... Und ich hab mal ganz tief in meine Vinyl-Kiste gegriffen und Iron Butterfly’s 1970 erschienenes Live-Album „In-A-Gadda-Da-Vida“ herausgefischt.
Heute gibt’s das nur noch auf CD (bei amazon für € 9,99 oder bei ebay ersteigern) oder wahrscheinlich auf Schallplattenbörsen und – zumindest für ... Bericht lesen
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermass...
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermass...
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermass...
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- -In the Garden of Eden- -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine -berechtigte- Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- -In the Garden of Eden- -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine -berechtigte- Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- -In the Garden of Eden- -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine -berechtigte- Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- -In the Garden of Eden- -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine -berechtigte- Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman
bedeutsamen Stempel auf, hauptsächlich durch das schlichtweg überragende Titelstück. Es geht das Gerücht um, daß Keyboarder und Sänger Doug Ingle das Stück in einem dermassen zugedröhnten, zungengelähmten Zustand komponiert haben soll, daß er den ursprünglich gemeinten Titel -- -In the Garden of Eden- -- nicht mehr richtig aussprechen konnte. Das Stück wirkt fast wie eine Parodie einer übermässigen Vorliebe für Psychedelia. Melodramatischer Gesang, sich ständig wiederholende Riffs, ziellose Soli -- dieses 17 Minuten lange Ungetüm beinhaltet all dies. Durch die Unterstützung von Radiodiscjockeys, die es mit Vorliebe in ganzer Länge spielten, um so eine -berechtigte- Pause machen zu können, wurde unausweichlich ein Hit daraus -- und eine Hymne der gesamtem Ära. --Billy Altman
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Erfahrungsbericht von tigerkrallequeen über In a Gadda Da Vida - Iron Butterfly 22. November 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Ein Meilenstein
Kontra:
die restlichen Titel
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Musik-Nostalgie-Wochen bei CIAO!? Da mach ich doch mit. Und ich hab mal ganz tief in meine Vinyl-Kiste gegriffen und Iron Butterfly’s 1970 erschienenes Live-Album „In-A-Gadda-Da-Vida“ herausgefischt.
Heute gibt’s das nur noch auf CD (bei amazon für € 9,99 oder bei ebay ersteigern) oder wahrscheinlich auf Schallplattenbörsen und – zumindest für den Titelsong lohnt sich die Anschaffung. Aber der Reihe nach:
Iron Butterfly wurde 1966 in San Diego gegründet. Erste Bandbesetzung:: Doug Ingles – Gesang, Orgel Erik Brann - Gitarre Lee Dorman – Bass Ron Bushy – Drums
Ihr erstes Album „Heavy“ erschien 1968. Und dann kam 1969 mit dem zweiten Album („In-A-Gadda-Da-Vida“) der große, aber auch einzige Erfolg, denn mit dem 17 Minuten langen Phantasietitel „In-A-Gadda-Da-Vida“ (Im Garten des Lebens) landeten sie den ersten weltweiten Diskothekenhit des Drogen-Rock. Das Album hielt sich über zwei Jahre in den oberen Regionen der Charts und wurde fast fünf Millionen Mal verkauft.
Diesen Zufallstreffer (heute sagt man Eintagsfliege) konnten sie nicht annähernd wiederholen. Es gab danach noch sechs weitere Alben in unterschiedlicher Besetzung, die aber heute alle in der Versenkung verschwunden sind.
In meinem Bericht geht es um das 1970 erschiene Live-Album, auf der das Stück „In-A-Gadda-Da-Vida“ mit 19 Minuten Länge die gesamte zweite Seite einnimmt.
