...
Diese heisst
"Hybrid Theory"
und ist von der US-amerikanischen Band
LINKIN PARK !
Das war mir schon lange ein großes Anliegen. Nun hatte ich zuvor bereits vor Kurzem den Bericht über das Studioalben "Meteora" verfasst und vor etwas längerer Zeit ... Bericht lesen
Deftones-Möchtegernen bereits sein eigenes Grab geschaufelt. Doch plötzlich steht uns eine Welle von Bands ins Haus, die mehr Hip Hop und Melodie in ihren Sound einbauen un...
Deftones-Möchtegernen bereits sein eigenes Grab geschaufelt. Doch plötzlich steht uns eine Welle von Bands ins Haus, die mehr Hip Hop und Melodie in ihren Sound einbauen un...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Zatzeck über Hybrid Theory - Linkin Park 3. Juni 2009
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Schroff und melodisch ! Geniale Samples, gelungener Gesang !
Kontra:
- - -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Im nächsten Bericht geht es erneut um eine Compact Disc aus meiner CD-Sammlung...
Diese heisst
"Hybrid Theory"
und ist von der US-amerikanischen Band
LINKIN PARK !
Das war mir schon lange ein großes Anliegen. Nun hatte ich zuvor bereits vor Kurzem den Bericht über das Studioalben "Meteora" verfasst und vor etwas längerer Zeit über das Mini-Album "Collision course" mit dem Rapper "Jay-Z" habe ich ebenfalls geschrieben...
Man merkt nun zu Beginn an, dass da schon einige Sympathie gegenüber der Band vorhanden sein muss, da diese auch jeweils mit "sehr gut" beurteilt worden sind, die Musik der Band immer noch meinen Geschmack trifft...
**** **** **** **** **** ****
Inhalte:
1.) Die Songs des Albums im Überblick 2.) Weitere Informationen zu diesem Album 3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album? 4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums 5.) Mein Fazit
**** **** **** **** **** ****
1.) Die Songs des Albums zunächst im Überblick, ich habe Euch zudem die Länge der Songs dazugeschrieben:
1 Papercut (03:05 Minuten)
2 One step closer (02:35 Minuten)
3 With you (03:23 Minuten)
4 Points of authority (03:20 Minuten)
5 Crawling (03:29 Minuten)
6 Runaway (03:03 Minuten)
7 By myself (03:09 Minuten)
8 In the end (03:36 Minuten)
9 A place for my head (03:04 Minuten)
10 Forgotten (03:14 Minuten)
11 Cure for the itch (02:37 Minuten)
12 Pushing me away (03:11 Minuten)
**** **** **** 2.) Weitere Informationen zu diesem Album:
Genre: New Metal
Label: Warner Music Group Germany
Die EAN dieser CD lautet: 0093624775522
Format: Audio-CD; 1 Datenträger
Erschienen ist diese Compact Disc am 9. Februar 2001 (es ist auch schon wieder so viel Zeit vergangen seit dem Release...)
Ein einziges Manko mal wieder mittendrin: Das Album ist mit einer Spielzeit von 37:51 Minuten arg kurz geraten: aber qualitativ wird diese kurze Spieldauer locker überbrückt! Immerhin geht dieses Album 1 1/2 Minuten länger als das Studioalbum "Meteora"...
Die Gestaltung des Booklets und der CD: Das Booklet hat nicht diese typische Buch-Form vorzuweisen, sondern lässt sich nahtlos aufklappen. Diese Booklet ist aus festerem Material gefertigt und kann aufgrunddessen schon langlebiger sein. Zum Inhalt: Schön ist in jedem Fall, dass die Lyrics komplett enthalten sind. Wenn man nicht alles versteht, kann man halt schon mal nachlesen - das ist in jedem Falle sehr praktisch! Diese Songtexte sind nahtlos aneinandergereiht auf der einen Seite. Ach so: Das Booklet beinhaltet insgesamt 10 Seiten. Zudem sind auf der einen Seite noch die obligatorischen Infos abgebildet, zum Beispiel Angabe zu Produzenten, Fan Club usw... Auf der anderen Seite - naja, komplett sind es ja insgesamt 5 Seiten aneinandergereiht - sind Fotos der Bandmitglieder enthalten.
