Hallo,
endlich wieder mal eine CD-Kritik aus meinem Archiv ;-))
Diesesmal vom "Boss" Bruce Springsteen. Die CD "Human Touch"
Dies hat er übrigens zeitgleich mit "Lucky Town" auf den Markt gebracht. Während es "Lucky Town" in den Charts "nur auf max. Platz 2 schaffte, ging "Human Touch" in mehreren Ländern (darunter Großbritannien, Österreich und Schweiz) auf Platz 1.
Hier also die Vorstellung dieser CD.
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Die CD:
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Künstler: Bruce Springsteen
Titel: Human Touch
Erscheinungsjahr: 1992
Anzahl Tracks: 14
Gesamtspielzeit: 58:49 min.
Label: Columbia
produziert von:
Springsteen, Jon Landau, Chuck Plotkin, Roy Bittan
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Der Künstler:
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Bruce Frederick Joseph Springsteen (* 23. September 1949 in Long Branch, New Jersey, USA) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker.
Springsteen ist weltweit seit Jahrzehnten äußerst populär. Allein in den USA hat er mehr als 60 Millionen Alben verkauft; damit ist er einer der kommerziell erfolgreichsten Rockmusiker überhaupt. Seine Songs haben meist das amerikanische Alltagsleben zum Thema; damit ist Springsteen für weite Teile der US-Öffentlichkeit zu einer Identifikationsfigur geworden. Seine zahlreichen Fans nennen ihn gern anerkennend "The Boss".
Ich beschränke mich hier mal auf diese eher kurze Zusammenfassung, die gesamte Historie von Bruce Springsteen ist bei Wikipedia sehr eindrucksvoll beschrieben und nachlesbar.
Auszeichnungen:
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1985 Grammy
"Best Rock Vocal Performance, Male" für "Dancing in the Dark"
1985 MTV Video Music Award
"Best Male Video" für "I'm on Fire", "Best Stage Performance" für "Dancing in the Dark"
1988 Grammy
"Best Rock Vocal Performance, Solo" für Tunnel Of Love
1994 MTV Video Music Award
"Best Video from a Film" für "Streets of Philadelphia"
1995 Golden Globe
"Best Original Song - Motion Picture" für "Streets of Philadelphia"
1995 Grammy
"Best Male Rock Vocal Performance", "Song of the Year", "Best Rock Song" und "Best Song Written for a Motion Picture or Television" für "Streets of Philadelphia"
1995 Oscar
"Best Original Song" für "Streets of Philadelphia"
1997 Polar Music Prize
1997 Grammy
"Best Contemporary Folk Album" für The Ghost of Tom Joad
1999 Aufnahme in die "Rock and Roll Hall of Fame"
1999 Aufnahme in die "Songwriters Hall of Fame"
2001 Humanitarian Community Service Award
2003 Grammy
"Best Male Rock Vocal Performance" und "Best Rock Song" für "The Rising" (Single),"Best Rock Album" für The Rising
2004 Grammy
"Best Rock Performance by a Duo or Group with Vocal" für "Disorder in the House" (Bruce Springsteen & Warren Zevon)
2005 Grammy
"Best Solo Rock Vocal Performance" für "Code of Silence"
2006 Grammy
"Best Solo Rock Vocal Performance
Bilder von Human Touch - Bruce Springsteen
" für "Devils & Dust"
Diskografie:
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Studio-Alben
1973 Greetings From Asbury Park, N. J.
1973 The Wild, the Innocent & the E Street Shuffle
1975 Born to Run
1978 Darkness on the Edge of Town
1980 The River
1982 Nebraska
1984 Born in the U.S.A.
1987 Tunnel of Love
1992 Human Touch
1992 Lucky Town
1995 The Ghost of Tom Joad
2002 The Rising
2005 Devils & Dust
2006 We Shall Overcome - The Seeger Sessions
Live-Alben
1986 Live / 1975 - 85
1987 Chimes of Freedom (Live-EP zur Human Rights Now
Tour)
1993 In Concert / MTV Unplugged
2001 Live In New York City
2006 Hammersmith Odeon, London ′75
Sampler und Greatest-Hits-Alben
1979 No Nukes
1995 Greatest Hits
1998 Tracks
1999 18 Tracks
2003 The Essential
2005 Born To Run - The 30th Anniversary Edition
Singles
1975 Born To Run
1975 Thunder Road
1981 The River
1984 Dancing In The Dark
1985 Cover Me
1985 My Hometown
1985 I'm On Fire
1985 I'm Goin' Down
1985 Glory Days
1987 War
1987 Brilliant Disguise
1987 Fire
1988 Tougher Than The Rest
1988 Spare Parts
1988 One Step Up
1988 Tunnel Of Love
1992 Human Touch
1992 Better Days
1992 Leap Of Faith
1992 57 Channels (And Nothin' On)
1994 Streets Of Philadelphia
1995 Secret Garden
1995 Hungry Heart
1996 The Ghost Of Tom Joad
1996 Missing
1999 Sad Eyes
2002 The Rising
2002 Lonesome Day
2003 Waitin' On A Sunny Day
2005 Devils & Dust
soll reichen ;-))
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Das Cover:
Ich habe das Front Cover und das Back-Cover auf Bildern, daher spare ich mir die Beschreibung.
