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Band: My dying Bride (*mal subjektiv ein Herz hinter den Namen setz*)
Album: The Light at the End of the World
Erschienen ist es bei Peaceville. (*kreis und darin ein kleines c*) 1999 Peaceville Records
Adresse:
PO Box 101
Cleckheaton
W Yorks
BD19 4YE
UK
www.peaceville.com
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Pro: Melodien, Stimmung...eig. alles Kontra: Bei weitem nicht das beste Album.
Hallo!
Da ich Lust hatte mal was zu Bewerten, was mir wirklich am Herzen liegt, würde ich gerne ein Album meiner Götter- Band auseinander pflücken. Sie passen im allgemeinen nicht zu meinem Musikgeschmack, sind melancholisch und doomig...aber sie und O ...
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Pro: energisch, durchtrainiert und schnittig Kontra: hmm.......
Die britischen Obermelancholiker scheinen trotz des Wegfallens einiger wichtiger Bandmitglieder in den letzten Jahren nichts an ihrer Intensität eingebüßt zu haben. Nachdem sich das Vorgängeralbum mutig in elektronische Gefilde vorwagte, blicken My Dying ...
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17.10.2000
Trauerdoom Bewertung für Light at the End of the World - My Dying Bridevon
LordDoom
Pro: Doom vom feinsten Kontra: zu melancholisch für die Allgemeinheit
...Düster, düster fängt es an. "She Is The Dark" entwickelt sich nach dem melodischen Intro zu einer Doomwalze erster Güte. "Edenbeast", "The Light At The End Of The World" und "Christliar" sind sehr progressiv und melancholisch aufgebaut und überschreiten ...
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Pro: "Play" und abdriften Kontra: man sollte keine scharfen Sachen rumliegen haben
Die atmosphärische Dichte der Musik dieser Band wird wieder einmal in aller Form deutlich. Ein Meisterwerk, welches klassische Klangweiten mit harten Doompassagen vermengt und dadurch eine Atmosphäre im Zimmer, so zwischen den Boxen, schafft, daß man das ...
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04.02.2000
Zurück zu den Wurzeln Bewertung für Light at the End of the World - My Dying Bridevon
cloud.strife
Pro: Tolle Songs, gute Produktion, lange Spieldauer Kontra: ---
...Endlich! Nach einem seltsam drogig klingendem "34,78...% complete" melden sich My dying bride mit "The light at the end of the world" nun in einer Mischung von "Like gods of the sun" und "Turn loose the swans" zurück. Sowohl Wut und Zorn als auch Trauer u ...
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Ozean, Bäumen und Bergen haben sich Vince Clarke und Andy Bell von ERASURE verkrochen um eines der computerlastigsten, entschieden modernsten Alben ihrer Karriere zu produzieren. Mit Produzent Gareth Jones (Depeche Mode, Wire, Clinic, Nick Cave And The Bad Seeds) haben die beiden im letzten Herbst sechs Wochen lang an den Aufnahmen der Songs ihrer neuer CD \"Light At The End Of The World\"" gearbeitet. Nach bisher über zwanzig Jahren und zwanzig Millionen verkaufter Alben beweisen sie auf diesem neuen Album einmal mehr ihre kreative Vitalität, musikalischen Einfluss und kulturelle Relevanz. \""Light At The End Of The World\"" ist eines ihrer bis dato reifsten und dichtesten Alben. Und wie immer ist dabei eine jener seltenen Sammlungen entstanden, in der Punk, Electronica und Disco weiterhin auf ganz natürlich Weise koexistieren. \""Wir sind eine bizarre Mischung - was viele Leute nicht verstehen. Wir sind ziemlich britis"
regelmäßig produzieren Vince Clarke und Andy Bell neue Alben allererster Güte und bescheren uns eine wunderschöne Popnummern nach der anderen in ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Im Herbst 2006 haben sich die beiden im Studio in Vince Clarkes Privathaus an der amerikanischen Ostküste eingeschlossen und zusammen mit Gareth Jones (der schon seit 1989 immer wieder mit Erasure Musik prouziert hat) 10 Songs aufgenommen, die als Erasures 13tes Studioalbum erscheinen. "Das war einer der wenigen Songs die bereits geschrieben waren, als wir in Maine mit den Albumaufnahmen begannen. Bevor wir uns an das Album gemacht haben war ich ganz scharf drauf, mal wieder ein paar schnellere Nummern zu schreiben. Ich war in einer Art mid-tempo Krise denn unsere Alben sind im Laufe der Jahre irgendwie immer langsamer und langsamer geworden. Also habe ich ein paar alte Funk Klassiker ausgegraben und mit ein paar klassische Disco Basslines darunter gelegt und habe sie an Andy gemailt, damit er drüber singt. Das hat super funktioniert und das ganze Album ist ganz uptempo geworden und reflektiert damit auch, in welcher Lebenslage sich Andy und ich auch gerade befinden.“
regelmäßig produzieren Vince Clarke und Andy Bell neue Alben allererster Güte und bescheren uns eine wunderschöne Popnummern nach der anderen in ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Im Herbst 2006 haben sich die beiden im Studio in Vince Clarkes Privathaus an der amerikanischen Ostküste eingeschlossen und zusammen mit Gareth Jones (der schon seit 1989 immer wieder mit Erasure Musik prouziert hat) 10 Songs aufgenommen, die als Erasures 13tes Studioalbum erscheinen. "Das war einer der wenigen Songs die bereits geschrieben waren, als wir in Maine mit den Albumaufnahmen begannen. Bevor wir uns an das Album gemacht haben war ich ganz scharf drauf, mal wieder ein paar schnellere Nummern zu schreiben. Ich war in einer Art mid-tempo Krise denn unsere Alben sind im Laufe der Jahre irgendwie immer langsamer und langsamer geworden. Also habe ich ein paar alte Funk Klassiker ausgegraben und mit ein paar klassische Disco Basslines darunter gelegt und habe sie an Andy gemailt, damit er drüber singt. Das hat super funktioniert und das ganze Album ist ganz uptempo geworden und reflektiert damit auch, in welcher Lebenslage sich Andy und ich auch gerade befinden.“
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