Lugansky feat. State Academy Symphony Orchestra of Russia (Ivan Shpiller, conductor) - PIANO CONCERTO No. 3 Op. 30: 1. Allegro ma non tanto - 16:51, 2. Intermezzo...
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Pletnev Aufsehen, dem höllisch schweren, von Rachmaninoff für seine Amerikatournee im Jahre 1909 komponierten 3. Klavierkonzert. Nun gibt es eine weitere hervorragende Neueinspielung: Nikolai Lugansky, bisher u. a. durch eigenwillig-faszinierende Chopin- und Rachmaninoff-Interpretationen aufgefallen, wagte sich gemeinsam mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sakari Orama an das gigantische Werk. In orchestraler Hinsicht bietet die oben genannte Pletnev-Einspielung unter Rostropowitsch weitaus mehr Neues und Außergewöhnliches; bezüglich der Gestaltung des Klavierparts jedoch ist Lugansky ebenso interessant wie Pletnev. Es ist vor allem seine nervös-feinsinnige Agilität, gepaart mit einer überragend flexiblen Technik, die seine Einspielung zum Erlebnis macht. Die auf dieser Basis entstehende dunkle, unruhige Gestimmtheit der Ecksätze bietet einen interessanten Kontrast zum wehmütigen Tonfall des Mittelsatzes; auch hier setzt Lugansky übrigens auf einen gestrafften, unsentimentalen Zugriff und umschifft damit glücklich alle Klippen der Gefühlsduseligkeit. Gelingt schon "Rach 3" hervorragend auf dieser CD, so ist außerdem die Wahl des selten zu hörenden 1. Klavierkonzerts in fis-Moll als zweites Werk des Programms ausdrücklich zu begrüßen: Es wurde Zeit, dass einmal wieder jemand etwas für dieses unterschätze Meisterwerk tut, das zu Unrecht im Schatten seiner beiden großen Brüder, dem zweiten und dem dritten Konzert, dahinvegetiert. --Michael Wersin
Pletnev Aufsehen, dem höllisch schweren, von Rachmaninoff für seine Amerikatournee im Jahre 1909 komponierten 3. Klavierkonzert. Nun gibt es eine weitere hervorragende Neueinspielung: Nikolai Lugansky, bisher u. a. durch eigenwillig-faszinierende Chopin- und Rachmaninoff-Interpretationen aufgefallen, wagte sich gemeinsam mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sakari Orama an das gigantische Werk. In orchestraler Hinsicht bietet die oben genannte Pletnev-Einspielung unter Rostropowitsch weitaus mehr Neues und Außergewöhnliches; bezüglich der Gestaltung des Klavierparts jedoch ist Lugansky ebenso interessant wie Pletnev. Es ist vor allem seine nervös-feinsinnige Agilität, gepaart mit einer überragend flexiblen Technik, die seine Einspielung zum Erlebnis macht. Die auf dieser Basis entstehende dunkle, unruhige Gestimmtheit der Ecksätze bietet einen interessanten Kontrast zum wehmütigen Tonfall des Mittelsatzes; auch hier setzt Lugansky übrigens auf einen gestrafften, unsentimentalen Zugriff und umschifft damit glücklich alle Klippen der Gefühlsduseligkeit. Gelingt schon "Rach 3" hervorragend auf dieser CD, so ist außerdem die Wahl des selten zu hörenden 1. Klavierkonzerts in fis-Moll als zweites Werk des Programms ausdrücklich zu begrüßen: Es wurde Zeit, dass einmal wieder jemand etwas für dieses unterschätze Meisterwerk tut, das zu Unrecht im Schatten seiner beiden großen Brüder, dem zweiten und dem dritten Konzert, dahinvegetiert. --Michael Wersin
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Dom Sankt Nikolai Greifswald
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Wenn man in die Nähe von Greifswald kommt sieht man schon aus der Ferne den Dom Sankt Nikolai.
Dieser gilt als das Wahrzeichen von Greifswald und darum möchte ich meinen nächsten Testbericht ihm widmen.
hierbei handelt es sich um eine mittelalterliche Backsteingotikkirche die mit ihren über 100 m hohen Turm fast Greifswald überragt. Im 13 Jahrhundert baute man die Kirche welche dann im 14 Jahrhundert vergrössert wurde.
Der Greifswalder Dom ist die Haupt und Bischofskirche der Pommerschen evangelischen Kirche.
Der Dom befinden sich an den Strassen : Domstrasse, Martin Luther Strasse und Nikolai Kirchplatz.
Man kann den Dom sehr gut zu Fuß erreichen oder mit dem Fahrrad...
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Pro: irgendwie spannend Kontra: nicht wirklich realistisch
...Fahrschule am Computer ist nicht ungewöhnlich. Es gibt ja schließlich auch genügend Rennspiele. 3D ? Fahrschule ist jedoch keines, sondern eine interessante Simulation, die ein Freund von mir besitzt und die auch ausprobiert und auf meinem Rechner installiert hatte.
Allgemeine Informationen zum Spiel:
Datenträger: 1 CD-Rom
Erschienen am: 08.10.2004
Publisher: Sybex
Sprache: Deutsch
Im Internet: www.sybex.de
Systemvoraussetzungen:
- Pentium III PC
- 450 MHz
- 128 MB RAM
- 30 MB Festplattenspeicher
- Win 98/2000/ME/NT/XP
Die Packung enthält eine CD Rom und eine Anleitung für die Installation und das Spiel an sich.
Erste Schritte:
Zuerst muss man das Spiel auf dem Rechner installieren und dazu benötigt man natürlich die CD ? Rom. Die Installation an sich ist auch nicht weiter schwierig. Schon nach etwa fünf Minuten war...
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Pro: Eigenwillig, fröhlich, hingebungs- und liebevoll Kontra: Scheu vor bitteren Erfahrungen?
...durchgezählt werden:
Nr. 1 in C?Dur, opus 15, 1797 (tatsächlich also nach dem zweiten entstanden)
Nr. 2 in B?Dur, opus 19, 1796
Nr. 3 in c?Moll, opus 37, 1803 (also in der Nachbarschaft der ?Eroica?)
Nr. 4 in G?Dur, opus 58, 1805
Nr. 5 in Es?Dur, opus 73, 1809
Ein angefangenes sechstes Konzert in D?Dur blieb 1815 im Entwurf liegen, was sicherlich auch daran lag, daß Beethoven aufgrund seiner schweren Ertaubung schon das fünfte Konzert nicht mehr selbst aufführen konnte (statt dessen trat sein Schüler Czerny als Solist auf). Bleiben also noch drei, damit wir auf acht kommen.
Da ist das stark unterschätzte Tripelkonzert, opus 56, das in engem zeitlichen Zusammenhang mit dem vierten Klavierkonzert entstand und eine vollkommen andersartige Anlage hat, weil es im Grunde ein Konzert für Klaviertrio und Orchester darstellt.
Da ist weiterhin...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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