... August gab es dann Alben wie „Iowa“ oder „Terria“ (Devin Townsend) und vieles mehr zu bestaunen, bzw. zu kaufen.
Iowa.
Sicherlich eines der wichtigsten Alben des Jahres. Unabhänig von der Qualität. Um „Iowa“ wurde ein regelrechter Kult gemacht. Es ... Bericht lesen
Iowa - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussio...
Iowa - Slipknot
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Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussio...
Iowa [Explicit] - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills
Iowa [Explicit] - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills
Iowa [+1 Bonus] - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills
Iowa [Vinyl LP] - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills
Iowa [+1 Bonus] - Slipknot
Wie eine Reaktion auf die Provokation all derer, die sie einfach nur als so eine Art ... mehr
Comic-Scherz abtun möchten, erhebt Slipknot den Anspruch, dass es sich bei Iowa um eine Willenserklärung handelt, um ein echtes Heavy-Metal-Album. Wie es der Perkussionist Shawn Crahan ausdrückt: "We're able to cut into the wound, crawl inside, stitch it up ourselves and fester in the f***ing hurt" ('Wir sind imstande, in die Wunde hinein zu schneiden, dann hinein zu kriechen, sie selbst zuzunähen und dann in der verdammten Wunde herumzueitern'). Und von dem Urschrei und Gekreische zur Begrüßung bei "(515)" angefangen wird einem klar, dass das todernst gemeint ist. Iowa wirkt durch seinen erbarmungslosen Ausbruch unmittelbar einschüchternd. Es wurde von dem genialen Ross Robinson mit grausiger Perfektion produziert, und es nimmt die besten Seiten von Slayer als Ausgangspunkt und kommt dann in Fahrt. "People = Shit", "The Heretic Anthem" und "New Abortion" sind hemmungslos und absolut brutal. Aber es wird nicht einfach nur drauf los geprügelt. "Disasterpiece" präsentiert ein unheimliches, hypnotisch wirkendes Riff, während "Left Behind" einem vorkommt wie ein Duett zwischen Layne Staley von Alice in Chains und Slayers Tom Araya. "Gently" (ein alter Track, der hier erneut aufgenommen wurde) baut sich allmählich auf von einer Industrial-Atmosphäre bis hin zu einer Lärmexplosion, und der Titeltrack (auch schon altbekannt und früher unter dem Titel "Killers Are Quiet" bekannt) ist ein zutiefst beunruhigender Heavy Metal "Midnight Rambler". Der Frontman Corey Taylor behauptet, dass er diesen splitternackt gesungen hat und dabei aus selbst zugefügten Wunden blutete, und es fällt einem überhaupt nicht schwer, das zu glauben. Das gesamte Album ist meisterhaft aufgebaut, und es ist von schmerzlicher Urwüchsigkeit und zutiefst faszinierend. --Dominic Wills
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Erfahrungsbericht von Kervorkian über Iowa - Slipknot 17. September 2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung:
häufig
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
s . t .
Kontra:
s . t .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
27. August 2001 – Mal wieder ein historisches Datum. Das zweite in diesem Jahr (in musikalischer Hinsicht, der Rest soll uns mal nicht interessieren). Das erste war der 14. Mai. An diesem Tag veröffentlichten Bands wie Depeche Mode, Tool oder R.E.M. ihre Alben. Am 27. August gab es dann Alben wie „Iowa“ oder „Terria“ (Devin Townsend) und vieles mehr zu bestaunen, bzw. zu kaufen.
Iowa.
Sicherlich eines der wichtigsten Alben des Jahres. Unabhänig von der Qualität. Um „Iowa“ wurde ein regelrechter Kult gemacht. Es gab eine große Tour im voraus (weit im voraus), der VÖ-Tag verschob sich quasi jede Woche. Zuerst Juni, dann Juli... dann August, dann Sommer 2001 und letztlich hieß es, dass der Termin auf unbestimmte Zeit verschoben worden wäre. Gründe: Da „Iowa“ ein prinzipielles No. 1-Album ist und Slipknot immer noch bei dem Indie Roadrunner unter Vertrag standen, mussten Roadrunner einen Teil der Firma verkaufen, da sie sonst wohl hoffnungslos überfordert worden wäre und von der Nachfrage erdrückt worden wären. Und dann aufeinmal stand das Datum fest: 27.8.01 – Viel früher als allgemein erwartet. Okay, Roadrunner, nun also zum Major expandiert, machte sie die Mühe umsonst: Trotz der Promo-Kampagne und der Kult, der um Slipknot gemacht wurde, schafften es die 9 maskierten Schwererbrecher nicht die Pole-Position zu knacken. Schade. Es reichte nur für Platz 4. Zumindest in den USA. In anderen Ländern krachte „Iowa“ recht locker auf die 1. Kanada und England gehören dazu. Deutschland: Platz 4. Soll man nun von einer Enttäuschung reden ?! Nein. Denn das eine Band wie Slipknot überhaupt so weit kommen kann ist unglaublich.
