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Das ist natürlich Quatsch, aber auf die Idee kommt man, wenn man „Let there be Rock“ hört...
Purer Rock war das Ergebnis. So Pur, daß es sich kaum in Worte fassen lässt. „Let there be Rock“, der Name ist Programm. Der Sound, die Songs, die unglaubliche Gitarrenarbeit, dieses Album löste ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von BoogieMan über Let There Be Rock / Remaster - AC/DC 17.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
einmalig
Kontra:
einmalig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
...there was a fortytwo decibel rockin´ band...
„Lass uns doch mal ins Studio gehn, die Verstärker aufreißen wie es brutaler nicht geht und dann wie die Irren auf unseren Gitarren rumdreschen“. So in der Art muß es wohl gewesen sein, als im Januar 1977 AC/DC zum wiederholten male die Albert Studios zu Sydney betrat, denn planen kann man so ein brachiales Album denke ich nicht.
Danach hat man sich dann bis Februar ohne Licht und Nahrung eingeschlossen und wahrscheinlich stündlich 5 Sätze Gitarrensaiten verschlissen.
Als man dann das erste mal wieder aus dem Studio trat, Tageslicht sah und ordentlich gegessen hatte, kam man zur Besinnung und fragte sich, was denn da passiert war. Also mal schnell die Mastertapes angehört und festgestellt: „Du lieber Gott, was haben wir getan ?“.
Das ist natürlich Quatsch, aber auf die Idee kommt man, wenn man „Let there be Rock“ hört...
Purer Rock war das Ergebnis. So Pur, daß es sich kaum in Worte fassen lässt. „Let there be Rock“, der Name ist Programm. Der Sound, die Songs, die unglaubliche Gitarrenarbeit, dieses Album löste ein mittelschweres Erdbeben in der Rockszene aus und ist seitdem ein Pflichtwerk nicht nur für AC/DC-Fans.
Der Sound ist mit nichts zu vergleichen, was vor oder nach LtbR aufgenommen wurde, weder von AC/DC noch von anderen Bands. Für mich ist es das beste AC/DC Album, wenn auch mit geringem Vorsprung. Brachial verzerrte Gitarren, teilweise um Halbtöne verstimmt um diesen elendig dreckigen, genialen Sound zu erreichen. Die Gitarren stehen absolut im Vordergrund, werden von Bass und Schlagzeug lediglich untermalt. Das macht aber garnix, denn was Malcolm und Angus Young hier „zelebrieren“ ist Wahnsinn...
Man hat das Gefühl, die Band spielt in der eigenen Garage...
Mit Schepperfaktor bezeichne ich im weiteren, wie stark bei entsprechender Lautstärke aufgrund der erhöhten Verzerrung der Gitarren das Mobiliar anfängt zu vibrieren. Generell gilt aber für das ganze Album ein erhöhter Schepperfaktor.
Go Down – 5:20
„... a one two three...“ - und dann geht's abwärts. Bon Scott ist es, der den Song kurz einzählt, Malcolm Young, Angus Young, Phil Rudd und Mark Evans sind es, die dann wie ein startendes Auto Fahrt aufnehmen... Und dann wird auch schon mit dem ersten Ton eins klar: Dieses Album ist anders, dieses Album ist kein durchorganisiertes Marketingprodukt, dieses Album hat, was vielen fehlt: Charakter. Hier wurde keine stundenlange Feinarbeit vorgenommen, keine Soundretuschen durch den PC eingebaut, dieses Album ist, wie Rock sein muß: rauh und wild. Die Protagonisten schert es einen Dreck, ob hier oder da ein Kratzen zu hören ist, ein Scheppern oder sonstwas. Reinhard May würde das wohl „ein Stück Musik aus Fleisch und Blut“ nennen. An Zweideutigkeiten hat Bon Scott (wie immer) nicht gespart, deshalb gehe ich auf „Go Down“ vom Text her nicht weiter ein. Nur so viel: es handelt von Frauen ;) Der Sound ist wild, der Rhythmus wird zwischendurch durch einen langsameren Teil, der hauptsächlich von Bon und Angus bestritten wird, unterbrochen, danach geht der eingängliche Rhythmus bis zum Ende durch. Einer von acht Klassikern auf dieser Scheibe.
