ALL I NEED IS TIME TO LOVE YOU
06.08.2005 (27.07.2006)
Pro:
doppelt hält besser
Kontra:
nix
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 Stepnwolf
Über sich:
mal wieder weg ... und nur ganz selten da ...
Mitglied seit:30.04.2002
Erfahrungsberichte:98
Vertrauende:53
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___o p e n_f i l e_4_____ ... sagte ich zu dieser kleinen runden silbernen Scheibe, nachdem ich sie das erste Mal gehört hatte. Und doch hatte ich schon beim ersten Hörgenuss auf Anhieb DREI Songs für liebenswert erachtet und ohne zögern in mein Herz geschlossen. Der Rest sollte nur kurze Zeit später folgen und IF IT WAS YOU somit einen Platz unter meinen besten 10 Alben aller Zeiten sichern, den TEGAN & SARA bisher auch bravourös verteidigen (wenngleich ihr neuer Longplayer SO JEALOUS gute Chancen hat sich darum zu bewerben).
Und da wir grad bei DREI waren, fang ich doch einfach mal mit einem der DREI Spontan-Lieben an. Passender Weise Position DREI auf IF IT WAS YOU und noch dazu DREImal das gleiche Wort im Titel ... Außerdem schreit doch MONDAY MONDAY MONDAY geradezu danach den Auftakt zu bilden. Nicht nur der Woche, sondern auch meiner Rezension. Und das mit dem Lied der Wochenbeginn einen perfekten Anfang bietet, liegt vor allem an der locker-flockig vorantreibenden Gitarrenmelodie. Tegan und Sara im Gitarrenduett, unterstützt durch gelegentliche Hammondeinwürfe und dem leichten, unbeschwerten Gesang. Dabei ist vor allem der sich über das gesamte Album erstreckende, zeitweise gleichzeitige Gesang beider das interessanteste und harmonischste. Während die Strophen von Sara allein bestritten werden, hören wir im Refrain beide. Das klingt faszinierend und verzaubert mich immer wieder. Mit dem Lied kann die Woche nur noch gut werden ...
WHEN MY LOUD GUITAR COMES IN AND WHEN MY THUMPING DRUMS COME THROUGH Dieser Duo-Gesang ist auch beim eigentlichen ersten Song des Albums zu vernehmen. Und das TIME RUNNING definitiv das Prädikat Punkrock verdient hat, läßt sich nach dem Hören nicht verleugnen. Kaum startet der Silberling, knallt uns auch schon das laute Schlagzeug entgegen, gefolgt von einer kreischenden Gitarre. Und da wir grad bei Kreischen sind - selbst die Mädels lassen es sich nicht nehmen während des Songs ihrem Geschrei freien Lauf zu lassen. Wie sagt man so schön: straight forward, das kurze Stück Musik ... und verdammt laut noch dazu ... ein aufweckender Opener eben ...
