Erfahrungsbericht über

If - Mindless Self Indulgence

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung If - Mindless Self Indulgence

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Einzigartig kreativ, abseits von der Masse.

5  19.06.2009 (21.06.2009)

Pro:
Jimmys Gesang, Genre - Übergreifend, unkonventionell, erfrischend chaotisch

Kontra:
2 - 3 Tracks zu Sprechgesanglastig, schwer reinzukommen als Neuling (Details siehe Bericht)

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Quentin08

Über sich: Grad viel zu tun, aber bin auchmal hier und verteile Kekse. Besonders Hilfreiche Kekse meistens ;-p

Mitglied seit:16.06.2009

Erfahrungsberichte:9

Vertrauende:2

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 39 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Ciao Community,
Heute berichte ich euch über mein absolutes Lieblingsalbum! Seitdem ich angefangen habe, es zu hören, erschwert es mir den musikalischen Alltag - denn es lässt neue Alben und Künstler die an meine Ohren kommen einfach nur als langweilige, uninteressante und einfallslose Musik dastehen. Ich stelle also vor!


"If." von Mindless Self Indulgence (MSI) – Ein herrlich unkonventionelles Chaos!

+++++++++++++++++++ Warum hab ich die CD gekauft?

Ich surfte auf Youtube und bin dabei auf ein Video gestoßen, das mit einem MSI Song untermalt wurde - mein erster Kontakt mit der Band, es war das Lied „Stupid MF“ als das Video zu Ende war saß ich erstmal an meinem PC und habe mich gefragt "Was war denn das für bekloppte Musik?!"

Ich konnte so ziemlich gar nichts mit dem gerade gehörten anfangen, konnte es auch absolut keiner Sparte zuordnen, es hatte etwas von allem, Sprechgesang, Rock, Elektro, Punk, Alternative – Ich war ganz von den Socken, jemand der so mit den Genres um sich schmeißt muss einfach gut sein. Und so war es auch. Eines kam zum anderen, und irgendwann kam auch dieses Album in meine Hände. Es trägt den Titel „If.“ Und ist 2008 erschienen. Der Albumtitel findet sich auch im Bandnamen selbst wieder ( Mindless Sel .fi ndulgence).

+++++++++++ Wer sind "Mindless Self Indulgence"?

Die Band selbst besteht aus vier Mitgliedern:
James Jimmy Urine Euringer
(Steven Steve, Righ? Montano)
(Lindsey Ann LynZ Ballato) und Kitty

Mindless Self Indulgence (zu dt. etwa „Bedenkenlose Selbst Nachsicht“ ) ist eine Band aus Amerika. Sie Selbst bezeichnen Ihre Musik als „Industrial Jungle Pussy Punk“, wobei wie schon von mir erwähnt sich Elemente aus so ziemlich allen Genres befinden, wie z.B. Techno, Hip Hop, Industrial Rock oder Electro.
Ihre Lieder behandeln oftmals Themen wie Gesellschaftliche Zwänge, Sex, Absurde Verhaltensmuster, Drogen, Homosexualität, Selbstverliebtheit oder andere Themen aus solchen Sparten.

Die Texte sind auf den ersten Blick ziemlich Sinnlos und Nichts sagend (oftmals auch auf den zweiten und dritten ;-)), aber viele Songs stellen sich sehr kritisch den Gesellschaftlichen Problemen gegenüber, bzw. stellen diese Probleme bewusst dar (z. B. in Songs wie „Faggot“, „Kill The Rock“ oder „Masturbates“).
Von den Fans werden MSI vor allem wegen ihrer Auftritte verehrt, in denen MSI eine für Bands dieser Größe untypische Fannähe zeigen. So lässt sich Jimmy oftmals von der Bühnensecurity einzelne Fans aus der ersten Reihe zur Bühne hinauftragen um diese in Konversationen oder Gags zu verwickeln.