Das Phänomen Slipknot.
Slipknot. Was ist das ? Ein Hype oder eine Band ? Idole oder Idioten ? Eines kann man gewiss sagen: Slipknot sind die härteste Band der Neuzeit, die es in nahezu allen Ländern geschafft hat in die Top-Ten zu kommen. Respekt dafür, doch mag das etwas heißen ? Nein, aber es erfreut mein Herz trotzdem, denn: Die Verweichlung der Erde ist in Sachen Musik (ich beziehe mich hierbei rein auf die Musik ansich und nicht auf ein Image oder die Hörer) ist noch ein Stückchen entfernt.
Was für Leute mögen Slipknot ? Zum einen hätten wir da die Maggots. Der gemeine Maggot ist im Schnitt 14-16 Jahre alt, hält Slipknot für die härteste und beste Band der Welt, würden am liebsten Fred Durst ans Kreuz nageln (da er sich mal abfällig über Slipknot geäußert hat uns ist auch sonst ziemlich cool unterwegs. In seiner Freizeit bastelt er übrigens Slipknot-Masken nach. Natürlich gibt es auch andere Maggots (die Bezeichnung, die Slipknot ihren Fans selbst gegeben haben), doch diese legen eigentlich nicht wirklich wert drauf als Maggots bezeichnet zu werden, da sie neben Slipknot auch andere Interessen haben.
Ob man Slipknot nun hassen oder lieben soll kann ich nicht sagen. Es spricht einiges dafür, dass sich die Band ihren Erfolg hart erkämpft hat, aber es spricht trotzdem genung dagegen die Band zu mögen. Quasi der FC Bayen München des Metals. Aber im Gegensatz zum FC Bayern habe beschlossen Slipknot gut zu finden, denn das erste offizielle Album „Slipknot“ überzeugte mindestens bei der Hälfte der Songs und war eines der besten Album zum abzappeln und Aggressionen rauslassen. Okay, mögen muss man die 9 trotzdem nicht, aber wir halten fest, dass „Slipknot“ in so mancher Hinsicht bemerkenswert war.
Was man von dem inoffiziellen Debüt „Mate.Feed.Kill.Repeat“ vielleicht nicht unbedingt sagen kann. Zu unentschlossen wirkte das Zeug. Man könnte fast meinen Slipknot wollten ihren Stil ersteinmal ertasten. So kam es dann, dass auf 2 halbwegs typische Slipknot-Songs eine wirre Jazz-Attacke und ein Chili Peppers-artiger Chiller trafen. „Gently“ erinnerte sogar ziemlich ans „Black Album“ von Metallica. Slipknot wollten einfach ausprobieren, welcher Stil am besten ankommt. Eigentlich verwerflich. Auch wenn man mit „Confessions“ einen der besten Slipknot-Songs ever am Start hatte. Doch das ist alles kalter Kaffee.
Iowa.
Böse ist man jetzt. Eine Ziege, ein Synonym für Satan, auf dem Cover. Pentagramme und jede Menge 666 auf den Masken und vorallem in den Songs: „The Heretic Anthem“, der einzige Song, den die Fans vor dem Release, zumindest offziel, zu hören bekamen. Das Stück beginnt mit einem Countdown von der 8 runter, was man sich dann so vorstellen: Eight, Seven, Six, Six, Six, Five, Four, Three, Two, One. Da haben wir die bösen 3 Sechsen wieder. Im Refrain tönt es dann weiter: „If You´re 555, Then I´m 666!!!“ Böse. Aufgesetzt ? Hm. Jedenfalls hält man sich dadurch sämtliche Britney oder leider inzwischen auch Crazy Town oder Linkin Park (Die Saubermänner schlechthin !)-Fans vom Leib.
Diese hält man sich allerdings auch schon mit dem Opener „People = Shit“ gehörig vom Leib, denn wie wenn Slipknot sagen wollten: „Schaut euch diese ganzen Nu-Metal Poser an!“ legen die 9 Amis mit einer astreinen Blast-Beast Attacke los, wie sie auch von den Vorbildern Slipknots kommen könnte. Gemeint sind Bands wie Deicide oder Suffocation. Im weiteren Verlauf des Songs steigern sich die Jungs in eine vorbildche Hass-Attacke, die dem „Slipknot“-Opener „(SIC)“ völlig gerecht wird. Der Refrain bohrt sich aufgrund seiner Simplizität sofort ins Hirn. Und alle: PEOPLE EQUAL SHIT !
