Intensive Care - Robbie Williams

Erfahrungsbericht über

Intensive Care - Robbie Williams

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♫ Robbie Williams ♫

5  08.11.2005

Pro:
tolle Stimme, Abwechslungsreich, super Sounds, geniale Texte

Kontra:
manchmal wirkt es zu geplant !

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

mehr


Pop-Princes

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:501

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 143 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Leser.

Heute möchte ich euch das Neue Album von Robbie Williams vorstellen. Einige werden ja bestimmt schon die ein oder andere Kritik gelesen und heute möchte ich euch meine Meinung dazu erzählen...

Viel Spaß beim Lesen :)


♫ Robbie Williams ♫
Robert Peter Maximilian Williams kam am 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent/Großbritannien auf die Welt.
1998 begann seine Musikkarriere mit der Aufnahme in der Boyband "Take That". Seine Mom Janet schleppte ihn zum Casting und stand auch sonst immer bereit um ihrem Sohn eine Musikkarriere zu ermöglichen. Take That war wohl die Band der 90er und einer der erfolgreichsten Boybands nach den Beatles. Aber das dahinter harter Drill steckte, ahnten wohl nur wenige.
Nach Drogen- und Alkoholexzessen flog er 1995 aus der Band. Das bedeutete aber leider auch das Ende von Take That. Die Band löste sich im Februar 1996, zum Leidwesen ihrer Weiblichen Fans, auf.
1996 hörte man endlich wieder etwas positives von Robbie Williams. Seine erste Single "Freedom" kam auf dem Markt. Die Coverversion von George Michel schlug nicht direkt ein, aber man merkte doch, da steckt ein Typ dahinter, der es jetzt ernster meint.

Der absolute Durchbruch gelang ihm mit "Angels" im Jahr 1998. Die Single gilt heute als der Beste Song des letzten Jahrhunderts. Und auch noch heute, bekommt man bei einem Live Konzert Gänsehaut, wenn man den Song hört.

Weitere Bekannte Singles: Let me Entertain you, No Regets, She´s the One, Rock DJ, Kids (mit Kyle Minouge), Sometin Stupid, Feel, Come undone, Radio, Missunderstood und ganz neu Tripping!


♫ Das Album ♫
Man findet auf dem Album 12 Songs mit insgesamt 53.02 Minuten Musik vom feinsten. Ich hätte mir gerne 2-3 Songs mehr gewünscht, aber 12 Songs sind, denk ich, für ein Album ganz OK.

Erschienen ist sie am 21. Oktober diesen Jahres. Und ich hatte sie natürlich als eine der ersten :)

Ich habe für das Album bei Weltbild 13,99 Euro bezahlt. Hab es aber in anderen Läden auch für 14,99 Euro gesehen. Hat mich etwas gewundert, aber in der Musikindustrie ist einfach alles möglich.

Es gibt auch eine Spezielle Fassung dieser CD. Mit einer Bonus DVD. Dort findet man dann Videos und Making-Offs. Der Preis der Speziellen Fassung liegt bei 19,99 Euro. Mir reichte die normale Version, denn Making-Offs findet man zig im Internet. Also einfach mal googeln.

Besonders gut gefällt mir das Booklet in diesem Album. Hier findet man zig Bilder von Rob, die alle wirklich "anders" aber gut aussehen. Ich hab sie euch unten bei den Bildern mal eingefügt. Viel Spaß beim Anschauen *grins

Auch ganz neu ist Stephen Duffy. Er ist der neue Mitproduzent und Schreiber an Robbies Seite. Da Rob ja Guy Chambers entlassen hatte, denke ich, hat er hier einen würdigen Nachfolger gefunden. Der nicht versucht, alles neu und anders zu machen, aber einen anderen Schwung in die Songs bringt. Genau das, was man von einem Rob ja immer erwatet. Obwohl mir Guys Song sehr gut gefallen haben!