Die Bassistin Lyn-Z bevorzugt dagegen häufig Stagediving und den Berühmten „Bogen“ nach Hinten während Sie Bass spielt (Mit beiden Füße auf den Boden beginnt Lyn-Z sich nach hinten zu lehnen, unzwar soweit, bis Sie mit dem Kopf selbst fast schon am Boden ist) – Sehr beeindruckend übrigens!

++++++++++VORWORT:

Aber kommen wir nun zu den Tracks! Ich habe jeden Track beim tippen durchgehört und versucht die Besonderheiten umfassend zusammenzufassen und danach fertig verfasst auf ciao.de für euch verfasst zurückzulassen. Da die Texte nicht den Großteil des Klangs und der Stimmung ausmachen, werde ich nicht bei jedem Track darauf eingehen. Oft singt oder spricht bzw. rast(!) Jimmy die Lyrics sowieso in einem Irrsinnigen Tempo runter, das man diese ohne das Booklet nicht versteht ;-)

+++++++DIE TRACKLIST :

"Never wanted to Dance"
Das ist der Opener des Albums, und er macht es wirklich gut! Ohne langweiliges Vorspiel geht’s direkt los und zur Sache, und man kriegt 1x das komplette Start Riff ins Ohr gepflanzt das von einer fast Elektronischen Gitarre gespielt wird, die mit einem Synthesizer begleitet wird. Dann pocht die Drumbase im 1/4 Takt dazu, - wie im fast gesamten restlichen Song, außer im Chorus - während Jimmy dir den einen Satz immer und immer wieder in den Kopf graviert: „There is nothing you can do, that I have not already done to myself!“.Dieser Satz geht im locker von der Zunge, in nur 4 Taktschlägen, bzw. stolzen 2 Sekunden.
Bei 0.15 beginnt direkt danach der sehr einprägsame Chorus, indem Jimmy XY versichert, dass „er mit niemanden tanzen wollte, niemals – aber mit dir!“ was sehr wild rüberkommt, durch Jimmys besondere Gesangsart und man bereits hier in Gedanken auf einer Tanzfläche ist. Weitere 15 Sekunden später ist dieser (Der Chorus) bereits vorbei und man wird direkt in die Bridge geworfen, die endgültig einen Ohrwurm pflanzt, durch derbe Begleitung der Gitarre, dabei singt Jimmy „Be Nice!! – Be Nice to me!!“. Es geht 3 Minuten lang so hin und her. Dabei wird mit den Klängen variiert (Kittys Düdüdü Düdüdü Düdüdü düdü-dü-dü! Im Hintergrund) und die Songparts werden munter durcheinander gewürfelt, bis der Hörer endgültig aufgibt und garnicht mehr versucht zu erahnen was als nächstes kommt :-) *Besser kann man ein Album nicht beginnen!! 5/5 Punkte

„Evening Wear“
was zieh ich heute Abend an? Partygänger wissen bestimmt bescheid. Dieses Lied ist eines der kritisierenden, in dem Text geht es den „Abenddress“ – sich schön machen und aufpolieren, solange bis man jemand ist, der man gar nicht ist. „I dressed myself in fucking lies - I don’t care“ “I dressed down until I disappear”. Das Stück beginnt mit einem lauter werdenden Ton, der aus der Ferne zu kommen scheint, dann klingt es als hätte die CD eine Macke, ein bescheidenes, aber kurz, knackiges Intro finde ich. Dann startet direkt die eigentliche Melodie die Hauptsächlich aus Gitarre besteht, die von Drums und Rhytmischem Klatschen unterstützt wird – Hauptmelodieträger ist hier Jimmys Stimme.
Jimmy singt wie ein aufgeblähter Alpha Hahn im Hühnerstall (verdammt wie soll man es bloß beschreiben, es ist einfach einzigartig *lach*) – stellt es euch so vor, wie einen Bellenden Schäferhund „Grwuff Grwuff!“ – so in der Tonart. Außerdem singt er sehr Stockend und abgehackt, was ein Kontrast zum hochtönigen singenden „AAAh-haa aah haaa!“ zwischen den Strophen erzeugt. Dieses Stück lebt von der unkonventionellen Gesangsart und dem Fußwippfreundlichen Drumming, zusammen mit den melodischen Songteilen und den Beatwechseln. – MSI Typisch kaum in Worte zu fassen, man muss es selbst hören und auf sich wirken lassen. *Ebenfalls sehr guter Track, aber nicht ganz so gut wie der Opener daher 4/5 Punkte.


