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Pro: alles perfekt grossartige Musik Kontra: nichts
...Die Platte hat mir Anfang der Siebziger Jahre als damals eingefleischtem Rock and Roller den Jazz schmackhaft gemacht.
Die Platte hat mich seither begleitet und ich habe mich daran noch nicht müde hören können. Sie hat mir die Ohren geöffent für den Jazz (zunächst Chick Corea, Weatherreport, Keith Jarret, Jan gabarek) und später für viele andere Jazzmusiker.
Grund dafür sind die positive Grundstimmung, die melodieuse Komponente der Stücke und die grossartigen Interpreten. Allen voran Chick Corea selbst, der auf dem Elektropiano zu Höchstform aufläuft. EIn herorragend zusmamnespielendes Kollektiv getrieben von den südamerikanuischen Drums von Airto Moreira und dem Bass von Stanley Clark. Darüber legen Chick Corea und Joe Farrel nicht nur einen beeindruckenden Klangteppich sondern ausgeglügelte Kompositionen, die nie klischeehaft...
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Pro: Spielwitz, sehr gute Musiker, Aufnahmequalität Kontra: Fehlanzeige
...Hallo zusammen,
heute möchte ich Euch eine CD von Chick Corea empfehlen. Es ist eine Live CD, die er vor 10 Jahren anläßlich seines 60. Geburtstages aufgenommen hat. Oder besser gesagt, anläßlich eines mehrwöchigen Treffens im New Yorker "Blue Note", einem bekannten Jazzclub, mit vielen Musikern aus seiner langjährigen Karriere. Es ist quasi ein buntes Potpourri aus vergangener Zeit, neu interpretiert und mit viel Spielfreude vorgetragen.
Die CD selbst ist eine DoppelCD mit weit über 2 Stunden Spieldauer, in Mehrkanaltechnik (SACD) aufgenommen. Die Qualität dieser CD ist sehr gut, da kamen beim Mastering keine Komprimierer oder Limiter zum Einsatz. Zumindest konnte ich nichts Diesbezügliches hören. Leise Töne sind leise und nicht an laute Passagen angeglichen. Musik, so wie sie live klingt, wenn die heimatliche Anlage in der Lage ist...
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Pro: Eine gute Henderson-Platte der 80er Jahre mit Chick Corea Kontra: nix für nebenbei mal zu hören
...Hört man nach den viel gepriesenen Konzeptalben der 90er ("Lush Life", "Double Rainbow" und "So Near For Far") die etwas unbekannteren Sachen der Zeit davor, wie zB "Mirror Mirror" oder die fast vergriffene "Standard Joe" (auf dem obsuren ital. Red-Label) erscheint einem Joe Henderson erst einmal viel spröder, unnahbarer; er zwingt zum intensiveren Zuhören; "Mirror.." bietet Jazz (Schublade: Post-Hardbop) der feinsten Klasse; erst bei mehrmaligen Zuhören erschließt sich die Musik: fast alles Eigenkompositionen der beteiligten Musiker. Außer Joe und Chick Corea (p) sind das Ron Carter (b) und Billie Higgins (dr). Aber auch der Standard "What´s New" dient nur als Vekikel für lange Improvisationen Joes, zusammengehalten von Chicks meist lyrischem Piano-Stil; Chick ist kein einfacher Begleitpianist; er gibt Joe Ideen weiter, reagiert...
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hilfreich 01.01.1970
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