Klavierkonzert Nr. 3 (1909) sind für jeden Pianisten eine Herausforderung. Zumal beide Konzerte, die zu den meisteingespielten der Schallplattengeschichte zählen, m...
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Pro: tiefgründig-ausgereifte Musik klasse dargeboten Kontra: ---
...: 1.) Allegro, 2.) Romanze und 3.) Allegro assai. Etwas Besonderes: Das 20. Klavierkonzert ist das einzige in einer Moll-Tonart.
Der 1. Satz beginnt mit unheimlichen Streicherakkorden, und es erhebt sich ein dramatisches Thema, in das das Klavier schließlich einfällt. Der ganze Satz hat etwas Dämonisches, Tiefgründiges und Unheimliches. Mozart zeigt sich hier von seiner melancholischen Seite.
Der 2. Satz, eine wunderschöne Romanze geht mir immer wieder zu Herzen. Mozart ist hier sanft und gefühlvoll.
Der abschließende Satz ist ein schnelleres Allegro assai, wieder mit Dramatik und ungeheurer Ausdruckskraft und Tiefe.
Meiner Ansicht nach gehört dieses Klavierkonzert zu den schönsten von Mozart. Rudolf Serkin reißt einen einfach mit.
Leider haben das Mozarts Zeitgenossen nicht so gesehen, denn tragischerweise markierte dieses...
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...ein HiFi-Fan der Grimaud-Aufnahme eine gewisse Bass-Lastigkeit ankreidet (was dem Konzert m.E. aber durchaus förderlich ist), - all das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grimaud/Sanderling in Sachen Musikalität, Werkverständnis und Brahms-Feeling haushoch der Zimerman/Bernstein-Interpretation überlegen sind.
Eine ebenso mitreißende wie bewegende CD, deren Faszination sich auch der Gelegenheits-Klassik-Hörer oder Klassik-Einsteiger wohl kaum entziehen kann, wenn er sich denn mal aufrafft, eine ¾-Stunde nichts weiter zu tun, als intensiv zuzuhören.
Johannes Brahms (1833-1897):
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
d-moll, op. 15 in drei Sätzen:
1. Maestoso
2. Adagio
3. Rondo. ? Allegro non troppo
Staatskapelle Berlin, Dirigent: Kurt Sanderling
Hélène Grimaud, Klavier
Live aus dem Schauspielhaus Berlin (Oktober...
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Pro: Lädt zum Träumen ein,Musik verdeutlicht das Märchen auf hörbare Weise, spannungsgeladen Kontra: Die musikalische Reihenfolge Griegs entspricht nicht Ibsens Stück
.... Geschichtlicher Hintergrund
3. Der Dirigent Herbert von Karajan
4. Die Interpreten
5. Klavierkonzert a-moll op.16
6. Peer Gynt
7. Die beiden Suiten
8. Produktdaten
9. Fazit
=
1. Der Komponist Edvard Grieg
=
Der internationale Ruf Edvard Hagerup Griegs überragt bei weitem den aller anderen norwegischer Komponisten,ebenso wie Henrik Ibsen der populärste Dramatiker Norwegens und Edvard Munch der bekannteste Maler und Graphiker des Landes ist.
Grieg, der am 15. Juni 1843 in Bergen geboren wurde, wuchs in einer musikalischen Familie auf. Seine Mutter war eine gute Pianistin, und sein Vater - ein Kaufmann schottischer Abstammung, der britischer Konsul in Bergen war - zählte mehrere begeisterte Amateurmusiker zu seinen Vorfahren. Es war jedoch der große norwegische Violinist Ole Bull...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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