Da das Album "Knocking at your back door" den Untertitel "The best of Deep Purple in the 80´s" trägt, dürfte auch schnell klar sein, womit man es hier zu tun hat. 1991 veröffentlichte PolyGram Records diese Compilation der vermeintlich besten Songs, die Deep Purple in den 80ern aufnahmen. Auf ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Deep Purple im Wandel Bewertung für Knocking at Your Back Door - Deep Purplevon
Testit
Pro: Der Song "Son of Aleric" Kontra: "Zusammengehauene" Compilation
Da das Album "Knocking at your back door" den Untertitel "The best of Deep Purple in the 80´s" trägt, dürfte auch schnell klar sein, womit man es hier zu tun hat. 1991 veröffentlichte PolyGram Records diese Compilation der vermeintlich besten Songs, die D ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
10.10.2000
Muss nicht sein Bewertung für Knocking at Your Back Door - Deep Purplevon
worx
Pro: Kontra: Nichts besonderes
Wieder eine von unzähligen Deep Purple Best-Of CDs. Hauptsächlich wurden Studioaufnahmen verwendet, es sind allerdings auch einige Live-Mitschnitte dabei. Zur Liedauswahl braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen. Bei 14 Liedern ist von "Knocking at you ...
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In jede gute Metalsammlung gehört natürlich auch eine Cd der bekannten Rocker Deep Purple, denn wer kennt den Smoke on the water nicht?
Na bitte sag ich doch!
Die Cd erschien 1991 bei Polydor und gibt einmal einen Rückblick der letzten 20 Jahre dieser B ...
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Hardrock-Pioniere, die sich 1968 gründeten, 1976 wiederum auflösten und sich 1984 wieder vereinigten. Die Bandgeschichte war von vielen Um- und Neubesetzungen geprägt. In den 80ern orientierten sich die einzelnen Formationen musikalisch an der erfolgreichsten Zeit der noch jungen Bandgeschichte, den 70ern. In disem Jahrzehnt entstanden die beiden Studioalben "Perfect Strangers" (1984) und "The house of blue light" (1987).
Hardrock-Pioniere, die sich 1968 gründeten, 1976 wiederum auflösten und sich 1984 wieder vereinigten. Die Bandgeschichte war von vielen Um- und Neubesetzungen geprägt. In den 80ern orientierten sich die einzelnen Formationen musikalisch an der erfolgreichsten Zeit der noch jungen Bandgeschichte, den 70ern. In disem Jahrzehnt entstanden die beiden Studioalben "Perfect Strangers" (1984) und "The house of blue light" (1987).
In den 70ern hatte man haufenweise Klassikeralben rausgehauen, in den 90ern sollte man mit Neu-Gitarrist Steve Morse zu jugendlicher Frische zurückfinden, und die Phase dazwischen war eher von internen Querelen als von großartigen Veröffentlichungen geprägt. Mit Perfect Strangers ('84) und The House Of Blue Light ('87) spielte man gerade mal zwei Studioalben ein, von denen zwar besonders ersteres ein echter Hammer ist, einen Best-Of-Sampler aber natürlich nicht alleine füllen kann. Deshalb mogelte man ein wenig bei der Setlist und schmuggelte einige 80er-Versionen von ollen Kamellen wie "Black Night", "Hush", "Smoke On The Water" und "Space Truckin'" ins Programm. Insgesamt kein schlechter Sampler, dem allerdings erstens streckenweise die Substanz und zweitens der rote Faden fehlt. --Michael Rensen
In den 70ern hatte man haufenweise Klassikeralben rausgehauen, in den 90ern sollte man mit Neu-Gitarrist Steve Morse zu jugendlicher Frische zurückfinden, und die Phase dazwischen war eher von internen Querelen als von großartigen Veröffentlichungen geprägt. Mit Perfect Strangers ('84) und The House Of Blue Light ('87) spielte man gerade mal zwei Studioalben ein, von denen zwar besonders ersteres ein echter Hammer ist, einen Best-Of-Sampler aber natürlich nicht alleine füllen kann. Deshalb mogelte man ein wenig bei der Setlist und schmuggelte einige 80er-Versionen von ollen Kamellen wie "Black Night", "Hush", "Smoke On The Water" und "Space Truckin'" ins Programm. Insgesamt kein schlechter Sampler, dem allerdings erstens streckenweise die Substanz und zweitens der rote Faden fehlt. --Michael Rensen
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Pro: tolle Liveaufnahme, die inzwischen zum Schleuderpreis zu haben ist Kontra: hätte Ian Paice an den Drums gesessen, wäre die Aufnahme noch toller geworden
...wieder den ?Haben?-Knopf gedrückt, zumal ich die Songauswahl interessant fand. Meines Wissens ist weder ?Wasted Sunsets? noch ?Not Responsible? je in einer Liveversion auf CD erschienen; jedenfalls nicht im Rahmen einer autorisierten Veröffentlichung.
