Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Verarbeitung, Klang, Flexibilität |
| Kontra: |
Sampler, Leistung, Preis |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Da man die meisten Grunddaten der Triton auf den offiziellen Webseiten (www.korg.de & www.korg-triton.de) entnehmen kann, möchte ich lieber einen echten Praxisbericht abgeben und dabei über die Erfahrungen aus über 4 Jahren Arbeit mit der Triton pro schreiben.
Da es inzwischen 3 x 3 verschieden Modelltypen der Triton gibt (Triton LE, Triton Classic und Triton Studio) verweise ich hier nochmals auf die Herstellerseite. Je nach Geldbeutel sollte jeder selber entscheiden. Ich Berichte in erster Linie über die Triton pro Classic, die ich seit 1999 besitze. Habe aber auch schon mit den beiden anderen Modellen gearbeitet.
Aufbau und Lieferumfang
Die Triton pro ist sauber verarbeitet, und beeindruckt schon wegen Ihres Designs beim Auspacken. Die Gehäuse-Seitenteile bestehen aus einem recht billig wirkendem Kunststoff, halten aber bei mir bis heute, ohne Gebrauchsspuren. Die Unterseite besteht aus einer Stahlblechplatte die mattiert ist. Es ist leider unmöglich diese Platte zu reinigen! Jeder Fingerabdruck oder Dreckfleck hat sich bis heute hartnäckig darauf gehalten. Dies trifft aber nur auf die Unterseite zu!. In der Bodenplatte sind 2 weitere Schächte für Erweiterungen eingelassen. 1x für Mossboard und SCSI und 1x für Speicher und ROM-Erweiterung. Einer dieser „Deckel“ – der für die Speicher und ROM’s – weist eine Wölbung nach außen auf, die zumindest beim Live-Einsatz auf dem Keyboardständer Schwierigkeiten bereitet. Wenn man die Triton pro in einer spielbaren Höhe aufstellen will, so wird diese Wölbung immer auf dem linken Arm des Ständers aufliegen. Die Triton steht dann schief und wackelig. Einige Abhilfe schafft da dass verschieben nach links, so dass mindestens ein Drittel der Länge übersteht. Hier hat Korg leider geschlafen. Nach 4 Jahren sind die Gehäuseränder an den Auflageflächen des Ständers auch ziemlich „zerbröselt“. Bis jetzt stellt das aber noch kein Problem dar. Ist eben nur Plastik!. Der Rest des Gehäuses hat die jahrelange Studio und Livearbeit unbeschadet überstanden. Die Reinigung der Triton ist ein Wunder für sich. So habe ich vom Glasreiniger bis zum Spezialreiniger (Keyclean ca. 30 EUR pro Sprayflasche) alles versucht, um dann festzustellen, dass Wasser und ein weicher Schwamm das Beste ist. Die 7 Drehregler lassen sich zur Reinigung problemlos abziehen.
Meine Triton kam damals noch mit dem Betriebssystem 1.00. Des öfteren habe ich gesehen, dass so Mancher besonders auf die Triton V2 oder V2.5 hinweist. Das ist natürlich völliger Unfug, da das Betriebssystem kostenlos auf den Seiten von Korg heruntergeladen und installiert werden kann. So ist auch aus meiner „alten“ Triton pro inzwischen eine waschechte Triton pro V2.51 geworden. Es gibt also überhaupt keine Unterschiede Zwischen Triton und Triton V2! Lediglich ein nerviger Aufkleber von Korg ziert die neuen Geräte, der aber problemlos entfernt werden kann.
3 Handbücher, 1 Registrierkarte, 1 Satz Korg-Aufkleber sowie ein Netzkabel lagen dem Karton bei.
Der Sound
Da ich vor meiner Triton pro eine Trinity besaß, war ich natürlich auf die hochgelobte HI-Synthese gespannt. Der Vorgänger Trinity besaß schon eine recht gute „ACCESS-Synthese“.
Dann die große Enttäuschung: die HI-Synthese ist genau die gleiche wie die ACCESS-Synthese. Korg hat hier einfach nur mal da mal dort ein paar Parameter verändert oder hinzugegeben. So traf ich dann beim ersten Anspielen auch gleich auf einige Bekannte Sounds der Trinity-Reihe. Korg hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Namen der Sounds zu ändern. So findet der Trinity-User auf der Triton mindestens 90 Prozent der Grundsamples im ROM wieder. Schlimmer noch – das gute Pianosample der Trinity ging zugunsten irgendwelcher Rap- und Rummelsamples drauf.