Was fällt auf?
Die Produktion ist die Meisterleistung von Ross Robinson. Einen solchen druckvollen und glasklaren Sound hätte man dem Kerl sicherlich nicht wirklich zugetraut. Respekt. Auf „Iowa“ scheppert nichts mehr durch die Gegend, alles ist durchorganisiert und vorallem strukturiert. Weiterhin fällt auf, dass das Album sich immer mehr dem Death Metal anschmiegt, anstatt immer mehr im Rap zu versinken. Eine klare Absage an den Nu-Metal ?! Es gibt wohl wenige Nu-Metal Bands, die Double-Bass Drums einsetzten, ihre Klampfen noch tiefer als sonst runterstimmen und Blast Beats einsetzten. Und selbst wenn es da Ähnlichkeiten gibt: Keine Band ist so konsequent wie Slipknot. Die größte Perle im Slipknot-Fundus dürfte allerdings Corey Taylor sein. Dieser Kerl ist einfach der Wahnsinn. Er grunzt, er schreit, er wütet und er SINGT. Vorallem letzteres ist ein weiterer Pluspunkt, denn so hart Slipknot auch geworden sind: Mit „My Plague“ und „Left Behind“ haben die Landeier aus Iowa (nur um den Plattentitel zu erklären) die melodischsten Songs ihrer Karriere aufgenommen.
„My Plague“ ist dabei eigentlich ziemlich hart und nicht wirklich massentauglich, doch dieser Refrain reißt einfach mit und überzeugt. Und vorallem: Er bleibt hängen. Auch wenn vielleicht der ungeneigte Hörer „Iowa“ nach 3 Wochen vergessen hat, so wird ihn „My Plague“ sicherlich länger beschäftigen...
„Left Behind“ ist die Single und die ist verdammt gut gewählt, denn hier ist der ganze Song massentauglich. Ein geiles Riff, das sich er recht spät als solches enpuppt und ein Refrain, der anfangs unspektakulär wirkt, sich aber langsam und langsam zu Dauerbrenner entwickelt. Genial. Eindeutig einer der besten Songs, die Slipknot verbrochen haben. Würgt das Video das nächste mal doch bitte nicht gleich ab, sondern hört euch den Song oft an. Er wird es euch danken.
Schwachpunkte: „Gently“ und „Iowa“. Komischerweise genau die beiden Songs, die in anderer Form schon auf „Mate.Feed.Kill.Repeat“ zu finden waren. Solche Spirituellen Exkursionen in die Welt der Dämonen wirkt auf einer Slipknot-CD reichlich deplaziert. Die Maggots die das gut finden, sind Pseudos. Genauso wie man Slipknot vorwerfen könnte, Pseudo zu sein, denn solche Großangriffe auf den Hörer (vorallem der 15-Minütige Titeltrack) sollte man Bands überlassen, die das wirklich können. Neurosis z.b. – Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Maggot ein 15-Minütiges Outro für gut heißen kann. „Gently“ erinnerte in der Original-Version etwas an Metallica, nur klingt das Ding einfach nach nichts, sondern nur überflüssig. Nein. Außerdem zeigt der neue „Skin Ticket“, wie „Gently“ hätte klingen sollen. Versteh einer diese Jungs.
Slipknot sollten sich lieber auf ihre Stärken konzentrieren und die liegen einfach in den neuen, sackharten Songs, allen voran bei der Abrissbirne „New Abortion“ oder dem passend betitelten „Disasterpiece“. Weiter So. Hoffen wir, dass darin die Zukunft dieser Band liegen wird.
Was hat sich konkret im Gegensatz zum Vorgänger getan: Slipknot sind härter und Slipknot sind weicher. Slipknot sind besser und Slipknot sind böser. Doch der größte Grund zum Feiern ist wohl: Der Durchschnitt ist verschwunden, Herzlichen Glückwunsch. „Iowa“ ist somit der erwartete Kracher und sollte keinen Fan/Maggot ernsthaft enttäuschen. Die Frage, ob Slipknot mit diesem Album den kommerziellen Zenith schon erreicht haben, oder ob man noch höher hinaus kann wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Bis dahin kann man sich die Zeit getröst mit „Slipknot“ und „Iowa“ vertreiben.
