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Das Line-Up:
Anneke van Giersbergen - Gesang
Frank Boeijen - Keyboard
Hans Rutten - Schlagzeug
René Rutten - Gitarre
Hugo Prinsen Geerligs - Bass
Die CD: How to measure a planet
(in der Bonus-CD Version, doch dazu später mehr)
°° 1. Frail (you might as well be me) 5:04 °°
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Erfahrungsbericht von Moonspell über How to Measure a Planet ? - The Gathering 24.10.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
nicht so toll
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
ab und zu
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
Die Stimmung, die Stimme, sehr relaxt
Kontra:
manchmal zu langatmig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Erst mal muss ich sagen ,bevor ich diese CD gekauft hab, noch nie etwas von The Gathering gehört zu haben, also außer den Berichten in diversen Metal/Rock Magazinen. Und gerade diese machten mich 1998 auf dieses Meisterwerk verträumter Musik aufmerksam.
Zu The Gathering kann ich ansonsten leider nicht viel sagen, da ich mich mit der Band selbst so gut wie gar nicht auseinander gesetzt habe, aber es geht hier ja auch um die Cd, nicht um die Bandbiografie.
Das Line-Up: Anneke van Giersbergen - Gesang Frank Boeijen - Keyboard Hans Rutten - Schlagzeug René Rutten - Gitarre Hugo Prinsen Geerligs - Bass
Die CD: How to measure a planet (in der Bonus-CD Version, doch dazu später mehr)
°° 1. Frail (you might as well be me) 5:04 °°
Ein ätmosphärisches Keyboard eröffnet gemeinsam mit einer gezupft gespielten Gitarre (die wohl einen Chorus oder Flanger-Effekt benutzt) das Meisterwerk. Dann steigt Anneke und das Schlagzeug mit ein. Ein sehr sehr ruhiger atmosphärischer Song, der mich manchmal ein bisschen an Tiamat erinnert. Im großen und ganzen passiert nicht viel in diesem Stück, aber dass muss es irgendwie auch gar nicht. Es ist einfach ein schöner atmosphärischer relaxter Song, der sehr angenehm für die Ohren ist. Man kommt einfach ins Träumen ,wenn man den Klängen dieses Teils lauscht. Dafür sollte man sicher allerdings Zeit nehmen und es mit voller Aufmerksamkeit hören, sowie auch den Rest der Cd. 10/10
°° 2. Great ocean road 6:19 °°
Ein nerviger Keyboardeffekt rotiert durch die Boxen, bevor es wieder mit schönen Harmonien weitergeht. Annekes Gesangslinie ist einfach ein Traum, ja man denkt wirklich man träumt, wenn man dieses Lied hört. Wieder sehr langsam, und vor allem getragen durch das Keyboard. Als Bridge zwischen Vers und Refrain dienen kalte sterile Keyboardeffekte, die den wunderschönen Refrain einleiten. Ein sehr genialer Song, der einlädt die weiten der Great Ocean Road zu erkunden. 10/10
°° 3. Rescue Me 6:22 °°
Eine Gitarre mit viel Hall, eröffnet mit einer schönen Melodie den Song, Drums gesellen sich mit Anneke dazu. Abermals ein sehr relaxtes Stück, doch weniger von den Keyboards getragen, vielmehr durch schöne Gitarrenarbeit. Geht echt toll ins Ohr und sollte man unbedingt mal gehört haben. Der Vers ist eigentlich schon ein Refrain von denen viele Bands nur träumen könnten. Wunderbar wieder die 10/10