"There's more to life then love and being together" verkündet YOU WENT AWAY. Die Mittel dieser offenbarenden Worte sind dabei dem Eröffnungsstück nicht unähnlich. In knapp 2 Minuten (!!!), denn länger ist der Song nicht, steckt mehr lyrische Wahrheit als in so manchem kompletten Album von mehr als 60 Minuten. Kurz und prägnant ist eines der offensichtlichsten Mittel, die Tegan & Sara auf IF IT WAS YOU zelebrieren. Sowohl lyrisch als auch musikalisch auf den Punkt! Und das macht eigentlich das gesamte Werk so hörenswert. Song 2 wird dementsprechend wieder von lauten, crashenden Gitarren mit kurzzeitiger Hammonduntermalung beherrscht. Nur der Gesang, der wird diesmal allein von Tegan bestritten ... in atemberaubender Geschwindigkeit saust der Titel in mein linkes Ohr hinein und durchs rechte wieder hinaus ... und hinterläßt dabei bleibende Schäden ... positive wohlgemerkt! Titel 4 und 5 lasse ich jetzt mal kurz links liegen um sie etwas später wieder abzuholen. Und springe erst einmal zu UNDERWATER. Das hat den einfachen Grund der Erläuterung meiner Meinungsüberschrift: das Zitat stammt nämlich hieraus. Okok, der eigentlich Grund ist immer noch die Einordnung von UNDERWATER unter die Kategorie Loud Guitars and Thumping Drums ... Wenngleich dieser Titel einen Hang zum kommerzielleren Aufbau hat. Sara fängt recht ruhig an zu singen und die Instrumente bilden nur den harmonischen Background. Doch das Lied steigert sich in Intensität und Emotionalität, nicht zuletzt durch die gesangliche Unterstützung seitens Tegans, um im lauten, gitarrenverstärkten Refrain seinen Höhepunkt zu finden ... und sogleich wieder abzuebben. Wie eine Welle die sich den Weg durch das Wasser bahnt. Da scheint es wohl wirklich angebracht zu sein, sich unter Wasser zu befinden. Obwohl dort die Akustik natürlich zu wünschen übrig läßt. Denn auf das Hören kommt es nunmal an, wie uns der nächste Titel sogleich unmissverständlich klar macht ...
I HEAR NOISES war damals sogar in unseren Breitengraden als Single ausgekoppelt und fand den Weg zu MTViva - aber irgendwie muss der Song Richtung Charts falsch abgebogen sein. Jedenfalls konnte er nicht die musikalisch hochwertigen und intellektuell anspruchsvollen (Vorsicht Ironie!) Ränge der Deutschen Charts erklimmen. Vielleicht war der Titel aber auch zu traurig, zu schmerzvoll, zu dramatisch um ihn als Klingelton anzubieten (Vorsicht, schon wieder Ironie!). Kommen wir also zu den wahren und ernsten Dingen im Leben von uns Spezies Mensch: dem Schmerz nach dem x-ten Verlassenwerden, landläufig auch Liebeskummer genannt. Tegan & Sara können einem solch einen bemitleidenswerten Menschen mit einfachen Worten und einfacher musikalischer Poprock-Instrumentierung als Beobachter, näher bringen: "My health is failing me, so I flip on the television and watch sad movies and look for sad sick people like me!" Kommt wahrscheinlich so ziemlich jedem bekannt vor, nur niemand würde es so einfach in einen Song verpacken. Tegan & Sara schon! Wie schon vorher erwähnt, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht! Die Musik tut ein Übriges! Apropos Schmerz! Davon können Tegan & Sara mehrere Lieder singen. Zum Beispiel TERRIBLE STORM! Fängt eher wie ein laues Lüftchen an, nur die Akustikgitarre und Saras Stimme erzählen von einem lausigen kalten Wetter, das ein Paar aber nicht davon abhält romantische Stimmung zu fabrizieren: "You swore that nothing would ever change the way we were right then". Auf Wolke Sieben wird geschwebt, aber nach sehr kurzer Zeit verdunkelt sich der Himmel zusehends. Der Sturm bahnt sich seinen Weg zum Liebespaar und bricht in einem tosenden instrumentalen Gewitter (das Schlagzeug fungiert als Donner) im Refrain herein: "I thought you would never find another love again. But you haven't missed a thing." Dieser abrupte, lautstarke Wechsel des Rhythmus wird durch den anklagenden, vorwurfsvollen Gesang noch um ein Vielfaches verstärkt. Der schreckliche Sturm und die Erkenntnis der Vergänglichkeit der Liebe pfeift durch das Finale von TERRIBLE STORM und zwar in Form einer jaulenden Keyboard/Synthmelodie, die nur so nach Verzweiflung schreit ... Schaurig schön arrangiertes Musikstück! Eines der größten Highlights unter den ganzen Highlights von IF IT WAS YOU !!
