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Deutsch/LateinMit Fotos aus d. Andachtsraum des Deutschen Bundelstages v. Günther UeckerDieses Buch zeigt eine überraschend private Seite von Bundestagspräsident Norbert Lammert. Als Geschenk für seine Frau anlässlich ihrer Silberhochzeit hat er die liturgischen Texte neu übersetzt. Aufschlussreich ist die direkte Gegenüberstellung mit der lateinischen und der offiziellen deutschen Fassung. Eindrucksvolle Fotos aus dem Andachtsraum des Bundestages zeigen die Werke des international bekannten Künstlers Günther Uecker.
neu zugänglich gemacht<br /> <br />- Ein sehr persönliches, theologisch fundiertes und witziges Buch<br /> <br />- Eine hintergründig kluge Einladung zum Selberdenken<br /> <br />Wer eine christliche Erziehung hinter sich hat, kennt es auswendig: das Apostolische Glaubensbekenntnis. In dogmatisch hoch aufgeladenen Sätzen sagt es, was »christlich« ist. - Und ist heute entsprechend fremd. <br /> <br />Ina Praetorius zeigt, dass das Glaubensbekenntnis nicht unzugänglich bleiben muss. Sie lässt ihre Leserinnen und Leser daran teilhaben, wie das Credo ihr und sie dem Credo immer wieder neu begegnet ist, wie sich Verbindungen zwischen ihrem Leben und den alten Sätzen herstellen, lösen, neu knüpfen. Der so steinern wirkende Bekenntnistext wird durchlässig für ein Gespräch - mit ihm und über ihn.<br /> <br />Ein witzig-hintergründiges und kluges Buch. V
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Vorwort:
?Moin und Schalom,?
so beginnt der Fragebogen, den ich von Hellmut übernahm. Die Überschrift gefällt mir sehr gut, ich schließe mich dem Gruß an.
Ich werde den Fragebogen über den Glauben schnell und spontan beantworten. Überlegen dürfen dann die Leser. Ich habe dafür zu wenig Zeit. Außerdem werden die fragen spontan ehrlicher beantwortet.
Es geht los:
1. Bist Du religiös?
Ich denke ja. Auch wenn ich keiner Kirche angehöre, ist meine Art der Religion schon als regliös zu bezeichnen
2. An wen/was glaubst Du?
Ganz klar an Gott. Aber an den Gott, der von allen angebetet wird. Denn, man (Frau und Mann) glaubt es kaum: Es gibt nur einen Gott!
3. Gehst Du in den Gottesdienst?
O ja. Kürzlich war ich in einer Kirche. Eine kleine Gruppe von 4 Massai hat eine Art Gottesdienst abgehalten. Es war wunderbar. Wer...
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....
Die Stimmen passen alle super zusammen und das ganze ergibt einen Hörschmaus.
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Zum Lied
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In dem Lied handelt alles über Gott.
Es werden Fragen gestellt warum und ob es überhaupt Gott gibt.
Ich selber glaube nicht an Gott, und durch das Lied werden einige meiner Fragen auch gestellt.
Wenn es Gott geben würde, warum gibt es soviel Elend...
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Der Text
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Lieber Gott,
sag mir warum muss das sein?
Leid wohin ich seh
und meistens wo ich's nicht versteh.
Sag mir ist es gerecht,
dass es manchen so schlecht,
und anderen viel zu gut geht?
Hast du die Karten verteilt,
entscheidest du für wen die Sonne lacht,
und für wen es immer schneit?
Lieber Gott,
ich frag mich wirklich nach dem Sinn.
Ich denk' so oft dass was nicht stimmt.
Bist du bei uns, oder sind wir schon verloren?
Warum gibt es Gewalt...
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Pro: Der Name mit seiner Geschichte und seinen Ansichten Kontra: ich werde stocksauer, wenn einer meinen Namen "kopiert" oder ableitet.
...hinten dran gefügt. Zwar bin ich auf dem Blatt Papier Katholik, jedoch glaube ich nicht an den Gott, welcher in der Bibel steht. Ich bin der Meinung, dass ich selber Gott bin und zwar mein eigener. Und dafür stehen folgende Gründe:
1. Glaube ich ganz fest an mich
2. Kann ich nur meine Situationen verändern und meinen Weg dadurch in verschiedene Richtungen lenken.
3. Bin ich das, an was ich mich festhalten sollte.
4. Bin ich einzigartig.
5. Mich gibt es nur einmal auf dieser Welt.
Klingt vielleicht für andere jetzt etwas eingebildet, wenn man sich so die Punkte durchliest, jedoch brauche ich einen Gott, an dem ich mich festhalten kann, den ich sehen und spüren und in den ich reinschauen kann und das geht nun mal am besten mit einem selbst.
Und so ist dann eben der Nickname ?MoeGott? entstanden, welchen ich immer im selben Stil anwende...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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