Erfahrungsbericht über

In the End (Maxi-CD) - Linkin Park

Gesamtbewertung (8): Gesamtbewertung In the End (Maxi-CD) - Linkin Park

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IN THE END, IT DOESNT EVEN MATTER!!!!

5  01.08.2004

Pro:
Tiefgründig,Intensiv,Text,Mitsing/kreisch Faktor

Kontra:
-

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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SebiPokemon

Über sich: .

Mitglied seit:25.02.2000

Erfahrungsberichte:553

Vertrauende:136

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 68 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Wie wahr doch dieser Hauptsatz aus dem Lyric von "In the End" der amerikanischen new metal Band "Linkin Park" ist.
Es war ihr großer Durchbruch, das Lied wurde z.B. nach dem WTC Attentat am 11.9.2001 immer wieder im Zusammenhang gebracht, es passt irgendwie, denn der Mix aus Wut,Verzweiflung,irgendwie auch Hoffnung und Ernsthaftigkeit sind im Zusammenhang dazu äusserst nachvollziehbar.

DAS LIED:
Es beginnt mit einem ruhigen Elektro-Piano "geklimper" was langsam so vor sich hin klingt.
Nach 15 Sekunden dann setzt der Sänger von LP, Chester Bennington mit den Worten "it start's with..." an, sein Bandkollege, Mike Shinoda setzt , oder besser rappt es nun fort

"One thing ,I don’t know why
It doesn’t even matter how hard you try
Keep that in mind ,I designed this rhyme
To explain in due time"

Immer wieder setzt Chester dazwischen, nach diesem Part mit den Worten "All I know...", wieder setzt Mike Shinoda weiter mit der Rap Einlage, die sich von normalen gerappe doch unterscheidet:

"time is a valuable thing
Watch it fly by as the pendulum swings
Watch it count down to the end of the day
The clock ticks life away
It’s so unreal
Didn’t look out below
Watch the time go right out the window
Trying to hold on , but didn’t even know
Wasted it all just to
Watch you go
I kept everything inside and even though I tried , it all fell apart
What it meant to me , will eventually . be a memory , of a time when....."

Nun, nach knapp 1 Minute des Liedes setzt an dieser Stelle Chester mit dem eindringlichen Refrain ein:

"...I tried so hard and got so far But in the end It doesn't even matter I had to fall To lose it all But in the end
It doesn't even matter"

Und während das Lied bis dato nur von dem Schlagzeug im Hintergrund begleitet wurde wird es nun härter, mit harten Gitarren Sounds und dem mitspielenden Schlagzeug.

Nun wird es daraufhin wieder ruhig, Mike Shinoda rappt wie im ersten Teil mit anderem Text, immer Zeitweise unterstützt von Chesters diesmal ruhiger Stimme:

"One thing / I don’t know why
It doesn’t even matter how hard you try
Keep that in mind / I designed this rhyme
To remind myself how
I tried so hard
In spite of the way you were mocking me
Acting like I was part of your property
Remembering all the times you fought with me
I’m surprised it got so (far)
Things aren’t the way they were before
You wouldn’t even recognize me anymore
Not that you knew me back then
But it all comes back to me
In the end
You kept everything inside and even though I tried / it all fell apart
What it meant to me / will eventually / be a memory / of a time when...."

Nach dem "when" übergibt Mike Shinoda die "Hauptvoice" wieder an Chester, welcher den typischen Refrain singt, doch diesmal wird der Refrain erweitert, Chester singt eine "Extra Runde" die dem Lied wichtigen Schwung verleiht und das Ende mit dem erneuten Refrain markiert:

"I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There’s only one thing you should know
I've put my trust in you
Pushed as far as I can go
For all this
There’s only one thing you should know
I tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn’t even matter
I had to fall
To lose it all
But in the end
It doesn’t even matter"

Nun schließt das Lied mit dem elektro Piano ab.

