Erfahrungsbericht über

If then Else - The Gathering

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If_then_else - laßt euch nicht verwirren!

5  21.06.2005

Pro:
Super Mischung aus rockigen und gefühlvollen Stücken

Kontra:
die schönsten Lieder sind leider zu kurz

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

Häufigkeit der Nutzung

Dieser Tonträger ist:

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Demelza

Über sich: Ich habe mir ein neues Lieblingszitat ausgesucht: "Meine Niedlichkeit überlagert die Brisanz me...

Mitglied seit:21.05.2003

Erfahrungsberichte:306

Vertrauende:32

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 32 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

If_then_else - laßt euch vom Namen nicht verwirren, denn beim Googeln landet man entweder auf Seiten, die sich mit der If-Then-Else-Funktion beschäftigen (näheres dazu am Schluß meines Berichts) oder bei Online-Musikmagazinen, die Metal-CDs rezensieren. In diesem speziellen Fall geht es aber nicht um den Begriff aus der Welt der Programmierung, sondern um die CD "If_then_else" der niederländischen Band "The Gathering". Genauso wenig wie durch den Namen des Albums sollte man sich durch den oben gefallenen Begriff "Metal" verwirren lassen, denn The Gathering lassen sich meiner Meinung nach nicht auf ein einziges Genre festlegen und somit in keine Schublade stecken, denn dafür ist diese fünfköpfige Band einfach viel zu vielseitig. War zu Beginn ihrer Karriere noch Doom Metal angesagt, so folgte nach dem Einstieg von Anneke van Giersbergen als Sängerin ein Richtungswechsel hin zu mehr Melodik und Experimentierfreude. Eine Reihe von Alben ("Mandylion", "Nighttime Birds", "How to measure a planet") folgte, bevor The Gathering mit "if_then_else" ihren Abschiedsgruß an ihr altes Label "Century Media" aufnahmen, denn fortan wollten sie ihres eigenen Glückes Schmied sein und gründeten daher ihr eigenes Label. Den Fans bleiben sie also noch ein Weilchen erhalten.

Wie alles begann

Mit dem Album "How to measure a planet" entdeckte ich meine Vorliebe für das Klanguniversum dieser außergewönlichen Band. Darauf gestoßen war ich bei meiner Lektüre des Magazins "Orkus", eine Zeitschrift, die mir vor einigen Jahren rein zufällig in die Hände geraten war und die auch gleichzeitig den Grundstein legte für meine unterschiedlichen Entdeckungsreisen in Musikgenres, denen sich diese Zeitschrift widmet.
Im Laufe der Zeit ist eine stattliche Anzahl von CDs zusammengekommen - trotz einiger Fehlkäufe bwz. Scheiben, die ich mir heute kaum noch anhöre, gehören The Gathering zu den Bands, die mir persönlich viel bedeuten. Selbstverständlich habe ich mir nach und nach auch die älteren Sachen zugelegt, und weil mich "How to measure a planet" wegen seiner stilistischen Vielfalt und der markanten Stimme der Sängerin begeisterte, war ich neugierig, ob mir "if_then_else" genauso gut gefallen würde.

Kurze Erläuterung zu diesem Album

Langer Rede kurzer Sinn - es gefällt mir sogar noch besser. Zwar fehlen scheinbar die Ohrwürmer, doch nach mehrmaligem Hören entfalteten die elf Songs bei mir ihre langanhaltende Wirkung. Ganz besonders gilt das für die langsameren Stücke wie "Amity" oder "Morphia's Waltz", die bewußt zwischen den aggressiveren und rockigeren Songs plaziert wurden. Mir gefällt ganz einfach die Mischung aus aggressiven und ruhigen Stücken, zumal sich The Gathering nicht scheuen, neben altbewährten Zutaten wie z.B. Instrumentierung oder Harmonien, auch einmal etwas neues zu wagen und nicht ständig die gleichen Riffs herunterzuschrubben. Selbstverständlich bin ich mir im klaren darüber, daß mein Erlebnisbericht unmöglich allen Facetten meiner Lieblingsband gerecht werden kann; auch bin ich keine Expertin, was die musikalischen oder musikjournalistischen Fachausdrücke betrifft. Dennoch möchte ich ein paar Eindrücke, die ich beim Hören hatte, schildern - eine Garantie, daß diese 1:1 mit denen anderer Hörer übereinstimmen, kann und will ich nicht liefern.