Nach diesem aufbrausenden Erlebnis kehren wir kurz um und holen die zwei links liegen gelassenen Titel wieder ab ... ... denn hier auf der Landstraße geht es einem CITY GIRL natürlich nicht so gut. Tegan schrieb CITY GIRL kurz nachdem Sara nach Montreal umgezogen war, weil sie sich irgendwie allein und verlassen vorkam in der großen Stadt. Bestimmend sind hier die leiseren Klänge, Akustikgitarre mit einer langsamen, schaukelnden Melodie und dezent eingesetztes Schlagzeug. Tegan teilt uns ihre Gedanken mit, ihre Ängste und Gefühle. Der Song ist locker, smooth und zu keiner Zeit irgendwie verstörend oder laut. Einzig der Gesang läßt vereinzelt die wechselnde Gefühlslage erahnen und natürlich der Text: "I get so sad that sad gets to be, so scared that all my feelings they up and leave me" ... Glücklicherweise hat Tegan diese Phase überwunden, aber wenn dabei immer solche Lieder entstehen, sollte man eher sagen Leider ...
NOT TONIGHT in der KurzRezi: Akustikgitarren, vereinzelt Banjoeinsatz, unaufdringliches Schlagzeug und Handclapping ... NOT TONIGHT in der LyrikRezi: "Love, pull your sore ribs in, I will pull your tangles out. In the back of your car I feel like I have traveled nowhere. What will bring me home, what will make me stay? I don't know! Everything in my body says not tonight, everything in my body says no!" 2 Minuten 34 Sekunden reichen um eine Geschichte zu erzählen ... Und wieder ist sie so sehr aus dem Leben gegriffen, das jeder sofort nachvollziehen kann, worum es geht. Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole: Kurz und prägnant, das verstehen Tegan & Sara perfekt musikalisch umzusetzen! Ich bin immer wieder begeistert. Jetzt aber mal zu was ganz anderem. LIVING ROOM ist der Querschläger und am weitesten vom allgemeinen Grundkonzept des Albums abweichende Song. Naja, nicht wirklich, aber auffällig sind das Banjo als Grundmelodiegeber und die auftauchende Slideguitar im Mittelteil schon. Das riecht ein wenig nach Gras, nach Bluegrass um genau zu sein und ebenso hört es sich auch an. Ein verdammt eingängiger Gute-Laune-Song zum Mitwippen. Mein Fuß bewegt sich schon wieder im Takt dazu. Und auch der Refrain, der von den Mädels im Duett, im Wechsel oder auch nacheinander intoniert wird, vermittelt zusätzliche Motivation zum spontanen Mitsingen: "I'd spend all night loosing sleep, I'd spend the night and I loose my mind." ... Ja, da kann man durchaus kurzzeitig die Kontrolle verlieren.
AND DARLING (THIS THING THAT BREAKS MY HEART) ist ein Song der so genannten "Bedroom-Session" und wurde auch eben dort aufgenommen: in Tegans Schlafzimmer! Zwei Gitarren, zwei Mädels die sich gegenseitig im Gesang unterstützen und fertig ist der gerade einmal 1 Minute 44 Sekunden lange Titel über eine große Liebe, die mit der Zeit immer mehr wächst und unendlich scheint. Tja, es gibt auch die Sonnenseiten im Leben und darüber lohnt es sich ebenfalls zu singen, wenn auch nur für so kurze Dauer ... Bei soviel Love in the Air fragt man sich doch, wo die großen Herzschmerzballaden sind? Die Ausnahmelieder zum Dahinschmelzen und Seufzen ... zum Träumen und Schmachten ... Dazu kann ich nur sagen: derlei ist auf IF IT WAS YOU eigentlich nicht wirklich vertreten. Mit säuselnden Streichern haben Tegan & Sara wenig am Hut. Und doch gibt es meines Erachtens zwei Titel, die diesem Ideal noch am nächsten kommen und passenderweise auch den Abschluß und Höhepunkt der CD bilden ...