MEINE MEINUNG:
Der Sinn des Textes gefällt mir mal wieder sehr, er ist sehr Ernst und kritisch.
Es geht um den Verlust einer Person, das diese einen vergessen hat und nicht mehr will.
Aber dies sei am "Ende" ja eigentlich auch egal, es fiel alles auseinander, so sehr ich mich auch bemühte.
Das könnte man jetzt auf eine Liebes Beziehung oder Freundschaftsbeziehung beziehen und stimmt doch nachdenklich, finde ich.

Das Lied an sich ist typisch Linkin Park, harmonisches Zusammenspiel von Chester Bennington und Mike Shinoda, Mike eher der besonnene Rapper der die Thematik des Songs kalt aber bestimmt runterspielt und Chester, der einerseits nachdenkliche mit der kraftvollen Stimme, welche besonders im Refrain wichtig ist, auch mal zu schreien, denn es geht ja um Wut und Verzweiflung, Verlust und Hoffnungslosigkeit.

Besonders einprägsam ist der Refrain mit den harten Gitarren Riffs welcher vor dem Hintergrundschlagzeug spielt und von Chesters Stimme übertönt wird.

DAS VIDEO:
Klar, das Lied ist identisch und so kommt am Anfang das elektro Piano und man sieht Chester, wie er einen Gang ins Freie läuft, alles sieht sehr antik und mystisch aus, man merkt das es eine große Statue ist auf der die Band steht, als Mike Shinoda anfängt zu rappen sieht man ihm am Boden, weit weg von der Statue, ein großes Wesen schwebt über ihn hinweg.

Kletterpflanzen schlagen aus dem trockenen Boden aus, schließen Mike ein und verdampen wie aus dem Nichts.
Darauf folgend beim Refrain ist die ganze Band wieder vereinigt auf dem Kopf der riesigen Frauen Statue wie man sie aus dem alten Ägypten kennt.

Im zweiten Rap Part von Mike ist dieser wieder vor der Statue und diesmal sprießt aus dem Boden grünes Gras und Pflanzen,Blumen sind auch zu sehen, bis zum Refrain wo die Kamera wieder zum Kopf der Statue springt auf der LP spielt.

Vor dem letzten Refrain wird der Himmel Dunkel, Gewitterwolken sind zu sehen und Chester geht zum Rand der Statue, hüpft agressiv in die Luft und es fliegen Vögel aus dem Kopf heraus.
Nun regnet es wie aus Eimern.
Gegen Ende zoomt die Kamera von dem Kopf weg und man sieht die Statue komplett, außerdem sieht man die ergrünte Landschaft und das riesige Wesen welches da umherschwebt.

FAZIT: Super Lied, was wohl auch besonders nach der WTC Katastrophe viele nicht LP Fans ansprach und ein Klassiker von Linkin Park ist.
Das Lied erschien auf ihrem Debütalbum Hybrid Theory und war eine Singleauskopplung.

Was ich an dem Lied so mag ist der "wiederhör-wert", es wird nicht so schnell langweilig.
Außerdem passt es in viele Lebenslagen herein, besonders in Wut und Trauer, so kann man mitsingen und, so man den Text versteht, mitfühlen was Linkin Park denkt und singt, da es eben auf viele Menschen zutrifft.

Daher gebe ich die volle Punktzahl, in the end, it doesnt even matter;).

MFG-Sebi
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
voodoo-666

voodoo-666

19.09.2004 16:49

Ich find' den tRaCk ja so dermaßen ausgelutscht ^^

FrankyMarc

FrankyMarc

15.08.2004 22:35

Auch hier fehlen in einem sehr gelungenen Bericht wieder Infos zum Rest der Maxi. Was interessiert mich das Video auf Viva, wenn es um den CD-Kauf geht? - Eigentlich gar nichts. Klingt grausam, aber ist leider so. Vielleicht die Energien etwas in eine andere Richtung lenken ;-) Lieben Gruß o~> FrankY <~o

Willii1987

Willii1987

03.08.2004 23:58

Linkin Park ist auch eine meiner Lieblingsbands. LG Maik

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