Die Frontpage ist ebenso wie der Rest des Booklets in dunklerem Gewand angebracht. Auf grauem Untergrund ist ein Krieger mit einer Fahne abgebildet, der Flügel besitzt. Zeigt es eine "Hybrid theory" oder eher Gegensätzlichkeit aus Furchtlosigkeit, Kompromisslosigkeit und auch Kraft (Soldat) sowie andererseits Sanftem, Anmutigem und doch etwas Empfindlichem (Flügel)? Das sollen diese Einheiten jedenfalls darstellen Das lässt sich bestimmt ganz putzig lesen; in der Darstellung ist es aber ein optischer Glanzpunkt und spricht mich irgendwie an. Der Krieger aus dem Schatten heraus macht eine interessante Figur aus. Über diesem Krieger ist das Logo der Band in schwarzen Buchstaben angebracht, der Albumtitel in grau auf schwarzem Untergrund befindet sich unten rechts auf der Frontseite. Unter der CD-Verankerung kann man widerum diesen Krieger ansehen. Die Rückseite des Jewel Cases: Dort sind zum einen links die Titel des Albums dargestellt in schwarz auf grauem Untergrund. Den größeren Anteil der Rückseite nimmt dann ein Farbfoto der Band ein. Das ist ein kontrasthaltiges, interessantes Gemisch (ebenso wie die Musik, zu der ich im Laufe des Berichtes noch kommen werden). Die Gestaltung des Booklets und der Rückseiten sind schon einmal sehr gelungen. Alles drin, alles dran! Das passt! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Der Albumtitel "Hybrid theory" = Das bedeutet wohl nix anderes als die Theorie einer Kreuzung, die aus 2 eigenständigen Anteilen eine zusammengesetzte, funktionierende Einheit bilden kann.
+ Die Internetseite der Band, die meiner Ansicht nach sehr gelungen ist, lautet www.linkinpark.com! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
+ Gegründet wurde die Band im Jahre 1996, damals noch unter dem Namen "Hybrid Theory"! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - + Im Rahmen dieser Auskopplung erschienen folgende Singles:
- One step closer - Crawling - In the end - Papercut
- Gesang: Chester Bennington - Rap (MC), Beats, Sampling: Mike Shinoda - DJ, Backing Vocals: Joseph Hahn - Gitarre, Bass, Backing Vocals: Brad Delson - Drums, Backing Vocals: Rob Bourdon
Unterstützung bei diesem Werk gab es von weiteren Musikern...
- von "The Dust Brothers" (aka "Chemical Brothers") gab es Beat-Impulse beim Song "With you" - Ian Hornbeck spielte den Bass bei den Songs "Papercut", "A place for my head" und "Forgotten" - Scott Koziol spielte den Bass-Part bei dem Stück "One step closer"
**** **** **** 3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album?
- Ich kann es nur ähnlich beschreiben wie zu dem Bericht "Chocolate strafish and the hot dog flavored water" von "Limp Bizkit": Auch dieses Album erschien noch zu meinen Sturm und Drang, was Musik dieses Genres betrifft. Die Band Deftones, Korn, Linkin Park und wie sie alle heissen gab es seinerzeit noch in erhöter Dosierung... Ganz satt geworden bin ich von dem Zeug nie und ab und an verirren sich Longplayer dieser Schaffenskunst immer noch in CD-Player, Aotoradio oder PC... Ich bekenne mich hier in aller Offenheit: ich bin (nach wie vor) ein Fan dieser Musik-Kapelle, und das seit nahezu erster Stunde... Die Independent-Zeiten (die Band hieß damals noch wie dieses erste Album der Band) habe ich nicht miterlebt. Dafür war die Band noch zu sehr im Untergrund gewesen, war lediglich regional in den USA ein Begriff. Dieses Album "Hybrid Theory" habe ich durch Musikrezensionen aufgeschnappt und verehre ich - vom ersten Höreindruck hinweg dank verspielter Scratches, druckvollem Gitarrensound, abwechslungsreichem Gesang und einigen weiteren Motiven...
Dieses Mal war es nicht "der Laden um die Ecke" in meiner Bierstadt Einbeck... Das Album kaufte ich mir, als ich Azubi in Kassel war und dort 2000 / 2001 eine Bude hatte. Der Kaufort war seinerzeit "Karstadt"....
Zum eigentlichen Preis: das müssen um die 15 Euro gewesen sein. Mittlerweile gibt es dieses Album zum Teil etwas günstiger... Ich habe es schon für 8,99 Euro bei "buecher.de" im Internet gesehen. Klasse Preis für ein klasse Album! Andere größere Anbieter werden dem nicht großartig nachstehen und dieses Album vergünstigt anbieten...
