... Doch auf ihrem Album "I'm not dead" zeigt sie sich durchaus auch sehr nachdenklich.
Inhaltsverzeichnis:
*************************
1. Wer ist Pink?
2. I'm not dead
*** 2.1 Stupid Girls
*** 2.2 Who knew
*** 2.3 Long Way to Happy
*** 2.4 Nobody knows
*** 2.5 Dear Mr. President ... Bericht lesen
letztes Album Try This liegt immerhin schon wieder drei Jahre zurück, greift sie mit I'm Not Dead wieder auf breiter Front an. Dass eine Sängerin von ihrem Format ihre Rolle im Popbusiness und die ihrer Kolleginnen durchaus kritisch hinterfragt, kommt nicht alle Tage vor. Pink eröffnet ihr neues Album mit einem unüberhörbaren Paukenschlag: dem Song Stupid Girls, in dem sie sich sehr Deutlich mit dem Verhalten von sogenannten "Stars" in der Öffentlichkeit auseinandersetzt. Und auch wenn ihre Konfliktfreudigkeit in den folgenden 14 Tracks etwas abnimmt, so soll dieser Titel doch jedem Menschen, der sich dafür auch nur im Mindesten interessiert, zeigen, das Pink mehr ist als ein austauschbares Popsternchen. Daran hat zwar schon lange niemand mehr ernsthaft gezweifelt, doch sie will auf Nummer sicher gehen und zeigt auch in den folgenden Tracks, allen voran das mit den Indigo Girls eingespielten "Dear Mr. President", ihre Krallen. Hier steht die Politik des amtierenden Präsidenten der USA im Focus. Musikalisch setzt sie in den 15 Songs weitgehend auf bewährte Klänge und eine beachtliche Schar von erstklassigen Helfern, u.a. die Produzenten und Songwriter Billy Mann, Luke Gottwald (Kelly Clarkson), Max Martin (Britney Spears), Butch Walker und Mike Elizondo (Gwen Stefani). Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt I'm Not Dead wie aus einem Guss. Ihre unverwechselbare Stimme trägt dazu sicherlich ihren Teil bei, doch auch beim Songmaterial hat Pink diesmal ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Neben der ersten Single Stupid Girls findet sich auf ihrem vierten Album noch jede Menge weiteres Hitmaterial wie den zupackenden Titelsong "I'm Not Dead" oder das extrem aufgeweckte "Leave Me Alone (I'm Lonely)". Aber auch in Stücken wie "U + Ur Hand" oder dem mit einem pumpenden Dancebeat unterlegten "Cuz I Can" überzeugt Pink auf der ganzen Linie. Die größte Überraschung hebt sie sich jedoch bis zum Schluss auf: I Have Seen The Rain". Das als Hidden-Bonus-Track am Ende der Platte versteckte Duett mit ihrem Vater James T. Moore, zeigt Pink von einer bisher eher nur selten wahrgenommenen Seite. Ein mehr als gelungener Abschluss eines sehr guten Albums. --Norbert Schiegl
letztes Album Try This liegt immerhin schon wieder drei Jahre zurück, greift sie mit I'm Not Dead wieder auf breiter Front an. Dass eine Sängerin von ihrem Format ihre Rolle im Popbusiness und die ihrer Kolleginnen durchaus kritisch hinterfragt, kommt nicht alle Tage vor. Pink eröffnet ihr neues Album mit einem unüberhörbaren Paukenschlag: dem Song Stupid Girls, in dem sie sich sehr Deutlich mit dem Verhalten von sogenannten "Stars" in der Öffentlichkeit auseinandersetzt. Und auch wenn ihre Konfliktfreudigkeit in den folgenden 14 Tracks etwas abnimmt, so soll dieser Titel doch jedem Menschen, der sich dafür auch nur im Mindesten interessiert, zeigen, das Pink mehr ist als ein austauschbares Popsternchen. Daran hat zwar schon lange niemand mehr ernsthaft gezweifelt, doch sie will auf Nummer sicher gehen und zeigt auch in den folgenden Tracks, allen voran das mit den Indigo Girls eingespielten "Dear Mr. President", ihre Krallen. Hier steht die Politik des amtierenden Präsidenten der USA im Focus. Musikalisch setzt sie in den 15 Songs weitgehend auf bewährte Klänge und eine beachtliche Schar von erstklassigen Helfern, u.a. die Produzenten und Songwriter Billy Mann, Luke Gottwald (Kelly Clarkson), Max Martin (Britney Spears), Butch Walker und Mike Elizondo (Gwen Stefani). Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt I'm Not Dead wie aus einem Guss. Ihre unverwechselbare Stimme trägt dazu sicherlich ihren Teil bei, doch auch beim Songmaterial hat Pink diesmal ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Neben der ersten Single Stupid Girls findet sich auf ihrem vierten Album noch jede Menge weiteres Hitmaterial wie den zupackenden Titelsong "I'm Not Dead" oder das extrem aufgeweckte "Leave Me Alone (I'm Lonely)". Aber auch in Stücken wie "U + Ur Hand" oder dem mit einem pumpenden Dancebeat unterlegten "Cuz I Can" überzeugt Pink auf der ganzen Linie. Die größte Überraschung hebt sie sich jedoch bis zum Schluss auf: I Have Seen The Rain". Das als Hidden-Bonus-Track am Ende der Platte versteckte Duett mit ihrem Vater James T. Moore, zeigt Pink von einer bisher eher nur selten wahrgenommenen Seite. Ein mehr als gelungener Abschluss eines sehr guten Albums. --Norbert Schiegl
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Erfahrungsbericht von SiebenteS über I'm Not Dead - P!nk 20.04.2007
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
gute Mischung der Titel (schnell und langsam), kritische Texte, macht gute Laune
Kontra:
einzelne Titel finde ich weniger gut
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wenn es um Musiker geht, die massenweise CDs verkaufen und Konzertsäle und möglicherweise sogar Stadien füllen, dann liegt schnell eine Gleichung nahe: reich + berühmt = glücklich. Doch ganz so einfach ist es nicht immer, wie man zuletzt beispielsweise bei Britney Spears oder Robbie Williams erahnen konnte. Und wie sieht es bei Pink aus? Auf den ersten Blick kann man sie für eine ziemlich ausgeflippte Künstlerin halten. Doch auf ihrem Album "I'm not dead" zeigt sie sich durchaus auch sehr nachdenklich.
