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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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Pro: Interessante Musikdoku mit charmanten Urgesteinen Kontra: Manchmal etwas behäbig und unispiriert
...und nicht durch schnellere Musik noch aggressiver zu machen. Bekannte Rocksteady-Stücke sind zum Beispiel "The Tide is High" und "You don't love me (no no no)".
Und sie sind alle nach Kingston gekommen, von New York, Kalifornien oder vom Block um die Ecke, weil sie immer noch in Kingston wohnen: Dawn Penn, Stranger Cole, Hopeton Lewis, Marcia Griffiths, Derrick Morgan, U-Roy, Ken Boothe, Judy Mowatt und Leroy Sibbles. Und sogar Bobs Witwe, Rita Marley, gibt sich ein Stelldichein und plaudert ein wenig aus dem Nähkästchen. Es wird viel über die alten Zeiten geredet, man erfährt lustige Anekdoten aus dem Leben der ersten Rocksteady-Musiker, aber auch viele Hintergrundinfos zu dieser Musikrichtung, ihrer Entstehung, ihrer nur knapp dreijährigen Blütezeit und ihrem Fortbestehen in dem, was wir heute Reggae nennen. Angereichert mit Archivaufnahmen...
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Pro: die bekannten Songs anders vorgetragen, Tim Curry und Meat Loaf muss man nicht missen, extra Songs Kontra: Gänsehautfaktor fehlt ein wenig
...die Filmstimmen viel besser, Barry Bostwick moduliert seine Stimme viel mehr und Susan Sarandon hat diese süße hohe Stimme und juchzt auch immer so schön.
Over at the Frankenstein Place ist wieder etwas schneller, und auch hier muss ich sagen: Susan Sarandon singt das viel besser, weil zart und sanft, anstatt schrill wie die Dame hier. Die Stimme, die den langsamen Part singt, ist aber wiederum sehr eindringlich und kann mit Richard O?Brien, der im Film diesen Teil singt, FAST mithalten.
Beim Time Warp schreit sich der Sänger fast die Kehle aus dem Hals, was den Song seltsamerweise aber nicht nerviger macht, als er ohnehin schon ist ;-) Auch die Sängerinnen geben ordentlich Gas, es ist der totale Hibbel-Song.
Tim Curry singt Sweet Transvestite (was hier vor dem ?Time Warp? kommt) ähnlich wie im Film. Ich kann nicht sagen, dass mir...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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