Erfahrungsbericht über

Invisible Front.2005 - Kirlian Camera

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Invisible Front.2005 - Kirlian Camera

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Mission Invisible Front 2005

3  21.07.2005

Pro:
K - Pax, Dead Zone in The Sky, The Path of Flowers, teilweise die Stimmen von Elena und Angelo

Kontra:
Sehr viel Füllmaterial

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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das-christian

Über sich: Must See(s): 2 Headed Shark (ab April), Piranha 3DD (???)

Mitglied seit:12.06.2003

Erfahrungsberichte:234

Vertrauende:42

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 65 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Einleitung

Kirlian Camera ist eine Band die mich schon seit langem begleitet. Invisible Front.2005 ist das aktuelle Album dieser Band. Die Geschichte wie ich dazu gekommen bin ist sehr seltsam, ich wollte mir ein T-Shirt dieser Band kaufen, aber eines zu bekommen, sollte sich als sehr schwierig herausstellen, es gab nur Shirts, die den Aufdruck des aktuellen Albums auf der Frontseite hatten, so kam es erstmals dazu, dass ich ein Band-Shirt zum aktuellen Album hatte, ohne in dieses Album bisher reingehört zu haben. Ich wollte dieses Missgeschick so schnell wie möglich beenden, so hatte ich eine Woche später das Album in meinem Regal stehen. Dies ersteigerte ich mir über Ebay, wo ich für 18 Euro den Zuschlag bekam, dieses Album ist in der limitierten Version, soweit ich weiß auf 2000 Stück begrenzt.

Band

Kirlian Camera ist eine italienische Band, die nun schon seit über 20 Jahren im Musikgeschäft vertreten ist, um genau zu sein, seit 1981. Anfangs noch im eigenen Land ein Geheimtipp, wurde die Band auch sehr rasch außerhalb Italiens bekannt. Frontmann und Kopf ist Angelo Bergamini, dem heute noch vorgeworfen wird, er produziere rechtsradikales Material und sei auch selbst nicht abgeneigt von dieser Einstellung. Speziell das oberflächliche Medienblatt "Der Spiegel" wirft dieser Band "rechte Tendenzen" vor. Ich kann nicht sagen welche politische Meinung dieser gute Herr hat, es ist mir auch relativ egal, wer sich trotzdem dafür interessiert, kann einen Beitrag dazu unter http://www.geister-bremen.de/camera.htm lesen. Ich kann nur abschließend dazu sagen, dass ihm oftmals vorgeworfen wurde, den Führergruß zur Verabschiedung zu zeigen. Als ich in Berga auf dem Konzert war, hat er sich verabschiedet mit seinem rechten Arm, wer das aber als Führergruß ansieht, sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Der weibliche Part wird von Elena Fossi gebildet. Man kann keinen genauen Stil angeben, den Kirlian Camera musikalisch fabriziert, Der Song "Blue Room" ist ein erstklassiges Pop & Wave Stück, welches dank des falschen Labels und Bergamini nie zu dem Ruhm gekommen ist, der diesem Song eigentlich zustand. "Fields of Sunset" ist ein erstklassiges Stück, welches man unter Neo-Folk einordnen kann, musikalisch gesehen eines der besten Neo-Folk-Stücke überhaupt. Der wohl bekannteste Song ist jedoch "Eclipse", der später auch in einer EBM-Version erschienen ist. Selbst heute ist dieser Song von keiner Gothic- oder EBM-Party wegzudenken. Leider hat es diese Band auch nie geschafft, außerhalb der schwarzen Szene zu Ruhm zu gelangen.

Album

Ich besitze die Limited Edition dieses Albums, dieses ist im Digipack erhältlich. Unterschied zur normalen Edition ist, dass hier ein kleines Poster, ein Aufkleber und eine CD mit einem zusätzlichen Song zu finden sind. Das Poster ist wirklich sehr klein, der Aufkleber trägt das Symbol der Band, es war jedoch die Sache Wert 5 Euro mehr auszugeben, aufgrund der schnellen Vergriffenheit des Albums. Eine nackte Frau, bedeckt mit Blumen ziert das Cover des Albums, klappt man das Digipack auf, sieht man Bilder von Angelo Bergamini und Elena Fossi, zudem sind die Texte aller Songs im Booklet zu finden. Das Album enthält 11 Songs und hat eine Gesamtspieldauer von 61:54 Minuten. Hier nun die Songs in der Einzelkritik.