Die musikalische Entwicklung der Band ist schon sagenhaft:
Waren bei diesem Album noch Schroffheit, Mid-Tempo-Songs und die Abwechslung von Gesang und Rapparts an der Tagesordnung, so entfaltete sich die Band beim Nachfolger "Meteora" und gestaltete die Songs noch abwechslungsreicher und konnte beim jüngsten Album "Minutes to midnight" von sich behaupten, in Sachen Songwriting nochmals eine Schippe drauf zu legen und so richtig erwachsen zu klingen. Ich bin auf die weitere Karriere der Band sehr gespannt, möchte aber jetzt nochmals in die Vergangenheit eintauchen, um die Songs des ersten Album "Hybrid theory" zu vergegenwärtigen...
**** **** ****
4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums:
... Nun zum kurzen Einblick eine Einzelcharakterisierung und Einzelbewertung der Songs...
* 1 Papercut: - Dieser Titel ist definitiv kein Intro. Bei den beiden jüngsten Studioalben gab es ganz nette Intros - bei diesem Album: Fehlanzeige! "Papercut" war eine der herausgebrachten Singles der Amerikaner und geht nach relativ kurzem Einstieg in Form von pulsierenden Beats (einige, eher wenige Sekunden, aber es reicht für eine eindrucksvolle Momentaufnahme) gleich in die Vollen. Kantig geht es los, diese kantige Art bleibt durchgehend erhalten... Die Reime von Mike Shinoda sind gleich recht eindrucksvoll und schnell, der Song kommt an sich aber eher gemächlich daher... Was sehr beeindruckend ist bei diesem Song (wie bei den anderen Songs), ist die Mischung aus Härte und dem Feinsinn für eingängige Melodien (die kommen hier auch nicht zu kurz). Was man schon "damals" entdecken konnte, war das Gespür für feine Samples und elektronische Hinzugaben, die nicht aufgesetzt wirkten...
Kurz zu den Lyrics in Form eines Textauszuges:
"Why does it feel like night today? Something in here's not right today Why am I so uptight today? Paranoia's all I got left I don't know what stressed me first Or how the pressure was fed / but I know just what it feels like To have a voice in the back of my head"
Thematisch geht es eindeutig in Richtung Paranoia - knackig beschrieben...
Den absoluten Pluspunkt in diesem kreativen Song sehe ich nach ca. 2 Minuten beginnend, wo nach kurzem Break der gesanglichen Kreativität von Benningten freien Lauf gelassen wird. Dieser schöne Part streckt sich bis zum Ende des Liedes... (Meine Einzelbewertung: zu Beginn gleich mal 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _______________________________________ 2 One step closer: - Beim verhältnismäßig kurzen Song "One step closer" setzt man in Form von Härte noch einen drauf: der Gesang ist mir persönlich in so manchem Part zu hart aufgefallen. Aber in Bezug auf die Aussagen des Songs passt diese Härte auch relativ gut...
Deswegen kurz ein Auszug aus dem Text:
"Everything you say to me Takes me one step closer to the edge And I'm about to break I need a little room to breathe Cause I'm one step closer to the edge And I'm about to break"
Das ist der Ruf, die Sehnsucht nach mehr Freiheit. Man braucht mehr Luft, ist eben kurz vor dem Abgrund und will sich befreien...
Die Texte sind gut zusammengstrickt worden, gut zu verstehen und man kann sich zum Teil indentifizieren und mit diesen auch gut was anfangen...
Bewährte Grundlage ist die Kombination der Raps und des Gesanges. Auch bei der kurzen Spieldauer kommt natürlich die Message des Song klar strukturiert herüber, aus musikalischer Sicht kann man ebenso viel mitnehmen.
(Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne von maximal 5 Sternen). _________________________________________ 3 With you: - Der dritte Song "With you" beginnt zunächst mit elektronischen Spielereien (sehr gelungen aus meiner Sicht), wiegelt sich wieder zum fast dampfwaltenartigen Song auf in mittlerem Tempo. Die ersten Riffs kommen wiederholt sehr kantig daher, ehe es in der ersten Strophe relativ ruhig wird und die Elektronik in Form von wärmeren Klängen recht gemütlich daher kommt. In diesen Strophen, die allesamt ruhig sind, gläzt Mike Shinoda mit gediegenen Reimen. In den Refrains wird der Song wieder ganz munter. Das liegt an der Herangehensweise mit dominanten Gitarrenriffs und der aggressiveren Sangesart des anderen Frontmannes Chester Bennington. Die Akzente zum Schluss werden wieder in Form der elektronischen Spielereien gesetzt.
Die Lyrics kommen wieder klar definiert und wohl ausgesucht daher. Ich habe den Refrainpart als explizites Beispiel ausgewählt, in dem nun auf Gefühle eingegangen wird und das Ganze in eine eindeutig emotionalere Richtung geht:
"It's true the way I feel Was promised by your face The sound of your voice Painted on my memories Even if you're not with me I'm with you"
Echt gelungen.