Inhaltsverzeichnis: ************************* 1. Wer ist Pink? 2. I'm not dead *** 2.1 Stupid Girls *** 2.2 Who knew *** 2.3 Long Way to Happy *** 2.4 Nobody knows *** 2.5 Dear Mr. President (featuring Indigo Girlz) *** 2.6 I'm not dead *** 2.7 Cuz I Can *** 2.8 Leave me alone (I'm lonely) *** 2.9 U + Ur Hand *** 2.10 Runaway *** 2.11 The one That got Away *** 2.12 I got money now *** 2.13 Conversation with my 13 year old self *** 2.14 Fingers (Bonus Track for International) *** 2.15 I have seen the rain (featurin James T. Moore) - versteckter Bonus-Track 3. Gesamteindruck 4. CD ***a) Cover ***b) Booklet ***c) Daten 5. Zielgruppe 6. Pro & Contra 7. Fazit
1. Wer ist Pink? ***************** Als ich erstmals auf die US-Sängerin Pink aufmerksam wurde, machte sie ihrem Namen alle Ehre, denn sie hatte pinkfarbene Haare. Inzwischen hat die sehr extrovertierte Künstlerin die Haarfarbe schon so einige Male gewechselt. Pink ist aber auch eine Art Einstellung für sie geworden, ausgeflippt, anders als die Masse. Tatsächlich stammt der "Spitzname" schon aus Pinks Kindheit - weil sie so schnell errötete. Geboren ist Pink 1979 (8. September) in Doylestone, Pennsylvania, USA) als Alecia Beth Moore. Und sie hat übrigens neben irischen auch deutsche Wurzeln. Doch die ganz jungen Jahre waren für Alecia alias Pink nicht leicht. Als sie sieben war, trennten sich ihre Eltern, ihr Verhältnis zur Mutter wurde immer schlechter, sie nahm schließlich Drogen, denen sie allerdings - so heißt es - mit 16 abschwor. Einer der Auftritte, mit denen Pink auch in Deutschland ein Stück Bekanntheit erreichte, war ihr Part in "Lady Marmelade", einem Titel aus dem Soundtrack des Filmes "Moulin Rouge" (mit Nicole Kidman und Ewan McGregor in den Hauptrollen). Mit von der Party bei dem Song waren auch Christina Aguilera, Lil' Kim und Mya. Als Lohn erhielten die vier Damen für das Lady-Marmelade-Video 2001 einen MTV Music Award, einen VH1 Award und 2001 sogar einen Grammy für "Best Pop Zusammenarbeit". Und die Trophäensammlung der Amerikanerin ist damit längst noch nicht beendet. Es folgten einige Titel des Albums Misundastood, die ich recht eingängig fand, so "Get the party started" und "Don't let me get me" sowie "Just like a pill" und "Family Portrait". "Get the party started" brachte Pink einen MTV Europe Music Award für das beste Video einer weiblichen Sängerin ein. 2003 folgte der Brit Award als beste internationale Solo-Künstlerin. Ein weiterer Grammy kam 2004, für die beste weibliche Gesangsleistung mit Trouble". Und 2006 gab es dann noch einen MTV Music Award für das Beste Pop Video, für "Stupid Girls". Dieser Song war die erste Auskopplung aus Pinks viertem Soloalbum, "I'm not dead". Das rückte so nach und nach in mein Bewusstsein. Da war zum einen ein Auftritt in Wetten dass???, den ich nur zufällig sah, weil ich da gerade bei meinen Eltern war. Es war "U + Ur Hand", und mein Vater reagierte etwas schockiert, als er Pink bei diesem Titel auf der Bühne stöhnen hörte und stöhnen sah ... Doch dieser Song alleine war es nicht, der mich dazu brachte, "I'm not dead" zu kaufen. Auch "Nobody Knows" und "Who knew" gefielen mir sehr gut. Pinks Stil ist eine Mischung aus ihren Wurzeln. Sie sang früher in einem Gospelchor und in einer Punkband. Dies fließt mit in ihre ganz eigene Kombination aus Rock, Pop und R&B ein.