1. Mission Diary 1

"Logbook…" ist das erste Wort, welches nach dem Einlegen der CD erklingt. Dieser Song ist das Intro gibt einen sehr guten Einblick über den Stil des kompletten Albums. Eine richtige Melodie ist nicht zu erkennen, Lloyd James ist die Stimme, die deprimierend, begleitet von düsteren Tönen, die nicht konstant bleiben, eine Art abheben widerspiegelt, und somit die Einleitung für dieses Album und den Stil wiedergibt. Der Song ist qualitativ eigentlich
Bilder von Invisible Front.2005 - Kirlian Camera
Invisible Front.2005 - Kirlian Camera Bild 3874964 tb
Elena und Angelo auf dem Cover von Invisible Front.2005
nicht zu bewerten, weil es keiner ist, es ist ein Intro welches man musikalisch in die Tonne hauen würde, aber es ist eine passende Einleitung zu diesem Album.
3/10

2. K-Pax

"K-Pax" beginnt sehr elektronisch, der Anfang erinnert an die ungewisse Zukunft, an das Weltall, das bisher unerforschte und unbekannte. Jedoch bekommt der Hörer kurze Zeit später Trauer der 80'er Jahre zu spüren, mit einem weiblichen Chor-Gesang, keine Worte, nur Gesang. Diese Paarung begleitet dieses komplette Stück, Zukunft trifft auf Vergangenheit, ein hier und heute existiert nicht. Dieses Zusammentreffen, bestimmt das komplette Album. Elenas Stimme klingt düster, jedoch nicht rau, sie hat tiefe, jedoch auch sehr hohe Passagen die sie alle meisterlich rüberbringt. Mir hat dieses Stück bereits beim ersten mal hören gefallen, was äußerst selten der Fall ist, Gesang und Melodie passen sehr gut zusammen, so dass man sich einfach dazu bewegen muss. "K-Pax" ist recht langsam, trotzdem tanzbar und für Dark Wave-Partys geeignet . Die letzen zwei Minuten werden nicht mehr von Elenas Gesang begleitet, sondern von der doch sehr deprimiert wirkenden Melodie, die an eine nicht gute Vergangenheit erinnert. Speziell gegen Ende wird der Sound sehr verschnörgelt und mysteriös. Der Song ist tanzbar, ein absoluter Ohrwurm und einfach nur empfehlenswert. Einfach Augen schließen und anhören!
10/10

3. Neferiti One

Hohe weibliche Stimmen sind zu vernehmen, die mich ein wenig an Schwarz-Weiß Science-Fiction-Serien erinnern. Eine Computergenerierte Stimme berichtet von dem Raumschiff Neferiti One. Nach zirka einer Minute beginnt jedoch eine monotone elektronische Melodie, begleitet von Angelo Bergamini's Stimme. Es ist auch Elena Fossi zu hören, jedoch nur in den Backing Vocals. Die Melodie ist grausam, hier handelt es sich jedoch auch um einen Song in dem man sich reinhören muss, speziell gegen Ende erreicht das Stück noch mal einen kleinen Höhepunkt. Es ist ein sehr düsteres Stück, jedoch nicht das düsterste des Albums. Angelo's Stimme besteht nur aus Sprechgesang, ich glaub er hat noch nie richtig seine Stimmbändchen bewegt, jedoch finde ich, hat er diesen Sprechgesang schon mal besser hinbekommen. Nach langer Zeit gewöhnt man sich an diesen Song, er ist aber wirklich kein Prunkstück, weil allein schon das Intro zuviel Zeit kostet und die Lust nimmt.
3/10