Beide Deep Purple-Stücke stammen, wie auch der Rausschmeißer ?Knocking at your back door?, aus jener Ära der Band, die mit der Wiedervereinigung der Truppe Mitte der 80er Jahre ihren Anfang nahm, und auch zwischendurch gibt?s immer mal wieder was aus dem Purple-Katalog ? angefangen beim Kracher ?Into the Fire? vom epochalen ?In Rock?-Album. Als Intro wird aber erst einmal ?Second Sight? von der großartigen Gillan-CD ?Mr. Universe? (1979) serviert, gefolgt von ?No Lauging in Heaven? vom 1981er Album ?Future Shock? ? ein furioser, vielversprechender Auftakt, der eine perfekte Einstimmung...
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Pro: Oscarprämierter Score von einem der Großen seiner Zunft Kontra: Die Neuauflagen aus der jüngeren Vergangenheit bieten mehr Musik fürs Geld
...An Australiens Stränden wird das unverwechselbare, zwischen den Tönen E und F alternierende Motiv, das Komponist John Williams Steven Spielbergs Killerfisch auf den weißen Leib schrieb, angeblich als international verständliche, weil wortlose Haiwarnung eingesetzt; Deep Purple-Keyboarder Jon Lord gab zu, das Intro des Songs ?Knocking at your Back Door? auf der 1984er CD der Band "Perfect Strangers" sei von Williams? Thema inspiriert.
Spielbergs Albtraum aller Strandurlauber war beileibe nicht der erste Film, zu dem John Williams die Musik beisteuerte. Trotzdem schlägt für mich mit ?Jaws? in gewisser Weise die Geburtsstunde eines Komponisten, der innerhalb weniger Jahre zum vielleicht wichtigsten und verlässlichsten Lieferanten von qualitativ hochwertiger symphonischer Filmmusik avancieren sollte. Mit dieser Sichtweise befinde...
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...als DAS Re-Union Album gefeiert. Die Band spielte erstmals seit Jahren wieder in der legendären Mark II Besetzung:
Ritchie Blackmore Gitarre
Ian Gillan Gesang
Roger Glover Bass
Jon Lord organ, Keyboards
Ian Paice Drums
Die Scheibe wurde Anfang bis Mitte 1984 in Stove, Vermont aufgenommen.
Kreativ Engineer war Nick Blagona; Assistenz durch Cliff Bonnell, Ronald David, Bernd Reiger, Werner Walendowski und Drafi Deutscher(!). Gemischt wurde im "Tennessee Tonstudio" in Hamburg. Gemastered wurden die Tracks durch Greg Calbi im "Sterling Sound" in New York. Das Ganze wurde produziert von? na wem wohl?
Na klar: Roger Glover and Deep Purple
Sie erschien in Deutschland auf dem Polydor Label unter der No. 823777-1
Tracks
1. Knocking At Your Back Door (Blackmore, Gillan, Glover) [7:04]
2. Under The Gun
3. Nobody's Home
4. Mean Streak
5...
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