Pro: sanfte Balladen Kontra: zu langweilig, teuer, nur 11 songs, monoton.
...: Pavement Cracks}
Und es geht weiter mit dieser Stimmung: Annies Stimme klingt hell und rau zugleich. Teilweise jedenfalls kommt mir das so vor, aber Annie Lennox hat eben einen hohen Wiedererkennungswert in ihrer Stimme. Die Passagen im Text kurz vor dem Refrain sind wirklich ein Traum, gefällt mir sehr. Dann ändert sich der Takt, das ganze wird zwar nicht unwesentlich schneller, aber langsamer würde mir der Song sicher besser gefallen. Wie dem auch sei, ein guter Song!
[03: The Hurting Time]
Der Einstieg ins Album war ziemlich lahm, aber gut. Aber Annie kann noch lahmer und wenn man einen Song versucht im Bullet Time Modus zu singen, klingt das doch eine Spur zu öde. Der Song hat zwar melodiöse Höhepunkte, aber so richtig gefallen will ?The Hurting Time? mir nicht. Da kann auch der lässige Refrain nichts retten.
[04: Honestly...
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Pro: + alle Hits der Solokarriere sind drauf + weitere gute Songs Kontra: - nicht alle Songs konnten mich restlos begeistern
...schließlich das Duo "Eurythmics" formierte. Sie dürfte wohl besonders aus diesen "Eurythmics"- Zeiten, die in den 1980´er Jahren einfach ein TopAct der Musikszene waren, noch gut bekannt sein, eine Zeitspanne, in der sie sehr viele Hits ("Sweet Dreams", "Here Comes The Rain Again" etc.) beisteuerte.
Ab dem Jahr 1992 fing Annie - nach dem zunächst vorübergehenden und nach einem kleinen Comeback wieder erneuten Split mit ihrem Kollegen Dave Stewart - eine Solokarriere an, in der sie schon einige Erfolge feiern konnte.
2009 erschien das diesem Bericht zum Thema liegende Album mit dem Titel "The Annie Lennox Collection".
Musikalisch ist und war Annie Lennox im Synth-Pop/Popbereich tätig - besonders markant ist ihre einmalige Altstimme, die , wie ich finde, einen geradezu typischen Wiedererkennungswert hat. Wenn Annie singt, weiß ich, dass sie es...
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...Ein Ungeheuer, wie es der Titel ihres neuesten Werkes verheißt, ist sie sicher: Annie Lennox hat ihre zweite Soloplatte veröffentlicht und sie (Warum auch immer?!) nach der griechischen "Medusa" benannt. Die 10 "neuen" Songs sind allesamt Coverversionen von mehr oder weniger bekannten Stücken der Musikgeschichte. Das Resultat plätschert so vor sich hin; angenehm zu Hören, aber auch austauschbar. Fahrstuhlmusik. Erst nach mehrmaligem Hören bleiben einzelne Lieder im Kopf hängen. Beinahe organisch fließt ihre Stimme in die Songs ein. Unfaßbar, wie sie es schafft, eine Slow-Version von Procul Harums "A Whiter Shade Of Pale" zu produzieren. Gut gelungen sind die Versionen von "Take Me To The River", "I Can't Get Next To You" und "Thin Line Between Love And Hate". Insgesamt ist mir der Silberling zu glatt produziert: Auf "Medusa" sind...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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