„Lights Out“
Dieses Lied beginnt mit einem etwas schaurigen und chaotischen Bassriff, der nach einmaligem Solodurchgang erst von leichten Drums untermalt wird und sich dann steigert in wilden Gesang und passenden Gitarren. Auch dieses Song ist herrlich Chaotisch, er lebt von den vielen Spielereien Zwischen den Strophen, es kommen sogar Streicher zum Einsatz und daneben futuristische Sounds, Synthesizer – aber auch Simples, Reines 2 Takt Hände Klatschen. Sparsames hinzufügen von „Doo Doo Doo doo’s“ im Hintergrund von Kitty sorgen für den >Ich will den Song noch mal hören!< Faktor ;-) *Sehr Genialer Song absolute 5/5 Punkte!!

„Prescription“
Mein Lieblingssong des Albums. Hier zeigt sich der nichtvorhandene Ernst der Band zu sich selbst, es ist ein Track den man unbedingt mit einem lächeln sehen muss. Thematisch geht es darin um Doktor und Patient, beides durch Jimmy vertreten, welcher in der Patienten rolle versucht verschreibungspflichtige Medikamente von seinem Arzt zu bekommen („Make it stopp, make it Stopp pretty please a prescription – you kn-kn-kn-know what I want“). Der Song an sich gestaltet sich durch Gitarr & Drums. Der wiederspielwert steigert sich, durch das Liebevolle Piano, das im Hintergrund hier und da zu überzeugen weiß, durch süße knuffige Tönchen – anders kann ich es nicht sagen, es ist minimal und doch so überzeugend. Aber die Krönung ist und bleibt der wild wechselnde Gesangsstil und der banal bekloppte Text von Jimmy. Mein Lieblingsstück – 6/5 Punkten ;-)

„Issues“
Einer der schwächeren Tracks. Sehr elektronisch gehalten und etwas zu Gangster und auf Dicke Hose meiner Meinung nach – jedoch bei leibe nicht schlecht und eine Abwechslung zu den 4 ersten Tracks. Beginnt Beginnt mit Electronischer Melodie im Hintergrund erklingt eine Triangel, dann ein Küsschen, ein *Plöp* so als würde man etwas irgendwo herausziehen und ein Genussvolles „Aaaah“ (als wenn man gerade Kühle leckere Limonade getrunken hat und ein erfrischstes „Aaah“ von sich gibt.) Ein solides Stück, komplett Electronisch gehalten, musikalisch auf intressantem Niveau nur durch Jimmys munteres springen in den Tönhöhen und Tiefen seiner Stimme. Textlich geht’s um das im HipHop typische Thema Sex. „excuse me do you want to screw?“ lautet eine Textstelle. Aber der T rack ist alles andere als Ernstzunehmen und ist mehr als Kritik zu Sex in den Medien und der Gesellschaft zu sehen, bzw. simpler: Einfach als Parodie zu „Künstlern“ wie 50 Cent und Candyshop oder Ähnliche Konsorten. *Nicht ganz so gut 3,5/5 Punkte

