Wer sind Stratovarius eigentlich?
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Stratovarius ist die finnische Metal-Legende überhaupt. Die Band Stratovarius wurde 1984 von drei Jungs aus Helsinki, Finnland, gegründet; Schlagzeuger und Sänger Tuomo Lassila, Bassist John Vihervä und Gitarrist Staffan Stråhlman. ... Bericht lesen
räumen in so ziemlich jeder Halle zwischen Rio und Tokio ab. Infinite Visions, das erste Homevideo der Finnen, dokumentiert ebenso eindrucksvoll wie bodenständig die letzten zwölf Jahre der Ausnahmemusiker. Haufenweise Live-Mitschnitte (u.a. Speed Of Life, Visions und Infinity) aus allen Ecken der Welt und von sämtlichen wichtigen Tourneen zwischen 1988 und 2000 zeigen einerseits die exzellenten Bühnenqualitäten von Timo Tolkki & Co., andererseits aber auch mit voller Absicht diverse amüsante Aussetzer. Größtenteils spaßiger Natur sind auch die Backstage-Szenen und Studio-Einblicke, die den reichlich schrägen Stratovarius-Humor sehr gut rüberbringen. Unerreicht bleibt die Szene, in der Keyboard-Zauberer Jens Johansson backstage in Ungarn eine Toilette in die Luft sprengt. Obendrauf gibt's noch fünf offizielle Videoclips zu Hits wie "S.O.S." oder "Kiss Of Judas", die den 145 Minuten langen Film perfekt abrunden und zu einem wertigen Pflichtkauf für Stratovarius-Fans machen. --Michael Rensen
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Erfahrungsbericht von zyankali777 über Infinite - Stratovarius 06.06.2006
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
Super gelungene Verbindung von heftigen Gitarrensound und symphonischen Elementen, Kotipelto in Hochform, abwechslungsreich
Kontra:
Re, unter 90 ^ ^
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer sind Stratovarius eigentlich? ##########################
Stratovarius ist die finnische Metal-Legende überhaupt. Die Band Stratovarius wurde 1984 von drei Jungs aus Helsinki, Finnland, gegründet; Schlagzeuger und Sänger Tuomo Lassila, Bassist John Vihervä und Gitarrist Staffan Stråhlman. Vor Stratovarius trat die gleiche Besetzung unter dem Namen Black Water auf. Die Musik der frühen Stratovarius war ganz anders als sie heute ist. Damals war sie stark von Black Sabbath und Ozzy Osbourne beeinflusst. (Entnommen aus der offiziellen Stratovarius Fanpage, auf der ihr natürlich auch weitere Informationen findet)
Heute besteht sie aus:
Timo Tolkki - Gitarrist Timo Kotipelto - Sänger Jari Kainulainen - Bassist (Lauri Porra seit Ende 2005) Jens Johansson - Keyboarder Jörg Michael - Drummer
Was befindet sich auf dem Album? ###########################
1. Huntig High and Low (10/10) 2. Millenium (9/10) 3. Mother Gaia (8/10) 4. Phoenix (9/10) 5. Glory of the World (9/10) 6. A Million Light Years away (8/10) 7. Freedom (10/10) 8. Infinity (9/10) 9. Celestian Dream (10/10)
Was hat der Hörer zu erwarten? #########################
1. Das Album beginnt mit dem, ich würde mal sagen, besten Stück. Leicht aggresive, aber trotzdem melodiöse Keyboardklänge, unterlegt mit genialem Gitarren- und Basssound, begegnen dem Hörer gleich von Anfang an. So wie sich das für eine Metal-Band gehört steht der heftige Gitarrensound natürlich im Vordergrund des Liedes und eigentlich auch im gesammten Album. Timo bleibt in Huntig High and Low in tiferen/normalen Stimmlagen, wodurch seine Stimme sehr kräftig klingt, wenn sie auch ein wenig hörbar nachbearbeitet ist. Das Stück ist einfach gestrickt. 2 Strophen, ein Gitarrensolo in der Mitte und zum Ende hin Refrainwiederholungen, wer muss ja auch meistens nicht sein. Im Grundkonzept ist Hunting High and Low ein mutmachendes Lied mit einer powervollen Melodieführung.