(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _______________________________________ 4 Points of authority: - Und hier beim 4. Titel "Points of authority" gibt es eine beginnende Variante mit leisem elektronischen Einstieg, wobei die Rap-Komponente zunächst zum Ausdruck kommt.
Wieder wird das Tempo auf dem mittleren Weg ausgelegt. Von der Herangehensweise des Tempos gibt es hier im Vergleich zu den Vorgängern keinen Unterschied zu verzeichnen. Man könnte meinen, das das öde scheint - jedoch hat jeder einzelne Titel, so wie dieser, eigene Charaktereigenschaften und glänt auf individuelle Art und Weise..
Was die Texte angeht, werden Leute dargestellt, die meinen, immer richtig zu liegen und daraufhin eindrucksvoll Position bezogen...
Ich habe bezüglich der Lyrics die erste Strophe von Chester Bennington ausgewählt:
"You love the way I look at you While taking pleasure in the awful things you put me through You take away if I give in My life My pride is broken"
Der Song will verdeutlichen, dass es hier um die Anfechtung von autoritären Elementen geht, die Besserwisser werden hier angegangen.
Allein der lyrische Erguss des Refrains hat so etwas schwermütiges, das schon fast bedrohlich ist. Aber auch das ist meine Welt und diese Gefühle gehören in unsere Welt.
(Meine Einzelbewertung: logischerweise 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _________________________________________ 5 Crawling: - "Crawling" war ebenfalls eine Singleauskopplung - und das ganz verdient. Der Song hat teils etwas Melancholisches (in den Strophen ist mir das inbesondere aufgefallen), in diesen kommt so etwas unheimlich Schwermütiges zum Vorschein, während der Song in den Refrains allein schon wegen des Gesanges von Chester Bennington etwas Kämpferisches und fast schon Auflehnendes darstellt...
Generell ist der Song vom Tempo sehr schwerfällig. Es fällt mir aber nicht schwer, mich in diesen Song hineinzuversetzen, da ich eine generelle Ader habe für Songschemen dieser Art habe!
Auszug aus dem schwermütigem Textgebilde:
"crawling in my skin these wounds they will not heal fear is how I fall confusing what is real"
Insgesamt gesehen der zwotbeste Song des gesamten Albums... (Meine Einzelbewertung: klare 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _______________________________________ 6 Runaway: - Beim 6. Song namens "Runaway" wird es allein vom Tempoformat lebendiger. Das ist wahrscheinlich der munterste Song. Obwohl das zunächst gar nicht der Fall ist... Aber in den Refrains kommt der Song mit viel mehr Drang daher als in den fast schon sachlich daherkommenden Strophen. Die Refrains an sich sind so was von druckvoll, dass ein "Mitgehen" fast schon unvermeidlich ist (vor allem die Endpassage garantiert unweigerlichen Schwung - phantastisch"). Diese Riffs in diesem Part ab 2 Minuten Spielzeit finde ich sehr eindrucksvoll.
Zum "Weglaufen" ist auch dieser Text nicht: Auch hier sind die Lyrics knackig, aber doch eindrucksvoll und markant; der Auszug des erwähnten Refrainparts lautet:
"I wanna run away Never say goodbye I wanna know the truth Instead of wondering why I wanna know the answers No more lies I wanna shut the door And open up my mind"
Inhaltlich geht es um die Aufdeckung der Wahrheiten und dem Abbau der Lügen, die einen so begleiten...
Alles auf den Punkt gebracht, alles stimmig.