Jetzt geht's los:

01) Rollercoaster:
"Outrun the fight / I used to hide / in quiet places" Von wegen Ruhe! Nach dem mit spaciger Musik begleitetem und nur aus Annekes Stimme bestehenden Intro aus drei Textzeilen legen schwere, langsame Gitarrenriffs mit Macht los und bilden einen gelungenen Auftakt, den ich als Fortsetzung der Vorgängerwerke sehe. Auch ein Gitarrensolo, unterstützt von einem klassischen Rock-Schlagzeug gibt es in diesem eher langsamen

Bilder von If then Else - The Gathering
If then Else - The Gathering Bild 3234284 tb
Die Band im Bild - wenn man das Booklet aufklappt
Stück, in das sich auch ein Horn gemogelt hat. Klasse finde ich auch den in hohen Tonlagen gesungenen Refrain "I know / it's not that easy ... Let's hit the brakes", denn das "Let's hit the brakes" setzt an einer Stelle ein, an der ich es nicht erwartet hätte - ein wenig zu früh nämlich, was die gleichförmige Songstruktur doch auflockert.

02) Shot to pieces:
Nach diesem eindrucksvollen Start geben die Herren an den Gitarren noch etwas mehr Gas, um der Wut über all jene auszudrücken, die unsere Welt in Schutt und Asche legen - "what fine judgement I see in the eyes of our world leaders - oh how beautiful life could be if it hadn't been shot to pieces." Dieses Gefühl kann Frau Giersbergen hervorragend mit dem notwendigen Maß an Aggressivität ausdrücken - eine Power, die mir auch schon an dem Lied "Liberty Bell" auf dem Album "How to measure a planet" gefallen hat. Das Gitarren-Schlagzeug-Solo besteht diesmal aus einem Effekt, der entsteht, wenn man einen Ton stark in die Länge zieht oder wenn man in eine Endlosschleife gerät.

03) Amity:
Zeit zum Luftholen - Musik wie gemacht zum Träumen und sich Verlieren - das Schlaflied Nr. 1, obwohl ich dabei kaum schlafen könnte: Hi-Hats, Tambourin, Xylophon und Gitarre, die auf mich wirkt wie eine Alarmsirene: mehr braucht es nicht, um ein Lied zu meinem persönlichen Favoriten zu machen. Teilweise scheint Annekes hallende Stimme von weit, weit her zu kommen, dazu ein hypnotisierender Beat aus schleppenden, unerbittlich und präzise wie ein Uhrwerk, und die durch Bass und Gitarre langsam aufgebaute, fast schon beklemmende Stimmung ziehen mich in ihren Bann, so daß ich Gefahr lief, mir meine Finger an der Repeat-Taste wundzudrücken. Wie gut, daß es eine Singleauskopplung dieses Songs gab, so daß ich nicht lange fackeln mußte und sie gekauft habe.

04) Bad movie scene:
Die amerikanische Polizeisirene, die in den letzten Sekunden des Songs "Amity" ertönt, bildet die Verbindung zu Lied Nr.4 "Why did I ever think life is about to go on in a minute", so fängt es ganz langsam an: eine Stimme und eine Gitarre sowie ein paar Hintergrundgeräusche wie z.B. eine Tür, die in den Angeln quietscht (passend zu Strophe Nr. 3 "This ist he back door that will lead you out to find the alley of your dreams") oder Wind- und Wellengeräusche - und dann endlich, nach eineinhalb Minuten wird eine E-Gitarre verzerrt, das Schlagzeug setzt ein, und endlich gibt es wieder einmal schwerere Gitarrenriffs… "This is the back door / leading me out / Sweep you away / We'll never go on / We're used to these empty words" - Ja, laßt sie uns hinfortschwemmen, die leeren Worte, genau das scheint Frau Giersbergen zu beabsichtigen, indem sie gegen Ende nicht mehr singt, sondern schreit - doch irgendwann hat sie sich müde geschrien, denn am Schluß wird es sehr ruhig.

05) Colorado incident:
Die Ruhe währt nur kurz. Power to the people! Freies Improvisieren und die ganze geballte Wucht der Gitarren und einer weiblichen Stimme, die sich gegen den Rest der Band hervorragend durchsetzen kann, sind angesagt. Dazu eine verzerrt klingende Hammondorgel - willkommen in den 70er Jahren, als der ProgRock geboren wurde. Dieser Song folgt nun wirklich keinen gängigen Strukturen mehr, außerdem werde ich aus dem Text nicht so richtig schlau - dachte ich zunächst, es ginge in dem Song über ein Massaker an irgendeiner High School in Colorado, so scheinen sich The Gathering in dem Song wohl eher mit ihrer Tournee durch die Vereinigten Staaten zu beschäftigen. Und ehe ich mich's versah, war ich schon hinübergerutscht in den nächsten Song

06) Beautiful war:
Ein Instrumentalstück, das sich als Fortsetzung zu "Colorado Incident", aber auch zu "Bad movie scene" bestens eignet, was vermutlich an dem von der Gitarre gespielten Melodienbogen und der wie zufällig eingestreuten Kombination aus Posaune, Oboe und Horn liegt. Vielleicht wollten sie das ein oder andere Riff noch einmal besonders hervorheben oder konnten es in Song 4 und 5 nicht einbauen, so daß ein Spin-Off daraus wurde. Mir gefällt das Stück gar nicht mal so übel, doch leider endet es nach frenetischem Jubel doch ziemlich abrupt. Ein winziges Minus an die technische Umsetzung.

