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Heute habe ich wieder meine ~Digimon Frontier~ CD rausgekrammt, die Box laut aufgedreht und mich vollkommen entspannt in mein Sofa gekuschelt. Ich bin total müde, meine Arbeit die ich ausübe ist ganz schön unbeständig und erfordert immer vollen Einsatz, ein Dauerlächeln und Elan ohne Ende.
Ja, ich bin Hotelfachfrau und habe momentan gar keine Lust mehr darauf, vielleicht suche ich mir wirklich mal einen neuen Job. Jedenfalls hat es Spaß gemacht endlich wieder Digimon zu hören, früher hat man sich noch Mühe mit den Liedern und Kompositionen der Anime-Serien gegeben. Frontier ist ganz nett, die CDs zu Digimon 01/02 sind aber um ein Vielfaches besser.
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~~~~~~~~~~~~~~~~DIGIMON INFO...
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Pro: Doppel-CD mit komplettem Score und Programm der in den 80ern veröffentlichten Vinyl-EP Kontra: nichts
...Im Grunde genommen besteht mein Leben aus Warten. An jedem Morgen, den der Herr werden lässt, durchforste ich erst einmal die einschlägigen Foren nach Neuigkeiten bezüglich der Veröffentlichungen bestimmter symphonischer Filmmusiken.
Nein, das stimmt natürlich nicht. Allerdings statte ich tatsächlich in sporadischen Abständen der Seite www.screenarchives.com einen Besuch ab erlebe dabei immer wieder freudige Überraschungen.
Hans Zimmer, Danny Elfman und John Williams zum Trotze dürfte die Gemeinde der bekennenden Sammler symphonischer Filmmusik nach wie vor relativ überschaubar sein; jedenfalls habe ich im Laufe von Jahrzehnten wirklich nur eine Handvoll von Leuten kennengelernt, die meine Begeisterung teilen. Und selbst wenn sich z. B. wer für Jerry Goldsmiths ungemein lyrischen Score für einen längst dem Vergessen...
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Pro: Ein für das Genre des Horrofilms einflussreicher Soundtrack Kontra: Die CD bietet leider nur den Plattenschnitt, das Booklet ist nicht erwähnenswert
...Als Richard Donners ("Superman - The Movie", "Maverick") Film "Das Omen" im Jahr 1976 in die Kinos kam, schlug die Geschichte um Satansbraten Damien, den der Teufel persönlich auf die Erde geschickt hat, ein wie eine Bombe. Die britische Rockband "Iron Maiden" inspirierte der Film gleich zu einem ihrer größten Erfolge: "The Number of the Beast" hieß das Stück, das die aufstrebende junge Band kurzerhand auch zum Titel ihres Albums machte.
Und so, wie die Heavy Metal-Band im Laufe ihres rund 25-jährigen Bestehens immer wieder Vorbild für viele Bands gewesen ist, die sich in der Folge gegründet haben, ist Jerry Goldsmiths Musik zum Film im Laufe der Zeit zur oft kopierten Vorlage für Horrofilm-Soundtracks geworden: Chorstücke, die sich an sein "Ave Satani" anlehnen, sind längst so etwas wie ein Genre-Standard.
Damals war...
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hilfreich 01.01.1970
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