(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _________________________________________ 7 By myself: - "By myself" beginnt recht offensiv, aggressiv würde auch passen. Mitunter sind wieder recht ruhige Passagen enthalten, die der einzelnen Strophen, wobei die Reime das tragende Elemente sind. Diese begleiten auch die Refrains im Unterton und leiten diese recht gut ein. Die Strophen arten gesaglich durch regelrechtes Schreien aus - aber vom Gesamteindruck bedeutet das für mich eine ansprechende Darstellung - ja fast schon künstlersiche Darstellung. Textlich ebenfalls etwas dunkler mit Gedanken des Scheiterns ausgedrückt... (Meine Einzelbewertung: 4,5 Sterne). _______________________________________ 8 In the end: - Auf diesen Song bin ich schon vor einiger Zeit im Rahmen einer Bereichterstattung (auf einer anderen Plattform...) eingegangen: Der Song ist Energie pur! Linkin Park verkörpert hier die Crossover Elemente auf den Punkt. Rapparts, der charismatische Gesang, zudem das elegante Tempo des Songs. "Linkin Park" haben schon viele tolle Songs veröffentlicht, aber dieser Song verkörpert in der Tat Kraft ohne Ende, ohne aber gefühlvolle Stimmungen zu ignorieren. Der Sprechgesang fügt sich hervorragend in das Lied ein, in Abwechslung mit dem grandiosen Refrain bildet das Lied "In the end" ein tolles Gesamtkunstwerk! Gerade diese Abwechslung, diese gute Kombination hat Linkin Park auch dazu verholfen, sich vom "Rest" der Szene abzuheben. Für mich und meine Frau hat der Song sowieso eine ganz besondere Bedeutung. Dieser Song ist unser gemeinsamer Lieblingssong (ja, so etwas gibt es noch)... Als wir uns seinerzeit kennen lernten, wurde der Song rauf und runter gespielt und dieses Lied gehört somit zu "unserem persönlichen Soundtrack" :-)! Allein diese Piano-Klänge, die in dem härteren Elementen ganz und gar nicht untergehen, eher die tragende Säule in so manchem Songespart bilden, kommt gefühlstechnisch viel rüber...
Das ganz besondere Higlight ist die gefühlvollere Variante des Parts:
"I've put my trust in you Pushed as far as I can go And for all this There's only one thing you should know"
Wenn dieser Teil des Songs kommt, singt ein Ehepaar in Südniedersachen (mehr schlecht als recht...), aber mit viel Leidenschaft. Ich habe selten einen Song entdeckt, der Kraft und Gefühl so derart vereinen kann...
Weiteres: Dieser Song ist mit einer Spielzeit von 3 Minuten und 36 Sekunden zudem der längste des Albums "Hybrid Theory"!
Dieser Titel ist der Diamant dieses schönen Albums.
(Meine Einzelbewertung: funkelnde 5 Sterne). _________________________________________ 9 A place for my head: - "A place for my head" hat eine etwas aggressivere Auslegung und diese ist vorrangig im gesamten Song zu spüren. In diesem Umfeld sind auch die Raps beheimatet (sonst war es eher so, dass diese in ruhigeren Tönen herausposaunt wurden)... Diese Verschleppte Taktung ist so richtig gelungen; die Refrains ebenso wegen der brachialen Spielweise von Bass und Gitarren, die den Gipel nach 2/3 erreicht. Vor allem der Part der sich wiederholende Teil von Chester Benninton gefällt mir heutzutage noch sehr gut: "You try to take the best of me Go away"
Diese auflehnende und abweisende Haltung findet sich in der erwähnten Spielweise am brachialsten. Genial. (Meine Einzelbewertung: brachiale 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _______________________________________ 10 Forgotten: - Kein Moment zum Luft holen, denn schon ist der zehnte Song des Albums namens "Forgotten" im Anmarsch und beginnt in vollster Auslegung in instrumentaler Hinsicht. Sehr gelungen: neben diesem triumphalen Beginn, der instrumental loslegt "wie die Feuerwehr" der abwechselnde Gesang von Bennington und Shinoda! Der kommt im Übrigen nochmals in dem Song vor. Aber diese stürmische Beginn wird auch nach kurzem Moment dezent umgewandelt. In den Strophen finden wir einen ruhigen Moment. Ehe es wieder vollend losgeht. Diese abwechselnden Strukturen kennzeichnen den Song vollends positiv.
Bei den enthaltenen Lyrics finde ich diese Passage schon regelrecht berauschend:
"In the memory you'll find me Eyes burning up The darkness holding me tightly Until the sun rises up"
(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _________________________________________ 11 Cure for the itch: - "Cure for the itch" hat mich so begeistert (OK, tut es immer noch nach all den Jahren, aber seinerzeit umso mehr...), dass ich nach ähnlichen Werken Ausschau gehalten habe; zum Beispiel hatte ich relativ ähnliche Stücke von "DJ Shadow" gefunden. Dieses Stück kommt ganz und gar ohne Gesang aus (ich könnte es mir auch nicht mit Gesang vorstellen...). "Folks, we have a very interesting song for you!" So würde meinereiner diesen Song mal anpreisen... Knapp 2 1/2 Minuten wird nun eine mal ganz andere musikalische Variante angeboten: die Schwerpunkte liegen auf interessanten und pulsierenden Beats, genialen Samples, aber vor allem auf der Melodie, die nicht nur melancholisch wirkt... Das ist eine geniale und äusserst eindrucksvolle Kombination. Habe ich die CD im Autoradio, wird ab und an gerade bei diesem Titel an Position 11. etwas lauter aufgedreht. Es lohnt sich eben. (Meine Einzelbewertung: sich anBEATende 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _______________________________________ 12 Pushing me away: - Den Schlusspunkt als zwölften Track bietet "Pushing me away"! Ein furioser letzter Song, das Schöne ist das gleichbleibende Tempo von Anfang bis Ende. Klar, in so manchen Passagen wird es wieder ruhiger (eben gefühlvoller in den Strophen...). Das ist schon ein gängiges Schema (Auch der Übergang, wo dann auch noch einmal die Raps mitbegleiten, begeistern mich). Aber das Tempoformat verändert sich dieses Mal, zumindest in meinen Ohren, nicht. Hier kommt letzten Endes noch einmal gebündelte Dynamik zum Vorschein, die eben in einem fulminanten Rafrain ausartet.