I'LL BE WRITING LOVE SONGS, SILLY BANGIN' KNEE SONGS Den Auftakt zum Finale bildet WANT TO BE BAD, das über die gesamten 3 Minuten 50 zwei harmonisch zusammen spielende Akustikgitarren bietet, die in den lauteren Momenten im Refrain durch eine verzweifelt und traurig klingende elektrische Gitarre unterstützt werden. Dazu kommt der tragische und auf gewisse Weise verloren erscheinende Gesang, interpretiert auf eine melancholische Art, natürlich gerade beim zweistimmigen Zusammenspiel von Tegan und Sara. Wie zwei verlorene Seelen, die einen Ausweg suchen, hört sich das an: "I just want to be bad. You're so tragedy and you were hard on me." Man möchte sofort zurufen: Wartet, ich rette euch ... kommt aber nicht von der Stelle, weil einen dieser Song an den CD-Player fesselt. Ungemein fesselt ...
DON'T CONFESS ist nicht nur der längste Song auf dem gesamten Album, sondern die wohl melancholischste Ballade, die Tegan and Sara in ihrer Karriere bisher fabriziert haben (zumindest was die Titel der drei Alben betrifft, die ich kenne). Derartig ergreifend, traurig und verzweifelt klingen sie wohl wirklich nur sehr selten. Lyrische Bestätigung gefällig? Bitte schön: "Every second I spend waiting, drags me closer to this grave. I'm not alone, I'm just on my own." Allein auf IF IT WAS YOU definitiv nirgendwo anders ... Tegan bestreitet den Gesang, nur sporadisch von Saras bestätigender Backgroundunterstützung begleitet. Die instrumentale Abteilung hält sich weitestgehend zurück und steigert nur in den dramatischsten Momenten die Lautstärke ein wenig. Aber eigentlich ist das wichtigste der intensive Gesang ... überzeugend ... unglaublich einfühlsam und extrem verwundbar ... Ein würdiger Abschluß eines rundum gelungenen Longplayers! Schon vorbei? War eindeutig zu kurz, dafür aber in jeder Sekunde mitreissend ... bezaubernd ... verträumt ... abwechslungsreich ... und beklemmend schön ... Am besten gleich noch mal von vorn beginnen ...
============= TWINS FOR A LIFETIME ===================
Sara Quin ist 8 Minuten jünger als ihre "große" Schwester Tegan Quin. Geboren wurden beide am 19. September 1980 in Calgary/Alberta. Doch abgesehen von ihrem Geburtstag, ihrem Aussehen und der Liebe zur Musik haben die beiden nicht sehr viel gemeinsam: Tegan ist die extrovertierte, quasselt, einmal angefangen, wie ein Wasserfall und liebt ihre ruhigen Scrabbleabende daheim in Vancouver nach einer langen Tour. Sara ist der etwas schüchterne, alle-haben-sie-auf-Anhieb-lieb-Typ, die in ihrer raren Freizeit am liebsten daheim in Montreal durch die Gegend joggt und sich darüber beschwert, das ihr Tegan laufend neue Songs per Internet schickt - nur leider im mp4-Format, die Sara nicht abspielen kann ... :-) Seltsame Zwillinge ... Ihre Mutter hat irgendwann einmal gesagt, das einzige Mal im Leben, wo Tegan und Sara zusammen in einem Zimmer gelebt haben, war als Baby. Sie können nicht aufeinander hocken, weil sie sich dann ständig nur gegenseitig nerven. Wohl auch ein Grund, warum die eine an der West- und die andere an der Ostküste Kanadas ihre Zelte aufgeschlagen hat. Nicht desto trotz haben es beide auf mittlerweile drei offizielle Alben gebracht. Und das mit knapp 25 Jahren! Mit 15 Jahren fingen beide an Gitarre zu spielen, gründeten eine Schülerband namens Plunk (die spielten sowas wie Punk) und kamen nicht mehr los von der Musik. 2000 unterschrieben sie beim Neil Young Label VaporRecords einen Vertrag und veröffentlichten ihren offiziellen Erstling "This business of Art", eine erweiterte Version des 1998 selbstproduzierten inoffiziellen Erstlings "Under feet like ours". 