* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Versierte Musiker, ruhige Gesamtstimmung, sehr zugänglich, kein Free-Jazz Kontra: etwas kurz
..."Crescent" (Mondsichel) ist eines der Meisterwerke des ruhigen Jazz, der Vorläufer zu dem grossen Erfolg "A Love Supreme 1965". John Coltrane ist evtl. der bekannteste Saxophon-Spieler der Jazzgeschichte, leider bereits 1967 jung verstorben. Das "John Coltrane Quartet" hier (die Gruppe bestand von 1961-66) ist nach Ansicht der Kritiker die ultimative Gruppe, in der Coltrane je spielte. Und Coltrane hatte von 1956 -67 mit so gut wie jeder Jazz-Größe irgendwann mal zusammen Platten aufgenommen.
Die Songs in der Reihenfolge des Gefallens:
-- "Wise One" wird von einem sehr schönen Klaviermotiv eingeleitet, dem eine ruhige und ansprechende Tenorsaxophon-Melodie folgt. In einer Weise, die der bekannten Melodie "In a Sentimental Mood" mit Duke Ellington das Wasser reichen kann. Die breiten Piano-Ebenen, die Mc...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Wer sich für die Musik John Coltrane interessiert (und den Coltrane des Free Jazz nach 1963 nicht so gerne mag) wird mit diesen Aufnahmen, die nicht alle unter seinem Namen erschienen sind, bestens bedient.
1958 nahmen Coltrane (ts), Wilbur Harden (ein heute fast vergessener Trompeter - sehr dem frühen Miles Davis ähnlich) und verschiedene Begleitmusiker drei hervorragende Hard-Bop-Platten beim Label SAVOY auf:
"Mainstream 1958" (offiziell von W. Harden/J.Coltrane - um die soll es hier gehen), "Tanganyika Strut" und "Jazz Way out" (jeweils unter Harden´s Namen) beim legendären SAVOY -Label, mustergültig von DENON vor ca. 10 Jahren herausgegeben (und jetzt in Wühltischen und Sonderangebote-Ständer verschollen!!)
Auf "Mainstream 1958" (nicht vom Namen oder dem biederen Cover der 50er abschrecken lassen!!) bieten Coltrane und Co...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Schlüsselfolge, prima Horror-Effekte Kontra: nicht mehr so psycho-schockend wie der erste Teil
...Die Handlung:
Jack The Ripper hat gesiegt. Jane Collins scheint für immer verloren zu sein. Während Oberinspektor John Sinclair alles in seiner Macht stehende versucht, um Jane zu befreien, wartet bereits die nächste, tödliche Falle auf den Geisterjäger: Wikka, die Herrin aller Hexen, greift an! Es entbrennt ein Kampf, der völlig aussichtslos für das Sinclair-Team scheint. Ein Kampf, der Johns Leben für immer verändern wird. (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Jack the Ripper treibt weiter sein Unwesen, nachdem ihn John in Folge 69 noch nicht stoppen konnte. Dies ist die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 217, der erstmalig im Jahr 1982 erschien.
Jane konnte von John gefangengenommen werden, ist aber immer noch besessen und hat leider auch ihr Kind verloren. Ob und wie sie vom Ripper zu befreien ist...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 01.01.1970
Vergleichen Sie Jazz Showcase (John Coltrane) - John Coltrane mit anderen ähnlichen Jazz & Blues
Sind Sie Hersteller/Anbieter von Jazz Showcase (John Coltrane) - John Coltrane ? Klicken Sie hier