4. Dead Zone in the Sky (vintage solution mix)

Der Beginn von "Dead Zone in the Sky" ist schwer einzuordnen, er beginnt sehr flott, sehr elektronisch, die Beats setzen auch nach einige Zeit ein, mit dem einsetzen dieser Beats kommt auch die Melodie. Spätestens hier merkt man, dass dieser Song mindestens genauso gut tanzbar ist, wie "K-Pax". Elenas Stimme klingt sehr zart, trotzdem schafft sie es sehr tiefe Passagen zu singen. Der Refrain wirft jedoch alles bisher Gesagte dahin. Beginnen möchte ich bei der Melodie, sie klingt nach einem Entkommen, nach entfesseln. Elenas Stimme ist so hoch wie nie zuvor, aber genau dies lädt ein zum Träumen. Beats, Stimme und Melodie Treffen in der Spitze des Refrains zusammen und bilden den vorzeitigen Höhepunkt. Spätestens hier bewegt sich der Körper automatisch. Auch wenn das Stück sehr traurig ist, fühlt man sich sehr gut beim Hören, denn alles Schlechte wird aufgrund des Gesangs abgeworfen und man ist befreit. Dies ist wohl auch einer der besten Songs den Kirlian Camera je produziert hat, selbst nach dem hundertstem mal hören nicht langweilig.
10/10

5. The Immaterial Children

Man wird sofort mit elektronischen Tönen beballert, jedoch klingt es eher nach einem Fehlversuch bei einer Funkübertragung. Nach einer Minute ist kurz eine Melodie zu hören, leider ist es auch hier der Fall, dass dieser Song zu lange braucht bis er losgeht. Erst nach über 2 Minuten hört man die ersten Worte von Elena, diesmal ist auch von ihr Sprechgesang zu hören, sie flüstert. Der Text ist sehr gut, jedoch auch sehr blockend: "I'm seeing you…just seeing you…again…holding out for a non-existent guilt, for every repressed scream". Teilweise sind hier auch sehr übertriebene Bässe zu hören. Trotzdem zählt der Song mit zu den ruhigeren des Albums, aber es dauert einfach zu lange bis es losgeht.
4/10

6. The Path of Flowers

Dieses Stück hat sich langsam aber sicher zu meinem Lieblingssong des Albums gemausert. Man hört ein kurzes summen, klingt wie ein Gute Nacht-Lied, der Anfang klingt noch etwas gewöhnungsbedürftig, teilweise auch lustig. Angelo legt los mit dem Gesang, er klingt unglaublich düster, seine Stimme ist ebenfalls dunkel, aber einfach nur genial anzuhören, man kann sagen er murmelt etwas vor sich her. Die Melodie steht Angelos Gesang in nichts nach. Elena singt den ruhigeren Teil, zu dieser Zeit ist die Melodie in einer Art Erholungsphase. Angelo und Elena wechseln sich immer ab mit dem Gesang. Speziell die Betonung von Angelo in der Zeile "…And still I am here, with your smile thrusted in my heart…", in seiner letzten Gesangsstrophe, finde ich gelungen. Am Ende wird es dann noch sehr tanzbar, hier ist dann jedoch nur noch Elena am Zug. Es wird dann doch noch sehr elektronisch und träumerisch. Hier muss man sich vielleicht wirklich reinhören, zudem wird Angelos Stimme sicherlich nicht jedermanns Geschmack sein, aber ich finde sie hier einfach nur passend. Denn das ist einer der Songs von Kirlian Camera wo Melodie und Gesang einen Einklang finden und sich somit ein Ohrwurm ergibt.
10/10

7. K-Space-Y 1

Eine monotoner Ton erklingt etwa eine Minute lang. Der Ton wird etwas aufdringlicher und abwechslungsreicher. Schräge und grelle Zwischensequenzen runde das Ganze dann noch etwas ab. Dies geht die ersten 3 Minuten so. Dann beginnt endlich der Gesang, es ist ein gitarrenähnliches Instrument zu hören, welches aber auch komplett am Computer hätte erzeugt werden können. Elena singt zögernd, ruhig und stimmlich hoch, begleitet von diesen schrägen und grellen Tönen. Das Gitarren-Spiel (welches höchstwahrscheinlich komplett aus dem Computer kommt) klingt recht beruhigend und angenehm, Elenas Gesang passt nicht wirklich dazu. Die schrägen Computer-Töne verschlechtern das Lied. Trotzdem ist es hörbar, wenn man die ersten drei Minuten davon wegdenkt.
5/10