07) Analog Park:
Analog Park - na, wenn das mal nicht nach Programmiersprache klingt? Wieder ein kleiner Irrtum - Syntax Error, denn im Textheft läßt sich nicht der geringste Hinweis finden. Das Lied läßt sich zunächst noch entspannt an "In the garden, in the park, on a bench I sit / a newspaper floats on the breeze of this late summer..." Doch das Unheil nimmt seinen Lauf und rückt näher. Die Zeichen sind da "You see the sign, it's on the road but I think you're crazy" Ja, diese Stimmung kenne ich nur zu gut: alles ist in schönster Ordnung, doch aus dem innersten der Seele steigt Beklemmung empor und verleiht der unbeschwerten Stimmung einen unschönen Beigeschmack (nein, Depressionen sind fürwahr nichts schönes oder erstrebenswertes). "As I easily get inner contact with myself / I notice distress grabbing for my throat..." Und voilà: aus der entspannten, fluffigen Atmosphäre entwickelt sich ein mit Verzerrungen unterlegter, harter Gitarrensound, in dem Annekes Stimme zum Teil untergeht, um nach Stimmverzerrungsexperimenten wieder aufzutauchen, im Doppelpack mit spaciger Musik und einer stark komprimierten Stimme, ähnlich der eines Nachrichtensprechers, in die sich noch weitere seltsame Klänge mischen - als Übergang zum nächsten Song

08) Herbal Movement:
Alles ist so herrlich weich und flauschig, Entspannung macht sich breit, ob's vom Rauchen kommt oder doch von anderen Rauschmitteln, läßt sich wenig eruieren - ein Hinweis bietet zum einen der Text "the fabric softener of the mind / makes everything easy / and we slide down" - eingebunden in Musik, die sich so anhört, als befände man sich unter der Wasseroberfläche, während das Orchester oben auf einem Boot spielt (we slide down: könnte man in diesem Zusammenhang auch als Wegtauchen verstehen) - und auf der anderen Seite, wenn man im Lied Nr. 7 inmitten von Interferenzen den Wortfetzen des "Nachrichtensprechers" lauscht. Viel habe ich zwischen den Blubbergeräuschen nicht heraushören können - verstanden habe ich lediglich die Worte "mushroom", "language" und "sleepy voice". Uh, Mushrooms (Pilze) - noch so ein Zeugs, von dem ich die Finger lasse - wenn ich mich berauschen will, genehmige ich mir doch lieber den ein oder anderen Absinth - dessen Beschaffung ist bei uns wenigstens legal. O je, ich schweife ab. Okay, zum Schluß noch eins - das Lied fängt genauso an, wie es aufgehört hat

09) Saturnine:
And now for something completely different - der Top-Tip des Tages. "The day you went away / You had to screw me over / I guess you didn't know / All the stuff you left me with / Is way too much to handle / But I guess you don't care" - wie aus dem Nichts kommt die Anklage gegen einen verflossenen Liebhaber - untermalt mit spärlicher Instrumentierung, und erst mit der Zwischenzeile "you don't need to preach, you don't need to love me, all the time" setzt die volle Wucht brachialer Gitarren in Kombination mit Schlagzeug und Cello ein. Ja, werte Leser, trauen Sie ruhig Ihren Augen: The Gathering haben tatsächlich eine Cellistin mit an Bord, und die verleiht dem traurigen Song übers Verlassenwerden die richtige melancholische Note, die mir persönlich das Herz zusammengeschnürt hat. Denn wem ist es noch nicht passiert, daß jemand mit einem Schluß gemacht hat aber vorher nochmal mit ihm/ihr unter Vorspiegelung falscher Tatsachen ins Bett springt? Eine ganz schön beschissene Situation.

10) Morphia's Waltz:
So, und weil sich The Gathering endlich getraut haben, Streicher in ihrem Repertoire auftauchen zu lassen, haben sie in meinem Schlaflied Nr.2 noch eins draufgelegt und jemanden an der Violine engagiert. Andere hätten das Lied vielleicht "Lullaby" genannt, The Gathering dagegen schicken den Zuhörer auf eine Reise in Morpheus' Arme. Obwohl der Song nicht besonders spektakulär ist, gefällt er mir ausnehmend gut. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1) der Schunkelrhythmus und die gelegentlich zu vernehmenden Pizzicati, 2) die mich an manchen Stellen an Chrissie Hynde (Pretenders) erinnernde Stimme ("and you'll awake to light everyone's day") und 3) die gelungene Zusammenstellung der Instrumente: Streicher, Hammondorgel, Mandoline (?) und Gitarre).

