Inside out - Culture Beat

Inside out - Culture Beat

von Culture Beat

Disco / Dance - 1 - CD - Label: Dan - Vertrieb: Sony Music - Veröffentlicht am: 3. November 1995 - EAN: 5099748140425 mehr

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... 08 Inside Out (5:54) --- Dieser, der CD seinen Namen gebende Titel beginnt sehr ruhig mit Walgesang, und ruhiger Gesangsstimme der Frau. Diese Stimme, und die Melodie im Hintergrund baut sich langsam auf, und zeigt hier wieder einen sehr gut tanzbaren Titel, obwohl er langsamer und ... Bericht lesen





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Die Scheibe ist schon 10 Jahre alt, aber ...
Erfahrungsbericht von schuchi2 über Inside out - Culture Beat
03.03.2005


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: exzellent 
Klangqualität: ausgezeichnet 
Langzeithörspaß: wird nie langweilig 
Häufigkeit der Nutzung ab und zu 
Dieser Tonträger ist: einer der besseren des Künstlers 

Pro: dürfte heute noch aktuell sein
Kontra: bin noch am Überlegen, aber ich glaube, nichts

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo Liebe Leserinnen und Leser!

Sie hat noch immer massig Power, was mich dazu veranlasste, diese Scheibe mal wieder aus meinem CD-Regal zu kramen, um sie mir anzuhören. Mir gefiel diese dann doch wieder so gut, dass ich diese Cd Euch hiermit vorstellen möchte.

Mitte der Neunziger, als die ganzen Pop- und Danceduos aus dem Erdboden gestampft wurden, machte auch eine Formation von sich Reden, welche sich

Culture Beat
°°°°°°°°°°°°°
nannte.
Culture Beat war ein Projekt von dem Gründer und Produzenten Tomas Fenslau.
Bereits 1989 erschien die erste Single „Erdbeermund“. Der damalige Sänger Jo Van Nelson, ein Kabarettist, kehrte sehr schnell der Band den Rücken, und so fanden sich neben Tomas Fenslau der amerikanische Rapper Jay Supreme, sowie Lana E. 1991 Entstand in dieser Zusammensetzung die LP „Horizon“.
Nach dieser CD verabschiedete sich Lana E. von Culture Beat, und der Londonerin Tania Evans erhielt die Formation eine langjährige Sängerin und Stimme.
So erschien 1993 „serenity“. Im selben Jahr verunglückte der Gründer und Produzent Torsten Fenslau, und sein Bruder Frank setzte seine Arbeit fort. Dies bekommt man nicht nur in der von mir heute vorgestellten CD zu hören, sondern in der 1998 erschienenden CD „metamorphosis“.
2001 meldete sich Culture Beat mit der neuen Londoner Sängerin Jacky Sangster zurück.
Die Erfolge waren allerdings zweifelsohne die beiden CDs „serenity“ mit dem Erfolgshit „Mr. Vain“, sowie die
1995 veröffentlichte CD

inside out
°°°°°°°°°°
Falls jemand weitere Infos zu Culture Beat wünscht, dem sei die Webseite www.culture-beat.de wärmstens empfohlen.

Das Cover ist ja als Produktbild sehr gut zu erkennen, so dass ich mir eine Beschreibung dieses ersparen kann.
Das Booklet allerdings ist einer kleinen Erwähnung wert.
Es beinhaltet nicht nur einfach die Aufzählung der Titel nebst Spiellänge und der Nennung der am jeweiligen Titel beteiligten Namen, sondern ein 12-seitiges „Büchlein“, welches noch eine kleine Fotogalerie zeigt, sowie auf der letzten Doppelseite die Danksagungen der drei Mitglieder der Formation.
Die Seiten des Booklet sind in einem beruhigendem Blauton gehalten.

Auf der CD befinden sich einschließlich Intro 14 Titel, und mit einer Gesamtspielzeit von knapp über 68 Minuten hat man sehr gute Unterhaltung.

