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In der Premium-Version, die ich beschreibe, ist neben der CD auch eine Bonus-DVD dabei, auf der das Making-Of von "Limbo Messiah", so heißt das Album, mit allen Problemen während der Studiozeit zu sehen ist. Außerdem gibt es auf der DVD noch eine Photogallery und Outtakes vom Making Of. Auch ... Bericht lesen
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslu...
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslu...
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslu...
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit -As I Please- gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit -Jane Became Insane- gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie -Sharp, Cool & Collected- oder -Demons Galore-, ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie -Cut Off The Top- lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie -She Was Great- eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit -As I Please- gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit -Jane Became Insane- gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie -Sharp, Cool & Collected- oder -Demons Galore-, ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie -Cut Off The Top- lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie -She Was Great- eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit -As I Please- gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit -Jane Became Insane- gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie -Sharp, Cool & Collected- oder -Demons Galore-, ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie -Cut Off The Top- lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie -She Was Great- eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. --Norbert Schiegl
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Erfahrungsbericht von basti2104 über Limbo Messiah - Beatsteaks 22. April 2007
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
Verpackung, Artwork, Bonus - DVD
Kontra:
wenig Spielzeit, nur 11 Songs
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem "Smack Smash" im Jahre 2004 releast wurde, und die Beatsteaks auf jedem Festival mindestens 3 Mal gespielt hatten, wurde es ruhiger um die Band. Nun ist es 2007, und sie sind wieder da. In der Premium-Version, die ich beschreibe, ist neben der CD auch eine Bonus-DVD dabei, auf der das Making-Of von "Limbo Messiah", so heißt das Album, mit allen Problemen während der Studiozeit zu sehen ist. Außerdem gibt es auf der DVD noch eine Photogallery und Outtakes vom Making Of. Auch bei der Verpackung haben die Beatsteaks sich nicht lumpen lassen und werten das Album mit einer edlen, aufklappbaren Papp-Verpackung auf. Auf dem Cover sind die 5 Köpfe der Bandmitglieder zu sehen. Das ist aber fürs erste alles positive. Leider hat die CD nur eine Spieldauer von einer knappen halben Stunde. Das ist meiner Meinung nach viel zu wenig. Auch die einzelnen Songs sind außer der Single "Jane Became Insane" keine wirklichen Ohrwürmer. "Jane Became Insane" ist klar das beste Stück auf dem Album.
Die Tracks im einzelnen:
01. As I Please (02:35) Der Opener geht gewohnt nach vorne, und Arnims Stimme passt perfekt. Eine tolle, alternative Gitarre ist natürlich auch dabei. Auch das Schlagzeug und der Bass passen perfekt, somit ist die Nummer eine toll arrangierte Rocknummer.
02. Jane Became Insane (02:45) Die Single ist klar der beste Song auf dem Album. Eingängige Rythmen und ein Songtext der zum mitsingen veranlasst ("NaNaNaNa"). Eine sehr nach Alternative klingende Gitarre, und eine schon fast komplett schreiende Stimme, die im Refrain von der Stimme des Schlagzeugers abgelöst wird, der hier sein Gesangs-Debüt feiert.
03. Sharp, Cool & Collected (02:12) Ein schneller Schlagzeuganfang, aber irgendwie ist an dem Song nichts auffälliges. Ein klarer Lückenfüller. Trotzdem ein für die Beatsteaks sehr schneller Song, aber leider ein schwacher Songtext.
04. Meantime (02:30) Neben "Jane Became Insane" meiner Meinung nach der beste Song auf "Limbo Messiah". Der Anfang könnte auch gut zu einem Song der Killers passen doch das ändert sich schnell als die Strophe beginnt. Ein schöner Refrain, der zum Mitsingen einlädt. Auch die Strophen machen Spaß und die Gitarren rocken wie immer ordentlich. Auch Arnims Stimme wird eher ruhiger gestimmt und klingt zumindest im Refrain nicht mehr nach dem gewohnt kratzigen, schreienden.
05. Demons Galore (02:51) Ein eher schnellerer Song, der gewohnt rockt, aber nicht wirklich aus der Masse heraussticht. Mit dem Song soll aber klar werden, dass auf gar keinen Fall ein Vergleich zum Vorgänger "Smack Smash" gezogen werden soll. Der Refrain geht ins Ohr und der Refrain macht nach den eher langweiligen Strophen wieder Spaß.