♫ Songliste ♫
Hier möchte ich euch nur kurz die Trackliste mit der jeweiligen Dauer auflisten, für alle die, die es etwas eiliger haben :)

1. Ghosts - 3.42
2. Tripping - 4.36
3. Make me Pure - 4.33
4. Spread your Wings - 3.50
5. Advertising Space - 4.37
6. Please
Bilder von Intensive Care - Robbie Williams
Intensive Care - Robbie Williams Bild 5937655 tb
Cover
don´t Die - 4.47
7. Your Gay Friend - 3.21
8. Sin Sin Sin - 4.09
9. Random Acts of Kindness - 4.15
10. The Trouble with me - 4.20
11. A Place to Crash - 4.34
12. King of Bloke and Bird - 6.13


♫ Die Songs im Einzelnen ♫
Hier möchte ich euch die Songs etwas näher bringen, damit ihr euch vielleicht Ansatzweise etwas vorstellen könnt. Noten möchte ich diesmal nicht vergeben. Warum das so ist, erfahrt ihr am Ende :)

1. Ghosts
Dieser Song eröffnet also das Album und das gleich mit Robs toller Stimme. Denn der Song beginnt direkt mit dem Gesang. Anfänglich etwas langsam, wird er immer schneller und hält ein Mid-Tempo über das ganze Stück. Hier erkennt man auf jeden Fall Rob wieder und das finde ich sehr wichtig. Was hier auch sehr wichtig erscheint ist die Stimme. Sie steht besonders im Vordergrund, denn die Melodie und der Chor sind hier etwas leiser gehalten. Das macht die ganze Sache einfach intensiver und vielleicht heißt das Album ja deswegen so :) Ich finds gelungen, wenn ich auch der Meinung wäre, ein schnellerer Anfang hätte das Album wohl auf Anhieb peppiger gemacht.

2. Tripping
Die 1. Singleauskopplung aus dem Album. Hier klingt Rob absolut nicht nach sich. Obwohl gerade das ihm ja schon wieder ähnlich sieht. Auffallen um jeden Preis. Der Song ist schnell und ich würde es als funky bezeichnen. Der Refrain ist wohl das Außergewöhnlichste, denn den singt er sehr hoch und ich glaube auch, hier kommt er an seine Stimmgrenze. Denn live hat es doch etwas verzogen geklungen. Aber wenn er es live etwas tiefer anstimmt, dann bekommt es einen ganz anderen Touch und dann klingt es einfach wieder super anders. Mir gefällt der Funky-Sound sehr gut und ich denke, die Single ist ein würdiger Platz 1 in den Charts (obwohl das ja nicht viel aussagt, bei manchen Nummer 1 Hits!).

3. Make me Pure
Hier finden wir die 2. Auskopplung aus dem Album. Dieser Song ist sehr langsam und beschreibt wohl so manchen Gedanken von Robbie. Der Song handelt wohl wirklich sehr von ihm. Denn er möchte wohl so einiges in seinem Kopf ändern und versucht das auf diese Weise uns Hörern zu übermitteln. Der Refrain "Oh Lord make me pure, but not yet" sagt wohl alles aus. Dieser sehr sanfte Rob gefällt mir sehr gut und ich denke, auch dieser Song wird weit nach oben in die Charts rutschen. Das einzig negative hier ist wohl das etwas klägliche in der Stimme von Rob. Das passt an manchen Stellen einfach nicht so recht. Aber darüber kann man ja weghören *lol. Denn der Text ist einfach gelungen und hier sollte man einfach mal zuhören und nachdenken.

4. Spread your Wings
Hier hört man erst Rob sprechen, bis dann der Gesang von ihm einsetzt. Immer schneller werdend. Gerade der schnellere Teil gefällt mir einfach mega gut. Die Beschreibung von Situationen im Leben und wie sie sich anfühlen, macht echt Spaß. Ob er das Erwachsenwerden erst jetzt selbst erlebt hat, ist wohl fraglich, denn ich denke, Rob war schon immer erwachsener und zeigte das einfach nicht. Hier fehlt mir etwas die Tiefe im Text, aber an und für sich ist die Nummer sehr gelungen und es macht Spaß sie anzuhören, da einfach so viel Gefühl drin steckt. Es ist jetzt keine Ballade, aber man braucht keine Balladen um Gefühl auszudrücken. Das gelingt ihm auf diesem Album sehr gut.

