Erfahrungsbericht über

House of Pain - House Of Pain

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung House of Pain - House Of Pain

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Caught in the house of pain...

5  29.10.2008

Pro:
Ein Klassiker dank Hits wie "Jump around"

Kontra:
keine

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Zatzeck

Über sich:

Mitglied seit:17.05.2008

Erfahrungsberichte:423

Vertrauende:50

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 44 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

"House of Pain" -> da war doch was...

"House of pain" sind mir immer noch in guter Erinnerung. Nicht nur mit ihrem seinerzeitigen Single-Hit "Jump around", der auf dem gleichbetiteltem Album "House of pain" enthalten ist, sondern durch ein kompaktes (Old School) Album aus dem Genre Rap / Hip Hop...

"House of Pain" war eine dem Rap / Hip Hop veschriebene Band aus den Vereinigten Staaten. Sie wurde im Jahre 1991 gegründet Bandmitglieder waren die beiden MCs Daniel O'Connor (aka "Danny Boy") sowie Erik Schrody (aka "Everlast"), der das an sich bekannteste Bandmitglied ist, weil er einerseits den Hauptbestandteil der Raps hatte sowie durch seine Solokarriere aufhorchen liess. Komplettiert wurde die Band durch den DJ Leor DiMant (aka DJ Lethal). Alle Bandmitglieder haben irische Wurzeln...

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Vordergründig geht es in diesem Bericht um das Debut Album der Rap-Gruppierung, jedoch aber auch um einige Infos zum Werdegang:

MC "Everlast" erhielt dank Beziehungen zum Kult-Rapper "Ice-T" schon im Jahre 1990 einen Plattenvertrag als Solokünstler - dieses Album "Forever Everlasting" war aber ein völliger Flop! So kündigte "Everlast" kündigte ein Jahr darauf seinen Vertrag. Er gründete gründete mit seinen damaligen Freunden aus Highschool-Zeiten Danny und Leor, mit dem Künstleretiketten "Danny Boy" sowie "DJ Lethal" versehen, die Band "House of Pain". Der wichtigste Katalysator in Bezug auf Ihre Karriere war hierbei "DJ Muggs" von "Cypress Hill" (u.a. "Insane in the brain", "Dr. Greenthumb" ...), durch den sie einen Plattenvertrag bei "Tommy Boy Records" erhielten und der gleichzeitig der Produzent des Debut Albums gewesen ist.

1992 erschien das Album wie beschrieben. Daraus wurde u.a. die Single "Jump around" als Single ausgekoppelt, die in den USA Platz 3 der Charts erreichte und auch in Europa erfolgreich war.

Im Jahre 1993 folgte eine weitreichende Tour der Band..

Sie veröffentlichten anno 1994 das zweite Studioalbum "Same As It Ever Was". Dieses war schon recht erfolgreich, denn es erreichte Goldstatus in den USA, wurde aber in der Öffentlichkeit nicht mehr so "beäugt" wie das Debut Album.

Zu diesem Album habe ich übrigens einen Bericht veröffentlicht, denn meiner Meinung nach ist es ein ausgereiftes Album aus dem Genre Rap bzw. Hip Hop!

Im Jahre 1996 erschien das dritte und auch zeitgleich letzte Album der Band "Truth Crushed To Earth Shall Rise Again", welches nachhaltig nicht mehr aufhorchen liess und das Ende der Band besiegelte. Ich persönlich habe das Album gemocht, aber im Vergeich zu den beiden Vorgängern hatte es auch einfach nicht mehr die erwartete Qualität.

"Everlast" konnte eine erfolgreiche Solokarriere beginnen. "DJ Lethal" wechselte zu der Band "Limp Bizkit", wo er grosse Erfolge hatte.
Um den MC "Danny Boy" hörte man lange Zeit nichts mehr. Einige seiner Projekte hatte keinen Erfolg zu verzeichnen oder wurden erst gar nicht veröffentlicht.

Seit einiger Zeit "dienen" alle ehem. Mitglieder von "House of pain" dem Projekt "La Coka Nostra" in diversen Funktionen. Bei einigen Songs, die ich gehört hatte, bin ich der Meinung, dass es sich um gute, eingängige Rap-Songs handelt. Einen vollständigen Überblick habe ich jedoch nicht...