Dog eat Dog – 3:30
Ich bekenne mich schuldig, diesen Song lange unterschätzt zu haben. Um präziser zu sein, bis 1996, als AC/DC ihn während der Ballbreaker-Tour in der Frankfurter Festhalle spielte. Plötzlich begann die ganze Halle, im Rhythmus mitzuhüpfen. Der stampfende Rhythmus zwingt einen förmlich dazu, hier spielt das Schlagzeug eine größere Rolle, da es doch recht kompliziert im Takt spielt und dadurch diesen Gruppen-Hüpfzwang extrem stärkt. Angus´ Solo ist dieses mal relativ simpel, dafür macht Bon Scott mehr Druck mit seiner Stimme. Zum Ende hin steigt die Rhythmusabteilung mit Backgroundgesängen ein, während die Gitarren munter zum Ende hinscheppern. Jegliche Tonklarheit geht an diesem Punkt verloren, man lässt sich hemmungslos gehen. Trotzdem bis zur letzten Note dieser stampfende Rhythmus... Zu unrecht habe ich diesen Song zu lange links liegen lassen.
Let there be Rock – 6:12
Nicht nur aus der Gerüchteküche kommt die Behauptung, Angus´ Verstärker im Studio sei am Ende des Solos von „Let there be Rock“ in Flammen aufgegangen – ich kann den Verstärker nur zu gut verstehen... Schon der Beginn kann Popfreunde schockieren :) Man hört kurz zwei Trommelstöcke aufeinanderschlagen und dann rumpelt die Band los. Der Bass spielt seine Linie von vorne bis hinten durch, wechselt nur minimal bei den Solis, die Rhythmusgitarre spielt den Rhythmus halbwegs erkenntlich, die Leadgitarre untermalt nur die Akkorde. Immer im gleichen Beat ist das Schlagzeug, das während Bon Scotts Gesang über die Entstehung des Rock´n´Rolls zusammen mit dem Bass in den Vordergrund tritt. „in the beginning... back in 1955...“ Der Song besitzt keinen herkömmlichen Aufbau, kein Strophe – Refrain – Strophe, stattdessen ein Strophe – Gitarrensolo – Rhythmus – Strophe. Die Gitarren gehen dabei äußerst (ich möchte das betonen) beherzt zur Sache. Was Angus allein in diesem Song an Solis abzieht lässt nicht nur mich als Hobbygitarrist erblassen. In dem insgesamt 6:12 langen Stück sind sicher 3 Minuten Solo verpackt – und was für welche. Ein absoluter Kultsong, übrigens auch mit einem Kultvideo. Bon Scott in Priesterrobe, die Band mit Meßdienergewand, man predigt den Rock – Futter für die Moralapostel der Zeit.
