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Pro: Glam-Rock-Metal mit der Testosteronspritze im Arsch Kontra: nichts für Oma und Opa
...Sound unters Volk zu bringen - den Look dazu schaute man sich von Alice Cooper und Barbra Streisand ab!
Mit speedenden Riffs und shoutenden Refrains plärrt man uns "I wanna be somebody" in die Eingängigkeitsendlosschleife - mit geballter Faust und aufgeputschten Blutwallungen gehts ab zur "L.O.V.E. Machine" - einem überdreht, selbstüberzeugtem Testoneronangehäuften Drummenden Rocker, der genau da rauskommt, wo auch das Textwerk herstammt - den Eiern!
"The Flame" als routinierter Stadionrock zielt dafür auf die Moshende Kundschaft - bassgetränkte Riffs poltern im kopfnickenden Rhythmus durchs Gebälk und lassen sämtliche Marshall - Anlagen ehrfürchtig erzittern wenn der mehrstimmige Refrain einen Großangriff auf unsere Hörbunker startet.
Zwar nicht besser als Michael Jackson - aber auch Wasp´s "B.A.D." lässt energischen Sound vom Stapel...
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Pro: Das beste Live Album der Band! Kontra: Kein Kontra! Der dem diese Musik nicht gefällt, hat einfach einen anderen Geschmack.
...erksam.
Bis zum Ende der 80er Jahre bringen W.A.S.P. eine reihe von Erfolgreichen Alben auf den Markt.
"The Last Command", "Inside the Electric Circus"," Live in the Raw" und "The Headless Children".
In den 90er Jahren hatte W.A.S.P. bereits zahlreiche, treue Fans auf der ganzen Welt und diesen wurden sie mit den Alben "Crimson Idoland", "Still Not Black Enough“, "K.F.D." und "Heldorado" gerecht.
Nun behaupten sich W.A.S.P. bereits seit fast 20 Jahren im Musikgeschäft, und Fans wissen warum.
W.A.S.P. ist sich und seinem Still stets treu geblieben und hat niemals versucht sich einem Trend oder dem Mainstream anzupassen. Dennoch sind Ihre Songs abwechslungsreich und vielfältig. Ihr harter, kräftiger Sound und die kompromisslosen Texte, sowie die teilweise so gegensätzlichen und gefühlvollen Balladen, sind für W.A.S.P. bezei...
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Pro: für W.A.S.P.-Fans gut, alles allgemein sehr bekannt Kontra: nix Neues, keine innovativen Ideen
...„UNholy Terror“, die jetzt neunte Studio-CD der Band W.A.S.P. ist leider nicht ihre Beste. Natürlich sind die allgemein bekannten Trademarks der Band erhalten geblieben (eingängige Refrains, „Kick-Ass“-Attitude, provokante Texte usw.), doch Originelles oder Neues findet man auf dieser Scheibe nich.
Die Köpfe von W.A.S.P. sind nach wie vor Songwriter, Gitarrist und Texter Blackie Lawless und Leadgitarrist Chris Holmes. Sie werden auch weiterhin unterstützt von ihren Sidekicks Mike Duda am Bass und Stet Howland, die seit der 97‘er „Kill Fuck Die“ – Tour das Line-Up ergänzen. Ausserdem gibt’s auf dieser Scheibe ein Wiederhören mit Frankie Banali, der zuletzt auf der „Still not black enough“ – Scheibe die Stöcke schwang und auf „Unholy Terror“ bei fünf d...
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hilfreich 01.01.1970
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