„Get it Up“
Startet mit Trompeten, dann kommt so etwas wie ein scratchen auf einer Schallplatte. Auch hier ist die Attitüde eher Gangster, jedoch ist die Melodie um einiges Interessanter. Jimmy „singt richtig“ an einigen Stellen im Song. Auch Kitty hört man sehr oft als Gesangsbegleitung im Chorus. Sie gibt dem Song einen leichten „Sexy Touch“ durch Ihren fast schon gehauchten Verführerischen Gesangsstil – im Songs geht’s um eine Partnerschaft und beidseitigem Beischlaf, jedoch Melodisch Niveauvoller als das vorherige Lied * daher 4/5 Punkte

„Revenge“
Zu Beginn hört man Kitty, wie Sie Cheerleader anleitet und tadelt, dann beginnt das Intro: Klatschen der Cheerleader und Kindliches und verspieltes Gesinge „Nanana nana nanana – Nanana nanana na!“ Dann kommt Jimmy mit - im höchsten Tonfall den er wohl draufhat, höher schafft man es nurnoch als Frau. - „This-Is-My-Re-VENGE!“. Das besondere an dem Stück ist in jedem Fall und mal wieder die Gesangsart bei jedem Bindestrich keucht und lächzt Jimmy und das Gesamte Stück ist sehr Temporeich schnell und rast regelrecht. Die Strophen bestehen aus Sprechgesang(Rap). Das Stück ist eine Musikalische kl. Achterbahnfahrt und klingt elektronisch/Spacig bis Verspielt und Kindlich. * Gute 4/5 Punkte

„Animal“
Beginnt mit Runden Kristallähnlichen Klängen, die auch stehts im Hintergrund zu hören sind. Eines der schnelleren Stücke und in den Strophen bestechend durch Vage Reime, Sprechgesang und Laaaaaaaaaanggezogene Vo-cal-eeeeeeeeeeeee ;-) Zwischen den Strophen und im Chorus kriegt man abgedrehte Elektroklänge zu hören die abzuheben scheinen und ebenfalls irgendwo Spacig klingen.

„Mastermind“
Mastermind hat einen leicht melancholischen Unterton, ein besonderer Song wie ich finde, es wird viel mit Synthesizern experimentiert. Es beginnt mit Elektronischen Melodien und eingängigen Beats und dann beginnt Jimmy die Lyrics in einem „schreienden Flüstern“ ins Mikro zu singen. Das ist der einzige Track auf dem Album in dem Jimmy shoutet ~schreit, was sonst üblicherweise im Metal und Hardcore Bereich benutzt wird – aber dennoch klingt es nicht zu Hart. Der Song entwickelt eine leicht bedrückte Atmosphäre, durch das viele Flüstern, und das Spiel mit den Links/Rechts Audio Kanälen. *Hört sich anders an als der Rest der Platte, und für das shouten noch mal extra Punkte 4,5/5

„On It“
Der Song wird dominiert von Atari Ähnlichen Klängen und ist voll von Elektronischen Melodien und Spielereien. Ein Verhältnismäßig einfaches Stück, solide gemacht und nicht schlecht, einfach ein Stück Nebenhergedudel. Jedoch nichts Besonderes auf der Scheibe daher nur 3/5 Punkten

„Pay for It“
Noch ein Stück mit Piano Parts, Textlich geht es darum etwas zu büßen, womit auch immer, ganz grob gesagt. („I don’t want you to hate me – I want you wo want to hate me!)

„Due“
Melodie:Elektronisch ( Überraschung!) ..nein ernsthaft ich wiederhole mich. Ich gehe jetzt nur auf Besonderheiten der Stücke ein, denn grob bleibt es bei Elektronischen Klängen. „Due“ ist eines der stärkeren Songs, er ist schön schräg und vermittelt Chaos und Planlosigkeit sowie Unwissenheit und totalen Blödsinn :-) – klingt aber dennoch lockerleicht und verspielt…und Jimmy weiß das alles in seine Stimme zu verpacken – dieser Track lebt durch Jimmys Tonhöhen Spielereien und den verspielten Bassriffs! *Lockerluftige 4/5 Punkte