8. Kobna Dob (The Sinister Season)

Auch hier gibt es wieder ein relative langes Intro. Zu Beginn könnte man denken, der Song ist ein Experiment, es wird versucht harte, düstere Industrial-Klänge mit der tiefen Stimme von Angelo zu paaren. Die Industrial-Klänge ergeben nach mehrmaligem Hören sogar eine Melodie, die man sich anhören kann, jedoch sehr schnell eintönig wird. Auch Elenas Stimme, die hier klarer wie die von Angelo klingt, kann nicht mehr viel retten. Sie übt einen Sprechgesang aus, in scheinbar russischer Sprache. Eine hohe Opern-Stimme tritt ebenfalls gegen Ende ein, jedoch passt diese erst die letzte Minute richtig zum Song. Das Stück ist auch kein Reißer, zu eintönig und kein überzeugender Gesang.
3/10

9. A Woman's Dreams

Ein sehr futuristischer Einklang kommt den Hörer bei A Woman's Dreams entgegen. Aber relativ schnell gibt es eine hämmernde Melodie, die nach einer großen, arbeitenden Maschine in einer leerstehenden Fabrikhalle klingt. Die Stimme wird hier von Jarboe geliefert, Keine Ahnung wer oder was das sein soll, es scheint eine Frau zu sein, wenn ich die Stimme in Betracht ziehe. Die Stimme ist verzerrt und mehrtönig. In der Mitte gibt es eine kurze Unterbrechung, ebenfalls von einer, aus diesem Album bereits bekannten, monotonen, düsteren "Melodie". Gemischt mit den hämmernden Sounds ist der Song schon sehr gewöhnungsbedürftig. Anhören kann man sich auch dieses Stück nicht wirklich, mit Musik hat das nicht viel zu tun.
2/10

10. K-Space-Y 2

Es ist keine Überraschung, dass auch dieser Song ein langes, sinnloses und eintöniges Intro hat, welches man im CD-Player einfach nur vorspulen muss. Wenn man vorspult, in der Hoffnung dieses Intro zu überspringen, kommt man jedoch auf den 11. Song. Dieses Stück hier zieht sich über 7 Minuten mit ein und demselben Ton hin. Ein Stück welches wohl selbst ein Laie hinbekommen würde, der zum ersten mal am Synthesizer sitzt. Ich habe keine Ahnung was und Angelo mit diesem "Song" sagen will.
1/10

11. Recorded Memory

Das Abschlussstück der ersten CD klingt sehr aufbauend und anders. Zumindest der Anfang, eine doch sehr fröhliche Melodie, die auch recht gut ins Ohr geht und wieder sehr nach Kirlian Camera klingt. Für kurze Zeiten sind auch relativ schnell sprechende Stimmen zu hören, richtiger Gesang ist aber nicht zu hören. Ein recht angenehmer Ausklang.
5/10

Die Bonus-CD, die nur in der Limited Edition vorhanden ist, beinhaltet einen Song:

1. Days to Come

Der Beginn ist düster, aber scheint viel zu versprechen. Elena beginnt relativ zeitig mit dem Gesang, die Melodie, die ihren Gesang umgibt, ist lang gezogen, und wirkt dadurch sehr beruhigend. Elenas Gesang ist jedoch nicht perfekt angepasst, stimmlich macht sie kei8nen Fehler, jedoch funktioniert das Zusammenspiel von Gesang und Melodie nicht. Der Sound ist sehr smooth, der komplette Song ist locker, jedoch mit Sicherheit kein tanzbares Stück. Denn Beats sind überhaupt nicht zu vernehmen, eher ein Stück zum entspannen. Wer kein Fan der Band ist, muss sich nicht unbedingt die Limited Edition besorgen, dieser eine Song reist nicht besonders viel raus, obwohl er nicht schlecht ist.
6/10