Diese Passage haut mich heutzutage immer noch um:
"Why I never walked away Why I played myself this way Now I see your testing me pushes me away"...
Wer da nicht mitrockt... naja, muss ja jeder selbst wissen. Ich tue es spätestens nach dem Fazit noch mal... (Meine Einzelbewertung: abschliessend auch noch einmal 5 Sterne von maximal 5 Sternen). _________________________________________
- Eine gängig interessante und von der Qualität her hochdosierte Crossover / New Metal-CD, die meiner Meinung nach keinen Ausfall zu verzeichnen hat.
**** **** **** 5.) Mein Fazit:
- Ein sehr gelungenes Studioalbum mit vielen unterschiedlichen Einflüssen ist "Hybrid Theory": Der bewährte Crossover ist ein immerwährendes Stilmittel. Zudem spielt vermehrter denn je die elektronische Richtung eine Rolle. Unberechenbarer ist das Album in jedem Fall, sind doch nun die Songs vom Tempo auch mal schneller. Auch hier gilt durch die Eigenschaften des Albums: Das garantiert mir aus meiner Sicht schon einmal eine Langlebigkeit in meiner Plattensammlung.Die Songs sind abwechslungsreicher denn je. Die Musik ist anspruchsvoll und bis in´s Detail geplant und gekonnt umgesetzt. Das ist ein Querschnitt aus Verspieltheit, dem Drang nach künstlerischem Schaffen und andererseits so einem exellenten Konzept Album...
Ansonsten ist diese CD ein sehr gern gesehener Gast in meinen CD-Playern. Hier muss ich noch nicht einmal unbedingt Rücksicht nehmen auf meine Frau, da sie "Linkin Park" auch sehr gern mag. Vor 8 Jahren waren die Songs gewissermassen der Soundtrack in unserer Kennenlernphase - und von "In the end" schwärmt sie heute noch... Wie ich von diesem Album. Kein Song, der mir als Ausfall aufgefallen ist - perfekt durchgestyltes Album, würde ich da nun posaunen.
Das Album ist
- zwar schleppender als der Nachfolger "Meteora", aber diese gängig schleppende Tempo bekommt durch abwechslungsreichen Gesang (Shouting, Rappen, Gesang) und angenehme Soundspielereien einen ganz neuen Glanz - ein Album, das immer noch in vorderster Front von mir genutzt wird und genauso häufig gehört wird wie Grönemeyer oder "The Beatles" - hat härtere Stücke anzubieten, die trotz aller ersten Schroffheit in´s Detail gehen (sowohl instrumental als auch vom Gesang her) und dann schnell in´s Ohr finden dank vorhandener Melodien... - auf den Punkt genau gelungen: Die Songs sind durchweg um die 3 Minuten lang und bieten so ziemlich alles, was Musik der härteren Gangart zur Leidenschaft mutieren lassen kann - ein erster Geniestreich der Band (das belege ich durch meine Empfindung und die wahnsinnigen Verkaufszahlen, gerade in den USA und viele Nummer Eins-Platzierungen...) - brachial und euphonisch zugleich! - es setzte ganz einfach Maßstäbe!!!
* Unter´m Strich reicht das aus meiner Sicht für eine weitere sichere Empfehlung und somit für die Vergabe von
> 5 Sternen < !
In diesem Sinne: "Linkin Park macht Laune, wenn man auf ausgefeilte Texte und Songs steht und es etwas lauter mag! Das ist nach wie vor mein Ding!
"Hybrid theory": zwei eigenständige Anteile bilden eine zusammengesetzte und sehr gut funktionierende Einheit aus Kraft und Gefühl.
- - - - - - - - - -
Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und / oder das Bewerten von Eurer Seite aus :-)!