"Somtimes I may win sometimes I`ll lose It`s just a game that I play" Tun wir das nicht alle? So ist das Leben nun mal, was will man dazu noch sagen. Einfach genial.
2. Millennium beginnt auch wieder mit dem Einstieg der ganzen Band. Diesmal wird allerdings nicht das Keyboard mit dem Metalsound untermalt, sondern er steht nun hier selbst im Vordergrund. Dadurch wirkt das Lied auch viel härter und heftiger. In Millenium variiert Timo ein wenig mit seiner Stimmlage, was sich gleich bessernd auf das Lied auswirkt, da sich durch den heftigen Gitarrenrock nicht viele melodiöse Elemente ergeben. Auch die Begleitung durch einen Backgroundchor ist sehr positiv für das Lied. Die Spielfolge der Strophen und Refrains ist gleichgeblieben.
3. Mother Gaia fällt im, Gegensatz zu den vorherigen eher heftigen Stücken, etwas aus dem Rahmen. Das ist auch gut s, sonst wäre das Album auch mit der Zeit etwas langweilig geworden. Am Anfang hört man nur ruhige Pianoklänge, Timo`s sehr zarte Stimme und streicherähnliche Keyboardakkorde als Untermalung. Nach kurzer Zeit setzt die restliche Band ein. Diese dient aber eher zur Unterstützung und nimmt von der Ruhe des Liedes nicht viel weg. Die positive folge ist, dass Timo`s Stimme etwas stärker wird. Nach dem man sich das Gesammtkonzept 2 Minuten angehört hat, wirkt das Lied recht eintönig. Was vorallem durch Timo`s, die Silben etwas langziehende, Gesangsweise hervorgeht. Nach etwa 2 1/2 Minuten hat man sich dann doch entschlossen ein Abwechslung reinzubringen. Das Stück wird ein wenig rockiger, weil die Metal-Elemente mehr in den Vordergrund rücken, obgleich die Keyboardklänge noch sehr dominant sind. Timo singt etwas höher alsbisher, was zu einer Zusätzlichen abwechslung führt. Etwa in der Mitte des Liedes wird Timo nur von schnell hintereinander ausgeführten Pianoanschlägen begleitet, was einen leicht klassischen Hauch mit sich bringt. Allerdings ist kurz danach auch schon der Text zu Ende. Tatsächlich beinhaltet die zweite Hälfte des Liedes nur Soli und Variationen, was vieleicht dann doch ein wenig zu lang geraten ist.
4. Phoenix beginnt gleich mit dem gewohnten heftigen Gitarrenrock und knüpft somit and die ersten beiden Lieder wieder an. Obwohl es von der Spielweise der Gitarre sehr an Millenium erinnert, finden sich viele melodiöse und symphonische Einflüße über das gesammte Lied verteilt. Zwischen der Strophe und dem Refrain befindet sich ein Gitarrensolo, welches wohl eher zur Begleitung gedacht wäre. Eher ist es ein heftiger Gitarrenanschlag, welcher viermal wiederholt wird. Ein-zweimal hätte denk ich mal auch gereicht, weil man so aus dem Rythmus des Liedes kommt. In der Mitte ist auch wieder ein Solo, was für das Keyboard mehr möglichkeiten zur präsentation offen lässt.
5. Nach einem kurzem Gitarrenintermezzo, geht Glory of the World in ein ziemlich wildes Keyboardsolo vom Twisterfinger Jens über. Trotz des ziemlich schnell ausgeführten Einstieg ist, das Lied eigentlich langsam. Glory of the World ist deswegen aber genauso rockig wie die Stücke bisher und beinhaltet auch wieder symphonische Elemente und ein Gitarren/Keyboardsolo in der Mitte. Besonders gleungen finde ich hier die chorale Begleitung.