°° 4. My electricity 3:32 °° Eine sehr schöne Gitarrenmelodie in Verbindung mit Keyboard das einen coolem Blubbton (so wie Wasser blubb macht) besitzt, beginnt diesen Song. Danach spielt der Saitenmann wieder gezupft sein Instrument. Das Keyboard dient hier wieder nur damit, dem Song mehr Fülle zu verleihen. Alleine das Schlagzeug klingt auf diesm Stück, meiner Meinung nach, etwas zu sehr nach Drum-Computer, womöglich ist es auch einer. Sonst wieder sehr sehr schöne Melodie von Anneke und auch ihren Instrumentalisten. Einzig der Drumcomputer (oder auch nicht, jedenfalls klingts so) ist mir einen Punktabzug wert. 9/10
°° 5. Liberty Bell 6:01 °° Ein klein bisschen oriental angehauchter Gesang und auch die Musik ist orientalischer Natur, zumindest phasenweise. Einer der schnelleren Songs auf dem Album. Wenn auch ein wenig zu poppig. Obwohl, Radiotauglich ist’s auch nicht gerade. Hat auch wieder einen gut ins Ohr gehenden Refrain. Und tut auch sonst nicht weh. Allerdings, so richtig anfreunden konnte ich mich mit diesem Stück noch nie. Es klingt mir immer ein bisschen zu gehetzt, weiss nicht so richtig woran das liegt. 7/10
°° 6. Red is a slow color 6:25°° Mein absoluter Favorit auf dieser CD, seitdem sie zum ersten mal in meinem Player Platz fand. Düstere Gitarren und Keyboards, die aber sehr viel Hoffnung geben. Der Gesang ist einfach Weltklasse und geht sehr sehr tief. Hab selten eine so tolle Atmosphäre auf Cd gepresst erlebt. Wunderbare Melodien, perfektes Zusammenspiel der Band. So muss es sein. Lädt auch zum Mitsingen ein. Wenn nicht als Partysong sondern eher, wenn man vielleicht traurig ist zum Trost oder ....naja noch schlimmer machen ;O) 10/10 unbedingt antesten!
°° 7. The Big Sleep 5:01°° Ein seltsamer Beginn. Keyboards die an TripHop oder so erinnern, eiern vor sich hin. Natürlich ist auch eine schöne Atmosphäre, aber mir fehlt hier eindeutig die Gitarre. Am Gesang kann man mal wieder gar nix aussetzen. Einfach schön gesungen, sehr gefühlvoll. Dennoch außer Keyboard und Schlagzeug, die immer scheinbar das selbe spielen passiert gar nix vom Intro bis zu Outro, nix. Das ist mir persönlich zu wenig. Der schlechteste Song auf diesem Album, The Big Sleep, triffts passend. Zum Glück nur dieser Song. 3/10
°°8. Marooned 5:55°° Der Drumcomputer (tja, oder eben auch nicht) eröffnet mit dem Keyboard diesen Song. Diesen Song beherrschen ebenfalls wieder nur Keys und Drums, zumindest im Vers. Im (sehr genialen) Refrain, kommt dann eine gezupfte Gitarre mit Flanger zum Einsatz, sehr schöner Refrain, der sehr gefühlvoll gesungen wird. Nicht der beste Song aber nicht schlecht. 7/10
°°9. Travel 9:06°° Die größte Reise bei unserer Planetenvermessung. Keyboards eröffnen den Song nicht gerade toll. Doch die Gitarre die danach einsetzt ist einfach wunderschön. Sehr schöne Melodie, auf die des Gesangs. Dieses Stück kann wieder gut mit den ersten Songs mithalten, ist einfach verträumt, schön und sehr atmosphärisch. Das im Refrain sehr viel Spannung erzeugt. Toller Abschluss einer genialen Cd. 10/10
Bonus Cd: 5 Tracks
1. South American Ghost Ride 4:25
Ein klassisches Musik-Sample eröffnet ganz kurz bevor uns eine Stimme etwas erzählt (ziemlich unverständliche Aussprache, von daher null Ahnung was). Danach setzen schwere Gitarrenchords ein, unterstützt von einer Keyboardmelodie die an eine Sirene erinnert. Langsamer Song, auf dem kein Gesang, mit Ausnahme der Stimme die zu uns spricht, zu finden ist. Dennoch cooler Song. 7/10