01 Intro (2:24)
---
Zu diesem Intro kann ich nur sagen, dass es das längste, und bestgestaltetste Intro ist, welches ich je zu Hören bekommen habe.
Mit einem von 5 herabzählenden Countdown, und der anschließend startenden Rakete beginnt dieses Intro.
Aus dieses Startgeräusch heraus kristallisieren sich erst Geräusche, und anschließend sogar eine Melodie, welche einen ruhigen Charakter hat, und auf die anderen Titel neugierig macht.

02 Walk The Same Line (5:58)
---
Mit einem ruhigen Sprechgesang der männlichen Stimme beginnt dieser Titel, in welchen sich der Beat und anschließend die Melodie verfestigen.
Langsam baut sich der Titel auf, und eine beschwingte, sehr gute, nicht gerade langsame Melodie begleitet dann nebst Gesang der Frau und Rap den Titel.
Mit diesem Titel macht Culture Beat gleich ihre Stilrichtung, den mittelschnellen tanzbaren, Beat vermischt mit Gesang und Rap, klar.

03 Get it Right (4:10)
---
Ruhige, einzeln gespielte Töne beginnen den Titel, welche von dem schnellen Beat des Titels abgelöst wird.
Der Gesang der Frau setzt ebenfalls zügig ein, und lässt einem erst mal keine Zeit zum Ausruhen. Der Rap darf auch in diesem Titel natürlich nicht fehlen. Eine zügige, einfache Melodie begleitet den gesamten Titel, und verleitet ebenso, wie der Vorgängertitel zum Tanzen und mitpfeifen.

04 Troubles (5:27)
---
Die erste Minute des Titels lässt wegen der ruhigen Musik im Hintergrund und trotz der kräftigen Gesangsstimme auf einen ruhigeren Titel vermuten.
Aber nach dieser Zeit sieht sich der Zuhörer getäuscht, und darf einen schnellen tanzbaren Titel anhören, welcher mehr Instrumental aufweist, als Gesang. Dieser weibliche taucht gelegentlich auf, und lockert den Titel sehr gut auf.
Auch dieser Titel dürfte sehr gut auf eine Party ankommen.

05 Nothing Can Come... (4:53)
---
Ruhiger Sprechgesang des Mannes mit einer ruhigen Hintergrundmelodie erwartet uns zu Beginn.
In diese ruhige Melodie hinein gerät ein relativ ruhiger Beat, welcher sich allerdings etwas im Tempo steigert. Begleitet von den unterschiedlichsten Instrumenten, wozu auch ein Klavier zählt, findet man schnell wieder einen sehr gut tanzbaren Titel vor. Spätestens wenn die Gesangsstimme der Frau einsetzt, ist es zu spät fürs Ausruhen, und die Beine wissen, was zu tun ist, auch wenn der ruhige Sprechgesang des Mannes dem Titel einen etwas ruhigen Charakter verleiht.

06 Take Me Away (5:23)
---
Dieser Titel beginnt wieder mit einzelnen Tönen, welche zwar ruhig gespielt, einen zügigen Titel erwarten lassen.
Mit der Gesangsstimme erhält dieser Titel diesen typischen zur damaligen Zeit viel vermarkteten, kommerzialisierten Radio-Disco-Tanz-Charakter.
Dieser Titel kommt irgendwie etwas schleppender zur Geltung als die Vorangegangenen.

07 Miracle (5:34)
---
Eine typische Computermelodie erwartet uns, welche mich irgendwie an SNAP, ebenfalls einer Formation dieser Zeit erinnert.
Aber schnell haben Culture Beat mit ihrem Gesang zu ihrem Stil zurückgefunden. Der Titel ist relativ schnell, und verleitet zum Tanzen.
Der Gesang, der Rap, und auch gelegentliche ruhige Phasen fehlen in dem Titel nicht.
Mit dieser Hintergrundmelodie allerdings dürfte dieser Titel seine Einmaligkeit auf dieser CD erhalten haben.

08 Inside Out (5:54)
---
Dieser, der CD seinen Namen gebende Titel beginnt sehr ruhig mit Walgesang, und ruhiger Gesangsstimme der Frau.
Diese Stimme, und die Melodie im Hintergrund baut sich langsam auf, und zeigt hier wieder einen sehr gut tanzbaren Titel, obwohl er langsamer und ruhiger ist, als so manch anderer Titel bisher auf dieser Scheibe.
Dieser Titel war eine Auskopplung, und wurde zur damaligen Zeit nicht selten im Radio gespielt. In meinen Augen nicht ohne Grund.