06. Cut Off The Top (03:13) Ein genialer Anfang mit klasse Pausen und Einsätzen. Auch die Strophen hören sich gut und durchdacht an. Man merkt, dass sich hier mehr Mühe gegeben wurde als z.B. bei "Sharp, Cool & Collected". Ein eher ruhigerer Song, der aber wenigstens zum Fußmitwippen bewegen sollte.
07. Bad Brain (02:38) Ein ruhiger Anfang, auf den Arnims gewohnter Schrei-Gesang folgt. Es macht Spaß sich den Song anzuhören, auch wenn sich der Refrain eher nach ein paar ins Mikrofon gröhlenden Freunden anhört.
08. She Was Great (02:46) Ein sehr ruhiger Song, eine sehr hohe Stimme. Schön anzuhören. Man kann sich hier ein wenig von den sonst so nach vorne gehenden, rockenden Stücken erholen, und einfach mal auf die gut arrangierte Musik achten.
09. Soljanka (03:54) Nach dem ruhigen Song wird wieder etwas mehr gerockt. Allerdings ein eher unscheinbarer Song mit einem komischen Titel. Ein Anfang, der etwas von einem Placebo-Song haben könnte. Ein klasse abschließendes Ende, mit einer ausklingenden Gitarre.
10. Hail To The Freaks (03:13) Auch einer meiner Favoriten auf dem Album. Ein eingängiger Songtext und wieder Gitarren die sehr ins alternative gehen. Der eher lässige Song, passt gut ans Ende der Platte
11. E-G-O (02:43) Ein sehr melodischer Abschluss, der eigentlich Lust auf mehr macht. Aber mehr ist absolut nicht drin. Nach 11 Songs ist leider schon Schluss. Den Anfang im Gesang des Songs macht Schlagzeuger Thomas Götz, der auch während des Songs im Chor mit Arnim, dem Leadsänger singt.
CD-Info:
Tracklist: 01. As I Please 02. Jane Became Insane 03. Sharp, Cool & Collected 04. Meantime 05. Demons Galore 06. Cut Off The Top 07. Bad Brain 08. She Was Great 09. Soljanka 10. Hail To The Freaks 11. E-G-O
Die BEATSTEAKS sind: Arnim Teutoburg-Weiß - Leadvocals & Gitarre Peter Baumann - Gitarre & Vocals Torsten Scholz - Bass Bernd Kurtzke - Gitarre Thomas Götz - Schlagzeug & Vocals
Release: 30.03.2007
Offizielle Website: http://www.beatsteaks.com
Fazit:
Die Beatsteaks liefern eine ordentlich rockende Platte ab, die Spaß und Lust auf mehr macht. Leider ist die Spielzeit sehr gedrückt, und die CD enthält nur 11 Songs, die sich aber alle auf jeden Fall lohnen. Fans sollten dieses Werk schon längst im Schrank stehen haben, und alle die auf kompromisslosen Rock stehen könnte diese CD ebenfalls gefallen.
Pro: Viele Songs der Extraklasse die richtig abrocken, aber trotzdem nie langweilig werden Kontra: Lange "Anlaufszeit" , kurze Spieldauer
...eine halbe Stunde glühen lässt- LIMBO MESSIAH von den Beatsteaks.
Themenübersicht:
**************
1. Wie bin ich zu der CD gekommen?
<><><><><><><><><><><><><><>
2. Das sind die Beatsteaks
<><><><><><><><><><> 3. Die Beatsteaks live <><><><><><><><><><>
4. Die Tracks im Einzelnen
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5. Songzitate
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6. Fazit
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1. Wie bin ich zu der CD gekommen?
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Eigentlich bin ich kein Fan ... ...nicht auf , hörte mir Limbo Messiah, der Name hat übrigens keine tiefere Bedeutung und wurde aus einer Reihe weiterer Ideen ausgelost, immer wieder an und sie gefiel mir von Mal zu Mal besser.
Heute frage ich mich wie ich zu solch absurden negativen Schlüssen kommen konnte, nur das sie zu kurz ist stimmt, und bin hellauf begeistert.
Mittlerweile habe ich mir auch die älteren Alben besorgt, verfolge die Liveauftritte so weit es geht im Fernsehen ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: neues Album, gute Aufmachung, super DVD Kontra: Lieder etwas zu kurz
Oh ja ich habe gespannt auf Freitag den 30.03.2007 gewartet, um mir endlich das neue Album der Beatsteaks zu kaufen.
Also den Freitag die Läden gestürmt und was war? Es gab das Album nicht mehr mit Bonus DVD... ich dachte na toll :( Musste ich extra noch 15 km weiter in die nächste Stadt fahren, um mir das Album zu holen.
