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Pro: tolle Stimmung, guter Sound, gut gelaunter Dylan, super Wetter Kontra: nichts, nichts
...Heute berichte ich über ein Konzert, auf das ich mich ganz besonders gefreut habe. Und gleich vorweg es war klasse. Ich rede über Bob Dylan und seinem Konzert im Stadtpark, Hamburg.
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Bühne/Stadtpark
Im Stadtteil Winterhude befindet sich mit dem Stadtpark die größte Grünfläche der Hansestadt Hamburg. Im Sommer ist auf den großflächigen Wiesen der Bär los. Erst recht, wenn tausende Musikfreunde zur Freilichtbühne kommen. Viele nehmen auch außerhalb des eingezäunten Geländes Platz und lauschen der Musik, während sie grillen oder einfach nur relaxen.
Seit 1904 finden im Stadtpark regelmäßig Konzerte unter freiem Himmel statt. Bis zum Jahr 1974 schützte ein Blätterdach einer mächtigen Ulme die auftretenden Künstler vor Regen.
Die erste "richtige" Bühnenkonstruktion entstand in den 70igern.. Die Stadtpark Freilichtbühne...
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Pro: berühmtes Konzert, Dylan-Musik Kontra: spricht eher Fans an
...Es war im Jahre 1966 in der Free Trade Hall von Manchester, England. Bob Dylan, der noch junge Star vom Folkhimmel gab ein Konzert. Soweit nichts besonders. 32 Jahre später wird das Konzert auf 2 CDs veröffentlicht, wobei jede CD einer Hälfte des besagten Konzertes entspricht.
Die erste CD zeigt den damals bekannten Bob-Dylan-Stil. Der Meister alleine mit seiner Gitarre und Mundharmonika. Er bringt zwar nicht seine stark sozialkritischen Stücke, doch das Publikum liebt den (schon damals vor seinem Unfall) etwas eigenbrötlerischen Stil Bob Dylans. "Desolation Row", "Just like a woman" oder "Mr. Tambourine Man" gelten nicht zu Unrecht noch heute als Klassiker. Aber würde nur die erste CD veröffentlicht, würde kein Hahn danach krähen, denn sie ist halt ein guter, aber doch normaler Konzertmitschnitt eines Dylan-Konzertes.
Dann aber legt...
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...Dieses Debütalbum von Bob Dylan, dessen Erscheinungsdatum 1961 gewesen sein muss (Auf der CD steht zwar 1967, aber das stimmt definitiv nicht) besticht durch seine Einfachheit. Auffällig ist, dass Dylan sehr viele Stücke covert und nur wenige selbst geschrieben hat, was bei einem Erstlingswerk kaum verwundert.
Bei den gecoverten Versionen finden sich so bekannte Namen wieder wie Bukka White ( Fixin‘ to Die)
Jesse Fuller ( She’s no good) oder Lemon Jefferson ( See that my grave is kept clean) was beweißt, das Dylan anfänglich eine Schwäche für den schwarzen Blues entwickelte ( von „weißem“ Blues kann zu dieser Zeit wohl noch keine Rede sein) .
Auch Traditionals wie „Freight Train Blues“ oder das unvermeidliche „House of the rising sun“ ( nein, dieses Stück hat definitiv nicht! Eric...
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hilfreich 01.01.1970
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