09 Crying In The Rain (4:35)
---
Die kräftige Männerstimme am Anfang, der Paukenschlag, und die hinzukommende Singstimme der Frau bringen schnelle einen tanzbaren und auch sehr gut hörbaren Titel, welcher mal wieder voll in die Beine geht.
Obwohl dieser Titel schon etwas zügiger ist, als der vorhergehende, so hat er die Geschwindigkeit der ersten Titel noch nicht erreicht.

10 Do I Have You? (5:29)
---
Mit diesem Titel kommen wir etwas zur Technoszene.
Der Beat, die Musik überhaupt, und die Hintergrundmelodie sind sehr schnell gespielt, gesungen, dass man einfach nicht still sitzen kann.
Auf dieser CD ein Top-Titel.

11 Under My Skin (4:58)
---
Kennt Ihr noch das Türknarren in Michael Jacksons „Thriller“?
Ein solches beginnt den Titel, eine von der Frau gehauchte Stimme, geleitet diesen Anfang noch, dann wird er aber schneller, und kommt fast auf dem Niveau des Vorgängertitels zum Halten.
Die Melodie ist schnell gespielt, der Gesang der Frau ist im Gegensatz dazu recht ruhig. Dies beides zusammen, verleiht diesem Titel einen etwas futuristischen Charakter, welcher sehr gut abtanzen lässt.

12 Worth The Wait (5:06)
Dieser Discotitel erinnert mich etwas an die Zeiten um 1990 herum.
Ein fast schon zum Mitsingender Titel mit nicht sehr schnellem Beat, aber eindringlicher Melodie findet der Zuhörer hier vor. Im Gegensatz zu den Vorgängertiteln ist dieser hier Erholung, allerdings ist hier ein Tanzen zu zweit möglich, was an die früheren Tanzveranstaltungen erinnert.

13 In The Mood (5:32)
---
Ein mit nur einem Instrument gespielter Beat eröffnet diesen Titel, zeigt schnell, wie das Thema des Titels angelegt ist, gewinnt also an Geschwindigkeit, und halt sich den gesamten Titel über.
Auch die Gesangsstimme der Frau zeigt eine Schnelle auf, woran auch der Rap des Mannes nichts ändern kann, nur hat er hier mehr Probleme die Geschwindigkeit mitzuhalten, als der Gesang.
Wieder einmal ein, auch für heutige Zeiten, moderner Titel, welcher mich kaum ruhig auf meinem Stuhl sitzen lässt.
Dieser Titel hat bei mir die komische Eigenschaft, dass ich mir meist zweimal hintereinander anhöre, wenn das mal reicht.

14 Inside Out (Not Normal Mix) (2:27)
---
Unplugged könnte man diesen Titel auch nennen.
Von nur einer Gitarre begleitet performt Tania sehr ruhig das Titelthema der CD, sowie auch den entsprechenden Titel.
Für eine solche Scheibe ein sehr gut gewählter Schlusstitel, und mal etwas anderes, als die anderen Discotitel.
Nach diesem Titel könnte man auch sagen, Gute Nacht.

Fazit
------
Ich denke, man konnte sehr gut herauslesen, dass mir diese CD heutzutage, im Jahre 2005, also nach 10 Jahren, noch sehr gut gefällt.
In meinen Augen können die Titel auch heute noch sehr gut auf einer Party gespielt werden, ohne dass jemand fragt, ob das Oldies sind.
Culture Beat hat mit dieser Scheibe ein in meinen Augen zeitloses Werk geschaffen.
Ich für meinen Fall kann bei dieser CD kaum die Beine still halten. Seit dem ich diese CD mal wieder ausgekramt habe läuft sie sehr oft in meinem Player. Für die Autofahrt traue ich mir kaum, diese einzulegen, da die teuren Fotografen am Straßenrand arg zugenommen haben.

Ich hoffe, ich konnte Euch zumindest etwas neugierig machen. Wer Interesse an dieser CD hat, ich habe diese sowohl bei ebay, und sogar schon bei Amazon oder JPC gesehen.

