Ministrys 90er Album "In Case You Didn't Feel Like Showing Up" wurde während der Ministry-Tour 89-90 aufgenommen und zeichnet sich durch einen sehr guten Sound und die hervorragende Songauswahl (gewählt wurden zumeist Ministry-Klassiker) aus, produziert und abgemischt wurde es wiedermal von ... Bericht lesen
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i know you want it... Bewertung für In Case You Didn't Feel Like - Ministryvon
bloodstained
Pro: siehe Text Kontra: Booklet mehr oder weniger
Ministrys 90er Album "In Case You Didn't Feel Like Showing Up" wurde während der Ministry-Tour 89-90 aufgenommen und zeichnet sich durch einen sehr guten Sound und die hervorragende Songauswahl (gewählt wurden zumeist Ministry-Klassiker) aus, produziert u ...
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ist, blendend aussieht, verdammt gut singen und ebensolche Songs schreiben kann er verfügt zu allem Überfluss auch noch über die für eine Weltkarriere notwendige Portion Charisma und Entertainerqualitäten. UND hat s faustdick hinter den Ohren. Kurzum: Olly Murs ist der geborene Popstar. Charmanter Rotzlöffel und vielfach von der Muse geküsster Soulboy. Diese unverhältnismäßige Anhäufung an Talenten bringt jedoch auch ein nicht unerhebliches Maß an Verantwortung mit sich: der junge Brite ist schlichtweg dazu verpflichtet, ein f**king Weltstar zu werden. Alles andere wäre echte Verschwendung. Seine UK-Bilanz kann sich schon mal sehen lassen: vier Nummer-Eins-Hits, ein Nummer-Eins- (mit 150.000 verkauften Units in der ersten Woche) und ein fast-Nummer-Eins-Doppelplatin-Album mit 600.000 verkauften Exemplaren (das im November 2010 lediglich vom Take-That-Comeback-Album seines Mentors Robbie Williams überflügelt wurde) und ihm den Titel des schnellst verkauftes Debütalbum des Jahres einbrachte. Das sind die beeindruckenden Eckdaten nach 14 Monaten Musikbusiness. Mit seinem jüngsten Nummer-Eins-Hit Heart Skips A Beat wagt Murs nun endlich auch die Kanalüberquerung Richtung Eurozone-
ist, blendend aussieht, verdammt gut singen und ebensolche Songs schreiben kann er verfügt zu allem Überfluss auch noch über die für eine Weltkarriere notwendige Portion Charisma und Entertainerqualitäten. UND hat s faustdick hinter den Ohren. Kurzum: Olly Murs ist der geborene Popstar. Charmanter Rotzlöffel und vielfach von der Muse geküsster Soulboy. Diese unverhältnismäßige Anhäufung an Talenten bringt jedoch auch ein nicht unerhebliches Maß an Verantwortung mit sich: der junge Brite ist schlichtweg dazu verpflichtet, ein f**king Weltstar zu werden. Alles andere wäre echte Verschwendung. Seine UK-Bilanz kann sich schon mal sehen lassen: vier Nummer-Eins-Hits, ein Nummer-Eins- (mit 150.000 verkauften Units in der ersten Woche) und ein fast-Nummer-Eins-Doppelplatin-Album mit 600.000 verkauften Exemplaren (das im November 2010 lediglich vom Take-That-Comeback-Album seines Mentors Robbie Williams überflügelt wurde) und ihm den Titel des schnellst verkauftes Debütalbum des Jahres einbrachte. Das sind die beeindruckenden Eckdaten nach 14 Monaten Musikbusiness. Mit seinem jüngsten Nummer-Eins-Hit Heart Skips A Beat wagt Murs nun endlich auch die Kanalüberquerung Richtung Eurozone-
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Pro: Das vielleicht beste Ministry-Album Kontra: Nicht alles kann ein Hit sein
...Ecki Stieg in den Grenzwellen "Stigmata" von "In Case You Didn't Feel Like Showing Up" spielte. Als er das Stück ankündigte, freute ich mich, mal wieder ein neues Lebenszeichen von Ministry zu hören. Ich hatte keine Ahnung, was mich da erwarten würde. Schliessliche hatte ich zwei Alben verpasst, in denen Jourgensen und Barker die Elektronik langsam durch Gitarren ersetzten. Und dann kam also "Stigmata", und ich war überzeugt, dass es zwei Bands mit dem Namen "Ministry" geben musste. "Stigmata" bestand aus Gitarren, war irgendwie Metal, und ganz bestimmt nicht das, was ich erwartet hatte (schon gar nicht in den Grenzwellen). Aber ich liebte dieses Lied, holte mir das Album (jetzt CD), und erklärte es zu einem meiner Favoriten.
Einige Zeit später lief in 120 Minutes auf MTV "Jesus Built My Hotrod". Das Stück war absolut mörderisch. Rasend...
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...t es keinen, nur einen „Faith Collapsing. Collapsing“-Chor, dafür Samples aus den düsteren Utopien „1984“ und „Fahrenheit 451“, in denen der Verlust der Individualität durch ein totalitäres System prophezeit wird.
Um den zu diesem Zeitpunkt bereits an der Welt zerbrochenen Hörer aus reiner Nächstenliebe doch noch vor dem Selbstmord zu retten, endet „The Mind...“ überraschend versöhnlich. Industriell klingendes Schlagwerk trifft auf ein Sample des bulgarischen Frauenchores, dessen Album Le Mystere des Voix Bulgares“ auf 4AD damals in der britischen Indie-Szene gerade sehr populär war, und beides zusammen ergibt in der Tat dann ein traum-haftes Lied, dass einem suggeriert, die 45 Minuten davor nicht wirklich erlebt zu haben. Alles wird gut, du kannst jetzt aufwachen.
Nach „The Mind.....
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