Es gibt selbstverständlich auch einige neue, gute Samples auf der Triton, aber da muss man schon ne Weile suchen. Vom Gesamtsound her hat sich die Triton gegenüber Ihrer Vorgängerin aber verschlechtert. Zwar knistert nun gelegentlich ein Plattenteller im Hintergrund oder die Filter quietschen brachialer als die Trinity, aber der sehr edle durchsichtige Sound der Trinity, ist mit einer Triton nicht zu erreichen. Dennoch klingt die Triton im Vergleich zu anderen Synthis immer noch genial. Der Sound bleibt transparent, auch wenn man mal 14 bis 16 Spuren gleichzeitig betreibt. Das hat noch kein Synthi geschafft! Wer also vorhat ausschließlich mit einem einzigen Synth zu produzieren, für den sollte die Triton erste Wahl sein. Was Korg an Werksounds mitliefert ist ganz o.k.. Man könnte sagen, die „Brot- und Butter-Sounds“ sind alle da. Richtig interessant wird es aber, wenn man mal im Internet schaut und sich dort Sounds herunterlädt. Es gibt sehr viele gute Bänke und User die sie zur freien Verfügung stellen.
Besonders gelungen sind die Streicher, Gitarren, Bässe und Synth-Lead-Sounds. Pads und Slow-Synths gehen noch als „ganz gut“ durch. Drums und Piano sind schlicht und ergreifend altbacken, und klingen zum Teil wie eine Tischhupe von Yamaha alias PSS 595. Hier hilft nur der Sampler weiter – später dazu mehr.
Im Großen und Ganzen reißen die Effektprozessoren der Triton einiges wieder raus. Hier hat Korg eine echte Meisterleistung hingelegt. Flexibles Routing, perfekte Qualität und eine gute Auswahl lassen das Herz des Soundbastlers höher schlagen! So kann man Delay’s per Midi-Clock synchronisieren das ganze durch einen Phaser schicken und mit einem Compressor aufblasen! Lecker!! 5 DSP’s als Inserteffekt + 2 Mastereffekte und ein Master EQ lassen viel Raum für Experimente. Nimmt man die 6 Einzelausgänge (2 Stereo + 4 Individual) hinzu, hat man ein Werkzeug für jeden Zweck! Erwähnenswert sind sicherlich auch der Vocoder, der mit einiger Bastelarbeit recht gute Ergebnisse liefert sowie der Pitchshifter, der in Echtzeit arbeitet. (Mann was haben wir gelacht bei den ersten Versuchen mit Micky-Mouse-Stimme). Die beiden symmetrischen Mono-Eingänge runden dabei das Bild ab. So kann man damit nicht nur Samplen, sondern auch mal eben ein Mikrophon dranhängen oder 2 AUX-Wege eines Mischpultes anschließen und die Triton als Multieffektprozessor verwenden.
Sequencer, RPPR und Arpeggiator.
Der Sequenzer zählt mit seiner Funktionsvielfalt sicher zu den Besten der Welt in einem Keyboard. Für jede erdenkliche Situation bietet er eine passende Funktion. Will man beispielsweise einfach mal die Hihat in einem Drumkit -welches sich auf nur einer Spur befindet – lauter machen, so kann man einfach nur die betreffende Note im Edit-Mode verändern. Automatisch und über den ganzen Song. Mit vielen Betriebssystemupdates kamen immer wieder neue Funktionen hinzu. Z.B. der BPM Counter, der durch einfaches mittappen der Enter-Taste das Tempo ermittelt und den Sequencer einstellt. Alle Funktionen hier aufzuzählen, sprengt sicherlich den Rahmen. Nur soviel vornweg: Was beispielsweise Steinberg Cubase an Funktionen für MIDI bietet, ist fast alles auch mit dem Sequencer der Triton zu erreichen.
Der Sequencer bietet eine Kapazität von 100.000 Events. Komischerweise hat Korg in seinen Produktbeschreibungen von 200.000 Events berichtet, aber Handbuch und Praxis lassen auf 100.000 schließen. Klingt im ersten Moment viel, ist es aber nicht. Ich habe mal eine Zeit als Keyboader in einer Tanzmuggerband gespielt ( jaa, ich schäme mich ja) und konnte höchstens 13-15 Titel (Midifiles) in die Triton laden. Songs a la „Fiesta Mexicana“ ohne Schnörkel und Controllerdaten – bei 15 Songs hebt der Sequencer die weiße Fahne und quittiert. Wichtig wäre noch zu sagen, dass bei ordentlicher Auslastung (also ca 13-16 Spuren) auch mal der eine oder andere „Hänger“ drin ist. Die Triton scheint dann hörbar überlastet und fängt im Tempo an zu eiern.