6. A Million Light Years away, ist auch wieder ein eher langsames Lied. Trotzdem bietet es hier und da eine Abwechslung zwischen ruhigen und rockigen Stücken. Den Einstieg bildet auch wieder das Keyboard, welches mit eher Basstönen unterlegt wird. Danach kommt ein ruhiges Stück, wo Timo wieder seine zarte Stimme auspackt. Was dann wieder in eine rockigen Refrain mündet, usw.. Im Endeffekt finde ich das Lied aber zu lang gehalten.
7. Freedom konzentriert sich wieder mehr auf den Gitarrensound, obwohl der Anfang auch wieder mehr vom Keyboard gestalltet wird. Der Refrain ist mutmachender als die eher trockenen Strophen. Ausserdem hat er einen leichten Helloween Tick. Aber egal. Im Endeffekt, bietet das Lied, bis auf schön gestalltete Übergänge, nichts wirklich herrausragendes und hört sich einfach gut an.
8. Nach einem leicht unterdrücktem Drumm-Einstieg, beginnt Infintiy mit einem sehr bombastischen Sound, der vorallem durch seinen dramatischen Chor und ebenfalls dramatischen Keyboardklänge auffällt. Nach einer Minute wird das Lied wieder ganz still und Timo setzt ein, nur mit akkustischer Gitarre begleitet. Dies wechselt sich mit rockigen Sequenzen ab, was eine schöne Abwechslung erzeugt. Vorallem im Refrain finden wir den bombastischen Sound wieder, wo der Background Chor noch verstärkter eingesetzt wird. Über das Lied verteilt finden wir noch viele unterschiedliche Spielweisen,die aber alle wieder in den Sound vom Anfang übergehen.
9. Mit Celestian Dream endet das Album auch schon wieder. Es ist im Gegensatz zu den anderen Liedern nur halb so lang. Timo`s Stimme wird nur mit akkustischer Gitarre und vielen symphonischen Elemenen begleitet. Es ist auch wieder sehr mutmachend und von Anfang bis Ende mit Text erfüllt.
Wie sieht es mit dem Booklet aus? ###########################
Obwohl die CD, die Hülle und das Booklet aussenherum sehr in einem Blauton gehalten wurden, ist das Innere des Booklets in einem neutralen Weiß mit ausschließlich grüner Schrift gehalten. Dort finden sich alles Lyriktexte, Einzel- sowie auf der Rückseite ein Gruppenfoto der Band.
Mein Fazit ########
Von allen Stratovarius-Alben hat mir das bisher am besten gefallen. Geniale Gitarrensounds, geparrt mit bombastischen Keyboard und Chorklängen, sowie einen Timo Kotipelto wie wir ihn noch nie gehört haben. Ich kann das Album nicht nur Strato-Fans ausdrücklich empfehlen. Man merkt schon nach den ersten paar Minuten, das die 5 Metaller nicht nur beim Cover ihr bestes geben. Das manche Stücke Ähnlichkeit mit Stücken von Episode-Album besitzen sei ihnen verziehen.
LG Zyan
weitere Erfahrungsberichte
Das ist es... Bewertung für Infinite - Stratovariusvon
pituf1
Pro: melodisch und einfach genial Kontra: nichts
Und zwar das beste Album, das Stratovarius bisher abgeliefert hat... Denn diesmal sind die 5 Jungs (Timo Kotipelto, Jens Johansson, Jörg Michael, Jarl Kanulainen, Timo Tolkki) allesamt in Bestform und haben kurz bevor sie in eine längere Schaffenspaus ...
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Pro: die is einfach nur gut und geht ab wie eine Rakete diese Mucke Kontra: wer die musik nicht mag ist selber Schuld, mehr kann ich nicht sagen
Vorwort:
Mit ihrem Debütalbum "Fright Night" setzten "Stratovarius" im Jahr 1989 zu ersten Höhenflügen im Rockmusik Genre an. Die Finnen spielten auch seinerzeit schon einen Power Metal, der den Zuhörer mit energiegeladenen Melodien wohlig und warm u ...