Festzuhalten ist die gelungene Mischung zwischen den Rocker Springsteen und seiner Gitarre und der roten, etwas aggressiven Farbe. Stimmig!
Da die Schrift vorne aber etwas sehr schmal und hoch ist insgesamt nur
4 Sterne
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Das Booklet:
Es bietet das "Übliche" ohne große Überraschungen. Die Texte der Songs sind abgedruckt sowie einige sehr unterschiedliche Fotos vom Boss. Mal unrasiert, mal glatte, mal schwarz-weiß, mal farbig. In der Mitte des Booklets finden sich einige Cover von älteren Springsteenplatten wieder.
Durchschnirttlich, also
3 Sterne
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Tracklist:
01 Human touch (6:31)
02 Soul driver (4:39)
03 57 Channels (and nothin´ on) (2:28)
04 Criss my heart (3:51)
05 Gloria´s eyes (3:46)
06 With every wish (4:39)
07 Roll of the dice (4:17)
08 Real world (5:26)
09 All or nothin´at all (3:23)
10 Man´s job (4:37)
11 I wish I were blind (4:48)
12 The long goodbye (3:30)
13 Real Man (4:33)
14 Pony Boy (2:14)
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Die Songs in der Einzelkritik:
1. Human Touch.
Mit 6:31 min. das längste Stück gleich zu Beginn. Es beginnt relativ ruhig, die Gitarren noch im Hintergrund, ebenso das Schlagzeug. Nach eingen Textpassagen, beginnt es lauter und rockiger zu werden. Der Song nimmt an Tempo zu und steigert sich weiter. Nach einem "Höhepunkt" in dem alle Instrumente abrocken wird es nochmal wieder ruhiger, um sich erneut bis zum Ende wieder zu steigern, ein wahres "Auf und Ab".
Ein unheimlich gelungener Auftakt! Voller, rockiger Sound bei dem man aber unbedingt eine gute Anlage braucht, denn die Musik ist stark - sehr stark und die Bässe und das tolle Schlagzeug müssen rocken! Volume up!
Die letzten fast 2 Minuten gehören dem Sound der Band, sehr starke E-Gitarren zu hören und das Schlagzeug, Bass und Keyboard gehen mit, es macht Spaß da zuzuhören, der Song hat Zeit und das gefällt mir ohnehin immer sehr gut.
5 Sterne!
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2. Soul driver
Einzelne Sologitarrentöne sind zu hören, sagen "willkommen", dann Übergang zu Schlagzeug und Gitarre. Sehr rythmisch und zum Schenkel klopfen geeignet. Dann gesellt sich die Stimme von Springsteen und dem Backgroundchor (um seine Frau Patti Scialfa herum) dazu. Allerdings klingt Bruce hier etwas angestrengt und die Melodie ist eher durchschnittlich. Insgesamt ein nur durchschnittliches Lied mit eingestreutem Keyboardsolo. Das hilft aber insgesamt auch nur zu
3 Sternen.
Dieser Song bleibt nicht in Erinnerung!
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3. 57 Channels and nothin´on
Sozialkritik an den Medien wird hier thematisiert. So ist das halt, wenn man 57 Fernsehkanäle hat und nur Grütze drin ist. Auch im Video sind dutzende Fernseher zu sehen, die irgendwann explodieren. Eine einfache aber klare Botschaft.
Das Lied selbst beginnt mit schnellem Bass. Klingt etwa wie ein herangaloppierendes Pferd. Dann setzt die Stimme von Springsteen ein - mit Sprechgesang - klingt gewöhnungsbedürftig, aber nicht uninteressant! Dann der Refrain und wieder der Sprechgesang zur 2. Strophe. U.s.w.
Ein kurzes Lied (2:28), ist aber mal was anderes, als der "übliche" Rocker Springsteen. Die Musik bleibt komplett ohne Schlagzeug, nur der galoppierende Bass ist zu hören und das bis zum Ende!