Vielen Dank fürs Lesen, und allen einen schönen Tag, oder Abend,
Euer nicht mehr still sitzen bleibender schuchi2
   

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Inside Out schon Out?
Bewertung für Inside Out - Culture Beat von  zocker4782

Pro: guter Klang, leichter Text, langer Hörspass
Kontra: nicht mehr ganz aktuell, hoher Kaufpreis

...Inside Out" ist die erste Single aus dem gleichnamigen Album. Der Titel wurde von Nosie Katzmann geschrieben, aus dessen Feder bereits unzählige Hits von Culture Beat, Jam & Spoon, Captain Hollywood, DJ Bobo, u.v.a. stammen. Produzent: Frank Fenslau, Doug Laurent. GESCHICHTE: FürJacky Sangster ist ein Traum in Erfüllung gegangen: Sie ist die neue Stimme von Culture Beat, einem der erfolgreichsten Dance-Acts der letzten Dekade. Und sie ist nicht nur einfach erste Wahl für die Culture Beat-Kreativköpfe Frank Fenslau und Peter Gräber - sie ist mit ihrer mitreißenden Energie einfach die perfekte Besetzung. Hits wie “Mr.Vain”, “Inside Out”, “Pay No Mind” folgt nun die neue Single “Insanity” und das Album “Obsession. Mit Culture Beat haben Torsten Fenslau und später sein Brud... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Biographie, Empfehlung und mehr!
Bewertung für Inside Out - Culture Beat von  nEOnfIrE

Pro: Kreativ, gut, einfach gut! :-)
Kontra: Die neue Vertretung ist nicht so mein Fall.

...Serenity und Inside Out sind meine Lieblingsalben. Da es genau von denen schon jeweils einen Erfahrungsbericht gibt, habe ich mich dazu entschlossen, mal etwas ganz anderes zu übermitteln, während ich sie empfehlen will - Hintergrundwissen! =) Culture Beat, eine Musikgruppe bestehend aus zwei schwarzen Sängern (Jay und Tania), die ihre Lieder ab vor etwa zehn Jahren in Darmstadt aufgenommen haben. Ich würde mal sagen, dass es sich bei der Musikrichtung dieser Band um Dance handelt. Es ist jedenfalls sehr viel elektronisches mit im Spiel, aber nicht so ein technomäßiges Humpabumpa, was ja keine Musik mehr ist... ;-P Ein bißchen etwas zu der History, Alben und natürlich noch meine Meinung von Culture Beat: Viele sehen als Anfang dieser Band das Jahr 1989, in dem das Projekt "Erdbeermund" (Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Neue Sängerin bei Culture Beat!
Bewertung für Insanity (Single) - Culture Beat von  Flyer1982

Pro: Neue Sängrin, Neuer Song, naja einfach Culture Beat
Kontra: zu Anspruchsvoll

...Wer kennt sie nicht die Hits "Mr. Vain", "Inside Out" oder "Crying in the Rain" der Gruppe Culture Beat. Seit 1989 gibt es nun das Dance-Projekt, und schon damals hatten sie Weltweite Nr.1 Hits, öfter haben Frank Fenslau und Peter Gräber die Sängerin und Sänger ausgetauscht, und damit immer wieder ihr glückliches Händchen bewiesen. Einer der größten Hits war 1993 zum Beispiel der Song "Mr Vain", der gnadenlos die deutschen Verkaufscharts stürmte. Nach einer Pause von 2 Jahren starteten sie dann wieder voll durch. Mit dem Album "Inside Out", schafften sie es wieder ganz nach oben in den Charts. Auch das nächste Album 1998 "Metropolis" aus dem die Singles "Pay no mind", "You belong" und Rendez-vouz" ausekopelt wurden und von Kim Sanders gesungen wurden, brachte sie wieder ganz nach oben in den Charts. Jetzt starten sie ein neue... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970


Insanity (Single) - Culture Beat

Haupteigenschaften

Titel: Inside out

Künstler: Culture Beat

Genre: Disco / Dance

Schlagworte: Pop international; Dancepop; Techno; House

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

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