2. Illuminating 5:41 Atmosphärischer Sound, der sehr cool und rüber kommt. Leider kann der Song nicht wirklich überzeugen. Unstrukturiertes Keyboardgeräusche machen mit einem Refrain in dem Anneke eher schreit als singt? Brauch ich net wirklich. Die Grundatmosphäre ist nicht schlecht, aber der Song wirkt unausgereift. 2/10
3. Locked Away 3:23 Entspannte Gitarre am Anfang des Stücks. Bisschen schräge (nicht negativ gemeint) Gesangslinie, die das Keyboard leider fast niederspielt. Düsterer langsamer sehr schleppender Song, der auch keine großartigen Höhepunkte aufweisen kann. Schade, klingt auch wieder eher unfertig, aber deutlich hörenswerter als Illuminating. 5/10
4. Probably built in the fifties 7:26 Der Drumcomputer (diesesmal ist es auf jeden Fall einer) eröffnet den Song. Keyboard und Gitarren harmonieren schön. Wieder schön verträumt und langsam. Auch der Gesang ist sehr schön. Hätte noch gut auf die Haupt-Cd gepasst. Vor allem weils im Refrain dann schön kracht und schneller und ein bisschen härter wird. Guter Song, aber die Bonus-Cd macht er auch nicht unbedingt lohnenswert. Leider. 8/10
5. How to measure a planet??? 28:32 Tja ne knappe halbe Stunde! Was soll man da sagen? Kann ein Song in der länge überhaupt überzeugen? Hm..naaaja. Gut, die Halbe Stunde beginnt damit dass wieder Stimmen zu uns sprechen, über eine Minute, dann entern die Keys. Langsamer düsterer Song in dem leider nix passiert, außer Geräusche, Geräusche, Stimmen, Lärm, Geräusche, usw. Platzverschwendung. 2/10
Fazit:
Die Haupt-Cd ist ein geniales Werk, dass sich aber bestimmt nicht beim ersten Mal hören erschliesst. Vielmehr sollte man sich Zeit nehmen und gemütlich im Bett an einem Regentag, genug Aufmerksamkeit mitbringen und sich diese Cd in aller Ruhe anhören. Dann wird schnell klar, dass diese Cd mehrer Meisterwerke beinhaltet, deren Tiefe und Schönheit es zu erkunden lohnt. Ich hör die Cd immer noch gerne hin und wieder mal, vor allem wenn ich in der richtigen Regenwetterlaune bin. Gebt dieser Cd eine Chance und ihr werdet es nicht bereuen. Die Bonus-Cd ist allerdings Schrott und kann man getrost vergessen. Mehr muss ich dazu auf Grund des Berichtes wohl nicht mehr sagen ;O) . Dankeschön
Pro: Genialität hat einen namen: The Gathering Kontra: gibt es nicht
Nun ja, jeder der halbwegs musikverrückt ist, hat ja so seine Schwierigkeiten seine absolute Lieblingsplatte zu benennen. Ich würde mal sagen, dass dies bei mir recht stimmungsabhängig ist, doch eines weiß ich: "How to measure a planet?" gehört auf jeden ...
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Pro: beruhigend, abstrakt, eine mal ganz andere Musikrichtung Kontra: -
The Gathering fasziniert immer wieder mit einer ganz anderen Musikrichtung. Ich selber würde sie als Hardrock mit schönem sentimentalem Gesang definieren, die einen vielleicht an Träume erinnert, sie ist meiner Meinung nach auch recht abstrakt, allerdings ...
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Pro: 2 CD's voll mit Klang Kontra: mitunter zu kurze Gitarrensolos
Allen negativen Meinungen über die musikalische Veränderung der Band zum Trotz bin ich der absoluten Ansicht, daß "How to measure a planet" geradezu ein Klangerlebnis ist.