Auf der ersten Seite sind fünf Titel, die aus meiner Sicht leider nur Füllwerk sind. Der annehmbarste ist noch Track 3 „Soul Experience“. Der vollständigkeithalber nachstehend die Titelliste: 1. In the times of our lives (4:23) 2. Filled with fear (3:22) 3. Soul Experience (3:55) 4. You can’t win (2:48) 5. Are you happy (3:20)
Jetzt aber flugs zu Seite 2 und:
In-A-Gadda-Da-Vida (19:00)*****
Leise Orgelklänge eröffnen das Stück, nach kurzer Zeit schwingt sich die Orgel empor, Drums und Bass setzen mit treibenden Drive ein und Doug Ingles hebt an mit seinem majestätisch arrogantem Gesang. Nach seinem Textdurchlauf bearbeitet er sein kirchenorgelartig klingendes Instrument zum ersten Solo weiter unterlegt mit der anheizenden Rhythmusgruppe. Es folgt ein kurzes Basssolo, dieser nimmt dann kurz die Melodie auf, damit darüber ein Gitarrensolo von Erik Brann ertönen kann. Die Soli klingen ruhig bis fast zur Stille aus und zunächst leise und dann immer druckvoller werdend folgt eines der wahnsinnigsten Schlagzeugsoli, die es in der Rockgeschichte gibt (Vergleichbares hat es nur mit Ginger Baker gegeben). Ron Bushy wird geradezu – angefeuert vom Publikum – zur Ekstase getrieben, unbeschreiblich, genial!
Nach knapp zehn (!) Minuten führt er das Stück wieder zum Ursprung und mit einem fantastischen Übergang setzt die Orgel wieder ein mit einem Solo, das auch noch einmal knapp fünf Minuten reicht (Zeitangaben bei CD lassen sich genauer machen), bis dann - wieder mit einem genialen Übergang - die gesamte Band mit Doug Ingles Gesang einsetzt und das Stück derart zu seinem erschöpften Ende geführt wird, dass das Publikum zu begeisterten Jubelstürmen hingerissen wird.
Fazit:
Nach diesen 19 respektive 17 Minuten waren wir früher bei jeder Party völlig alle. Danach Deep Purple (Highway Star) und/oder Led Zeppelin (Whole lotta love) und der Herzkasper war nahe. Also, ihr merkt schon, hier schreibt ein alter Knacker über geile Songs von früher, aber glaubt mir, danach geht auch heute noch die Post ab (wenn das richtige Publikum zusammenkommt). Ich denke, allein dieses 19-Minuten-Stück ist € 9,99 wert, weil es halt ein Meilenstein der Rockmusik ist. 5 Sterne für „In-A-Gadda-Da-Vida“, 1-3 Sterne für den Rest, also gibt’s für das gesamte Album 3 Sterne und fertig.
Pro: bahnbrechendes Titelstück Kontra: nicht remastered
...Auseinandersetzungen wurden 1968 härter, auch in der Musik wurden zunehmend härtere Töne angeschlagen.
Insbesondere der West Coast Sound wurde durch Bands wie Spirit, Grateful Dead und eben Iron Butterfly in eine neue härtere Richtung gelenkt.
Die filigrane Technik von Ray Manzarek´s Orgel bei den Doors wurde hier durch Doug Ingle zu einem schweren, Kirchenorgel ähnlichen Sound.
So trug auch das Deputalbum der Band den bezeichnenden Titel „Heavy“ ... ...Die CD ist auch in einer Liveversion (mit etwas anderer Songliste und einem noch längeren Titelsong) erhältlich.
Ich bevorzuge aber eindeutig die Studioversion, da hier die Stereo-(PingPong) Effekte wesentlich besser zur Geltung kommen und außerdem die weiteren Songs durchaus hörenswert sind.
Leider habe ich noch keine remastered Version gesehen, dafür ist die CD aber fast überall für unter DM 10,- erhältlich. ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
26.04.2001
Ich hasse Latein Bewertung fürIn a Gadda Da Vida - Iron Butterflyvon
F.V.Fellhauer
Pro: S.o. Kontra: eine Version zuviel vom Titelsong
...Cheer“ noch verschärften und bis in die heutige Zeit in eine viel härtere Richtung drängten. „Iron Butterfly“ hingegen setzte mehr auf die psychedelische Untermalung ihrer Musik , indem sie Soundeffekte wie Dough Ingles Gänsehautorgel (Natürlich besteht selbige nicht aus diesem Material, sondern verursacht nur selbige )einfliessen ließen oder Drumorgien
( durch das Ping-Pong-Verfahren) in ihr Spiel integrierten, wie das berühmt ... ...eine Energie, die nur selten in dieser Form bei anderen Musikkünstlern hervortrat. Allenfalls die aus San Francisco
stammende Gruppe „Quicksilver Messenger Service“ kann in dieser Sparte bei ihre zweiten Platte „Happy Trails“ mithalten.