5. Advertising Space
Hier ist mein absoluter Favorit. Rob selbst beschreibt es als "Ehrung für Elvis Presley" und ich selbst würde es eine Hommage an Elvis nennen. Denn es geht hier um Elvis. Rob beginnt mit dem Beschreiben des Endes von Elvis, was ich schon mal sehr gelungen halte. Auch einige Dinge, die er wohl in seinem eigenen Leben entdeckt. Nur als Beispiel: Jeder fand das Leben von Elvis toll und wunderte sich, warum er sich darüber nicht freute. Im Nachhinein weiß man es wohl. Und genauso geht es wohl auch Rob mit seinem Leben. Jeder bewundert ihn und seine Musik, aber hinter dieser Fassade sitzt jemand, der wohl manchmal lieber unbekannt wäre. Auch wie Elvis auf andere gewirkt hat und was von diesem Mythos übrig ist. Diese Ballade ist wirklich gelungen. Man spürt die Ernsthaftigkeit in diesem Song und die Stimme von Rob ist einfach einmalig gut dazu. Der Text, die Melodie und die Stimme passen einfach perfekt. Besonders schön finde ich am Ende die kurze Erwähnung von Lisa-Marie Presley - "Boy, she looks a lot like you". Ein toller Song, der hoffentlich veröffentlicht wird!

6. Please don´t die
Hier findet man einen ganz ungewöhnlichen Stil. Ich würde ihn weder in die 80er noch früher einordnen. Es ist wohl einfach eine Mischung aus so vielen. Der Text ist sehr deutlich und sagt sehr viel aus. Ich wäre jetzt einfach mal der Meinung, dass er hier hofft, dass nie sein Glaube an die Musik oder die Musik allgemein stirbt. Eben dieses ganze Gefühl dafür, wäre ja auch schlimm. Dieses etwas abgehackte Singen find ich sehr gut und ich höre es besonders gerne so nebenbei. Denn der Text ist relativ simple, weil er eben so eingehend ist. Der schnellere Mittelteil wird wieder etwas höher gesungen, kann aber nicht mit "Tripping" vergleicht werden. Gerade solche Überraschungen kennen wir ja von Rob und sie machen besonders viel Spaß. Ich finds klasse!

7. Your Gay Friend
Ja was könnte denn jetzt bei diesem Titel kommen. So ungefähr dachte ich mir, als ich diesen Songtitel das erste mal las. Hier geht es aber nicht um Rob selbst, sondern eben um einen Schwulen Freund. Im Internet findet man dazu ja einige Vermutungen, wer es sein könnte. Von Elton John über George Michael bis hin zu Rob selbst. Aber Vermutungen sagen natürlich nichts aus. Dieser Song klingt sehr erheiternd und genau das schafft er auch. Zum Mittanzen und Singen macht er einfach Fun. Die schnelle Nummer ist Zeitgemäß und klingt anders, als der Rest auf dem Album. Aber man kann ja auch nicht sagen, dass das Album in eine gewisse Richtung geht. Das hört man aber auf jeden Fall heraus und es ist einfach gelungen.

