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Heute soll es denn um Therapy´s „Infernal Love“ aus dem Jahre 1995 gehen, dem 3. offiziellen Studioalbum; dem 6.Album, wenn man die vorherigen EP´s (Mini-LP´s) noch hinzuzählen möchte.
Die Erwartungen zu „Infernal love“ waren immens hoch, hatte man doch 2 Jahre zuvor ... Bericht lesen
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Pro: Emotional Kontra: Vielleicht ein wenig schwer zugänglich
***Einleitung***
Hach ja....mit 15 oder 16 hörte man noch Musik die voll auf die 12 ging. Hart, schnell, kompromisslos und wenig romantisch. Tja....damals, Anfang der 90er war die Auswahl an Bands die durch brachiale und sogenannter „harter“ ...
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Eigentlich wollte ich ja meine Reihe über die musikalischen Highlights der 80er fortsetzen, doch seit Tagen läuft bei mir im Auto mal wieder ne CD von 1995, die einfach nach nem Bericht schreit.
Irland hat schon immer gute und interessante Bands hervorge ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
10.06.2002
Höllenliebe... Bewertung für Infernal Love - Therapy?von
logan
Pro: gelungenes Konzeptalbum, sehr abwechslungsreich Kontra: (weniger druckvoll als "Troublegum")
. "This Infernal Love" Ein Konzeptalbum. Von einer Alternative/Heavy/Punk Rock Band. Liebe - oder was man oberflächlich betrachtet dafür halten könnte - meist in ihren grausamsten, zumindest in 'höllischen' Formen. Mit grollendem Bassgro ...
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...Auch THERAPY? waren wieder einmal im Studio. Die Band hat sich nach ihrer etwas poppigeren Austobung auf dem Album ?Troublegum? und den Songepen von ?Infernal Love?, welches 1995 auf den Markt kam, wieder auf ihre Wurzeln zurückbesonnen (war nach dem 98´er Album ?Semi-Detached? auch schon angedeutet) und wieder Musik mit wirklichen Ecken und Kanten und vor allem mit einem fetten Gitarrenteppich sowie eigenwilligen Songs, so wie es auch schon auf den alten Alben zu hören war. Ich muß zugeben, daß mir die poppigere Seite aber auch nicht schlecht gefallen hat, aber ?Suicice Pact ? You First? hat ebenfalls viele gute Seiten, ja manchmal tatsächlich sogar etwas trashiges, aber nicht, daß jetzt jemand glaubt, es habe etwas mit Metall zu tun oder mit Punk. Es ist schon irgendwie Rock, aber sehr wütender. Die Songs wurden übrigens in einem Stück...
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Pro: Unkommerziell Kontra: Kann alten Fans übel aufstoßen
...Im Vorfeld hieß es ja schon, dass die sympathischen Ir(r)en von nebenan um Andy Cairns wieder "etwas" back to the roots gehen wollen. Berühmt wurden sie aber mit ihrem Album "Troublegum" 1994 und das kam nunmal nach den Roots. Hier regierten noch Ohrwurmrefrains und Zucker-Melodien, also alles ziemlich kommerziell. Die Roots von Therapy? sehen nämlich ungefähr so aus: Krach, Noise, Sperrig, unmelodisch, rotzig, aber vorallem unheimlich energisch und intensiv. Man könnte es auch in einem Wort leichter beschreiben: Genial.
Ich muss zugeben, dass ich eigentlich alle Scheiben von Therapy? mag, sowohl die noisigen Frühwerke, als auch die neuen Sachen wie "Infernal Love", insofern war es mir eigentlich egal, aber was ist mit allen "Troublegum"-Fans die Therapy? zu reichen Männern machten??? Nun, auf die scheißen Therapy? einfach mal...
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Pro: Auch ohne Sahne lecker! Kontra: Kann dick machen.
...LIZARD soundtechnisch veredelte. Gute Referenzen. Und FUGAZI. Aber die haben immer wieder mal vorbeigeschaut.
"Magic Mountain" ist die nächste große Überraschung. Ein zehnminütiges Instrumental. Von THERAPY?. Das muss man erstmal verdauen. Und sich dann der Schönheit öffnen (Stichwörter: Flug, Berg, Luft). Die findet man z.b. auch im Titeltrack, zu dem die Band ein tolles Video gedreht hat. Es ist ja nicht so, dass "Crooked Timber" ein furchtbar unzugängliches Album bleibt. Man muss sich eben nur um das Album kümmern. Traurig, dass das dafür meistens die Geduld fehlt. So versinken die Perlen im Meer. Der Abschlusstrack "Bad Excuse For Daylight" ist wahrscheinlich der beste THERAPY?-Rausschmeißer seit "30 Seconds" von "Infernal Love". Wundersamerweise werden Assoziationen wach, obwohl die beiden Songs musikalisch und strukturell so gut wie...
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