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...Dieses 1978 erschienene Album hat seine ganz eigene Note ,wie ich finde. Dies mag zum Einen an Mark Knopflers unnachamlichen Art, Gitarre zu spielen, liegen, zum Anderen liegt dies wahrscheinlich daran, dass Bob Dylan zu dieser Zeit scheinbar nichts Schlechtes machen konnte. Auch dieses Album ist, wie fast alle seine 70ziger Platten, lohnenswert, denn es weist wiederum starke Stücke auf.
Meine Favoriten sind „Precious Angel“ , „I believe in you“, „Slow Train“ und „When he returns“ ( die anderen Stücke fallen allerdings nur wenig ab).
Auffallend ist die gelungene Balance zwischen“ rockigeren“ Stücken, ruhigen Stücken und noch ruhigeren Stücken. Allerdings sind die „ rockigen“ Stücke nicht wirklich „rockig“, sondern eher „nicht ganz so...
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Pro: abwechlungsreich - toll gespielt Kontra: etwas cool
...Ähnlich wie bei Pink Floyd ist auch bei Supertramp die Frage, ob es ohne eine der Hauptpersonen
nicht eine Mogelpackung ist..
So war es bisher jedenfalls immer. Bis auf die erste CD ohne den Hitlieferanten Hodgson waren die CDs nicht soo toll.
Und das sollte mit "Slow Motion" nun anders werden?
Als das Album 2002 erschien war ich sehr skeptisch und habe mich erstmal zurückgehalten.
Dann ein paar Mal gehört und nun kann man ja mal drüber schreiben:
1. Slow Motion - Der Einstiegssong macht mit den ersten Takten klar woher die Musik kommt. Das klingt so typisch nach Supertramp, daß man erst mal schauen muß ob das wirklich eine neue Platte ist. Etwas verschlepptes Mid-Tempo, die charakteristische Stimme Rick Davies und am Ende das fulminante Saxofon Helliwells. Ansonsten klingt es exakt wie eine Melange aus ganz vielen Supertramp...
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Pro: viele Instrumentalteile in den Songs Kontra: nicht jedermanns Geschmack
...In den 70ger- und 80ger Jahren war die Band „Supertramp“ eine der Superbands der Musikszene mit Hits wie „The logical song“, „School“ oder „Breakfast in america“. Nach dem (vorläufigen) Ende der Band fand diese sich mit einigen Veränderungen um den Sänger und Komponist Rick Davies wieder zusammen und brachte 1997 die CD „Some things never change“ heraus. Allerdings hatte sich im Sound der Band eine ganze Menge geändert. Die beiden Studion-CD’s von Supertramp nach 1997, also auch „Slow motion“ sind nicht mehr so Hitverdächtig, sondern sie haben andere Schwerpunkte und Stärken. Man findet hier mehr Jazz-Elemente, es wird ganz stark auf Bläser-Sätzen aufgebaut und viele Songs sind über 5 Minuten. Dies finde ich grundsätzlich gar nicht schlecht und mö...
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hilfreich 01.01.1970
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