Bad Boy Boogie – 4:29
Wenn man mich mit aller Gewalt dazu zwingen würde, mich für einen Lieblingssong von AC/DC zu entscheiden, ich könnte es nicht. Wendet man noch ein bissel mehr Gewalt an, würde ich „Bad Boy Boogie“ sagen ;) Der Rhythmus, der Sound, der Gesang – hier passt alles so wunderbar zusammen... Das Brummen der aufgedrehten Verstärker, man hört noch wie Phil Rudd mit einem „One Two“ einzählt, schon schmettert die Leadgitarre vier A-Akkorde in den Raum, im Hintergrund dringt die Rhythmusgitarre mit dem Grundtakt des Songs durch, wieder die Akkorde, wieder Rhythmusgitarre. Vier mal das ganze, dann hat man sich doch drauf geeinigt, den Rhythmus zu spielen. Der setzt immer brav aus wenn Bon Scott singt, dann spielt nur die Rhythmusabteilung im Takt mit geringerer Lautstärke (ist bei AC/DC sehr relativ ;) ) weiter, die Leadgitarre klingt aus. Apropos Bon Scott... brillianter Text, alles passt zueinander, in wunderbaren Reimen besingt er den bösen Jungen, den 7. Sohn, geboren am 7. Tag. Schon die erste Zeile ein Volltreffer, „on the day I was born the rain fell down – there was trouble brewin´ in my hometown“. Bös rebellisch ist der „Bad Boy“ wie die Textzeilen „They said yes, I said no, they said stop, i said go“ zur Einleitung des Refrains zeigen. Mit einem „They said up and I said down, I do the Bad Boy Boogie – all over the town“ wird schließlich das Solo eingeleitet. Angus spielt... fantastisch. In dem Part direkt nach dem Solo zieht Angus bei Livekonzerten normalerweise seinen Striptease ab, auf dem Album ist hier ein wunderbarer Part der Rhythmusgitarre, dann nimmt Angus nochmal Anlauf und schließt das Solo ab. Mit einem druckvollen „Bad Boy Boogie“ beendet Bon Scott den Song.
Crabsody in blue – 4:39
Wer die CD besitzt darf sich jetzt ärgern – das Stück ist nur auf der LP. In einer Musikzeitschrift las ich in einem Bericht zum 1996 von AC/DC erschienen Ballbreaker-Album, daß endlich nach 20 Jahren („The Jack“ von der High Voltage) mit „BoogieMan“ wieder ein Blues auf dem Album sei. Liebe Musikzeitschrift, das ist falsch, falsch, falsch :) Es gibt ja die Crabsody. Ein Blues mit dem brutal-verzerrten Sound dieses Albums. Und ich muß sagen, es passt wunderbar. Bon Scott quält sein Organ vortrefflich und die Gitarren sind obwohl kaum weniger verzerrt erheblich cleaner als bei den anderen Songs – nichts destotrotz ist ein erhöhter Schepperfaktor vorhanden. Eine gewisse Trägheit begleitet den ganzen Song, was aber nicht negativ gemeint ist – es ist ein waschechter Blues.
Auf der CD befindet sich statt der Crabsody „Problem Child“, das ja schon auf der „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ (siehe mein Bericht ;) ) veröffentlicht wurde. Das hat den Hintergrund, daß DDDDC nicht in den USA erhältlich war, LtbR aber schon. Aus Marketinggründen entschied sich die Plattenfirma wohl zugunsten von „Problem Child“. Der Kommentar zu diesem Song ist deshalb der gleiche wie in meinem Bericht zur DDDDC.
Problem Child – 5:50
Lockerer, relaxter Rhythmus. Simpler Aufbau mal wieder, die Grundstruktur besteht gerade mal aus 3 Akkorden. Die sind aber sehr effizient aneinandergereiht. Bon Scott besingt die Geschichte eines „bösen Jungen“, der Text harmoniert perfekt („What I want I take, what I don´t I break“...). Zum Refrain gesellt sich der Bass dazu und macht das Stück ab da wesentlich fülliger. Angus´ Solo darf nicht fehlen, danach setzt noch eine... hmm, wie heissen die Dinger, Rassel ? So ein raschrasch-Ding... lol, sorry, ich komm nicht drauf wie das heißt, ein Percussioninstrument halt – ein. Zum Ende hin wechseln die Gitarren in eine andere Oktave und Angus improvisiert munter drauf los. Dadurch wirkt das sehr langgezogene Songende nicht langweilig. Wie gesagt der gleiche Song wie auf der DDDDC, allerdings mit einer um ein paar Sekunden veränderten Länge – das fällt aber nicht weiter ins Gewicht.