Im Studio als Sklave am PC verrichtet der Sequencer seinen Dienst ganz ordentlich. Hänger oder Eierei gibt es am PC nicht. Dafür tun sich die Macken in der Controllersteuerung auf. Wer sich also durch die Volume-Regler im Display gekämpft hat, und nun vor seiner genialen Abmischung den Drang zum onanieren hat, sollte sich nicht zu früh freuen. Einmal die Stop-Taste am PC gedrückt schon stehen die Regler wieder sonst wo.. Hinter das System aus Controllermeldungen vom Rechner und Einstellungen der Triton bin ich bis heute nicht gekommen. Vermutlich bin ich auch zu faul. Wenn man die Spuren vom Rechner aus abmischt - mit dem Midi-Mixer aus Cubase zum Beispiel – dann ist alles in Butter. Die Triton gehorcht dann devot auf die Befehle des PC’s.
RPPR – Realtime-Pattern-Phrase ist in meinen Augen lediglich eine Begleitautomatik für arme. Sie beherrscht ab Werk lediglich Drum-Spuren verschiedener Art. Diese wiederum sind zwar echt gut programmiert, aber lassen sich in der Praxis kaum einsetzen. RPPR hämmert schön synchron zum Song und liefert bockig aller 4-8 Takte ein Fill-in.
Um RPPR überhaupt erst mal in Gang zu bekommen sollte man dann doch zum Handbuch greifen. Eine Funktion für Sadomasochisten. Wenn man sich intensiv damit beschäftigt, wird RPPR aber recht interessant. Zwar liefert Korg ab Werk nur Grütze mit, aber mit einiger Bastelei kann man recht nette Songs über RPPR zaubern. Eindrucksvoll beweisen das die Demosongs auf der Werksdiskette. Zeit und Übung machen den Meister!
Der Arpeggiator der Triton scheint da schon verlockender. Zum einen ist er auf Kombis, Programme und Sequenzen anwendbar, zum anderen lässt er sich leichter Programmieren. Die Standart-Arpeggien sind schon recht gelungen und bieten für Klampfe, Bass, Drums, Streicher und Piano vorgefertigte Phrasen. Parameter wie Intensität (Anschlagstärke) und Notenlänge sowie Quantisierung, Oktavumfang und Tempo runden das Bild ab. Auch hier gilt: Probieren geht über alles. Da Korg gleich 2 davon in die Triton gepackt hat, kann man schon alleine mit einigen Werksounds schwer beeindrucken. Um eigene Arpeggios zu entwerfen, muss man einfach ins Globalmenu wechseln. Die Programmierung ist dann auch ohne Handbuch und Hilfe ein Kinderspiel.
Der Sampler
Nach dem schon vor der Triton einige Hersteller versucht haben einen Sampler in den Synthesizer zu integrieren, war ich nach der Vorstellung auf der NAMM-Show in LA auf die Triton gespannt. Sollte doch endlich ein vollwertiger Sampler in der Triton sein. Soviel vornweg: Es ist sicher einer der besten Sampler in einem Synth der je gebaut wurde, aber er kommt niemals an einen richtigen Sampler ran. Lange vor meiner Triton hatte ich in meinem Studio auch 2 AKAI S2000 und einen Ensoniq ASR10. Also habe ich in mein CD-Laufwerk der Triton (optionales SCSI-Bord) schnell mal eine Akai-CD gelegt und einige Sounds geladen. Ach und Weh... Die Velocity-Zonen sind weg, statt 127 wie im Akai nur 2 in der Triton, Filter und Hüllkurven der Akaiprogramme auch weg – blind ignoriert von der Triton. Also fakt ist, dass die Triton einfach nur den Grundsample von einer Akai-CD nimmt. Ab Version 1,5 konnte man dann wenigstens schon das ganze als fertiges Programm laden. Aber wer denkt er könne sich seine AKAI-Bibliothek in die Triton laden der irrt. Wenn sich jetzt einige darüber aufregen, was ich denn immer nur mit den ollen AKAI-Samples habe, hier der Grund: Korg hat zwar sein eigenes Sampleformat, bietet aber so gut wie überhaupt keine Sammlung an. Nichts mit Korg-Library. Man kann sich zwar seine eigene Sammlung basteln, aber wer hat dazu schon Geduld?! Will man allerdings verbreitete und populäre Sammlungen nutzen, egal ob Akai oder Wav-Format, so muss man alles bis ins letzte Detail mit der Hand zusammenbasteln. Das kostet viel Zeit und Nerven!
Ansonsten bietet Korg aber zur reinen Samplebearbeitung alles was man benötigt in perfekter Form. So lassen sich die Grafik zoomen, Loop-punkte nobel bearbeiten, schneiden, mischen, Nulllinienausrichtungen wählen und so weiter. Man hat sich schnell mit allen Funktionen vertraut gemacht. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Unterteilung in Samples und Multisamples – stereo und mono. So trennt die Triton generell alle Stereo Samples in Mono-Samples auf. Da verliert man leicht mal den Überblick. Time-Stretch und Time-Slice sind tolle Funktionen um beispielsweise einen Drumloop zu verkürzen, ohne seine Tonhöhe zu ändern oder in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen und im Seqencer weiter zu verarbeiten. Aufnahmen gestalten sich problemlos, da man den Pegel einmessen und auch per Threshold starten kann. Viel Lob also für die Bearbeitungsfunktionen. Das gleicht ein wenig die schlechte Kompatibilität aus.
Diskmenu und Globalfunktion.
Laden und Speichern funktionieren tadellos auf allen Medien. Wer seine Triton intensiv nutzt sollte von vorn herein über das SCSI-Bord nachdenken. Ich habe mir einen SCSI Tower zugelegt und darin 2 Platten a 4 GB und ein CD-Rom eingebaut. So lässt es sich super arbeiten. Falls man mal im Laufenden Betrieb die Platten wechseln – sprich umstecken – möchte: Kein Problem! Das was jeden PC zu einer Standheizung machen würde steckt die Triton tadellos ein. Einfach auf ->info ->scan scsi-device und die Triton erkennt die eben erst rangefummelte Platte als wäre da nie eine andere gewesen.
Wie viele andere habe auch ich ausprobiert, was passiert wenn man einfach die Triton an den SCSI-Anschluss eines Computer hängt um dessen Laufwerke zu nutzen: FINGER WEG!! Die Triton stürzt bei solchen Versuchen gnadenlos ab und hängt sich auf. Es erscheinen dabei gar wundersame Zeichen im Display und nichts reagiert mehr.
Das Formatieren einer Platte kostet unheimlich viel Zeit. So habe ich bei den 4GB Platten je Platte geschlagene 45 Minuten gewartet, ehe sie fertig waren. Also: Formatierung starten und dann viel Zeit fürs Handbuch..
Das Globalmenu bietet sämtliche Zugriffe auf die Masterkeyboardfunktionen wie z.B. Transponierung, Tuning, Global-Kanal, Midi-Filter etc. Weiterhin kann man dort auch die Drumkits editieren. PS: als kleiner Tipp – einfach die Entertaste gedrückt halten und die jeweilige Note anschlagen – schon seit ihr auf dem richtigen Sound und erspart euch das stundenlange scrollen im Display. Auch hier leistet das Handbuch gute Dienste.
Sei noch zu sagen, dass es bestimmte versteckte Funktionen gibt, die man nur mit dem Netzschalter, der Entertaste und dem Zahlenblock erreicht. Aber da kommt man per Internet dahinter.
Live-Tauglichkeit (Update)
Ich hätte ja fast vergessen, über etwas nicht unwesentliches zu berichten. Falls der eine oder andere Leser ernsthaft darüber nachdenkt die Triton als Livekeyboard zu nutzen, sollte sich über Folgendes im klaren sein:
Die Triton pro ist mit ihren 76 Tasten schon ein ganz schöner Brocken in Sachen Größe und Gewicht. Da sie neben den 7 Potis auch über einen Joystick verfügt, kommt als Transportverpackung/Case eine Tasche kaum in Frage. Zu hoch ist das Risiko, dass etwas abbrechen könnte. Ich hatte mir aus diesem Grund ein stabiles Case (Alu + Holz) fertigen lassen, was ich jedem Besitzer nur empfehlen kann. Ds Problem ist nun folgendes: Während die anderen Musiker der Band ganz locker mit ihren Gitarren, Bässen etc in der einen Hand, und mit nem Bier in der anderen Hand zur Bühne marschieren, amüsiere ich das Publikum als keuchender, schwitzender Wicht mit ca. 35kg am Arm. Das Ganze nimmt tatsächlich solche Ausmaße an, dass ich das Ding jedesmal verfluche, und sich sogar die Roadies davor drücken es zu tragen. Alternativen zum Hardcase gibt es aber kaum.. Wer auf Touchview und 5 IFX verzichten kann, sollte zur LE greifen!
Fazit
Die Triton ist sicher einer der ausgereiftesten Synthesizer überhaupt. Wer nicht auf einen großen Synthipark zugreifen kann ist mit der Triton bestens bedient. Für Soundpuristen und Klangtüftler kann ich sie nur eingeschränkt empfehlen, da die Soundqualität zwar top, aber nicht richtig „edel“ ist. Bei einer gebrauchten Triton kann man getrost zugreifen, da mir keinerlei Schwächen in Sachen Verschleiß bekannt sein. Das Touch-View arbeitet zuverlässig und genau. Einzige Schwäche bisher ist der recht wacklige Kopfhöreranschluss an der linken Vorderseite.
Sowohl als Bühnengerät als auch im Studio ist die Triton ein leistungsstarkes Gerät, dass viel Spaß macht bei der Arbeit.
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