... Eine absolute psychologische Meisterleistung! Auch hier kann man das schon fast religiös anmutende Lebensmotto des Künstlers lesen: Ich bleibe, wer ich bin! Ja, das ist nicht selbstverständlich, dass man heutzutage seinen eigenen Charakter bewahren kann. Dieser Haltung erinnert doch stark ... Bericht lesen
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Ich bleibe wer ich bin (CD)
Spieldauer: 41 MinutenKaum aus dem Big Brother Haus \"ausgezogen\"", nahm er seine erste ... mehr
Single auf. »Ich vermiss` dich (wie die Hölle)« führte 4 Wochen lang die Spitze der Charts an! Hier sein Debütalbum inklusive dem Duett »Großer Bruder« mit Jürgen."
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Erfahrungsbericht von Beatfreak über Ich bleibe, wer ich bin - Zlatko 06.12.2004
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
toll
Kontra:
wie könnte ich . . . ?
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Das war er also, der Stammtisch von Ciao, Sandrine19 sei Dank. Wie sich das für ein anständigen Weihnachts-Chattertreffen gehört, wurde dort mächtig getratscht (was z.B. Doppel- und Fakeaccounts angeht) und natürlich gab es auch Geschenke. Jeder wird es kennen, das Verfahren kennt verschiedene Namen: Jeder bringt einen Gegenstand aus seinem Hausstand mit, ob nun nützlich oder eher überflüssig (was wohl die Regel sein dürfte), alles trägt zur Geschenkevielfalt bei. Auf diesem Weg kam ich zu diesem unvergleichlichen musikalischen Meisterwerk, welches wunderbarerweise noch über ungeahnte Qualitäten verfügt: „Zlatko, ich bin, wer ich bin“
1. Die CD-Hülle, das Cover ===================== Schon die Hülle läßt erahnen, dass es sich bei dieser CD um eine ganze besonderes Meisterwerk handelt. Es bildet unser Idol ab, wie es strahlend lächelt, gefilmt von einer Fernsehkamera. Die Fans runherum werden unscharf angebildet und bilden als Motiv eine unglaubliche Dynamik, verbunden mit einer schon fast impressionistischen Farbgebung. Man kann sehr gut erkennen, dass der Künstler sich an Stilen von Kandinski oder Meister Propper orientiert hat. Das leicht gespielt wirkende Lächeln des Künstlers lässt erkennen, dass Entbehrungen und harte Erfahrungen im Container ihre Spuren hinterlassen haben, ja man erkennt im Gesichtsausdruck schon philosophische Züge, die Schlüsse auf Emanuel Kants Kategorischen Imperativ zulassen, siehe auch §1 der Straßenverkehrsordnung.
Die Rückseite der Hülle verblüfft und überrascht gleichermaßen durch ihren Ideenreichtum, denn sie enthält tatsächlich die Liste der enthaltenen Soundtracks. Das läßt auf ein hohes Ergonomiewissen des Designers schließen, denn so muss man nicht die CD aufklappen, um an das begehrte Verzeichnis zu gelangen. Auch hier lächelt uns der Künstler gewinnend entgegen, sein Gesichtsausdruck lässt absolute Zuneigung und Vertrauen entstehen. Eine absolute psychologische Meisterleistung! Auch hier kann man das schon fast religiös anmutende Lebensmotto des Künstlers lesen: Ich bleibe, wer ich bin! Ja, das ist nicht selbstverständlich, dass man heutzutage seinen eigenen Charakter bewahren kann. Dieser Haltung erinnert doch stark an die uns allen noch in andächtiger Erinnerung haftende Lebensüberzeugung des Tschibomannes, zu dem sich hier durchaus Parallelen aufdecken!
Aber kommen wir zu meinem nächsten Bewertungskriterium, der einzelnen Soundtracks:
2. Die Soundtracks =============== Auch hier trumpft der Künstler gnadenlos auf! Die Texte seines ersten Albums zeigen sich äußerst philosophisch und experimentell. Tiefgründige Texte, die sich kaum wiederholen, gepaart mit einer abwechslungsreichen und einfühlsamen Melodie lassen die Strapazen des Alltags vergessen und tauchen den Hörer in unvergleichlich schöne zähflüssige Hörgenüsse.
