das neue Album von Paradise Lost. Viele alte Fans werden, wenn sie es hören, nicht mehr an Paradise Lost glauben.
Was sich auf One Second und Host schon angedeutet hat, wird bei Believe in nothing konsequent fortgesetzt. Konsequenter Einsatz von Verzerrern, Synthesizern und zahmer Einsatz von Gitarren lassen Paradise Lost eher nach einer Mischung aus Sisters of Mercy und Depeche Mode klingen.
Es ist wenigstens interessanter geworden als Host. Bei manchen Stücken (look at me now, divided) lässt sich sogar nen bischen heavyness vorfinden. Ansonsten ist es wieder ein Einheitsbrei geworden, welcher keine Höhepunkte bietet.
Fans von One Second werden vielleicht ihre Freude an diesem Album haben, Kenner jedoch nicht. Paradise Lost verrät sich selbst und das werden auch die Fans merken....
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...hat ihren Weg wieder gefunden. Und dieser Weg lautet: "Host" mit vielen, vielen Gitarren. Dürfte die alten Fans der Band traurig stimmen. Aber nicht mich.
"Paradise Lost" fehlen die ganz großen Hits um wirklich an "Host" anknüpfen zu können, doch das Album wirkt im Gegensatz zum Vorgänger wie aus einem Guss. Jeder Song ist atmosphärisch eng mit dem anderen verknüpft. Der Hauptkritikpunkt an "Symbol Of Life" greift also nicht mehr. Das mit den Hits ist schon wesentlich wichtiger. Auch wenn mit "Forever After" und "Grey" gleich zwei Songs ausgekoppelt wurden, können diese jedoch zu keiner Sekunde an frühere Großtaten wie "Say Just Words", "Behind The Grey", "Mouth" oder "Self-Obsessed" anknüpfen - wobei die letzteren beiden sogar von den schwachen Vorgängern stammen. Aber egal, denn das Album macht als Ganzes Spaß. Wegen der dunklen...
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