2002 folgte "If it was you", was letztlich auch den richtigen Durchbruch in Kanada und vor allem auch den USA bedeutete. Ihr bis dato letzter Longplayer heißt "So jealous" ist noch nicht so lange auf dem deutschen Markt erhältlich und soll hiermit gleich mal allen hier Lesenden ans Herz gelegt werden. Tegan & Sara sind als ausgesprochen geniale Liveband verschrieen, nicht nur wegen der ständigen Dialoge zwischen den Zwillingen auf der Bühne (die allein aber schon hohen Unterhaltungsfaktor haben), sondern auch durch die Liveperformance. Hier eine kleine Auswahl an Zitaten der beiden aus Konzerten:
... Sara [on having to perform manditorily in a bathing suit]: "Like, I've played naked, but I've never played in a bathing suit. For all those times when you got out of the shower and you just wanna play..." Tegan: "I've never had any moments like that." Sara: "Me either, but It wanted you to imagine me naked with my guitar. Cos when you did that... I was gonna be like, 'Now imagine Tegan naked with her guitar.' " Tegan: "No, trust me." Sara: "No, but now imagine us naked together with our guitars!" ... Tegan: "The problem with workshops is that I want to be like everybody else afterwards. And I'm already a twin, so it's already hard enough trying NOT to be like somebody." ... Tegan: "Something I've wanted to tell you, Sara, is that when we were five, Mom told me you were adopted." Mehr davon auf www.teganandsara.net oder beim nächsten Konzert in Deutschland. Wann das auch immer sein wird ... *****************************===== HARD FACTS ===========
TITEL If it was you INTERPRET Tegan and Sara
LABEL VaporRecords DATUM 2002
SONGS (1) Time running (2) You went away (3) Monday Monday Monday (4) City girl (5) Not tonight (6) Underwater (7) I hear noises (8) Living room (9) Terrible storm (10) And Darling (this thing that breaks my heart) (11) Want to be bad (12) Don't confess PRODUZENT John Collins und David Carswell
BAND Tegan is an instrument and so is Sara (O-Ton Booklet) Gabe Cipes (Bass) Rob Chursinoff (Drums, Percussions) Mike Ledwidge (Organ, Keyboards, Slide Guitar) Ezra Cipes (Banjo) *****************************============ MISSION COMPLETED ==================
Auf irgendeiner Seite stand geschrieben: Punk meets Pop meets Rock meets Folk meets Tegan and Sara! Und so ungefähr sieht auch die musikalische Mischung der Zwillinge aus. Das Album IF IT WAS YOU entfaltet in seinen gerade mal knapp 37 Minuten soviel Kraft, Power, Gefühl, Rhythmus und Lyrik, wie man es von den zwei so unscheinbar (auf die Größe bezogenen) und zerbrechlich wirkenden Kanadierinnen nicht erwarten würde. Aber Tegan & Sara machen unglaublich große - großartige Musik, mit aussagekräftigen Texten und eingängigen Melodien, das es sehr seltsam ist, das sie es hierzulande einfach nicht schaffen bekannter zu werden. Darum noch mal mein Aufruf an alle, die sich dem Charme von gut gemachter Gitarrenmusik nicht so schnell entziehen können: Kauft dieses Album oder meinetwegen auch ihr neues Album SO JEALOUS. Euer Geld war selten besser investiert!
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18.09.2005 15:30
Die 2 erinnern mich ein bisschen an tatoo aber das soll keine beleidigung sein. ig Tom
30.08.2005 14:36
Endlich mal ein Album, was meine Tochter nicht kennt. Aber neugierig war sie trotzdem. ;-) Dein BH gibt es erst morgen. Schreib doch mal einen mittelmäßigen Bericht, dann brauche ich nicht zweimal Anlauf zu nehmen! *fg* LG, Antje
18.08.2005 01:20
Super Musik, klasse Bericht!