1. Ich bleibe wer ich bin (3,08) ----------------------------------------- Allein der Titel des Songs verrät, dass es sich hier um die Lebenshaltung eines Märtyrers handelt. Er strotzt den Gefahren des Lebens, lebt seinen grenzenlos begrenzten Stil und läßt sich davon auch nicht abbringen, vor allem aber wollte der Texter nichts von Kommasetzung wissen und setzt sich somit ebenfalls über gesellschaftliche Bindungen und Konventionen hinweg. Schon die Prosakombination „ihr habt alle versucht, mich zu verbiegen, ich hab Euch immer gefragt, man, was soll das“ lässt hartes Rebellentum und Aufbegehren gegen gesellschaftliche Verhältnisse erkennen. Dieses musikalische Werk stellt nicht umsonst mittlerweile ein Meilenstein in zeitgenössischer Lyrik dar.
2. Dich oder keine (3,04) ---------------------------------- Hier zeigt der Künstler, dass er auch zu sentimentalen und romantischen Äußerungen fähig ist. Allein schon der Anfang „Du hast mich voll angemacht“ lässt erkennen, dass er über die philosophische Metapher „halb voll, halb leer“ Kenntnis besitzt und diese hier als Variation einfließen lässt, einfach wunderschön! Der dezent untermalende Rhythmus von geschätzten 120 bpm tut sein übriges dazu.
3. Ich vermiss Dich ... (wie die Hölle) (3,01) ---------------------------------------------------------- Mit diesem Song gelang dem Künstler der internationale Durchbruch! Jedem werden die Textzeilen noch in Erinnerung sein „Jetzt sitz ich hier, und mein Kopf ist leer“, und wir stimmen ihm damit uneingeschränkt zu, zeigt er doch damit gnadenlose Fähigkeiten zur Selbstkritik. Gekrönt wird dieser Song durch ein knackiges 13-sekündiges Gitarrensolo, welches einen förmlich vom Hocker reißt.
4. Wenn Du glaubst (4,02) ------------------------------------ Dieser Song sticht nicht nur durch seine überdurchschnittliche Laufzeit heraus. Auch der Refrain glänzt durch eine grandiose Textzeile: „Wenn Du glaubst, Du denkst, ich glaube Dir, dann hast Du´s nur gedacht“ Diesen Text, den man durchaus mehrmals durchlesen muss, um seine ganze Tragweite zu begreifen, lässt erahnen, zu welch komplexen Schachtelsatzkonstruktionen der Künstler fähig ist, eine Fähigkeit, die mich ehrfürchtig erschaudern lässt.
5. Geh (3,29) ------------------ So kurz der Titel auch ist, so tief greift sein Inhalt in die Seele. Hier ist insbesondere erkennbar, dass gelegentlich auch technische Raffinessen zum Einsatz kommen, um die Stimme des Künstlers emotional zu verstärken. Der Fachmann nennt das Chorus und Echo (Elemente der Stimmglättung), welche hier massiv, jedoch nicht mehr als möglich, eingesetzt werden.
6. volle Kanne verliebt (3,36) --------------------------------------- Nein, es handelt sich hier nicht um den neuen Werbeslogan des Tupperkonzerns, sondern um Zladdis Liebeserklärung an das Leben. Er drückt hier anschaulich aus, wie man ihn total umdrehen kann. Glücklicherweise existiert dazu keine bildliche Darstellung.
7. Geradeaus (3,31) ---------------------------- Ja, auch die Jüngsten dürfen nicht zu kurz kommen, denn hier kommt nach den Megaerfolgen der Sesamstrasse „auf und ab“ und „hier und dort“ endlich die langersehnte Fortsetzung der beliebten Songreihe mit dem Titel „geradeaus“. Der Refrain bildet hier wieder ein absolut homogenes Textbild: „geradeaus, geradeaus, geh meinen Weg nur geradeaus, keiner hält mich auf, ich geh immer geradeaus“.
8. Heute Nacht (3,12) ------------------------------ Dieser Song überzeugt durch gekonnt schief gesungene Halbtöne, welche sehr an das Können chinesischer Kolleratursoprane erinnern. Wieder einmal sehen wir, welch ungeahntes Talent in unserem Sladdi schlummert, welches selbst die Fähigkeiten der Pekingoper in den Schatten stellt.