Ein Album, das man von vorn bis hinten durchhören kann, ohne, daß einem langweilig ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
30.08.2000
gelungen Bewertung für How to Measure a Planet ? - The Gatheringvon
Sa_angel
Pro: schöne Stimme Kontra:
Selbst wenn die neue CD nicht an den Vorgänger heranreicht, überzeugt die Holländerin Anneke doch , wie immer, durch wundervolle Sangeskunst. Ihre Stimme ist märchenhaft und sie versteht es einfach die texte und die Musik umzusetzten. Ich verstehe die kri ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
nicht bewertet
08.12.1999
Kapitaler Langweiler Bewertung für How to Measure a Planet ? - The Gatheringvon
L233
Pro: Kontra:
Na prima. Die einstmals beste Gothic Rockband ist total zu einer progressiven, nichtssagenden Elektrokapelle degeneriert. Da hilft aich Annekes nach wie vor exzellenter Gesang nicht viel. Wo man früher in melancholischen Melodien zum Träumen schwelgen kon ...
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...Mit "If Then Else" haben THE GATHERING es einmal mehr geschafft, ihre bisherigen tollen Alben noch einmal zu toppen. Selten hat es eine Band geschafft, mich so 'schnell' zu überzeugen, aber diese wirklich klasse Gruppe aus den Niederlanden sucht ihresgleichen...
Waren "Nighttime Birds" und "How To Measure A Planet" schon mitreißend, ist "If Then Else" nun entgültig der Meilenstein von THE GATHERING, deren Markenzeichen ich den traumhaften Gesang von Anneke van Giersbergen gezeichnen will. Was diese Frau mit ihrer Stimme anzustellen vermag, was die für Power reinbringt in ihren Gesang, einfach umwerfend.
"If Then Else" ist einmal mehr eine perfekte Mischung aus ruhiger, sanft dahingleitender Musik mit absolut klasse eingebundenen GitarrenParts, die zu keiner Zeit unpassend oder überrumpelnd wirken. Alles klingt so ausgeglichen, so...
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Pro: Sie ist einfach klasse! Kontra: Ich sehe durchaus noch Steigerungspotenzial, aber das ist kein Kontra
...Es ist vollbracht. Endlich klingen The Gathering so wie sie wollen – und sollen. Wie sie schon seit Jahren hätten klingen sollen. Aber das hätte uns wiederum um Großtaten wie How to measure a planet und Ifthenelse gebracht. Nicht nur das Ergebnis ist interessant, sondern auch der Weg dorthin. Mitunter ist der Weg sogar interessanter als das Ergebnis. Auch wenn es verwirrt – für The Gathering zählt beides, irgendwie, blickt das Quintett doch auf eine mehrjährige Musikerkarriere mit einigen Stilbrüchen zurück. Der Weg, er war ein steiniger ...
Angefangen hat alles mit relativ wüstem Death-Doom-Gothic-Mischmasch. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren kleine Genialitäten im Songwriting auszumachen, glänzte pures Gold in all der Schwärze. Wer die Band nur so kennt wie sie heute klingt, kommt mit dem alten Zeug bestimmt nicht we...
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Pro: guter Überblick über die letzen Alben der Band, super Sound Kontra: von früher hätte mehr drauf sein können
...Das neue Live- Album von The Gathering bietet auch für Leute, die die Musik gut zu kennen glauben, einige Überraschungen.
Besonders interessant war es, wie The Gathering ihre doch eher ruhigen von elektronischen Elementen getragenen Songs von "How to measure a planet" rüberbringen würden. Wo sie noch auf Album eher beruhigend wirken, kommen sie live richtig rockig rüber. Da ich sie kürzlich live gesehen habe (wo The Gathering im Übrigen fast das gleiche Live-Set gespielt haben) kann ich mir da auch eine MEinung drüber erlauben.
Die Stimme von Anneke kommt glasklar und bis auf wenige Verspieler, die überhaupt nicht auffallen, merkt man den Musikern ihre Freude am Spielen an, auch auf CD. Schade nur, daß Eleanor nur als Bonus Video Track vorhanden ist. Den hätte ich gern als Audio- track erlebt!
Sonst uneingeschränkt empfehlenswert weil...
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