Overdose – 6:03
Wie eine spontane Jamsession. Die ersten paar Takte gehen fürs (Ver)Stimmen der Gitarre drauf. Relativ gemächlich und verhältnismäßig clean (im Verhältnis zum Rest dieser LP) geht's dann weiter bis die Leadgitarre ohne Rücksicht auf Verluste in den Rhythmus einsteigt (Schepperfaktor steigt ins Unermessliche). Bon Scott singt in einer lasziven Tonlage („I never smoked no cigarettes, I never drunk much booze – but I´m only a man don´t you understand ? ...“) während Lead- und Rhythmusgitarre mit Schlagzeug- und Bassunterstützung vor sich hinstampfen. Zum Refrain gesellt sich eine erste Vorwarnung aufs kommende Solo. Das kommt dann nach der 2. Strophe und erreicht in der Verzerrung die Schmerzgrenze. Eine satte Minute lang gibt sich Angus seinen Solokünsten hin und trotz des enormen Schepperpotenzials seines Sounds sind alle Töne klar intoniert und nichts vermatscht. Zum Songende verfällt man in den Eingangsrhythmus und Bon beendet das brilliante Stück mit einem Schrei der im Gekreische der Gitarren untergeht. Bewunderung macht sich bei mir breit.
Hell ain´t a bad place to be – 4:20
Skandal ! Was für ein Titel. Politik und Kirche waren außer sich – vielleicht hätten sie sich mal den Text anhören sollen... Wieder einmal geht's nämlich um das weibliche Geschlecht, das von Bon Scott treffend in Worte gefasst wird: „Don´t mind ya playin´ demon – as long as it´s with me... If this is Hell, then you can say: it´s heavenly“ :) Wer die Frau genau ist, die Bon hier auf der Nase herumtanzt und ihn in den Wahnsinn treibt, kann ich nicht sagen, aber der Song ist Klassiker Nummer sieben dieses Albums. Auch Live heute noch ein Standardwerk – nach den ersten Takten ahmt Angus mit seinen Fingern immer Teufelshörchen nach... Der simple aber sehr eingängige Rhythmus ist auch an der heimischen Gitarre erfreulich leicht zu reproduzieren.
Whole lotta Rosie – 5:27
Manchmal stehe ich noch heute kopfschüttelnd vor der Anlage und frage mich, wie Angus Young das macht, die Solis, die Geschwindigkeit, dieses mitreißende.... Für einen Moment habe ich eben verharrt und mich gefragt, ob dieser Satz nicht schon genug der Worte zu diesem Werk sind. Aber ich hole mal etwas aus, denn was einige vielleicht nicht wissen, die besungene „Rosie“ existiert wirklich... Während der Tour nach „Dirty Deeds“ war man in einem Hotel untergebracht. Schräg gegenüber ein weiteres Hotel. Eine (untertrieben) sehr kräftig gebaute Frau namens Rosie wohnte in dem Hotel schräg gegenüber. Sie war (ist ?) ein riesiger Bon Scott Fan. Und immer wenn einer der Band den Kopf aus dem Hotel steckte, schrie sie, er solle doch mal rüberkommen. Und Bon Scott kam rüber... Er verbrachte ganz offensichtlich eine wilde Nacht und muß sichtlich beeindruckt gewesen sein, sonst hätte er den Text zu einem praktisch fertigen Song wohl kaum umgeschrieben – schließlich existierte zu den Gitarrenriffs schon eine fertige Textversion mit dem Namen „Dirty Eyes“. Bon Scott selbst sagte über Rosie aus dem Hotel gegenüber lachend folgendes: „I had to go over... God, I wish I hadn´t“ Nun, seitdem ist „Rosie“ auf wohl jedem Konzert gespielt worden, seit vielen Jahren begleitet von einer riesigen aufblasbaren Gummipuppe mit Strapsen und BH...Wie jedes AC/DC Album ist auch LtbR wieder wunderbar in Stereo aufgenommen, wenn man also mal nur Malcolm an der Rhythmusgitarre hören will, dreht man einfach einen Lautsprecher an seiner Anlage weg – ein netter Effekt wenn man Gitarre spielt und mal mit seinen Idolen jammen möchte :)
Kurz nach der Veröffentlichung von LtbR kam es übrigens zu den letzten Liveauftritten von AC/DC in Australien mit Bon Scott am Mikrophon. Bei späteren geplanten Auftritten erhielten die britischen Roadies und Cliff Williams kein Einreisevisum – wer jetzt einen Zusammenhang mit den Vorwürfen einiger Politiker, AC/DC würde den Satanismus huldigen, sieht, liegt wohl richtig... Aber da stellt sich ja schon die nächste Frage: Wer ist Cliff Williams ? Nun, nach einer Streiterei zwischen Angus und Mark Evans flog der ursprüngliche Basser aus der Band (Angus zu feuern wär ja auch blöd gewesen ;) ). Cliff Williams, der seine Zeit bis dahin bei Bands wie „Bandit“ oder „Home“ verbracht hatte, stieg ein (OT Angus: „Er sah gut aus und wir dachten, er zieht die Mädchen an“).