9. Gesucht und gefunden (3,13) -------------------------------------------- Wieder ein Lied, welches von unendlichem Liebesleid des Künstlers zeugt: „Hätte nie gedacht, dass Du mich so kaputt machst“ sind Zeilen, die uns tief in die Seele schneiden und ansatzweise erahnen lassen, welch innerer Konflikt in ihm tobt. Ein wunderschönes Lied, welches durch virtuose Gitarren- und Klaviersolos aufgepeppt wird.
10. Mendocino (3,32) ----------------------------- Nachdem sich die deutsche Schlagerelite an diesem Thema mehr oder weniger erfolglos versucht hat, kommt hier endlich die langersehnte Originalversion des Songs. Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil dieses Original das erste ist, welches nach den zahlreichen Coverversionen erschienen ist. Da sehen wir wieder einmal, dass Zeitbezüge eine relative und rein philosophische Größe darstellen.
11. Basta, Ende, Schluss und aus (3,23) ------------------------------------------------------ Ein Mann, ein Wort, möchte man nicht meinen, und genauso ist es. Selten wurde ein Song so ausdrucksstark vorgetragen. Man könnte das mit der emotionalen Tiefe vergleichen, wenn Howard Carpendale versuchen würde, Poison von Alice Cooper zu singen. Ja, das wäre eine wahrlich gelungene Kombination, die sich leider nie ergeben hat. Sladdi hat hier dieses Experiment gewagt, mit durchfallenden Erfolg!
Bonus-Track Slatko & Jürgen - Großer Bruder (3,28) ----------------------------------------------------------------------- Ja, Wahnsinn! Ich hatte schon befürchtet, dass dieser Track fehlt, aber er ist doch drauf, DER Bonustrack aller Bonüsse, Wallnüsse und Kopfnüsse! Die Offenbarung schlechthin, vergleichbar mit der des Johannes.
Weitere Features der CD ==================== Natürlich kommt heutzutage kein Label mehr mit der bloßen Präsentation der Musik aus. Man muss den Käufern schon etwas mehr bieten, und da stellt sich diese CD unbeschreiblich flexibel dar:
- (siehe Foto) Die CD eignet sich vortrefflich als Untersetzer für Bierflaschen und sogar auch Biergläser. Sie zeichnet sich durch Rutschfestigkeit und Flüssigkeitsresistenz aus. So wird der gerade teuer erworbene Hustler nicht durch Bierflecken verunstaltet.
- (siehe Foto) Auch die Hersteller von CDs haben erkannt, dass man mit der Mode gehen muß: In zwei Hälften geteilt, lassen sich diese als todschicke Ohrringe verwenden, die einfach den letzten Schrei auf dem Markt darstellen, und wenn es nur ein Hilfeschrei ist.
Fazit ==== Also diese CD hat es mir mal wieder so richtig angetan (ich denke über eine Klage wegen Körperverletzung nach), nicht nur, dass die Bonusausstattung reichhaltig ist, nein, viel mehr: Diese CD ermahnt zum Nachdenken, Dinge des Lebens nicht als selbstverständlich hinzunehmen, zu hinterfragen und zu rebellieren! Selten haben mich Inhalte so selten berührt wie hier, ich kann sie nur jedem wärmstens entfehlen.
Pro: er hat damit ein akustisches Mahnmal gesetzt Kontra: kompletter Hirnausfall muss bei der Produktion vorgelegen haben
Als erstes will ich sagen, dass ich die ganze BigBrother Maschinerie und Vermarktung von Endemol zum Erbrechen finde.
Und nun zu Zlatkos Debütalbum:
In der ersten Staffel von BigBrother zeigte uns Zlatko seine nicht vorhandene Intelligenz, sowie schausp ...
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Pro: keine Ahnung Kontra: schlechte Musik, schlechtes Vorbild, alles schlecht, siehe Meinung
Juhu, Zladdi ist wieder da! Ihr wisst schon, der mit dem Geschüttelten Bier. Habt ihr ihn vermisst? Sicherlich nicht, wenn ihr seine Single "Ich vermiss' Dich ..." gekauft habt. Habt ihr nicht? Nun, dann habt ihr ihn sicherlich auch nicht vermisst. Dann g ...
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...Gib es ein Leben nach dem Tot? Wenn ja, bitte erschieß mich einer!
Das Thema ist zwar schon wieder ziemlich out, aber ich kann es mir einfach nicht verkneifen meinen Senf dazu zugeben.
Man, man, man das kann doch wirklich nicht wahr sein, dass ein Mensc ...
