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...Lange habe ich überlegt, ob ich hier einen Bericht über diese Blues-Legende schreiben soll. Werden sonst die Berichte über Musiker, die ich gelesen habe,
meist von jungen Leuten geschrieben, deren Musikrichtung eine ganz andere ist.
Doch hat die Nachricht, dass John Lee Hooker am Donnerstag in San Frncisco im Alter von dreiundachtzig Jahren verstorben ist, mich dazu verleitet im CD-Schrank zu wühlen und die Hooker CD,s zu höhren. Der alte Sound hat mich nun bekräftigt ein paar Zeilen über ihn zu berichten.
Beim Einloggen in die entsprechende Katgorie habe ich nun festgestellt, dass ich nicht alleine bin und werde
gleich die anderen zahlreichen Berichte über Hooker lesen. So können wir auch bei Ciao, John Lee Hooker ein Gedenken schaffen.
zum Leben von Hooker:
der Sohn einer kinderreichen Landarbeiterfamilie aus...
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Pro: smoother, tiefenwirksamer Blues mit feinem, reifem Groove Kontra: John Lee Hooker weilt nicht mehr unter uns.
...break down and cry... ... ...I done did everythin' tha a poor man jus' kin do... ...und, hat man je ein herzerweichenderes Solo gehört?
Tighter Boogierhythmus einmal mehr, und herrlich versetztes Zusammenspiel von sattem Bluesbass und milde glühender Gitarre, Klaviertrillern und John Lee Hookers gelassenem Groovegesang: "Oh, what a woman! What a woman..." Taken away, completely... 'I don't need no steam heat', nossir.
Der Endless Boogie, das stete Auf und Ab des Blues, "now you're cookin' ... sittin' down here thinkin' ...thinkin'... ....'Sittin' in my dark room'... Slowest slow blues, slow; slow, slow, slow; oh so slow: Spiralisierende Gitarrenschnörkel am leise bergab rollenden Klavier, trauriges Klavier, nachhallend, kühl; trauriges Klavier, und abgezehrte Gitarre, und lange dunkle Vokale; sittin' in my bedroom ...and cry, cry, cry...
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Pro: Blues der besten Sorte Kontra: halt der reine Blues, da wird so mancher narrisch
..."Same old Blues again" trifft die Sache ziemlich genau. John Lee Hooker macht genau das was er am besten kann nämlich Blues. Alle zehn Lieder sind Text und Musik original John Lee Hooker, da kann man nur ehrfürchtig den Hut ziehen. Da unsere Mainstreamhelden meist nicht mal eines auf ihren CD hinbekommen. Er spielt den Blues in der alt hergebrachten Art und Weise. Eine ruhige fast sprechende Stimme, eine Gitarre die ruhig und exakt eine Melodie spielt und im Hintergrund ein Schlagzeug und ein Bass. Hier werden die Teilsätze ruhig mehrfach wiederholt, während die Gitarre die Melodie immer wieder anders variiert.
Die CD (1992) ist ein echter Genuss für Blues Fans, aber eine harte Probe für den Rest der Bevölkerung. Aber für die Mehrheit hat man ja noch seine Mainstream CD von Eric Clapton, Gary Moore, B.B. King, Tom Waits oder doch...
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hilfreich 01.01.1970
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