Hallöchen!
Vor ein paar Monaten hab ich euch ja schon das neue Keeper Album mit dazu gehöriger Single vorgestellt. Kurz darauf hatte ich noch ein wenig Geld übrig und nahm mir das Best-Of Album: "The Best, The Rest, The Rare" mit nach Hause. Mir gefielen die Stimmen von Kiske und Hansen so ... Bericht lesen
Schritt, der mit dem ersten Teil der Keeper-Saga eingeleitet wurde, konsequent fort, hin zu eingängigem und melodischem Hard Rock. Gleichzeitig symbolisiert das A...
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Pro: Abwechslungsreiche Stücke, genialer Sänger Kontra: teils für eine Power-Metalband merkwürdig anmutende und sehr schwache Stücke
...Hallöchen!
Vor ein paar Monaten hab ich euch ja schon das neue Keeper Album mit dazu gehöriger Single vorgestellt. Kurz darauf hatte ich noch ein wenig Geld übrig und nahm mir das Best-Of Album: "The Best, The Rest, The Rare" mit nach Hause. Mir gefielen ...
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Pro: ...drei starke Songs, stimmungsvolles Artwork, Kultfaktor, Michael Kiskes Stimme... Kontra: ...einige Nieten und eher mittelmäßige Songs, peinliche Lyrics, Kindergartenmelodien in diversen Refrains...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Im Zuge der dieswöchigen "Shake Heads!"-Runde kommen wir wieder mal auf einen Metal-Klassiker aus deutschen Landen zu sprechen. Die Hamburger Kürbisköppe von "Helloween" gehörten vor allem in den späten 80ern ja ...
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Pro: Songmaterial Kontra: Reicht nicht an den Vorgänger heran
Kai Hansen (Gitarre und Gesang) gründete in den frühen achtziger Jahren zusammen mit Ingo Schwichtenberg (Schlagzeug) die Band „Helloween“.
Mit Michael Weikath (Gitarre) und Markus Grosskopf (Bass) fanden sie die zwei Musiker die sie zur Komp ...
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...So, es ist mal wieder Shake Heads Zeit angesagt. Und nachdem ich letzte Woche mal ausgesetzt hatte, werde ich heute meinen Senf zum ach so hochgelobten 80er Jahre Metal Klassiker „The Keeper of the 7 Keys – Part 2“ der deutschen Formation Helloween abgebe ...
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Pro: Erstklassige Songs, die Heavy Metal und Kindermelodien geschickt miteinander verbinden, Kontra: was aber nicht unbedingt jedermanns Sache sein wird!
***** VORWORT
Liebe Leserinnen und Leser,
der jetzige Bericht steht einmal wieder im Zeichen des SHAKE HEADS, der Heavy Metal Aktion von The-Wishmaster, die einmal mehr zeigen soll, dass der schlechte Ruf, der uns Metallern anhängt, wahrlich nicht g ...
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Pro: ...innovativer Sound, vielseitige Vocals, technisch teils recht anspruchsvoll, düstere Gesamtatmosphäre... Kontra: ...sicher nicht jedermann's Geschmack, wirkt beim ersten Durchlauf vielleicht etwas chaotisch, leicht dumpfe Produktion, mittelmäßiges Coverartwork...
..." bezeichnet. Diese Ansätze sind teils schon auch hier vorhanden und verdienen es von toleranten Ohren gehört zu werden.
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Lemuriamaster
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen von Bal Sagoth platt gewalzt werden... ;)
PPS: Shake Heads ab morgen: "The Number of the Beast" von Iron Maiden. Was kommt danach? "Bloody Kisses" von Type O Negative oder "Keeper of the 7 Keys, Part II" von Helloween?
Shake Heads!...
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Pro: Die richtige Mischung aus Bombast, Speed und Melodie Kontra: 1, 2 nicht ganz geniale Songs
...rus („We’re solid, we’re solid“ - das war’s). Naja, man hat schon wahrlich bessere Songs von den Rays gehört.
8. Fire below
Der Songaufbau ist ähnlich wie bei Heaven or hell: Schönes schmissiges Tempo; im Strophenteil dominieren Hansens Stimme (die hier sehr düster klingt) sowie Drums und Bass, die Gitarren halten sich vornehm zurück. Im Chorus wird’s dann aber sehr bombastisch und einprägsam. Das „Ayeayeaye“ am Ende ist ein netter Gag, die Stimme klingt wie aus einem TV-Comicstrip.
9. Follow me
Und noch ein legitimer „I want out“ Nachfolger - dabei hat Henjo Richter den Song geschrieben, und nicht Kai Hansen. Dennoch: Tempo: hoch, Stimmung: hoch, Bombastfaktor: hoch. Daumen: hoch!
10. Eagle
Niemand hat behauptet, Kai Hansen würde auf jeder Scheibe nur neue Ideen verwirklichen. O...
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Pro: Vor allem die alten Songs Kontra: 2, 3 Totalausfälle
...nahezu 1:1, wobei natürlich die Produktion heutzutage deutlich besser ist als auf der ?Walls of Jericho?, die ja auch schon fast 20 Jahre auf dem Buckel hat. Gut gefällt mir hier die tief-raue Stimme von Piet Sielck, die eindeutig besser klingt als Hansens Original! 6:37 Minuten * 90 Punkte
2. Steel Attack: Dr. Stein
Eine schwere Aufgabe, die sich die Südeuropäer da aufgebürdet haben: Dr. Stein war schließlich der größte Hit, den Helloween jemals aufgenommen haben (Original: Auf der ?Keeper of the 7 keys Pt II?, Platz 5 in den Single-Charts in Deutschland ? ein kleiner Gruß an dieser Stelle an den Orschler :-)). Die Drums ? insbesondere die Snare ? klingen hier recht pappig und drucklos, und auch der Sänger könnte ein bisschen mehr Volumen gebrauchen; aber gegen Michael Kiske sieht jeder Sänger eben alt aus...
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