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3 elektrische Instrumente schaffen einen ganz klaren Sound mit einer fast hypnotischen Kreiselwirkung. Themen entstehen und verschwinden (und weisen damit hin auf die kommenden Platten wie "Bitches Brew und die frühen 70er Live-Platten)
Die neue kreative Entwicklung wurde möglich durch ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Februar 1969 gelang Miles Davis ein Wunder: Nur ein jahr nach seinen noch sehr jazz-orientierten Sessions (mit der klassischen Besetzung Trompete, Sax, Piano, Bass & Drums) schafft er nun diese Collage aus zusammen gefügten Klangobjektem.
Hervorragend ...
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LP pressed on 180gram VIRGIN VINYL originally released in 1969 featuring contributions from Wayne Shorter John McLaughlin and Chick Corea; presented in sealed & stickered picture sleeve)
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Pro: Versierte Musiker, ruhige Gesamtstimmung, sehr zugänglich, kein Free-Jazz Kontra: etwas kurz
...stelle ich "Crescent" noch über "A Love Supreme", Geschmackssache. Ähnlich wie ich das unbekannere ruhige "In a Silent Way" von Miles Davis über das erfolgreichere Folgewerk "Bitches Brew" stelle.
Wem der ruhige John Coltrane gefällt ... der sollte sich auch
"Ballads", "The John Coltrane Quartett Plays", "John Coltrane and Johnny Hartmann", "Duke Ellington & Coltrane", "Bags and Trane", "Coltrane plays the Blues" und "Lush Life" anschaffen.
Sowie "Kind of Blue", "Cookin'" und "Relaxin'" in seiner Zusammenarbeit mit Miles Davis.
Details:
Aufnahmeperiode: April - Juni 1964
John Coltrane - Tenor-Saxophon, Sopran-Saxophon
Jimmy Garrison - Bass
Elvin Jones - Schlagzeug, Percussion
McCoy Tyner - Piano
Dauer: 40:10
Label Impulse Records
Preis: sehr unterschiedlich, im Angebot...
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Pro: melodisch und viel Drive Kontra: relativ teuer
...unter Beweis stellt.
Auch für die Liebhaber schneller Rhythmen wird viel geboten: Beim INTRUDER geht?s gleich zu Beginn richtig zur Sache. Viel, viel Drive hat auch FULL NELSON, ein Stück benannt nach Nelson Mandela. Ich möchte nicht wissen wie es dem Mann hinter den Drums, Ricky Wellman, bei WRINKLE ergangen ist, denn der hat hier wirklich alle Hände und Beine voll zu tun.
Alles in allem findet man auf dem Album richtig fetzige aber auch melancholische Stücke, die natürlich vom Meister Davis, aber auch von den Einflüssen des Top-Saxos Kenny Garrett leben. Damit ist es ein Muss für jeden Davis-Fan, aber auch für die, die es noch werden wollen.
Hier die Stücke im Überblick:
IN A SILENT WAY, INTRUDER, NEW BLUES, HUMAN NATURE, MR. PASTORIUS,
AMANDLA, WRINKLE, TUTU, FULL NELSON, TIME AFTER TIME, HANNIBAL
Hier die Mitwirkenden:
u.a...
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