Gruss,
®ene´ aka ZATZECK
____________________
PS: Der Bericht erschien vor Kurzem auf anderen Plattformen im www.
Pro: Toller Sänger, tolle Texte, tolle Musik Kontra: Nichts großartiges
...MINUTES TO MIDNIGHT.
HYBRID THEORY (so sollte die Band eigentlich heißen, aber andere waren schon auf die Idee gekommen), die Platte, um die es hier geht, war der Durchbruch für die sechs schnuckeligen Kerle, ganze vier Singles wurden daraus veröffentlicht. Ob man sich die Platte noch heute anhören kann?
Trackliste:
01 Papercut (3:05)
02 One Step Closer (2:35)
03 With You (3:23)
04 Points of Authority (3:20)
05 Crawling (3:29)
06 Runaway ... ...letzte, Single - Auskopplung von HYBRID THEORY.
ONE STEP CLOSER // "I'm about to break"
Die erste Single war das Lied, dass mich erst auf die Band aufmerksam gemacht hat. Melodische Gitarrenriffs zu Beginn und nett unterlegtes Schlagzeug führen in den Song ein und machen später ein wenig Platz für den Gesang, der anfangs mit angestauter Aggression daher kommt, die dann im Refrain mit voller Wucht entladen wird. Doch damit nicht genug, denn BENNINGTON ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Das Album haut rein wie eine Bombe, fast alle Songs sehr gut, Kontra: Gibt es für mich nicht wirklich
...nun aber zumindest…
HYBRID THEORY
Erstmal sollte der Titel etwas erklärt werden. Hybrid bedeutet etwa eine Mischung aus zwei Elementen, die an sich alleine eigentlich schon eine eigenständige Funktion haben, zusammenbringend aber etwas ganz neues hervorbringen. Und genau diese Defintion beschreibt die Musik von Linkin Park. Ein lauter und verzerrter Rocksound gekoppelt mit ein wenig Hip Hop. Die genaue, musikalische Bezeichnung hierfür lautet New-Metal. ... ...Durchhänger hat. Ich kann mir HYBRID THEORY in einem Rutsch anhören, ohne ein Lied zu überspringen. Manche kann ich mir sogar zwei, dreimal direkt nacheinander anhören. Und dabei habe ich das Album bereits seit Mitte 2001! Zwar gibt es einige Songs, die vom Prinzip her, ähnlich aufgebaut sind (Wechsel zwischen schnelleren/lauteren und ruhigeren/langsameren Parts), trotzdem hört sich jeder Song anders und individuell an. Und die Soundeffekte geben ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
12.12.2005
Lincoln Rock's! Bewertung fürHybrid Theory - Linkin Parkvon
helden_gesucht
Pro: 12 Tracks, klasse Debut, 2 super Stimmen, die sich ergänzen, brachialer Sound Kontra: manche Songs einfach zu kurz
Vorwort
Immer wenn ich diese CD in den Player werfe und dann Play drücke, erinnere ich mich an den einen Dienstagabend als ich vor der Glotze saß und wie immer brav „2RockCharts“ sah. Eine junge Band machte damals mit ihrem ersten kommerziellem Video und ihrem Debutalbum „Hybrid Theory“ in den Löchern stand. New Metal in der Art von Limp Bizkit, dennoch ganz anders. Ich musste das Album einfach haben, auch wenn ich gerade mal einen Song ... ...Rob Bourdon ,Brad Delson, Joseph Hahn und Mike Shinoda sind auf der Suche nach einem geeigneten Shouter für ihre gerade aus der Taufe gehobene Band. Chester Bennington bekommt von der Gruppe ein Demotape in die Hand, mit der Bitte, doch etwas auf Band zu trällern. Gesagt getan, das Ergebnis sorgt für Begeisterungsstürme, so dass kein Zweifel besteht, dass Chester den Platz am Mikro einnehmen soll.
Ihr späteres Debut „Hybrid Theory“ verdiente den ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: klasse Tracks,viel Energie, tolle Lyriks, Kontra: kurze Spieldauer
...hinter den Songs stecken, bei Hybrid Theory geht es eigentlich zum grössten Teil um die Bewältigung von Problemen und Stresssituationen. Daher ist es auch nicht verwunderlich das man dies alles mal auf diese kraftvolle Art und Weise rauslässt. Was ich als einziges etwas schade finde, die meisten Lieder gehen nicht viel länger als drei Minuten, dementsprechend kommen nicht einmal 40 Minuten Spielzeit heraus und dies bei immerhin 12 Liedern. Um das ... ...nun zu jeden Song ein wenig unter die Lupe nehmen.