Pro: Brutal, Viele Hits, Auch melodische Songs, abwechslungsreich Kontra: konnte ich nix finden
...aus „Des Moins“ im Bundesstaat Iowa der USA. Für die einen sind sie die neuen Helden der Hartwurst Szene, für die anderen einfach nur Scheisse oder gar peinlich.
Fakt ist jedoch, dass sie trotz aller Proteste und Querelen, die sie überstehen mussten, mit ihrem selbstbetitelten Album auf durchaus positives Feedback nicht nur in der Szene gestoßen waren. Nicht umsonnst erreichte ihr Album Platinstatus.
Nun wurde nach ewig langer Verzögerung ... ...namens „Des Moins“ im Bundesstaat IOWA in den USA zusammen, um gemeinsam Musik zu machen. Dass sie eher weniger normal sind, fällt sofort an ihren Masken auf. Ursprünglich trugen sie diese, um mit ihrer Persönlichkeit in der Musik aufzugehen. Sie wollen durch die Maskierungen gegen die Musikindustrie ankämpfen, die sich ihrer Meinung nach zu viel auf das Aussehen und Image der Leute konzentriert, als auf die Musik selbst. Sicherlich haben ...
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Pro: die Härte von den Tracks,ideal zum Abreagieren Kontra: Outro etwas lange geraten
...[14] Iowa
¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Iowa ist ein Mix aus vielen genialen Stellen aus diesem Album,in einer etwas ruhigeren Stimmung.
Gut gelungenes,auch wenn ein etwas langes Outro.
Mein Urteil: TOP ! Bewertung: **** / ***** Spieldauer: 15:03 Minuten
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02.) Meine Meinung zum Cover
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Das Cover ist ein Punkt,bei dem ich bei diesem Album etwas ratlos war…
Bis heute weiß ich noch nicht,was ... ...Tier,dass mit vielen verschiedenen Formen
abgedruckt ist. Rechts ist der Titel des Albums abgedruckt.…
03.) Sonstige Daten über „Iowa“
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VÖ Deutschland: 27.08.2001
Label: RoadRunner
Genre: Metal
Spielzeit: 64 Minuten
CD’s: 1
Weitere Infos: http://www.slipknot1.com (english)
http://www.slipknot.de (deutsch)
04.) Fazit
¯¯¯¯¯¯¯¯
„Iowa“ ist noch härter und besser als das vorherige gleichnamige Album „Slipknot“.
...
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Hallo Leute! Nach monatelanger Unklarheit wann es denn nun veröffentlicht wird war es am 27.8 nun endlich soweit......das neue Album "Iowa" von Slipknot ist endlich erschienen. Für die Leute, die Slipknot noch nicht kennen......die Jungs bestehen aus 9 Mitgliedern (Vocals, 2x Gitarre, Bass, Schlagzeug, Turntables, 2x Percussion, Samples) welche alle totally sick sind und in Masken und Hausmeisterartigen Anzügen herumlaufen. Ihr Stil lässt sich wohl ... ...Das Bandmotto lautet PEOPLE=SHIT und ihre Fans werden als ihre Maggots (Maden) bezeichnet ;-) Ihr Majordebut "Slipknot" brachte auf der ganzen Welt hohe Verkaufszahlen und ihre Fangemeinde wuchs und wuchs. Spätestens nach ihrer zweiten Tour in Deutschland im Mai diesen Jahres ist die Band wohl jedem ein Begriff, dessen Musikgeschmack in diesem Bereich liegt. Seit ein paar Wochen gibt es auf deren Labelwebsite www.roadrunnerrecords.com das Lied "Heretic ...
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Pro: Slipknot hat sich entwickelt, wechselseitige Musik, gutes Inlay, etc. Kontra: -
...4 Jungs aus Des Moines, Iowa gegründet. 1996 brachten sie ihr 1. Album, "Mate. Feed. Kill. Repeat", heraus, mit dem sie in ihrer Umgebung langsam aber sicher berühmt wurden. Dieses Album ist heute sehr begehrt, da nur 2000 Original-Exemplare dieses Albums existieren. Kurz darauf verließen 2 die Band; dafür kamen mit der Zeit 7 (!) Andere als "Ersatz" , wodurch sich mit 9 Bandmitgliedern große musikalische Möglichkeiten eröffneten. Seitdem besteht ... ...13. Metabolic - [4:00]
14. Iowa - [15:03]
1. [515]
=-=--
Wie bei Slipknot üblich, fängt jedes Album mit einem Intro an. [515] besteht eigentlich nur aus einem einmütigen Geschrei, das ziemlich schmerzerfüllt klingt. Jemand schreit seine Qual heraus ...
