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Pro: Konsequent melodisch, virtuos Kontra: ...man hört's wohl gar nicht - oder aber dauernd
..., es gibt viele gute, aber nicht wirklich viele wahrhaft großartige Livealben. Während z.B. Metallicas "S & M" wohl ganz klar eines der kraftvollsten Band-mit-Orchester-Livealben überhaupt ist, überzeugt "Live in Europe" von Transatlantic mit einem atemberaubend gekonnten dynamischen Bandzusammenspiel, "Seconds Out" von Genesis mit lebendiger Perfektion, "Yesshows" von Yes mit übersprudelnder Kreativität und so fort. "Live at Carnegie Hall" von Renaissance ist sicherlich bei weitem nicht so spektakulär wie diese anderen Alben, aber in meiner ganz persönlichen Hitliste wird es wohl immer mit ganz oben stehen und mich mit seiner ganz eigenen Faszination entführen. Während ich die anderen Renaissance-Alben häufig als vertraute Hintergrundmusik schätze (ich kann dabei sehr gut Briefe schreiben), geht es mir mit "Live at Carnegie Hall" wie...
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Pro: grandioses Live-Konzert mit alten und jungen Divas der amerikanischen Musicalszene Kontra: Titelauswahl hätte aktueller sein können
...Ein Konzert der Superlative: die 19 “Leading Ladies” des Broadways von gestern und heute geben sich Live in der Carnegie Hall ein Stelldichein und präsentieren, begleitet vom America Theater Orchestra, ihre persönlichen Lieblingssongs aus den Klassikern des Musicalgengres. Julie Andrews führt als Victor/Victoria durch den hochkarätigen Abend und begrüßt zunächst Tony Roberts und Robert Morse, die als Wölfe im Schafspelz in bester “Mache mögen’s heiß!” Manier über “The Beauty That Drives A Man Mad” (“Sugar”) sinnieren.
Doch danach können die wirklichen Damen des Showbiz zeigen, was sie (noch) draufhaben. Aber keine Angst: wer jetzt gleich an abgetakelte Schabracken aus dem Altersheim denkt, die beim Singen ihr Gebiss im Zaum halten müssen und denen der Stuck bereits schichtw...
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Pro: Unglaublich preisgünstigere aber musikalisch hochwertiger Set Kontra: billgste Aufmachung (mit vielen Druckfehlern)
...Einige Entdeckungen kann man manchmal in Wühlkisten machen - da viele Rechte nach 50 Jahren abgelaufen sind, erscheinen einige legendäre Bebop-Aufnahmen nun in Billlabels; trotz billigster und verwirrender Aufmachung in annehmbarer Qualität.
Ein Beispiel ist der 2 CD-Set
"Dizzy Gillespie - Miles Davis - Anthropology".
Hinter dem Namen verbirgt sich folgendes:
Auf der ersten CD befindet sich nichts weniger als eine Koppelung der legendären ersten Aufnahmen von Dizzy Gillespie - die LPs "Groovin High" und die seltene LP "The Birth Of Modern Jazz":
Es geht los mit den ersten Bebop-Aufnahmen im Jan. 45 mit Don Byas (ts)
u.a. ("I Can´t Get Started", "Good Bait"). "Blue And Boogie" mit Dexter Gordon, "Dizzy Atmosphere " und "All The Things You Are" mit Charlie Parker vom 29. Februar 1945! Es geht weiter mit sämtlichen frühen Bebop...
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hilfreich 01.01.1970
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