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Pro: Sicherlich nur für Fans von Zladko Kontra: Mir gefällt es nicht so
...Zladko war schon am Anfang ziemlich gut im Duett mit Jürgen, doch diese Musikscheibe " Ich bleibe wer ich bin" gefällt mir weniger, denn hier finde ich fehlt die Stimmung des Gesangsduos aus Big Brother. Die Scheibe ist ganz gut aufgemacht vom Cover her, ...
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Es reicht wohl noch nicht , dass dieser Vorzeigeprolet die Nation einige Wochen bei Big brother genervt hat und danach eine Solosingle und eine Single zusammen mit dem Schönling Jürgen veröffentlicht hat.
Jetzt beehrt uns dieser untalentierte Proll mit ...
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Pro: alt und neu Kontra: es fehlt Berger mit Zeig mir dein Gesicht
...15. Rio Reiser - König von Deutschland
16. Zlatko - Ich bleibe wer ich bin
17. Heidi Hoppe - Big Brother ist ein tolles Haus
18. Zlatko - Ich vermiss' dich... (wie die Hölle)
19. Alex - Ich will nur dich
20. Zlatko & Jürgen - Großer Bruder
insgesamt 72:02 min
CD 2
1. The Underdog Project - Summer Jam
2. Paola E Chiara - Vamos a bailar (esta vida nueva)
3. Tom Jones and Mousse T. - Sexbomb
4. Loona - Latino Lover
5. Falco - Rock me Amadeus
6. Extrabreit - Flieger, grüß mir die Sonne
7. Nene - Irgendwie, irgendwo, irgendwann
8. Spliff - Carbonara
9. Stefan Raab & die Bekloppten feat. "Onkel Jürgen" Drews + Bürger Lars Dietrich - Ein Bett im Kornfeld
10. Hubert Kah - Sternenhimmel
11. Rumble Rokkaz - No Coke
12. Liquido - Narcotic
13. Modern Talking feat. Eric Singleton - You're my Heart, you're my Soul
14...
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Pro: viele Stars der ersten "Big Brother" Staffel vertreten Kontra: nur etwas für echte BB Fans
...Lied ?Ich bleib wer ich bin?, Alex mit seinem Brumm-Gesang ?Ich will nur Dich? oder Zladi zusammen mit Jürgen mit ?Großer Bruder?. Leicht durchzogen wird diese Mischung noch von klassischen Partykrachern z.B. von Udo Jürgens, aber auch moderne Klänge von beispielsweise ?Lou Bega?, ?Lexy & K-Paul? sowie den ?Vengaboys? finden sich auf der Doppel CD wieder.
Abschließend hinterlässt der Gesamteindruck eine leicht gespaltenes Bild dieses Samplers. Für den absoluten BB-Fan ist die CD eindeutig eine lohnenswerte Anschaffung da man hier fast sämtlich Singles der ehemaligen Containerbewohner auf einen Streich bekommt, andererseits dürften echte BB Fans die Singles bereits längst gekauft haben, womit die Anschaffung dieses Samplers wieder ad absurdum geführt werden würde.
Für nicht Big Brother Fans lohnt der Kauf auf keinen Fall da neben besagten...
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Pro: Mittelmäßige Zusammenstellung der Lieder Kontra: Das Cover ist etwas lässig, keine Song-Texte
...Ich weiss nicht, ob ich The Dome 14 oder The Dome 15 höher bewerten soll. Einerseits ja Vol. 14, weil dort aus meiner Sicht die besseren Lieder drauf sind; andererseits die Lieder da aber auch etwas älter sind. Auf Vol.15 sind z.B. "Echt - Junimond", "Zlatko - Ich bleibe wer ich ich bin" und "Die toten Hosen - warum werde ich nicht satt?" zu hören.
Der Preis liegt dafür aber laut Hersteller bei stolzen 47.99 DM; ich habe sie allerdings durch ein Sonderangebot für nur 39.99 DM bekommen. Vielleicht gibt es The Dome 15 irgendwo anders noch billiger, aber aus meiner Sicht sind 39.99 DM schon ein sehr guter und billiger Preis, wenn man bedenkt, dass man sonst 8 DM mehr hätte bezahlen müssen.
Fazit: Der Preis ist in Ordnung, aber die Auswahl der Lieder sollte besser sein!...
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hilfreich 01.01.1970
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