Bewertung: ****
2. People = Shit
=-=-=-=-=-=-=-=-
Es war klar, dass Slipknot ein derartiges Lied rausbringen. An diesem Lied wird der Unterschied zum 2. Album ("Slipknot") deutlich: Noch ...
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Pro: Spitzenmässig Kontra: Kann nicht an den grandiosen Vorgänger anknüpfen
...gegründet, um den Langweilern in Iowa so richtig einzuheuten. Ob das wirklich so ist, lassen wir mal dahingestellt. Eins steht fest: Bei allem Respekt haben Slipknot in kürzester Zeit gelernt, mit den Medien umzugehen. Die wissen schon, wann sie was zu sagen haben.
Beim ersten Hördurchgang ist "Iowa" eigentlich das, was man von der Band erwartet hat. Am Anfang steht natürlich ein krankes Intro, das diesmal in erster Linie eigentlich aus Gebrüll ... ...darauf, quasi als offizielle Eröffnung des musikalischen Massakers kommt ein Track, auf den die Welt gewartet hat: People = Shit. Nein, nicht nur ein Songtitel, sondern eine Ansicht, ein Motto, unter dem Slipknot steht. Schon auf dem Debüt tauchte diese Floskel auf, auf T-Shirts, auf Aufklebern...an peopleequalshit erkannte man also einen Maggot (dt: Made), einen Fan, so wie man ihn in Slipknots Sprachgebrauch liebevoll nennt. Die Fans fanden Gefallen ...
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...Hallo!
Dieser Bericht ist für alle Slipknotfans. Slipknot bringt in diesem Jahr noch ein neues Album raus. Es erscheint im Juni / August. Es wird nach ihrem Heimat Staat benannt IOWA. Das neue Album wird düsterer sein als der Vorgänger. Sie hatten ja am 22.05.2001 in München ein Konzert gegeben und haben von dem neuen Album ein paar Lieder gespielt und diese waren sehr cool. Auf dem Konzert waren als Vorbands Mudvayne, Amen und Static-X da. Slipknot wird im Juni mit dem Otzzfest in Amerika auf Tour gehen. Im September werden sie dann wieder mit neun Masken nach Deutschland kommen. Also, noch viel Spaß mit dem neuen Album von Slipknot: 0 Sid, 1 Joey, 2 Paul, 3 Chris, 4 James, 5 Craig, 6 Shawn, 7 Mick, 8 Corey....
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Pro: roher Sound Kontra: Songmaterial qualitativ sehr unterschiedlich
...Slipknot, das sind 9 Typen aus Des Moines, Iowa. Einem Landstrich, der eher für seine landwirtschaftlichen Erträge als seine Musikszene bekannt ist. Trotzdem habe sich Slipknot dort gefunden und ziehen seitdem ihr Ding durch.
Dieses erste Album bietet eine recht gute Mixtur aus Thrash und New Metal, allerdings ist das Songwriting nicht so gut. Nur damit man nicht falsch versteht, ich mag dieses Album aufgrund seiner Aggressivität und seines rohen Sounds, aber man muss zugeben, dass es teilweise Längen hat. So sind zum Beispiel die Interludes, die nur aus Noise und/oder Samples bestehen einfach nervig. Manche Songs scheinen mir auch nur als Lückenfüller mit auf das Album gekommen zu sein.
Im Gegensatz dazu hat das Album allerdings auch ein paar Knaller, "Wait And Bleed" zum Beispiel dürfte seit Slipknots Auftritt bei Conan O'Brien jeder...
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Pro: zum Abreagieren Kontra: auf Dauer könnte man selbst zum Psycho werden
...Juchuu. Slipknot aus Iowa verkörpern mit ihrem Debutalbum genau diese Art von Musik, die scherzhaft mit Hundegebell und wildem Armfuchteln gestikulierend nachgeahmt wird. Einzelne Songs aus diesem Sammelsurium von Splattergeknüppel und Brüllorgien auszumachen übersteigt meine journalistischen Fähigkeiten.
Zwar gibt es Stücke wie "Wait and bleed" und "Purity", bei denen so etwas wie Melodie erkennbar wird, doch im Großen und Ganzen wütet hier auf 60 Minuten ein Endzeit-Inferno, vor dem selbst die Heilsarmee flüchten würde.
Acht Instrumentalisten haben hier ihre Ideen zusammengetragen und dank Sepultura-Producer Ross Robinson artete das nicht zu einem Soundbrei aus: ob irre bratzende Gitarren oder teutonische Samples, die Zutaten für nachhaltige Nebenwirkungen hämmern sich schonungslos in beide Hirnhälften.
Auch optisch...
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