8. Sin Sin Sin
Um welche Sünde könnte es hier wohl gehen? Na ihr wisst es wohl bestimmt alle schon. Denn bei Rob gibt es wohl nur eine Sünde, die er auch als diese durchgehen lässt *grins... Dieser Song ist einfach wunderschön. Schnelle Passagen, die einfach perfekt zueinander passen. Der Text ist wunderschön geschrieben und man merkt, es ihm nicht so ganz ernst, was er da besingt. Also lieber alles mit einem Augenzwinkern sehen ;-) Man könnte sich diesen Song gut als Anmache von ihm vorstellen, denn so manche Textpassage sagt wohl mehr als 1000 andere Wörter. Nimmt man mal "Hasse die Sünde, nicht den Sünder", da steckt wohl soviel Wahres drin, dass man einfach drüber schmunzeln muss. Diese etwas andere Mischung macht einfach Spaß und ich finde den Song richtig klasse. Den hier könnte ich mir auch noch als nächste Auskopplung vorstellen, denn Live ist sie super gut angekommen. Man merkt eben, Rob ist mehr als ein Schmachtsänger!

9. Random Acts of Kindness
Hier haben wir so einen Song der mittel-schnell ist. Toller Ausdruck, aber das beschreibt es wohl am besten. Durchgehend schnell mit wechselnden Instrumenten und Klängen. Die Stimme hier wieder etwas vorgehoben und halliger. Hier würde ich als einziges sagen, es klingt etwas gewollt nach "Robbie". Auch wenn es nicht wie übliche Hits klingt, denke ich doch, dass man etwas alten "Robbie" reinbringen wollte. Ein bisschen erinnert mich der Song an das Album "Sing when you are Winning", aber wirklich nur ein wenig. Der Song ist gut, fällt aber jetzt nicht sonderlich auf diesem Album auf. ER soll anders klingen, klingt aber einfach wie früher und so richtig Einfallsreich war man hier wohl auch nicht. Gut gemacht, aber mit wenig Emotion.

10. The Trouble with me
Auch hier findet man wieder einen langsamen Song. Wie der Titel schon beschreibt, geht es hier um Rob. Der Text verrät viel, wenn es wohl auch eher mit einem Lächeln zu sehen ist. Denn so ernst nimmt sich Rob wohl nicht. Besonders gut gefällt mir hier auch der Refrain der etwas schneller und rhythmischer ist. Auch die Vorstellung, dass er das wirklich hofft und denkt, macht den Song wohl etwas tiefgründiger. Denn hier merkt man, dass er in sich selbst nicht gerne nur den Clown sieht, sondern eben auch einmal ernst sein kann und will. Gefällt mir sehr gut.

11. A Place to Crash
Ein schnellere Song, der eigentlich viel besser in die 80er passt. Aber die Mischung auf diesem Album ist eben einmalig gut. Auch hier hört man den etwas künstlichen Stil der 80er sehr gut raus. Hier lässt sich abtanzen und aufwachen. Denn der schnelle Sound macht das Stück zu einem Ohrwurm und es macht einfach Spaß zu zuhören. Besonders gut gefällt mir hier auch der Chor, der im Hintergrund diesmal etwas lauter zu hören ist. Die fetzige Stimme von Rob überzeugt und am liebsten würde man einfach mittanzen. Klasse.

12. King of Bloke and Bird
Der langsame Anfang ist sehr intensiv. Robs Stimme fällt wieder sehr gut auf und man fühlt sich gleich in den Bann gezogen. Der Titel an und für sich lässt ja schon einige Fragen offen, die allerdings nicht ganz geklärt werden im Song. Aber das etwas langsam-groovige macht sehr viel Spaß und man kann einfach seine Augen zumachen und zu hören. Es ist zwar nicht wirklich eins der schönsten Songs auf dem Album aber es ist gelungen. Denn genau so was braucht ein Album ja auch, gute Songs, die stimmig und einfühlend sind. So etwas hört man hier heraus. Wohl etwas berechenbar, aber dennoch gut gelungen.


Alles in allem merkt ihr, dass mir das Album sehr gut gefällt. Ich gebe deswegen keine Noten, denn ich denke, das Noten nicht viel aussagen. Denn bei vielen Songs gefällt mir z.B. der Text etwas besser, dafür ist wo anders die Melodie viel eingängiger... Alles in allem ist das Album super gemischt und es macht einfach Spaß sie einzulegen und anzuhören.