„Money“
Beginnt mit „I’m So Money –So-Mon-ey!“ textlich also eher Sinnlos, doch das ist ebenfalls MSI’s Attitüde. Besonderheiten sind hier das im Hintergrund eine lockere Melodie gepfiffen wird und teilweise entsteht eine nüchterne Mitklatsch & Pfeif Orgie, wenn man nicht aufpasst * 4/5Punkte für die Mitpfeifgelegenheiten

„Bomb This Track“
Hier wird gerappt gerappt gerappt! Unzwar ziemlich schnell. Im Chorus gibt es Melodische „Doo Doo Doo Doo Doo’s“ und ein herausgebrülltes „BOOooMB! – BOMB-THIS-TRAACK!!-DIS-RE-SPEC-T!!- NO-RE-GRET!!“ Gegen Mitte viel gescratche und eine electronisch verzerrte Stimme die komische Geräusche macht *Für meinen Geschmack zuviel Rap und Elektro, der Schwächste Track 2,5/5 Punkte.

„Mark David Chapman“
Das ist ein sehr guter Track, er hat wirklich alles dabei, Gesang, viele Instrumente, viele Stimmen (Elekektronische, Jimmys Gesänge, viele Tonarten – sogar Jimmys Mutter hat hier vor dem Mikro im Hintergrund auf Spanisch gemeckert), außerdem wurde der Text mit den Fans erstellt und das was hier in 3:14 verpackt ist, sind viele Tempo und Stilwechsel, und gegen Ende sogar zum Rest des Albums unpassende zwitschernde Vogel und Naturgeräusche :-) Diesen Song in Worte zu fassen ist nicht ganz leicht, hört ihn euch auf Myspace an oder auf Youtube. *Einfach ein Guter Track! 4,5/5 Punkte.


+++++++++++++++++++Pros und Contras
+++++++++++++++++++

++ Pros ++
  • Sehr unkonventionelle Musik völlig Abseit von Massenkonsum
  • Einzigartiges Chaos, das Jimmy in die Songs bringt
  • Gesangsstil, wenn man es so nennen soll!
  • Als Fan ist man gut Aufgehoben
  • 15 Tracks, die im schlimmsten Fall durchschnittlich sind – das meiste jedoch Top!
  • Nicht zu ernst, nicht zu Albern

Contras
  • Einige Tracks zu „Gangster & Dicke Hose“ geworden
  • Lyrics nicht Jedermanns Geschmack
  • Ihr werdet es schwer haben dieses Album anderen Näherzubringen
  • Diese Band ist leider wie eine Schachtel Zigaretten: Anfangs muss man husten, doch wenn man daran gewöhnt ist kommt man nicht mehr von los ;)

+++++++++++++++++++Schlusswort:
+++++++++++++++++++

Ich hoffe ich konnte euch allen damit einen "Besonders Hilfreichen" Blick in dieses Album verschaffen, und euch optimals ein Bild von dieser Band geben. Von mir kriegt es eine Absolute Kaufempfehlung, man muss dieser Band einfach eine Chance geben, denn Sie ist wirklich einzigartig im Gesamten Musikbereich.

In der Gesamtwertung gibt es von mir dennoch 5 Sterne. Es ist Alles in Allem ein Super Album, trotz einiger vergleichsweise schwächerer Tracks. Denn diese sind ebenfalls durchaus gut hörbar.

Wünsche Allen viel Spaß beim hören, die es sich anschaffen, oder bereits besitzen, liebe grüße, Quentin08 :)



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
presscorpse

presscorpse

06.05.2010 13:34

Schön beschrieben! Habe schon viel von der Band gehört, da sollte ich vielleicht mal reinhören!

sandieheinrich

sandieheinrich

03.05.2010 23:54

Grüßle aus der Hauptstadt

HerbisDinoBar

HerbisDinoBar

10.12.2009 17:06

Sehr gelungen berichtet. Die habe ich als Vorband gesehen! BH!

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