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...Shadows of the Empire!! ist ein tolles Actionspiel. Die Grafik ist heute zwar nicht mehr spektakulär, dafür ist dieses Spiel aber auch schon mehrere Jahre alt. Der Sound ist auch nicht mehr so super. Trotzdem macht dieses Spiel eingefleischten Star Wars-Fans Spaß. Die Level (Missionen) sind teilweise ziemlich lang und recht abwechlungsreich (Kampf auf Hoth im Snowspeeder, Kampf gegen Boba Fett usw).
Die Missionsziele sind ebenfalls sehr unterschiedlich (Finde dein Raumschiff, töte IG 79, rette die Rebellen auf Hoth usw.)
Fazit: Kein Meilenstein in der Geschichte der Actionspiele, aber dennoch für Star Wars-Fans recht unterhaltsam....
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Pro: knackige bis sinfonische Klangimpressionen eines freigeistigen, perfektionistischen, gelassenen Musikliebhabers, was man der Platte deutlich anhört Kontra: wegen Abwechslungsreichtum und der Muße erfordernden Kompositionsweise nicht unbedingt eine Platte, die man oft durchhört
...GHOST ist ähnlich atmosphärisch angelegt. Hier treffen ein lebhafter Schlagzeugbeat, fakirhaft hypnotische Synthieloops und luftiges Xylophonspiel zusammen und verbinden sich zu einem mystischen Klangteppich.
SIX DAYS beginnt mit einem tapsigen, weichen Beat, zu dem recht bald schwebender Gesang (wer kennt noch Hymn of the Big Wheel von Massive Attack?), sphärische Synthiegitarren und ein leise rasselnder Breakbeat hinzukommen.
So entsteht ein melancholisch psychedelischer chill-out Elektroblues, dessen frickelige Nervosität vom sanft gedämpften Arrangement aufgefangen wird.
MONGREL... verbreitet mit rostigen Gitarrenklängen im Synthienebel eine herbstliche Stimmung. Der in flottem Wanderryhthmus vorangehende Beat kontrastiert angenehm mit der verträumten Einsamkeit der melodischen Loops.
...MEETS HIS MAKER spinnt diese...
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Pro: Sounds, Melodien, eigentlich alles Kontra: nicht ganz so mitreißend wie "Forever Autumn"
...des Vertrages über 5 Platten und so erscheint in 2002 "The Neonai", quasi in Soloarbeit von Brennare. Damit ist das Thema "Lake Of Tears" nun leider endgültig ad acta gelegt und wir müssen in Zukunft auf die Düsterrocker verzichten!
Lineup:
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Daniel Brennare - Vocals, Guitar
Jonas Eriksson - Guitar
Mikael Larsson - Bass
Johan Oudhuis - Drums
weitere Musiker:
Ulf Petterson - Keyboards
Mikael Hult - Acoustic guitar (on "Headstones")
Annica Karlsson - Vocals
Songs der CD:
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1. A Foreign Road (3:53):
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Begrüßt werden wir mit einem dunklen scheppernden Sound, der sehr an gute alte BlackSabbath-Tage erinnert. Nach diesem Intro geben die Jungs ein etwas höheres Tempo vor und Brennare steigt mit düsterer Stimme ein. Die Drums sind eher spärlich eingesetzt, aber dafür schrammeln die Gitarren...
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hilfreich 01.01.1970
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