Bei mir läuft sie nun schon seit Tagen rauf und runter und ich hab immer noch nicht genug. Auch das Live Konzert hab ich auf DVD aufgenommen und mir zwischenzeitlich auch schon 3 mal angesehen, denn ansehen macht ja noch mal mehr Spaß als nur hinzuhören :)

Rob ist eben nicht nur Sänger, sondern auch Entertainer und das zeigt er mit diesem Album einmal mehr, wie gut er in beiden Sachen ist!


♫ Das Album als ganzes ♫
Da man das Album ja nicht nur im einzelnen beurteilen kann, sondern auch im Ganzen, möchte ich das kurz tun.
Im Grunde würde ich es als sehr gut bezeichnen. Es gibt sehr tolle Songs, die mit "Angels" und "Rock DJ" auf jeden Fall mithalten, wenn nicht sogar noch besser sind. Dann haben wir aber wieder so berechenbare und "normale" Songs dabei, wo man denkt, genau so sollte ein Robbie Song sein. Aber da das eben dann so ist, ist es schon fast etwas langweilig.
Insgesamt ist das Album sehr gemischt. Man findet Rock, Pop, Balladen, Electric-Sound und einen Mann mit einer wahnsinnigen Stimme. Diese Mischung macht das Album anders und wirklich Genial.

Hier macht die Mischung einfach alles aus und die ist Perfekt!


♫ Hörproben ♫
Kann man hier ja leider nicht einfügen. Aber auf der offiziellen Internetseite von Rob ist das möglich.


♫ Endworte ♫
Als großer Robbie Williams Fan hab ich mir die CD natürlich gleich am Erscheinungstag gekauft und ich liebe sie seither.

Jeder der nach Musik zum Zuhören, Abtanzen, Verstehen und Fühlen sucht, ist hier richtig. Das Album bietet einfach alles. Die Stimme von Rob ist einmalig gut und man merkt, dass er wirklich viel von sich selbst in diese Songs gesteckt hat.

Ich kann sie allen nur wirklich ans Herz legen, denn sie trifft wohl den Geschmack von sehr vielen Leuten...


So, nun bleibt mir nur noch, mich fürs Lesen und Bewerten zu bedanken und ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen?!

Eure Steffi
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Babyschlumpf

Babyschlumpf

17.05.2008 11:11

Super toller Bericht, da fehlt nichts und hier gehts um Robbie. LG Anja

Stoniechen

Stoniechen

18.11.2006 19:15

Also ch mag dieses Album ja viel lieber als das aktuelle damit kann ich mich ja nun gar nüscht anfreunden. BH von mir :-)

thearcadefire

thearcadefire

15.11.2006 11:01

Oha, nun sind wir völlig verschieden, denn neben "Make Me Pure" ist besonders "King Of Bloke And Birds" mein Song, warum es so ist, wird es, wenn der Bericht denn mal fertig wird, zu besagter Zeit als Antwort geben (und selbst Du wirst dann verstehen, warum ich den Song so mag) ... Welches Live-Konzert hast Du denn aufgenommen ??? Ich habe 2 CD's von Robbie Williams und kenne (mittlerweile) deren 4 Alben, aber dieses Album hier ist auch mein Lieblingsalbum, wie auch immer, ein sehr guter Bericht, bh, wenngleich ich froh bin, daß Du nicht allzusehr auf Texte und Inhalte eingegangen bist, möchte ja unbelastet für die Fertigstellung meines Berichtes bleiben, Gruß, Sven, Runrig-, U2-, James- und Marillion-Fan ... P.S.: "Kids" kenne ich nun auch seit knappen 3 Tagen, denn da hat Kylie Minogue es in ihrem Konzert zusammen mit Bono gesungen, aber bisher kenne ich halt nur diese Version ... P.P.S.: Den Einleitungssatz finde ich mehr als langweilig, schade ... P.P.P.S.: bh wird nachgereicht ...

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"besonders hilfreich" von (27%):
  1. Babyschlumpf
  2. thearcadefire
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