Trotzdem - mir gefällt der Song eher nicht.
3 Sterne
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4. Cross my heart
Starkes, rythmisches Schlagzeug startet den Song. Die Hacken steppen gleich mit. Man ist schnell "drin" im Lied, die Gitarre gesellt sich zur Musik dazu. Hier passen die Instrumente wieder sehr gut zusammen und harmonisieren gut! Keines ist zu laut oder zu dominant, gut gemischt!
Die Melodie ist einfach aber gut und sehr entspannt zum Mitwippen und Zuhören.
Zwischendurch ein Gitarrensolo aber auch das nicht kreischend oder verzerrt, sondern einfach und passend zum Song. Zum Ende hin wird die Stimme lauter, eigentlich nicht nötig! Dadurch geht die entspannte Stimmung etwas flöten. Gott sei Dank beruhigt sich der Boss wieder und singt "normal" weiter.
Ein guter Song für eine CD, als Single wohl eher zu einfach, aber für das Album sehr passend, daher
4 Sterne
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5 Gloria´s eyes
Wir werden vom "schreienden" Boss begrüßt. Huch, nicht so laut bitte, man erschrickt fast ein bisschen. Die Musik ist von Anfang an schnell und gradlienig und wird durch ein schönes Gitarrensolo unterstützt. Man fliegt mit der Musik mit und ist bereit, das Tempo auch mitzugehen.
Ein sehr guter Rocksong, nur die Stimme "stört" im wahrsten Sinne des Wortes! Schade!
Daher insgesamt trotz starker Beats nur
3 Sterne
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6. With every wish
Die ersten Töne erinnern stark an "Nebraska", ganz leise Hintergrundmusik, die nur eine kleine Untermalung des Geschichtenerzählers Springsteen darstellt. Später gesellt sich eine Solotrompete dazu - ungewöhnlich für Bruce aber zum Song gut passend! Das kann er richtig gut. Eine gute Geschichte über das Leben und die Liebe eines einfachen Mannes. Die Geschichte kauft man ihm ab. Es macht einfach Spaß, hier die Lautstärke aus der Platte zu nehmen und sich zurückzulehnen, um Springsteen einfach nur zuzuhören.
Eine ganz tolle Ballade, die sich harmonisch in die bisherige CD einfügt!
4 Sterne
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7. Roll of the dice
Die Geschichte eines "Gamblers (Spielers). Er erzählt vom Traum des großen Abräumens am Tisch. "Los Würfel, jetzt die 7!"
Klingt am Anfang sehr nach "Glory Days". Sofort sind alle Instrumente hellwach und haben Lust sich zu äußern. Ein Rocksong a la Springsteen!
Es wird also wieder lauter auf der CD. Es macht wieder Spaß mitzuwippen, aber auch hier hat Springsteen wieder Schwierigkeiten beim Singen. Wieder klingt er angestrengt und unnötig gepresst. Warum macht er das bloß?
Schmissiger Song, starke Gitarren und ein kräftiges Schlagzeug, alles also, was zu einem Rocksong gehört.
Auch hier nur wegen der Stimme
3 Sterne
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8. Real world
Das Tempo bleibt auf dem Niveau, nicht übernmäßig schnell aber auch nicht langsam, irgendwo dazwischen.
"Wir bringen unsere Liebe in diese Reale Welt hinein" Wir hoffen, dass es dann ein bisschen heller wird" So die freie Interpretation meinerseits zum Text.
Ähnlich wie der 2. Song bleibt hier der Gänsehauteffekt aus. Das Lied wirkt auch wegen der hektischen Textpassagen und der nichtssagenden Melodie eher lieblos und lustlos. Daran ändert auch ein kräftiges Gitarrensolo in der Mitte des Songs nichts.
Eines der schwächsten Stücke auf der CD.
2 Sterne
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9. All or notih at all
Wuchtiger Beginn von Bass und Schlagzeug. Die Stimme kommt fast ein bisschen aus dem "Off". Aber hier spürt man wieder Griff, hier kommt wieder was rüber.
Ein kurzer einprägsamer Refrain, "ich will alles oder nichts". Das klassische Rockmusikerthema! Sehr gut rübergebracht, gute, starke Beats und eine schöne kräftige Gitarre. Gut auch, dass der Song nur 3:23 lang ist. Das reicht für einen knackigen Rocksong!
4 Sterne
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10. Man´s job
"Loving you´s a man´s job". Die Zeile sagt alles. Lass mal die Finger von den Weicheiern, du brauchst einen Mann an deiner Seite!