Meine Meinung

Wer dieses Album hört, wird ein wenig Kirlian Camera wieder erkennen, aber auch etwas neues, was mit dem alten Kirlian Camera verschmolzen wurde. Und hier liegt dann wohl auch sicherlich das Problem, die richtig alten Fans könnten mit dieser CD wohl nicht so viel anfangen, da sich der Stil hier grundlegend geändert hat. Die Zukunft verschmilzt mit der Vergangenheit, die Vergangenheit ist Kirlian Camera, aber das neue, also die Zukunft ist doch sehr gewöhnungsbedürftig. Man hört oftmals verzerrte, elektronische Synthie-Sounds, viele werden sicherlich auch sagen, dieses Album wirkt zu elektronisch, obwohl Kirlian Camera schon immer relativ elektronische Musik gemacht haben, sind sie nie so richtig auf den Pfad des Future Pop oder EBM abgekommen. Einem bestimmten Musikstil kann man dieses Album nicht zuordnen, das ist auch das Gute, obwohl diese Band bisher über viele Jahre hinweg, mehrere Musikstile ausprobiert hat, ist man hier an einem Punkt angelangt, wo etwas neues entgegenkommt. Einzig Siderartica, das Nebenprojekt von Elena Fossi kann man mit diesem Album vergleichen.

Von den Songs her, kann man nur 3 Stück wirklich empfehlen, "K-Pax", "Dead Zone in the Sky" und "The Path of Flowers". Diese 3 Songs haben mir schon beim ersten mal Hören gefallen. Hier stimmt alles, Melodie, Gesang und die Beats. Der Rest ist sehr gewöhnungsbedürftig, ich habe durch mehrmaliges Hören wirklich versucht mich an diese Stücke zu gewöhnen, aber es ist schwer, denn die restlichen Songs sind hart gesagt fast nur Müll. Durch nervend lange Intros werden die meisten dieser Songs eingeleitet, was die Lust auf das weiterhören vermindert. Einzig an "K-Space-Y 1" und "Recorded Memory" kann man sich mit der Zeit gewöhnen, aber richtig großartig sind diese Songs nicht, eher nur das typische Füllmaterial. Der Track auf der Bonus-Cd ist auch ein durchschnittliches Stück, aber mehr habe ich davon auch nicht erwartet.

Fazit

Wer wirklich einen guten Überblick über Kirlian Camera haben möchte, sollte sich das Best of-Album "The Ice Curtain" kaufen. Da sind zwar die hier genannten Songs noch nicht drauf, es ist aber trotzdem musikalisch gesehen ein würdiger Überblick für diese Band. Es gestaltet sich aber als sehr problematisch an dieses Album zu kommen, denn bei Ebay zahlt man dafür schon sehr hohe Preise. Dieses Album hier, möchte ich trotzdem empfehlen, da ich es habe und sicherlich nicht verkaufen werde, obwohl nur drei richtig starke Songs drauf sind. Aber diese drei Stücke sprechen alleine für diese doch noch recht positive Bewertung. Wer ein richtiger Fan ist, sollte sich dieses Werk schon zulegen, obwohl es hier natürlich das Problem gibt, dass diese Fans mit dem neuen Stil auch erst zu recht kommen müssen. Wer mit der Dark Wave-Schiene noch nie etwas am Hut hatte, wird höchstwahrscheinlich nichts mit Invisible Front.2005 anfangen können. Diese Band ist auch im Netz vertreten, unter www.kirliancamera.net kann man sich einen guten Überblick verschaffen.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
SilvaDani

SilvaDani

28.07.2005 21:53

Na da ist dir ja wirklich ein erstklassiger Bericht gelungen! Mein Kopliment...und herzlich willkommen zurück bei Ciao.....bin wieder aktiv am Lesen und hoffentlich auch bald schreiben! Ich hoffe, du genießt den Sommer und es rockt ordentlich! Die Band kenne ich mal wieder nicht! Viele Grüße Daniel ;-))

BulmaZ

BulmaZ

22.07.2005 16:29

*pflichtkommentarabgeb* :) Wie gut, dass ich mit meinem bh's immer so sparsam umgehe :)

babis69

babis69

21.07.2005 17:06

Schade keiner BH´S mehr LG Babis69

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