2. I'm not dead Offiziell sind 13 Tracks auf dieser CD. Doch tatsächlich hat man es mit 15 Titeln zu tun, einem offiziellen Bonus für den internationalen Markt (Fingers) und einem versteckten Extra-Song, einem Titel, den Pink gemeinsam mit ihrem Vater singt.
***2.1. Stupid Girls Auf den ersten Blick, auf das erste Hinhören erinnert mich "Stupid Girls" an Gwen Stefani. Doch im zweiten Moment erkennt man durchaus Pinks Stimme. Der Gesang geht recht schnell los, der Song hat Tempo, wirkt recht frech. Wenn man sich den Text genau anhört, dann ist er auch recht forsch: Pinkt wettert gegen "dumme Mädchen", die sich auf Partys rumtreiben, Champagner schlürfen, von Leuten reden (aber diese Leute gar nicht richtig kennen). Sie gibt zwar zu, dass diese Mädchen, die sexy die Haare nicht hinten werfen, vielleicht schnell einen Typen abkriegen, doch für Pink steht fest: So will sie nicht sein. Schon wenn man genau hinhört, fühlt man sich wahrscheinlich unwillkürlich an "Figuren" wie Paris Hilton erinnert. Tatsächlich unterstützt auch das Video diesen Eindruck: Darin parodiert Pink Schlankheitswahn und Schönheitsoperationen ebenso wie Sexismus. Der Song, der also zunächst einfach nur schnell und dynamisch wirkt, hat eine durchaus kritische Botschaft. Von mir gibt es dafür knappe vier Sterne.
***2.2 Who knew Noch nachdenklicher geht es in "Who knew" weiter. Der Titel ist melancholisch. Direkt übersetzt, heißt "Who knew" ja soviel wie: "Wer hätte es gewusst?" oder "Wer hätte es geahnt." Die Rede ist von einer einst glücklichen Liebe. Während die Freunde schon meinten, dass die Beziehung nicht lange halten würde, war sie überzeugt, dass nichts sie von ihrem Liebsten könnte. Gerade weil Pink an sich als Typ, als Sängerin eher extrovertiert wirkt, macht dieser Titel auch ihre andere, ruhigere Seite deutlich. Sie selber ist übrigens seit Juli 2006 verheiratet. "Who knew" ist mir knappe fünf Sterne wert.
***2.3 Long way to happy Bei "Long way to happy" i("Langer Weg zum Glück") ist das Tempo wieder schneller. Während der Rhythmus und die Wucht der Musik für einen Gute-Laune-Titel sprechen, ist auch hier der Text wieder nachdenklich und ein Stück weit traurig. Wieder geht es um eine unglückliche Liebe. Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack. Der Tenor des Songs passt gut zu Pinks Stimme, man hat eine Mischung aus Wut und aus Elan. Dieser Titel gehört zwar nicht zu meinem absoluten Favoriten dieser CD. Aber vier Sterne vergebe ich dafür doch gerne.
***2.4 Nobody knows Wie schon "Who knew" ist auch "Nobody knows" (übersetzt "Keiner weiß es" oder "Keiner ahnt es.") ein nachdenklicher Titel. Pink gewährt Einblicke in ihre Gefühlswelt - ob sie echt sind, oder ob sie "nur eine Geschichte erzählt", kann ich nicht sagen. Mich würde es aber nicht wundern, wenn sie wirklich von ihren eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen singen würde. Dieser Song war ein Grund, für den Titel dieses Berichtes: Auch wenn man reich und berühmt ist, muss man nicht zwangsläufig immer glücklich sein. Doch sie schildert, wie auch sie manchmal weint, manchmal schöneren Momenten nachtrauert, dem was sie vielleicht verloren hat. Die Sehr passend ist auch hier das Video. Im Hotelzimmer, auf der Straße und hinter der Bühne sieht man Pink von einer schwächeren, melancholischeren Seite, einsam, verzweifelt. Und selbst im "Freundeskreis" wirkt sie nicht wirklich heiter, sondern versucht nur eine Fassade aufrecht zu erhalten. So auch beim Auftritt. Da ist sie dann wieder ganz stark und glamourös. Mir gefällt der melancholische Unterton, mir gefällt die zerbrechliche Seite, die die ansonsten oft sehr starke Sängerin zeigt. Fünf Sterne für "Nobody knows".
***2.5 Dear Mr. President Dieses Stück ist im Stil etwas anders als die anderen Songs, begleitet wird Pink (scheinbar) nur von einer Gitarre und einem Background Chor (den Indigo Girlz). Netterweise zeigt MTV gerade während ich das schreibe das dazugehörige Video! Normalerweise haben hochrangige Politiker (erst recht wenn sie führende Ämter im Land einnehmen), ja zumindest einen großen Teil der Bevölkerung hinter sich. Sicherlich ist die Einschätzung der Leistung eines Staatsmannes im eigenen Land und im Ausland unterschiedlich. Dennoch finde ich es vielsagend, dass ich Leute aus den verschiedensten Schichten und Altersgruppen kenne, aber niemand davon George W. Bush als wirklich guten Präsidenten beschreiben würde. Auch US-Künstler - wie jetzt Pink - haben sich immer wieder auf ihre Weise kritisch zu Bush geäußert. In Dear Mr. President konfrontiert sie den obersten Mann der Vereinigten Staaten mit den Sorgen, Ängsten und der Wut der Bevölkerung. Dabei verfolgt sie einen Ansatz, über den manche/mancher sicher schon mal nachgedacht hat: Wie wäre es, wenn man mit einem berühmten Menschen mal ein direktes, klares Gespräch unter vier Augen führen könnte, zum Beispiel bei einem Spaziergang. Die Kritik richtet sich natürlich gegen seine Irak-Politik, daran, dass dort im Lande unschuldige Menschen sterben müssen und bereits zahlreiche amerikanische Soldaten nur im Sarg nach Hause zu ihren Familien, zu ihren Müttern zurück kehren konnten. Sie zeigt aber auch Armut und Leid, das es selbst im reichen Amerika gibt, Obdachlose, Arbeitslose. Pinks Worte sind während des Liedes klar und eindringlich - es ist gut, dass keine große Band, keine bombastische Musik davon ablenkt. Im Video wird der Text durch Bilder, die im Hintergrund eingespielt werden, unterstrichen. In der deutschen Version gibt es den Text noch auf deutsch untertitelt. Am Ende fragt sie ihn "Dear Mr. President, you'd never take a walk with me. Hm, would you?" (Lieber Herr Präsident, sie würden doch nie einen Spaziergang mit mir machen - oder?) Dies bringt ihre Hauptkritik noch einmal auf den Punkt: Der Präsident nimmt sich bei seiner Arbeit (die auch sicherlich extrem zeitaufwändig ist) kaum Gelegenheit für einige ruhige Minuten und für offene, kritische Worte der Bevölkerung. Das Anliegen, einmal wirklich zu sehen, was die Menschen im Lande berührt, beängstigt, welches Leid sie ertragen, sich mit all dem konfrontieren zu lassen, wird jemand wie der Präsident wohl nicht erfüllen. An sich könnte der lange Text zu diesem Song dafür sprechen, dass ich ihn besonders gut finde. Aber das trifft es nicht ganz. Die kritische Botschaft gefällt mir grundsätzlich ich finde sie wichtig und richtig. Und es wäre sicher wünschenswert, wenn sich Bush davon mal etwas annehmen würde - auch wenn damit wirklich nicht zu rechnen ist. Trotzdem finde ich den Titel (mit der Mischung aus Text, Stimme und Begleitmusik) für mich persönlich nicht eindringlich genug - vier Sterne.
***2.6 I'm not dead I'm not dead (Ich bin lange noch nicht tot), so heißt das Album - und so heißt auch dieser sechste Song darauf. Bevor das Album veröffentlicht wurde, war es um Pink etwas ruhiger geworden. Gut zwei Jahre waren seit der Vorgänger-CD "Try this" vergangen. Vielleicht sollte daher der Titel von Album Nr. 4 auch ein wenig heißen: Ich bin wieder da! Was ruhig beginnt, wird dann schneller. Der Rhythmus vermittelt mit dem Tempo gute Laune. Und erneut gibt Pinks Stimme (etwas rau, fast schon einen Hauch brüchig) dem Song seine eigene Note: Pink spielt mit den Worten und Bildern, wie man es direkt eigentlich nicht übersetzen kann. Ein "Crack of sunlight", ein Sonnenstrahl ist ja etwas Positives, ein "crack in the mirror" (Riss im Spiegel) etwas negatives - solche Paare setzt sie gegeneinander. Erneut räumt sie im Song eine eigene Verletzlichkeit ein (my scars = meine Narben), aber auch eine Stärke (I'm not scared = ich habe keine Angst). Im Song setzt sie auf Veränderung. Der Titel ist mir viereinhalb Sterne wert.
***2.7 Cuz I Can Auffällig ist der harte, schnelle Rhythmus dieses Songs. Er hat etwas zuviel Tempo, um eine gute Stimmung zu verbreiten. Statt dessen wirkt er auf mich schon fast etwas gejagt. Der Titel macht einen ziemlich aggressiven Eindruck auf mich. "I don't give a damn" (Ich kümmere mich um nichts) gibt das recht gut wieder. Wenn man es positiv sehen will, drückt er den Ruf nach Individualismus aus, ruft vielleicht auch die Zuhörer/Fans dazu auf, sie selbst zu sein und sich nicht um die Kritik der anderen zu kümmern, die immer da ist - egal was man macht. Doch die gleichgültige Haltung könnte man auch negativ verstehen, als Trotz eines Menschen, dem die Meinung seiner Umwelt egal ist. Ich persönlich kann mit diesem Song nicht ganz so viel anfangen. Mir ist das Tempo zu hoch, der Titel zu wenig eindringlich. Drei Sterne dafür.
***2.8 Leave me alone (I'm lonely) Eigentlich ist der Titel dieses Songs fast schon paradox: Lass mich allein, ich bin einsam. Denn das Wort "einsam" ist (zumindest für mich) ja tendenziell mit dem Wunsch verbunden, nicht mehr allein zu sein und die Einsamkeit zu beenden. Auch dieser Song beginnt mit hohem Tempo - instrumental. Er vermittelt aber - anders als Cuz I Can - aus meiner Sicht direkt gute Laune. Textlich ist es aber wieder ein Lied, das wie schon sein Titel zwei Seiten einer Münze zeigt: Einerseits singt Pink, ihr Liebster solle abhauen, andererseits kann und will sie nicht ohne ihn sein. Allerdings kann man diesen Gegensatz auch anders erklären: Da ist Liebe, aber zu viel Nähe kann diese Liebe zerstören. Mir ist "Leave me alone" 4 ½ Sterne wert - und damit klarerweise ebenfalls eine Empfehlung.
***2.9 U + Ur Hand Tempo hat auch U+Ur Hand - und das gewisse "Etwas", das man mögen oder hassen kann, nämlich Pinks Stöhnen, das an eine etwas andere Situation als an das bloße Singen eines Liedes erinnert. Und um Sex geht es auch im Song. Genauer gesagt um "eine schnelle Nummer", eine typische Szene, wie sie jedes Wochenende in Clubs und Bars statt findet: Ein Typ, will seinen schnellen Spaß. Sie lehnt jedoch ab - und zwar mit deutlichen Worten. Sie ist nicht zu seiner Unterhaltung da ... Erneut passt der Text zu Pinks Stimme - die (so finde ich) oft ja einen aggressiven Unterton hat. Von mir gibt es für den Song vier Sterne.
***2.10 Runaway Vom Gesamteindruck ist das ein weiterer meiner Lieblingssongs dieses Albums. Runaway heißt ja fort laufen. Und wenn man Pinks biografischen Hintergrund kennt - die Trennung ihrer Eltern, die Tatsache, dass ihr Verhältnis zu ihrer Mutter nicht immer das beste war, könnte man vermuten, dass sie vielleicht auch von ihren persönlichen Erfahrungen singt. Da ist einerseits der Wunsch, fort zu laufen, fort von der Heuchelei, die zuhause zu herrschen scheint, fort von der Forderung der Familie, ein "perfektes Mädchen" zu sein. Da ist die Einsicht, zu jung zu sein, um ernst genommen zu werden. Und gleichzeitig gibt es das große Fragezeichen: Was kommt nun? Es gibt keinen Platz, wohin sie gehen könnte, es gibt kein neues Leben, das sie bislang geplant hätte. Musikalisch beginnt der Titel langsam, ist erneut auch melancholisch, was gut zum nachdenklichen Text passt, gut die Traurigkeit, die Zweifel, die Angst wider spiegelt. Erst allmählich gewinnt der Titel an Fahrt, dann wenn es auf den Chorus zu geht. Hier klingt der Song für all die, die nicht auf den Text achten, wieder fast positiv. Von mir gibt es für Runaway fünf Sterne.
***2.11 The one that got away Nach "Dear Mr. President" noch ein Song, der ruhig mit Gitarre beginnt … und dadurch ein wenig nach Countrymusik wirkt. Tatsächlich kann man sich bei diesem Titel Pink in einer Kneipe vorstellen, die Gitarre umgeschnallt, ein Glas Whiskey an ihrer Seite. Rein musikalisch gefällt mir die Stimmung dieses Songs nicht, er gehört zu den Titeln der CD, die ich am wenigsten mag. Wenn man jedoch auf den Text achtet, erkennt man einiges wieder, das man selbst erlebt hat. Wieder einmal singt Pink von der Liebe, davon, dass man von einem Menschen fasziniert ist, sich in ihn verliebt (oder zu verlieben glaubt), davon träumt, gemeinsam den Rest des Lebens zu verbringen. Doch allmählich muss man erkennen, dass diese Liebe zerbricht und keine Zukunft haben wird. Obwohl ich diesen Text nicht neu aber treffend finde, vergebe ich für "The one that got away" (Den einen, der fort ging) nur drei Sterne.
***2.12 I got money now "I got money now" (Ich habe jetzt Geld) ist ein weiterer Titel, der eher ruhig (und damit auch nachdenklich) ist. Wieder einmal frage ich mich, ob in ihm persönliche Erfahrungen von Pink stecken. Einerseits beschreibt sie den Wunsch als Kind/Jugendliche beliebt zu sein, von jedem gemocht zu werden. Im Gegensatz dazu steht der Chorus "Ich muss nicht mehr gemocht werden, ich habe jetzt Geld." Doch ist das wirklich so gemeint? Ist sie wirklich vollkommen glücklich? Kommt sie damit aus, sich nun alles, was sie will, leisten zu können. Indirekt klingt durch, dass man sich auch mit Geld keine Freunde leisten kann. Und im Rückschluss auf den Titel dieses Berichts heißt das einmal mehr, dass reich + berühmt zu sein nicht unbedingt auch heißt, dass man glücklich ist ... Vier Sterne für diesen Song von mir!
***2.13 Conversations with my 13 year old self Der Titel des Songs Nr 13 kann einen schon an sich zum Nachdenken bringen: Möchte man seinem eigenen 13-jährigen Selbst wieder begegnen und mit ihm reden? Ich glaube, mir (bzw., vor allem meinem 13-jährigen Selbst) wäre das wahrscheinlich etwas unheimlich .... Musikalisch beginnt der Titel fast mystisch. Die Stimme ist auch erst einmal ruhig. Erst nach und nach wird der Song etwas bombastischer und dramatischer. Pink redet zu ihrem 13-jährigen Selbst, das die Sorgen und Nöte vieler anderer 13-jähriger teilt: Da ist Wut, weil sich die Welt nicht zu kümmern scheint (um sie), da ist Einsamkeit. Und die Große will ihr jüngeres Selbst trösten, ihm Wärme, Nähe und Verständnis geben, empfindet aber auch die Sorgen und Nöte nach - und das geschieht recht glaubhaft, denn Pinks Gesang spiegelt sehr gut die Mischung aus Mitgefühl und eigener Verzweiflung wieder. Das Lied ist mir vier Sterne wert.
***2.14 Fingers Dieser Bonus-Track für den internationalen Markt ist ein weiterer meiner Lieblingssongs dieser CD. Der Titel ist nicht ganz so schnell wie manche andere Songs dieses Albums, er hat aber durchaus Tempo und vor allem Rhythmus. Er wirkt auf mich so frech und extrovertiert wie Pink selber oft erscheint. Wieder gerät Pink dabei auch ins Stöhnen - was eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Denn schon ohne das schwingt eine Portion Sex mit, der durch den Schwung der Musik, durch die Stimme und durch den Text gespiegelt wird. Und den - den Text meine ich - gibt es leider im Booklet nicht. Dennoch, Fingers ist für mich ein Fünf-Sterne-Song, der gute Laune macht!
***2.15 Titel 15 - I've seen the rain Ein Vater-Tochter-Duett - dieser fast etwas versteckte Bonus-Track (er ist nicht auf der CD aufgeführt) ist ein persönliches Extra. Pink erzählt, dass ihr Vater erstmals mit im Aufnahmestudio war und beim Einsingen des Titels gemerkt hat, wie viel Arbeit das eigentlich ist. Persönlich ist auch der Hintergrund, wie der Song entstanden ist - nämlich im Vietnam-Krieg, in dem James Moore als Soldat gedient hat. Das Duett wirkt völlig natürlich, harmonisch, so als würden Alecia Beth und James T. Moore ständig gemeinsam auftreten. Doch da es das erste Lied war, das Alecia alias Pink je gelernt hat, war es für sie wahrscheinlich ganz natürlich und gewohnt. Im Titel, der nur von einer Akustik-Gitarre begleitet wird, schwingt Sehnsucht mit, die Sehnsucht nach Hause zu Familie und Freunden zurück zu kehren. James T. Moore drückt aber auch die schmerzhaften Erlebnisse des Krieges, den er "verückten und verdammten Vietnam-Kriegt" nennt, aus. Gerade wenn man diesen Titel im Hinterkopf hat, dass Pink auf "I'm not dead", kann man ihren anderen Anti-Kriegs-Titel, "Dear Mr. President" nochmals anders verstehen: Sie kennt - wenn auch nur aus zweiter Hand, durch ihren Vater, die Schrecken eines Krieges, der nicht zu gewinnen ist (oder scheint). Und sie weiß wahrscheinlich auch von ihrer Familie (Mutter, Großeltern), welche Sorge die um den Ehemann und Sohn hatte. Einerseits finde ich den Song, weil er so persönlich ist, schön. Andererseits ist es nicht unbedingt die Art von Musik, die ich am liebsten mag. Ich vergebe ganz knappe vier Sterne für den Bonus-Track.
3. Gesamteindruck ********************** Ausgeflippt, frech und stark - so ein Bild mag man aus dem bloßen Auftreten von Pink gewinnen. Und dieser Eindruck ist auch Teil der Wahrheit, wenn man "I'm not dead" hört. Sie präsentiert sich selbstbewusst, stark, als eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt und die Wahrheiten klar ausspricht. Aber sie zeigt sich auch zerbrechlich, zeigt in den Songs auch Ängste, Sorgen, Nöte, Unsicherheiten. Ob diese autobiographisch sind oder einfach nur Erlebnissen stammen, die Pink aus ihrem Umfeld aufgeschnappt hat, mag ich nicht sagen. Aber ich habe den Eindruck, dass schon so einiges von Pink selbst gefühlt und erlebt sein muss. Ihre Stimme ist keine, die mir direkt ins Ohr geht und die ich im klassischen Sinne als besonders schön bezeichnen würde. Sie wirkt eher rau und gebrochen. Doch Pink hat eine ganz andere, vielleicht noch wichtigere Fähigkeit: Sie schafft es, mit ihrer Stimme sehr gut all die vielfältigen Gefühle wider zu spiegeln, die in ihren Songs eine Rolle spielen. Die Bandbreite der Titel ist aus meiner Sicht relativ groß. Da gibt es sehr schnelle Nummern wie "Stupid Girls" oder - noch schneller - "The one that got away." Aber auch ganz ruhige, nachdenkliche wie "Who knew" und kritische wie "Dear Mr. President".
4. CD ******** ***a) Cover Ausgeflippt, frech und stark - ich weiß, diese Worte habe ich eben schon gebraucht. Aber sie gelten auch für den Eindruck, den ich beim Blick aufs Cover gewonnen habe. Pink hat den Mund weit aufgerissen, wirkt, als ob sie schreit. Das Drumherum erscheint mir wie eine Mischung aus Tatoo-Bildern und solchen aus dem Poesiealbum. Da hat man Ranken (wie sie sich manche Leute auf den Körper stechen lassen), aber auch Tauben und Rosen, die schön, aber auch kitschig erscheinen. Vielleicht sind es auch wieder diese Gegensätze auf der Außenseite, die die Gegensätze im Inneren (in der Musik) schon erahnen lassen.
***b) Booklet "Crazy" - ein wenig verrückt, das ist vielleicht ein anderes Stichwort, das einen Teil von Pink treffend beschreibt .... Denn ein wenig verrückt wirkt sie auf mich auf den Bildern im Booklet: Mal steht sie - nur mit Bikoni und Zylinder bekleidet und mit einem (Cocktail-)Glas in der Hand auf einem Skateboard, mal scheint sie zwar elegant gekleidet im Auto zu sitzen, hat den Fuß aber lässig neben dem Lenkrad liegen, mal hat man eine Portrait (wie auf einer Ehrenmedaille, diese ist neben dem Text zu "Dear Mr. President), mal scheint sie schwarze Engelsflügel (noch ein Gegensatz) zu tragen, sitzt im Kleid am Klavier (wirkt ähnlich romantisch-nostalgisch wie die Poesie-Album-Rosen auf dem Cover). Ansonsten hat man in dem kleinen Heftchen die dreizehn Texte zu den Songs. Die sind insofern sinnvoll, da man beim ersten Hinhören wahrscheinlich nicht immer den Inhalt erkennt. Es fehlen allerdings Texte zu den Bonus-Tracks "Fingers" und "I've seen the rain". Und last but not least gibt es eine lange Dankesliste an Familie, Freunde, musikalische Wegbegleiter.
***c) Daten Pink - I'm not dead - 2006 - Sony BMG - EU - LC 828768 04712 Der Preis liegt - je nach Quelle wo man die CD gekauft, zwischen 9,99 und ca. 15,99 Euro.
5. Zielgruppe *************** Wer ist der typische Pink-Hörer? Schwer zu sagen, finde ich. Ich denke, dass Sie mit ihren mal schnellen, mal langsamen Titeln, die textlich eigentlich immer einen Inhalt haben, eine sehr breite "Zielgruppe" und damit Zuhörerschaft haben kann. Allerdings muss man einschränkend sagen, dass Pinks Stöhnen in manchen Songs - wie in U+Ur Hand - manche Leute (meinen Vater z.B.) dann doch abschrecken kann. Ich würde einfach allen, die neugierig geworden sind, empfehlen, mal in die Songs rein zu hören. Und das funktioniert unter anderem auf Pinks Homepage www.pinkspace.com .
6. Pro & Contra ****************** Pro: - gute Mischung der Titel (schnell und langsam) - teilweise politisch kritische Texte (wie bei Dear Mr. President) - Musik, die gute Laune macht Contra: - einzelne Titel, die mir nicht ganz so gut gefallen
7. Fazit *********** Für mich war der Kauf von "I'm not dead" eine wirklich sehr gelungene Sache. Denn die Mischung der Titel, die Mischung aus langsameren und schnelleren Stücken, nachdenklichen und frechen Texten ist sehr gelungen. Keine Ahnung, ob und in wie weit das, was Pink singt, wirklich aus ihren eigenen Erfahrungen stammt. Trotzdem ist sicher auch ein Körnchen Wahrheit dran, das zeigt, dass reich + berühmt zu sein, nicht automatisch auch Glück/glücklich zu sein bedeutet. Wenn sich Pink dazu äußert, wenn sie darüber singt, spricht das aus meiner Sicht für sie - denn schließlich öffnen die Texte auch einen Blick auf Dinge, die man als Mensch sonst nur ganz privat selber empfindet und höchstens dem engsten Umfeld mitteilt: Ängste, Sorgen, Wut. Eindrucksvoll ist auch Pinks Stimme, die ich nicht "schön an sich" bezeichnen würde, mit der sie es aber schafft, die Gefühle des jeweiligen Songs (Wut, Ärger, Traurigkeit, frech zu sein) sehr gut rüber bringt. Außerdem erzählt sie in ihren Texten (fast) immer eine Geschichte. Mal eine, die natürlich in vielen Liedern in verschiedensten Variationen auftaucht, nämlich die Geschichte von Liebe, mal aber auch andere, kritische Dinge. Bei der letztendlichen Bewertung schwanke ich ein wenig - zwischen vier und fünf Sternen. Ich vergebe knappe fünf - und damit natürlich auch eine Empfehlung.
Pro: tolle Musik, Bonustracks, abwechslungsreich Kontra: mir fällt nichts ein
Heute möchte ich mal wieder einen CD-Bericht schreiben. Und da viel mir ein Album ein, was ich unbedingt weiter empfehlen möchte. Deshalb wird dieses Album Inhalt meines Berichtes sein. Es handelt sich um das neuste Album von P!nk: "I'm not dead". Nein da ...
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…So an meinem letzten Ferientag habe ich mich dazu entschlossen euch noch ein Album vorzustellen…wer weiß wann ich sonst meinen nächsten Bericht schreibe *g* - vielleicht erst wieder nächstes Jahr…Also das Album um das es sich handelt, ist das neue von P! ...
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Pro: Cover, Vielseitigkeit der Songs Kontra: eigentlich nichts
Einleitung
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Ich habe schon immer gern die Musik von Pink gehört, doch als ich im Dezember bei einem Pink Konzert in Hamburg war, war ich endgültig hin und weg. Da konnte ich auch nicht lange warten, mir doch das Album zu kaufen. Normale ...
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Pro: Musik, Texte, Aussagen Kontra: ab und zu nicht so starke songs
Pink - I´m not dead
Vor ein paar Tagen habe ich eine Entdeckung für mein CD-Regal gemacht. Ich war bei einem Freund und dieser hatte zufällig das neue Pink-Album laufen. Ich war von der Platte so angetan, dass ich sie mir gekauft habe.
Für mich ist ...
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Pro: super Lieder, schönes und witziges design Kontra: --
*~* PINK - I'M NOT DEAD *~*
Nach ihrer Hochzeit hat Pink inzwischen nun schon ihr 4. Album rausgebracht. Was, meiner Meinung nach, eine neue Seite von ihr zeigt.
KAUF
Ich habe die CD dieses Jahr zu Ostern von meinen Eltern geschenkt bekommen. Im P ...
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Pro: Preis, Cover, Booklet mit Lyrics, super Music und Powerstimme Kontra: -
...Kaufanreiz
Das Album I'm not Dead von der amerikanischen Sängerin P!nk habe ich vor einigen Jahren bei Media Markt für 9,99? gekauft, weil sie eine Stimme mit Wiedererkennungswert hat und nicht so weichgespült klingt wie diese ganzen neuen Castingstars.
Produktdaten
Produktkategorie: Musik-Album
Genre: Pop
Erscheinungsjahr: 2006
Label: laface Records
Made in the EU
Inhalt: 1 CD mit 14 Songs, 1 Booklet mit 16 Seiten
Das Cover
zeigt die Sängerin P!nk mit kurzem blonden Haar, und sie hat den Mund weit geöffnet, als wolle sie brüllen. Man sieht neben ihr 2 Tauben ( das Symbol für Frieden) und unter ihrem Dekolltee sieht man Rosen (das Symbol der Liebe). Ich finde das Cover sehr gut.
Das Album
ist das bisher erfolgreichste Album von P!nk und erreichte Platz 1 der deutschen Albumcharts. Laut wikipedia wurde...
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.... Auf den letzten beiden Seiten findet man einen längeren Text von der Sängerin; ihre Danksagung. Auch der CD an sich fehlt es nicht an Farbe. Im Ganzen betrachtet, ist das Album doch recht bunt gestaltet, was jedoch auch zum Titel "Funhouse" passt.
P!nk - Die Sängerin
P!nk heißt im wirklichem Leben Alecia Beth Moore. Den Spitzname P!nk hat sie in ihren Kindertagen erhalten. Im Jahr 2000 schaffte sie den Durchbruch in der USA mit ihrem ersten Album: Can't take me home. Der Durchbruch in Europa gelang ihr erst mit ihrem zweiten Album: M!ssundaztood. Alle Singles aus diesem Album landeten bei uns in der Top Ten. Auch mit den beiden darauf folgenden Alben: Try This und I'm not dead knüpfte sie ohne Probleme an ihren bisherigen Erfolg an. P!nk fällt besonders durch ihre sehr provozierenden Texte und Musikvideos auf. Vor allem mit ihrem...
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