Irgendwie erscheinen mir die restlichen fünf Stücke nur Beiwerk zu „In –A-Gadda-Da-Vida“ zu sein. Ich ertappe mich immer wieder, wie ich auf dieses Stück warte, und ab und ...
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Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
09.05.2001
Im Garten Eden Bewertung fürIn a Gadda Da Vida - Iron Butterflyvon
Slowhand
Pro: Innovativ,atemberaubend Kontra: nur ein Hit
Diese Cd besteht was nur aus dem Titel Song ansonsten bietet sie nur sehr gutes Füllwerk der aus dem man sich diese Cd kaufen sollte ist jedoch der Titelsong da er die genialität der Musiker offenbart.Der grundrhytmus von in-a-gada-da-vida wird die ganzen 17 minuten immer von irgendeinem Instrument weitergespielt währen sich andere an geniale Solis machen.Am ende kommt es wieder zu ausbruch des Grundbeats an die Oberfläche,wie dieser Song aufgebaut ...
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Pro: hart, aber herzlich Kontra: ein wenig kurz geraten
...– So mag ich es, harte Gitarren, treibender Bass und hämmerndes Schlagzeug und über allem eine interessante Stimme. Aus dem Material sind Livesongs gemacht, die das Puplikum zum Ausflippen bringen.
Look What Your Money Bought – Eine rockige Sologitarre, die alle anderen Instrumente hinten nach zieht, sie in einem einzigen Stakkato vereinigt und mit der kräftigen Stimme noch veredelt. Da dröhnt es!!!
Where Do I Hide – Also vor dem Sound braucht man sich nicht verstecken! Kann man auch nicht, so laut und hämmernd kommt er rüber. Exakt gespielt und in jeder Note stimmig. Da können sich einige arrivierte Rockbands die Hosen aufkrempeln.
Hangnail – Auch hier kräftiger Sound, bassgeladen, leicht mit Effekten verfremdet, aber nicht zu sehr. Die leichten Klangexperimente passen hervorragend. Wer Songs wie In-a-gadda-da-vida...
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Pro: 11 schöne Tracks; inklusive ESC-Siegersong Kontra: langweiliges 3min Intro, insg. zu kurz
...daddy , girl whos your daddy, bitch whos your daddy!"
Einziges kleines Manko: Die Finnen können wohl kein Englisch Whos your Daddy... sprich [daddie] anstatt:[däddie] . Das Flüstern des Refrains ist perfekt mit Instrumente abgestimmt .
Für mich das drittbeste Lied. Hat richtig Ohrwurmcharackter!
07 Hard Rock Hallelujah
Nach dem 1. Knüller folgt sofort der zweite . Der Song den ganz Europa kennt. Der Song der Finnland beim Eurovision Song Contest 2006(ESC) in Athen vertreten hat- Hard Rock Hallelujah !
Im Gegensatz zu Musikvideo und ESC-Auftritt beginnt die Albumversion mit dem besten Orgelsolo (nach In-A-Gadda-Da-Vida von IronButterfly)!.
Ein richtig rockiger Song - bestimmt auch zum mitsingen!
"All we need is lightning
With power and might
Striking down the prophets of false
As the moon is rising
Give us the sign
Now let...
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.... Und zu der Zeit kam dann auch noch eine Platte heraus, die sämtliche Grenzen sprengte , die die Musik bis dahin hatte- Ummagumma. Gegen diese Platte waren bis dato bekannte Platten wie Electric Ladyland von Hendrix oder Sergeant Peppers von den Beatles geradezu hörbar, Selbst In agaddadaVida von IronButterfly war strukturierter. Und genau das ist wohl der Ansatzpunkt der Kritik , der diese Platte umgibt. Von „ Songs“ kann man , speziell was die zweite Platte betrifft, wohl kaum, sprechen. Eher sind es Angriffe auf die Ohren , denn die Geräusche, die erzeugt wurden, zerren an den Nerven, lassen einen kaum noch ruhig auf der Couch sitzen, zerstören die Idylle, die die Platte kurz vorher noch durch akustische Gitarre und Naturgeräusche noch hatte. Da hört man einen Kranich oder Schwan aufsteigen aus dem Wasser, Bienen summen zu...
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