Noch einige kleine Anekdoten zur Europatour von AC/DC im Jahre 1977... Man begleitete damals als Vorband die Tour von Black Sabbath. Bei einem Auftritt fand es Sabbath-Bassist Geezer Butler ziemlich lustig, vor Malcolm mit einem Klappmesser rumzufuhrwerken. Ungleich komischer war die Reaktion von „Mal“: der Faustschlag in Geezers Gesicht führte zur sofortigen Suspendierung der Band von ihrer Aufgabe.
Beim letzten belgischen Tourkonzert im September 77 kam es dann fast zum Aufstand, als die belgische Polizei versuchte, das Konzert abzubrechen. Die Szenen dieser Nacht sollten später den Song „Bedlam in Belgium“ ins Leben rufen, der auf dem „Flick of the Switch“-Album zu hören ist. Dazu komm ich aber noch :)
Hatte ich erwähnt, daß es Angus während eines Konzertes einmal zu warm wurde und er überlegte, wie er seine Klamotten loswerden konnte ? Daraus entstand der berühmt-berüchtigte Strip während der Livekonzerte...
Last but not least noch folgendes zur Tour: Im Dezember nimmt die Band in den Atlantic Recording Studios in New York City das Promotion-Album „Live from the Atlantic Studios“ auf. Die LP, die nur in sehr geringer Stückzahl an Radiostationen geschickt wurde, ist heute ein sehr gesuchtes Sammlerexemplar mit einem Wert von mehreren hundert Dollar.
Ich möchte aber noch auf das optische Erscheinungsbild der Scheibe eingehen. Auch hier ist mal wieder die Platte klar im Vorteil. Im Gegensatz zur DDDDC möchte ich das Cover der LtbR als „fantastisch“ bezeichnen. Ein leicht farbverfälschtes Bild der Band beim Liveauftritt. Angus in wilder Solo-Pose, Malcolm hart am Arbeiten mit seiner Rhythmusgitarre, Bon Scott eher nachdenklich in einer Songpause an den Bühnenrand zurückgezogen...
Das australische Cover ist nicht minder passend: Großaufnahme des Gitarrengriffbretts mit Angus fliegenden Fingern – in Europa leider schwer bis überhaupt nicht erhältlich.
Ein südafrikanisches Remake zeigt übrigens das gleiche Coverbild wie die Europaversion, allerdings mit einem starken Rotstich – auch das ist ein seltenes Exemplar.
Dreht man die LP um (oder wurstelt aus der CD dieses billige Papierding raus) blickt man Angus ins Gesicht – nicht erschrecken, 30 Jahre Rock´n´Roll haben diesen Mann gezeichnet ;)
Als Produzenten dieses Meisterwerks werden wieder – wen wunderts – die Herren Harry Vanda & George Young aufgeführt – zum vorletzten mal.
Nun, das soll es erstmal zur LtbR gewesen sein, meiner bescheidenen Meinung nach das beste Album von AC/DC. Demnächst geht es an dieser Stelle weiter – mit „If you want blood... you´ve got it“, dem ersten Livealbum der Band – mit dem (wieder meiner bescheidenen Meinung nach :) ) besten Cover aller Zeiten in der R´n´R Szene...
Also bis dann... :)
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