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Pro: Mehr Ohrwürmer als auf jeder anderen CD Kontra: Zu kurz ;]
Nachdem die letzten drei Alben der Goldjungs aus Helsinki beim Berliner Label Noise erschienen, firmieren die Melodic Metaller mit Hang zur Klassik mit ihrem achten Opus nunmehr unter dem Banner von Deutschlands Hartwurst Label Numero eins, Nuclear Blast. ...
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Pro: Abwechslungsreich, auch nach mehrmaligem Hören Kontra: eventuell für Strato-Fans gewöhnungsbedürftig, da viele neue Elemente
Gespannt wartete man auf die neuste CD von Stratovarius. Bei der vorhergehenden Scheibe "Destiny" hatte ich den Eindruck, dass die Lieder allzu ähnlich sind, dieser wurde aber von der neuen CD "Infinite" komplett wegewischt.
Bereits das erste Stück, "Hun ...
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...Diese CD schafft einfach nicht den Weg aus meinem CD-Player hinaus.
Die Musik ist so faszinierend gut, daß man auch nach dem 25. Hören noch nicht genug davon hat.
Die Melodien sind einprägsam und doch sehr abwechslungsreich. Sie dringen in die Gehörgänge ein und hinterlassen ein gutes Gefühl dabei. Sie verbreiten gute Laune und das Gefühl, einfach mitwippen zu müssen. Klasse !
Der Gesang ist eingängig und klar und vor allem hat der Sänger eine gute Stimme.
Diese CD ist einfach die beste CD, die ich je von einem Newcomer gehört habe.
Selbst Stratovarius haben mehrere Anläufe gebraucht, um einen Oberknaller (Infinite) hinzubekommen.
Herausragender Songs sind "Letter To Dana", "Blank File", "Replica" und "Kingdom Fo A Heart". Trotzdem sind eigentlich alle Songs sehr gut und Ausfälle sind gar nicht anwesend.
Da kann man nur...
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Pro: unveröffentlichte und neue songs Kontra: wenig neues für hardcorefans
...nach einer periode der arbeit, mittlerweile 5 jahren in der selben besetzung (seit episode 1996), treten die jungs von stratovarius eine etwa zweijährige schaffenspause an. doch vorher gibt es noch ein abschiedsgeschenk, um den fans für die monate des wartens noch mit munition auszustatten.
intermission beinhaltet dann auch einige perlen, die der hardcorefan zwar ohnehin schon in irgendeiner form (auf single cd, auf japan editions und samplern oder gar als mp3) besitzt, aber der durchschnittliche stratovarius fan wohl noch nicht kennt. (ok, ich hatte bis dahin alle...)
und damit das ganze noch interessanter wird, gibt es auch noch 4 komplett neue nummern, eine unversöffentlichte live coverversion (I surrender) und "hunting high & low" ebenfalls live.
die qualität der nummern liegt zwar etwas unter dem normalen niveau von stratovarius...
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Pro: Geniale Musik und Lyrics Kontra: Before the winter...
...Mit diesem Album ist der Finnischen Metalband ?Stratovarius? der entgültige Durchbruch gelungen! Die Alben vor dieser CD sind mässig bis schlecht - so meine Meinung (viele Fans sehen das natürlich anders). Aber seit ?Visions? ist Stratovarius einer meiner liebsten Bands. Jedes Album wurde danach immer besser und das neuste ?Infinite? ist das beste.
Mit VISIONS gelang also der grosse Durchbruch. Das Album enthält 10 Songs, von denen 9 schlicht genial sind. Es gibt nur einen wirklich grossen Aussetzer, und zwar ?Before the Winter?. Ohne diesen Song wäre das Album noch besser. Die Highlits sind klar ?Visions?, ?Paradise?, ?Kiss of Judas? und ?Coming Home?. Die Band ist musikalisch perfekt und Sänger Timo Kotipelto ist ein Genie. Doch auch die Songtexte sind einfach genial! Sie sind nicht stupide wie bei vielen anderen Bands, sondern...
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