-=Tracklist=-
**************
-1- Papercut
-2- One Step Closer
-3- With You
-4- Points of Authority
-5- Crawling
-6- Runaway
-7- By Myself
-8- In The End
-9- A Place For My Head
-10- Forgotten
-11- Cure For The Itch
-12- Pushing Me Away
-=Papercut=-
*************
Das erste Stück des Debutalbums, es war auch eine spätere Singleauskopplung. Papercut ist einer dieser Songs welcher vermehrt ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Arizona.
Ihr Name wurde nun Hybrid Theory, doch sie änderten ihn in Linkin Park weil bereits eine Band so ähnlich hieß und man einen Wiedererkennungs-Wert haben wollte und keinen Lust auf eine mögliche Klage hatte.
Der Name Linkin Park kommt daher das die Jungs oft in dem Lincoln Park(Abraham Lincoln) ihrer statt abgehangen haben und den Namen cool fanden und ihn leicht in Linkin Park änderten.
Ihr Debutalbum "Hybrid Theory"(Vielleicht aus Trotz ... ...den USA ein wie eine Bombe, ebenso die erste Singleauskopplung "One Step Closer".
Das Album präsentiert sich mit dem Logo der Band, dem Soldaten Schmetterling (quasi Gewalt und Frieden,Agression und Anti-Agression).
Das Album erschien 2000/2001 in USA(Nord Amerika), bzw später in Asien und Europa, die 3 haupt Kontinente von Linkin Park.
TRACKS:
1.Papercut 2.One Step Closer 3.With you
4.Points of Authority 5.Crawling 6.Runaway
7.By Myself 8.In ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Dass man gerade in den USA schneller als geplant eine steile Karriere hinlegt, beweisen die amerikanischen Plattenfirmen. Bestes Beispiel hierfür ist die Nu Metal Combo LinkinPark. Ais einer unprofessionellen Kleinstadtband verwandelte man sich in weniger als einem Jahr zur angesagtesten Band in den Staaten. Wegbereiter dafür war das Album "HybridTheory". Dass LinkinPark auch weltweit Kultstatus erlangten, dafür sorgte die Plattenfirma mit einer riesigen Werbekampagne.
Gespannt warteten die Fans nun auf den offiziellen Nachfolger von "HybridTheory". Gerade nach dem zwischenzeitlichen Remix Album "Reanimation" mit Hip Hop Einflüssen durfte man schlimmstes vermuten.
Doch LinkinPark setzte weiter auf ihre Erfolgsspur. Die neue Scheibe "Meteora" toppt "Hyprid Theory" in punkto Härte um den Faktor 10.
Gerade die tiefen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich
...Vor ein paar Jahren entstand ein Album, das zunächst nur bei Kennern des New Metalls bekannt war. LinkinPark hatten ihr erstes Album veröffentlicht und aus der anfangs relativ kleinen Fangemeinde wurde in kurzer Zeit ein regelrechter ?LinkinPark ? Wahn?.
Meine Lieblingsmusikrichtung ist normalerweise Trance & Techno und ich mag ansonsten Rock und alles was in diese Richtung geht überhaupt nicht, aber dieses Album gefiel mir sofort. Es hat lange gedauert bis es endlich ein neue Lieder von LP gab und die Erwartungen waren nach dem Welterfolg des ersten Album extrem hoch ? Die Fans wurden nicht enttäuscht, denn ?Meteora? übertraf das erste Album ?HybridTheory? bei weitem.
Die Musik:
LinkinPark zeichnet aus, dass sie harte Klänge bzw. Töne mit genialen Melodien und dazugehörigen Texten abstimmen können. Obwohl der Text oft sehr...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Wer sich bereits am LinkinPark-Album "HybridTheory" gütlich getan hat, wird wissen, daß es nur eine frage der Zeit war, bis dieser Song endlich als Single ausgekoppelt werden würde!
Waren die ersten beiden Hits "One Step Closer" (aus dem Film "Das Experiment" mit Moritz Bleibtreu) und "Crawling" schon interessant und aufgrund ihrer Kombination von Härte und Melodie angenehm aufgefallen, so gab es mit "In The End" das Meisterstück.
Heftige Gitarren treiben diesen Song voran, die Raps von Mike kommen lässig und cool. Höhepunkt ist der Refrain, der mit einer erstklassigen Melodie ausgestattet ist - Mitsingrefrain nenne ich sowas. Bleibt sofort im Ohr! Chester ist in absoluter Topform!
Zugaben auf der Maxi: Das tolle Video zu "In The End", sowie die Live-Version, von BBC aufgezeichnet. Hinzu kommt eine live aufgenommene Version...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich