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Ich - Sido
Mit seinem extrem kontrovers diskutierten Debütalbum Maske mischte der Rapper aus Berlin ... mehr
im Jahr 2004 die deutsche HipHop-Szene nachhaltig auf. Danach war nichts mehr so wie zuvor. Dass Sido keine einfältige Dumpfbacke ist, zu der er immer wieder gern von der Presse stilisiert wird, hat er in den letzten Jahren mehrfach überzeugend wiederlegt. Er steht nach wie vor zu seiner proletarischen Herkunft ohne damit übertrieben oft zu kokettieren. Der "Goldjunge", wie er sich im Eröffnungssong von Ich selbst bezeichnet, hat sich für sein zweites Album bewusst Zeit gelassen und nichts überstürzt. Nachdem er 2005 gemeinsam mit Harris erfolgreich als Deine Lieblingsrapper unterwegs war - mit Dein Lieblingsalbum debütierten sie auf Rang zwei in den Charts - steht Sido nun wieder als Soloartist im Rampenlicht. War Maske noch geprägt von seinen Erfahrungen vor der großen Karriere, beschäftigt er sich auf Ich natürlich viel stärker damit, wie der Erfolg in den letzten 30 Monaten sein Leben nachhaltig verändert hat. Mit Strassenjunge, zugleich auch der ersten Singleauskopplung, nimmt Sido mit Hilfe von Alpha Gun eine Standortbestimmung vor, die aufhorchen lässt. Seine Texte werden auch diesmal wieder unter Garantie für viel Diskussionsstoff sorgen, aber Sido beweist mit Tracks wie "Bergab" oder "Ihr habt uns so gemacht", dass er ein ernsthafter Chronist seiner Zeit ist, der sehr viel mehr kann, als nur mit ein paar kessen Sprüchen provozieren. Auch musikalisch fällt Ich, dank der Unterstützung von Paul NZA, Tai Jason, den Beathovenz, Desue, Roe Bear sowie Rude Boy & Peter Fox, deutlich differenzierter aus als das Debüt. Ungewohnt zurückhaltend präsentiert sich Sido im Song "Ein Teil von mir", in dem er die Beziehung zu seinem Sohn in den Mittelpunkt stellt. Natürlich gibt es neben diesen sehr persönlichen Tracks auch ganz andere, weit weniger ernsthafte Nummern wie "Ich kiff nicht mehr" oder "GZSZ". Zu den absoluten Überfliegern der Platte zählt zudem der Titel "1000 Fragen", in dem Sido seine Ängste vor einer immer komplexeren Welt in umwerfend einfache Reime packt. --Norbert Schiegl
Ich - Sido
Mit seinem extrem kontrovers diskutierten Debütalbum Maske mischte der Rapper aus Berlin ... mehr
im Jahr 2004 die deutsche HipHop-Szene nachhaltig auf. Danach war nichts mehr so wie zuvor. Dass Sido keine einfältige Dumpfbacke ist, zu der er immer wieder gern von der Presse stilisiert wird, hat er in den letzten Jahren mehrfach überzeugend wiederlegt. Er steht nach wie vor zu seiner proletarischen Herkunft ohne damit übertrieben oft zu kokettieren. Der "Goldjunge", wie er sich im Eröffnungssong von Ich selbst bezeichnet, hat sich für sein zweites Album bewusst Zeit gelassen und nichts überstürzt. Nachdem er 2005 gemeinsam mit Harris erfolgreich als Deine Lieblingsrapper unterwegs war - mit Dein Lieblingsalbum debütierten sie auf Rang zwei in den Charts - steht Sido nun wieder als Soloartist im Rampenlicht. War Maske noch geprägt von seinen Erfahrungen vor der großen Karriere, beschäftigt er sich auf Ich natürlich viel stärker damit, wie der Erfolg in den letzten 30 Monaten sein Leben nachhaltig verändert hat. Mit Strassenjunge, zugleich auch der ersten Singleauskopplung, nimmt Sido mit Hilfe von Alpha Gun eine Standortbestimmung vor, die aufhorchen lässt. Seine Texte werden auch diesmal wieder unter Garantie für viel Diskussionsstoff sorgen, aber Sido beweist mit Tracks wie "Bergab" oder "Ihr habt uns so gemacht", dass er ein ernsthafter Chronist seiner Zeit ist, der sehr viel mehr kann, als nur mit ein paar kessen Sprüchen provozieren. Auch musikalisch fällt Ich, dank der Unterstützung von Paul NZA, Tai Jason, den Beathovenz, Desue, Roe Bear sowie Rude Boy & Peter Fox, deutlich differenzierter aus als das Debüt. Ungewohnt zurückhaltend präsentiert sich Sido im Song "Ein Teil von mir", in dem er die Beziehung zu seinem Sohn in den Mittelpunkt stellt. Natürlich gibt es neben diesen sehr persönlichen Tracks auch ganz andere, weit weniger ernsthafte Nummern wie "Ich kiff nicht mehr" oder "GZSZ". Zu den absoluten Überfliegern der Platte zählt zudem der Titel "1000 Fragen", in dem Sido seine Ängste vor einer immer komplexeren Welt in umwerfend einfache Reime packt. --Norbert Schiegl
im Jahr 2004 die deutsche HipHop-Szene nachhaltig auf. Danach war nichts mehr so wie zuvor. Dass Sido keine einfältige Dumpfbacke ist, zu der er immer wieder gern von der Presse stilisiert wird, hat er in den letzten Jahren mehrfach überzeugend wiederlegt. Er steht nach wie vor zu seiner proletarischen Herkunft ohne damit übertrieben oft zu kokettieren. Der "Goldjunge", wie er sich im Eröffnungssong von Ich selbst bezeichnet, hat sich für sein zweites Album bewusst Zeit gelassen und nichts überstürzt. Nachdem er 2005 gemeinsam mit Harris erfolgreich als Deine Lieblingsrapper unterwegs war - mit Dein Lieblingsalbum debütierten sie auf Rang zwei in den Charts - steht Sido nun wieder als Soloartist im Rampenlicht. War Maske noch geprägt von seinen Erfahrungen vor der großen Karriere, beschäftigt er sich auf Ich natürlich viel stärker damit, wie der Erfolg in den letzten 30 Monaten sein Leben nachhaltig verändert hat. Mit Strassenjunge, zugleich auch der ersten Singleauskopplung, nimmt Sido mit Hilfe von Alpha Gun eine Standortbestimmung vor, die aufhorchen lässt. Seine Texte werden auch diesmal wieder unter Garantie für viel Diskussionsstoff sorgen, aber Sido beweist mit Tracks wie "Bergab" oder "Ihr habt uns so gemacht", dass er ein ernsthafter Chronist seiner Zeit ist, der sehr viel mehr kann, als nur mit ein paar kessen Sprüchen provozieren. Auch musikalisch fällt Ich, dank der Unterstützung von Paul NZA, Tai Jason, den Beathovenz, Desue, Roe Bear sowie Rude Boy & Peter Fox, deutlich differenzierter aus als das Debüt. Ungewohnt zurückhaltend präsentiert sich Sido im Song "Ein Teil von mir", in dem er die Beziehung zu seinem Sohn in den Mittelpunkt stellt. Natürlich gibt es neben diesen sehr persönlichen Tracks auch ganz andere, weit weniger ernsthafte Nummern wie "Ich kiff nicht mehr" oder "GZSZ". Zu den absoluten Überfliegern der Platte zählt zudem der Titel "1000 Fragen", in dem Sido seine Ängste vor einer immer komplexeren Welt in umwerfend einfache Reime packt. --Norbert Schiegl
im Jahr 2004 die deutsche HipHop-Szene nachhaltig auf. Danach war nichts mehr so wie zuvor. Dass Sido keine einfältige Dumpfbacke ist, zu der er immer wieder gern von der Presse stilisiert wird, hat er in den letzten Jahren mehrfach überzeugend wiederlegt. Er steht nach wie vor zu seiner proletarischen Herkunft ohne damit übertrieben oft zu kokettieren. Der "Goldjunge", wie er sich im Eröffnungssong von Ich selbst bezeichnet, hat sich für sein zweites Album bewusst Zeit gelassen und nichts überstürzt. Nachdem er 2005 gemeinsam mit Harris erfolgreich als Deine Lieblingsrapper unterwegs war - mit Dein Lieblingsalbum debütierten sie auf Rang zwei in den Charts - steht Sido nun wieder als Soloartist im Rampenlicht. War Maske noch geprägt von seinen Erfahrungen vor der großen Karriere, beschäftigt er sich auf Ich natürlich viel stärker damit, wie der Erfolg in den letzten 30 Monaten sein Leben nachhaltig verändert hat. Mit Strassenjunge, zugleich auch der ersten Singleauskopplung, nimmt Sido mit Hilfe von Alpha Gun eine Standortbestimmung vor, die aufhorchen lässt. Seine Texte werden auch diesmal wieder unter Garantie für viel Diskussionsstoff sorgen, aber Sido beweist mit Tracks wie "Bergab" oder "Ihr habt uns so gemacht", dass er ein ernsthafter Chronist seiner Zeit ist, der sehr viel mehr kann, als nur mit ein paar kessen Sprüchen provozieren. Auch musikalisch fällt Ich, dank der Unterstützung von Paul NZA, Tai Jason, den Beathovenz, Desue, Roe Bear sowie Rude Boy & Peter Fox, deutlich differenzierter aus als das Debüt. Ungewohnt zurückhaltend präsentiert sich Sido im Song "Ein Teil von mir", in dem er die Beziehung zu seinem Sohn in den Mittelpunkt stellt. Natürlich gibt es neben diesen sehr persönlichen Tracks auch ganz andere, weit weniger ernsthafte Nummern wie "Ich kiff nicht mehr" oder "GZSZ". Zu den absoluten Überfliegern der Platte zählt zudem der Titel "1000 Fragen", in dem Sido seine Ängste vor einer immer komplexeren Welt in umwerfend einfache Reime packt. --Norbert Schiegl
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Pro: einige Tracks ... Kontra: ein paar wenige Tracks
...-SEEED-ig gehts bei "Rodeo" zur Sache, auf welchem sido von Peter Fox, seines Zeichens Frontmann der Berliner Dancehall-Crew, tatkräftige Unterstützung bekommt. Eine äußerst angenehme und willkommene Abwechslung auf Ich, bevor der umwerfend amüsante Track "Sarah" sich auf eine amüsante und ganz eigene Art und Weise an Moderation Sarah Kuttner rächt, die Aggro Berlin einst in ihrer Show heruntergeputzt hatte. sidos Gesang und der kitschige, klaviergetragene Beat sorgen definitiv für Lacher. Und dann setzt es mit der neuen Sektenhymne "A.i.d.S. 2007" samt Sektenbruder B-Tight noch einmal ein orientalisches, drückendes Brett und Highlight am Schluss. "Fick 50 Cent, ich fühl mich wie 2 Mark!" Wo er Recht hat, hat der gute sido eben Recht.
Wer sich die Premium Edition des Albums zugelegt hat, kommt übrigens noch in den Genuss einer lohnenswerten Bonus...
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...die letzte Beschreibung ihr müsst euch einfach das Album kaufen und dieser Track ist auch einfach spitzenklasse wie so viele. Ihr merkt schon ich halte viel von dem Album: Hier rapt Sido über sein Leben und wie es sein wird wenn er nicht mehr auf dieser Erde ist er zählt auf wer was bekommt und was er von den Leuten hielt . Auch manschmal nicht so nett.
Zum Album
Das Album ist einfach eins der geilsten Rapalben die ich je gehört habe es ist viel Abwechslung auf dem Album zwischen Party ,chill und aggro eine klasse Mischung .Ich mag Sido eh ziemlich gerne da die Texte immer einfallsreich sind und man so was noch nie vorher von anderen gehört habe . Dieses Album ist einfach noch besser als sein altes und ich bin froh die Premi. Edition zu haben und ich würde sagen schon allein wegen dem geilen Remix von Bergab lohnt es sich. Also Leute krallt...
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Pro: Sehr abwechselungsreich und aus dem Herzen geschrieben Kontra: Fällt mir nichts zu ein
...Der Grund warum ich mir die Premium Version von SIDOs Album geholt habe ist klar. Statt 22 tracks hat man 28, und darunter sind einige Remixe und unveröffentlichte Lieder.
Zusätzlich hat man noch ein Interviw von Sido, sowie das Musikvideo "Straßenjunge", und das dazugehörige Making of.
---Künstler---
SIDO, der Rapper aus der Block in Berlin.
Sein Stil zu Rappen ist der Berliner Straßenslang.
---Album---
Mit dem Album "Ich" beschreibt Sido sein Leben aus seiner Sichtweise.
Diese persönliche Note erkennt man besonders bei 2 Liedern. Zum einen bei "Ein Teil von mir", ein Lied, welches er für seinen Sohn schrieb, und bei "Mein Testament", bei dem er seine Bezugspersonen in den Vordergrund holt, und ebenso mit den Leuten abrechnet, die ihm nie was gutes wollten.
Sido ist aber nicht alleine auf dem Album.
Er hat...
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hilfreich 01.01.1970
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