11) Pathfinder:
Streichorchester zum dritten. Nach einer kurzen Verzögerung fängt dieses Instrumentalstück, das irgendwie nicht so recht zu den übrigen 10 Songs zu passen scheint. Seinen chilligen Charakter erhält das sehr ruhige, mit unterschiedlichen Klangspielereien angereicherte Stück durch das dominierende Vibraphon - erst gegen Ende kommt das Cello noch einmal zur Geltung. Ein solches Stück hätte ich bei der Space Night, im Nachtprogramm des Bayerischen Rundfunks oder auf einem Chill-Out- oder Bar-Lounge-Sampler vermutet, aber nicht unbedingt auf einem solchen Album. Ähnliches haben Pilori mit dem Stück "Space Wolves" auf ihrer aktuellen CD versucht. Ob dieser Wagemut von den Fans allerdings anerkannt wird, kann ich nicht beurteilen. Mir hat es zumindest gefallen, auch wenn viele Hardcore-Fans dies eventuell anders sehen.


Aber wie heißt es doch so schön? Über Geschmack läßt sich nicht streiten - oder vielleicht doch? Gerade das letzte Stück beweist, über wieviel Experimentierfreude und Mut zum Risiko The Gathering verfügen. Ihre Wandlungsfähigkeit beschränkt sich nicht nur auf Äußerlichkeiten wie beispielsweise der häufige Frisurenwechsel der Sängerin - das mag vielleicht, wie eben schon mal angedeutet, eingeschworene Fans verschrecken. Die Band ruht sich eben nicht auf Lorbeeren wie dem All-Time-Favourite "Nighttime Birds" oder dem auch immer wieder gerne gewünschten "Travel" aus, sondern wagt sich weg von ausgetretenen Pfaden des Metal oder Rock, was ich ihnen hoch anrechne.

Sollte also jemand sich aufgrund meines Berichts veranlaßt sehen, mal in diese CD hineinzuhören und anschließend keinen Zugang zu dieser Musik finden, so sollte er/sie bedenken, daß es meine ureigensten Empfindungen sind, die ich hier versucht habe, auszudrücken - Objektivität ist wohl kaum möglich; da war meine Euphorie stärker.

Noch ein paar Details zu meiner Ausgabe von "If_then_else"

Die CD im Digipak befand sich zusammen mit einem Poster und einem Aufkleber in einer
limitierten Sammelbox, deren Preis mir aber entfallen ist. Und weil solche Daten immer gerne gewünscht werden, hier noch die Namen - ah, mit denen hab' ich's nicht so…Und die niederländischen Namen sind nicht gerade die einfachsten - also, The Gathering bestehen aus fünf Leuten:

Frank Boeijen (Keyboards, Drum Loops), Anneke van Giersbergen (Gesang), Hugo Prinsen Geerligs (Bass), Hans Rutten (Drums, Percussion) und René Rutten (Gitarre).

Und der guten Ordnung halber - schließlich sollen die folgenden Gastmusiker abschließend gewürdigt werden, da ohne sie ein weniger satter Sound entstanden wäre:

Bart van Vegchel (French horn), Ad Verspaandonk (Posaune), Emmeke Bressers (Hobo & Oboe), Jasper Slotboom (Cello), Marthe Kalkhoven (Cello), Jiska ter Bals (Violin)


The Final Countdown…

Und wie ich versprochen habe, gebe ich zum Schluß preis, was ich beim Googeln über die sogenannte If_then_else-Funktion herausgefunden habe:

"Die If_then_else-Funktion dient zur Auswertung von Zuständen einer oder mehrer Variablen, die. während eines Programms differente Zustände annehmen können, ähnlich wie die WENN() - Funktion in Excel."

Oder: "Nach dem reservierten Wort if wird eine Bedingung überprüft. Ist diese erfüllt, so wird der auf then folgende Programmabschnitt abgearbeitet, wenn nicht, wird er einfach übersprungen. Genau genommen handelt es sich hier also weniger um ein Verzweigen sondern vielmehr um ein Überspringen eines Programmabschnittes."

In diesem Sinne bleibt als Schlußwort nur noch zu sagen: Wem meine Top-Tips nicht gefallen, der möge im Sinne der If_then_else-Funktion den betreffenden Programmabschnitt mittels der Skip-Taste überspringen - falls doch, das Programm einfach ein zweites Mal starten, frei nach dem Motto "Play it again, Sam.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
dickschoko

dickschoko

22.06.2005 21:43

Und wieder was dazu gelernt - toller Bericht

infoload

infoload

22.06.2005 00:47

Sehr ausfürhlicher Bericht, LG Sascha

musca

musca

21.06.2005 21:58

klasse und super ausführlich!

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