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Nun zu den Songs vom gleichnamigen Debut-Album mit der jeweiligen Spielzeit:

1 Salutations 00:01:09

2 Jump Around 00:03:37

3 Put your head out 00:03:02

4 Top o' the morning to ya 00:03:36

5 Commercial 1 00:00:07

6 House & the rising son 00:03:39

7 Shamrocks And Shenanigans 00:03:38

8 House of pain anthem 00:02:35

9 Danny boy, Danny boy 00:01:54

10 Guess who's back 00:03:58

11 Commercial 2 00:00:21

12 Put on your shit kickers 00:03:10

13 Come & get some of this 00:02:50

14 Life goes on 00:02:42

15 All my love 00:03:20

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Weitere Informationen zu diesem Album:

- Genre: Hip Hop, Rap

- Erschienen ist das seinerzeitige Debut Album im Jahre 1992

- Label: Tommy Boy Rec.

- Format: Compact Disc; 1 Datenträger

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Die Alben von "House of pain":

1992: House of Pain
1994: Same As It Ever Was
1996: Truth Crushed To Earth Shall Rise Again

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Es folgt ein Auszug über Singles / EPs der Band:

1992: Shamrocks and shenanigans (incl. 5 versions)
1992: Jump around

1994: On Point (incl. 5 versions) [Single]
1994: Over There
1994: It Ain't a Crime (Single)
1994: Legend (EP)

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Wer sich von dem Werk "angesprochen" fühlt, kann sich genauere Informationen auf

http://www.everlastworld.de/

einholen. Hier sind folgende Inhalte gegeben: News über derzeitige Aktivitäten und was in der Zukunft geplant ist, die Angaben über die Diskograpie, umfangreiche Texte von "House of pain", auch Links zu Videos und einiges mehr...

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Was waren die Motive für den Kauf der CD?

Erschienen ist das Album wie bereits erwähnt im Jahre 1992. Seinerzeit hatte ich schon auf "MTV" das Video gesehen, es auch gern angehört bzw. angesehen. Es wurde ja auch ein regelrechter Hype. Dennoch verlief das Ganze im Sande, als auch das Video nicht mehr so oft gezeigt worden ist. Mehr von dem Album bekam ich dann ca. 1 Jahr später mit: Ein Bekannter hatte sich das Album zugelegt. Ich hatte es mir dann mal ausgeliehen, um mir einen genaueren Eindruck davon verschaffen zu können. Nachhaltig war die Empfehlung des Bekannten, da er meinte, dieses Album hätte wenige Fehltritte und sei ein Album, dass Laune beim Zuhören verschaffen könnte...

Und - er sollte auch Recht behalten: Dieses Album ist ein bewegendes Album, mit feucht-fröhlichen Texten ("Fine Malt Lyrics").

Bewegt sich das Intro "Salutations" noch etwas schleppend, so entfaltet das Album so nach und nach eine anziehende Dynamik. Vorrangig als 2. Song des Albums sowieso der Titel "Jump around", der durch seine fesselnden Beats zum Mitwippen einlädt. "Put your head out" ist zwar nicht so eingängig: dieser Songs ist aber auch in dem Sinne hörenswert durch die Mitwirkung von "Cypress Hill". "Top O' The Morning To Ya" ist wieder so ein Song vom Format "nette Melodie, eingängige Rythmen", ebenso wie "Shamrocks And Shenanigans" (das auch als Single ausgekoppelt worden ist). Im Gesamteindruck sind meiner Meinung nach keine schlechten Songs vorhanden. Die Songs überwiegen im mittleren Tempo, aber auch einige dynamischere, schnellere Nummern sind enthalten. Jedoch: Kleine Abstriche würde ich dann doch beim Song "Come And Get Some Of This", der mir zu einschläfernd wirkt...

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Dieses Album hat auch nachhaltig eine gute Qualität. Mir scheint es so, als seien die Songs immer noch zeitgemäss.

Mittlererweile hat es bei mir so eine Art Kult-Charakter. In Anbetracht der Tatsache, dass heutzutage der Rap eine überwiegend andere (dunklere) Ausrichtung hat (überwiegend Gewalt, etc), ist dieses eine hervorragende Alternative, um auch mal andere Facetten kennenzulernen. Diese Album hat an sich eher eine spassigere Ausrichtung, dient eher als eine Art Party-Album.

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Ich finde diese Album echt toll. Vielleicht kommen nun auch beim Lesen Erinnerungen auf. Ich würde mich freuen, wenn dieser Bericht in dem Sinne hilfreich ist und den Fokus auf die Musik der Band gerichtet hat.

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Ich spreche eine Kaufempfehlung aus, vergebe die beste Bewertung: 5 *****!!! Ein Album, dass Spass machen kann!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
postth

postth

16.01.2009 13:18

"Jump around" habe ich bei einem EVERLAST Konzert gehört. Das war echt der Hammer und die Leute sind gut abgegangen. House of Pain kenne ich allerdings noch nicht! :-) Thomas

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