Durch die weicheren Gitarren und das etwas zurückhaltende Schlagzeug fast ein Popstück. Na ja okay, ganz soweit gehe ich dann doch nicht. Eine sehr eingängige Melodie, schnell und gut dosiert, macht der Song Spaß auch weil der Text etwas zum Schmunzeln anregt. Wichtig: Bruce singt hier sehr zurückhaltend, das tut sehr, sehr gut!
4 Sterne
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11. I wish I were blind
Endlich! Eine klassische Rock-Ballade. Hier kommt die Einmaligkeit der Lovesongs vom Boss sofort zum Tragen. Ganz dezente lange Keyboardklänge, ein ruhiges Schlagzeug, melodiöse Begleitung im Hintergrund und eine wunderbar dosierte Stimme. Wie an seinen besten Tagen! Ein Lied zum Augen zu und Träumen.
Auch wenn das Schlagzeug und das Lied selbst im Laufe der Minuten lauter werden, bleibt es doch getragen. Ein Gitarrensolo und ein wieder ruhigeres Ende machen den Song zu etwas wirklich gelungenem! Mit starkem Sound über mehr als eine Minute ohne Singen blendet der Song aus.
Knappe 5 Sterne
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12. The long goodbye
Es rockt wieder. Dennoch bleibt immer das Gefühl, es ist etwas gebremster Schaum. So richtig losrocken tut er bei keinem der Stücke. Wenn man etwas sucht, was irgendwie stört, dann ist es das Fehlen eines echten Rockklassikers!
Dieser Song ist wieder Durchschnitt. Wieder laut und angestrengt, das hatten wir schon mal auf der CD, keine Wiederholungen.
Insgesamt auch eher ein schwächeres Stück! Auch hier bleibt die Gänsehaut und der Wiedererkennungseffekt aus. Es ist nur laut.
2 Sterne
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13. Real man
Ein Versuch "happy music" zu spielen. Fröhliche Leichtigkeit soll rüberkommen. Na ja, klappt so einigermaßen, aber wieder kein Vergleich zum Beispiel zu "Glory Days" aus "Born in the USA" und daran muss er sich einfach messen lassen!
Mehr als das der Song "okay" ist, gibt es nicht zu sagen. Eine Mischung zwischen Rock und Chartversuch.
2 Sterne
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14. Pony Boy
Zum Abschluss Lagerfeuerromatik. Eine einfache, akustische Gitarre ist die einzige Begleitung von Springsteen. Der Marlboro-Man sitzt gleich nebenan am Feuer.
Schön entspannend, nach dem "Lärm" der vorherigen Songs. Es tut gut, mal etwas Luft zu holen und die Ohren etwas zu relaxen. Nach einer Textpassage kommt dann natürlich die Mundharmonika dazu, die muss bei so einem Song unbedingt dabei sein. Ganz hübsch, aber erneut keine Chance an frühere Werke (Nebraska) heranzureichen.
Trotzdem eher noch als "gelungen" zu bezeichnen.
4 Sterne
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Und das war´s dann. Es bleibt das Gefühl - "was kommt denn jetzt noch? Wo ist der richtige Springsteen?" Nur bei Human touch kann man erahnen, welche Power in ihm steckt. Das ist ein bisschen wenig, zumal es das erste Stück war. Da machte man sich Hoffnungen auf eine rundum gelungene CD - und wurde enttäuscht.
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Fazit:
Insgesamt gebe ich dem Boss
3 Sterne
für die CD. Im Bezug auf die sonstigen Alben fehlen hier die Highlights. Es wirkt heruntergespielt, mit unter lust- und kraftlos. Trotz teilweise gelungener Beats und Passagen erwartet man als Springsteen-Fan und Hörer mehr von ihm. Wer Platten wie "Born in the USA", "Tunnel of love" oder auch "Nebraska" kennt, braucht dies Platte nicht zu kaufen!
Aktuell kann man die Platte für ca.10 Euro käuflich erwerben. Ich hatte sie mir damals als Fan gekauft.
Insgesmat: kein Kauftipp!
Danke für´s Lesen und alles andere.
Euer Marc
30.12.2006 11:35
Ich hätte die CD genauso bewertet wie du. Nicht schlecht, aber auch bkein Highlight vom Boss! Gruß Achim
06.12.2006 14:50
Perfekte Rezension. Für mich war der "boss" immer am besten mit Clarence Clemmons am Sax und wenn er geradlinigen,ehrlichen Rock machte. Eine Tele,eine gute Rhythmusgruppe und als Sahnehäubchen das Powersax von Clemmons,dann geht die Post ab. lg Fritz
06.12.2006 13:32
Guter Bericht, aber auch nicht meine Musikrichtung... Lg