Das neue Album enthält 11 brandneue Titel. Nix mehr mit Pop Musik ala Smack Smash; hier werden etwas härtere Töne angeschlagen, ... ...kennt.
Für viele wird das neue Album eher ungewohnt sein. Man muss es mehrmals hören, dann ist man begeistert. Also beim ersten mal hören: naja , 2. mal hören: oh ganz okay, 3.mal hören: wow geil!
Auf dem Digipack sind folgende Lieder enthalten:
1. as I please
2. jane became insane
3. sharp, cool & collected
4. meantime
5. demons galore
6. cut off the top
7. bad brain
8. she was great
9. soljanka
10. hail to the freaks
11. e-g-o
Außerdem ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich
04.04.2007
Griff ins Klo Bewertung fürLimbo Messiah - Beatsteaksvon
Maaac
Pro: Bonus-DvD Kontra: nur 11 Songs, Spielzeit sehr sehr kurz
...un kaufte mir das Album Limbo Messiah (Deluxe Edition inkl. DVD "Demons Galore") [Doppel-CD] . Im Kaufhaus schaute ich mir erst mal die Rückseite an. ich sah das es nur 11 Songs waren, ich dachte mir gut es sind einbisschen wenig Songs aber dafür muss es sich einfach nur noch geil anhören. Daheim und 19€ weniger im Geldbeutel, legte ich die Scheibe gleich mal in meine Stereoanlage. Ich hörte die CD durch und fürs erste anhören war die CD echt schlecht, ... ...einpaar mal rauf und runter höre, aber nichts da. Ich war und bin sehr entschäuscht. Eines der schelchtesten Alben unserer Rocker. Das einzigst Gute an diesem Album is Die Bonus-DvD. Mehr aber auch nicht.
Ich hoffe dass ändert sich beim ihrem nächsten album wieder.
Naja das wars auch schon. ...
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Pro: rockige und abwechslungsreiche Scheibe mit zahlreichen großartigen Songs Kontra: 31 Minuten Spielzeit für ein Vollpreisprodukt sind eine Frechheit
...Gerade einmal 31 Minuten Musik für ein Vollpreisprodukt? Eigentlich eine Frechheit, was sich die Beatsteaks aus Berlin da erlauben. Doch nach dem famosen Werk "Smack Smash" aus dem Jahre 2004 habe ich mir ".limbomessiah" sofort am Erscheinungstag gekauft.
Der Opener "As I please" klingt noch am ehesten nach dem alten Material: eine schnörkellose Rocknummer, die angenehm ins Ohr geht. Damit sind jedoch die konventionellen Nummern fast schon abgehakt, denn danach folgt mit "Jane Became Insane" die erste Singleauskopplung. Ein Song, dem die Sonne dermaßen aus dem Arsch scheint, dass schlechte Laune kaum eine Chance hat. Gemäß dem Songtitel gestaltet sich der Song sehr facetten- und abwechslungsreich. Zum einen, weil Drummer Thomas zum ersten Mal einen Teil des Gesangs übernommen hat. Zum anderen, weil im Song ständig etwas passiert...
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Pro: energisch , kraftvoll , melodiös , kurz gesagt : Tritt so richtig in den Arsch Kontra: kurze Spieldauer , Preis *grrr*
...in Hand" oder das nicht weniger gute "I don´t care as long as you sing" , doch auch "Hello Joe" (ein Tribut an den 2002 verstorbenen Joe Strummer,Sänger und Gitarrist bei der britischen Punkband "The Clash") oder "Atomic Love" konnten begeistern.
Mit "LimboMessiah",ist Berlins 2.kultigste Band (noch!) drauf und dran diesen Geniestreich zu widerholen.
"Das Ziel für "LimboMessiah"-also das Album , um dass es hier geht-war damit klar , wir wollten mal wieder ´n paar Bomben,bzw.Granaten,Raketen etc. an den Start bringen" , so Arnim Teutoburger-Weiß (voc).
Damit sollte wohl bereits sein , dass die Beatsteaks ihren unverwechselbaren "Voll-auf-die-Fresse-Sound" weiterhin beibehalten.
Bereits der Titel dieses Machwerkes , "LimboMessiah" , ist vieldeutig und lässt viel Raum für Interpretationsmöglichkeiten.
Auf "LimboMessiah" vereinen...
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...Liebe Leserinnen und Leser
Bewertung:
"LimboMessiah"
Und da dachte ich doch tatsächlich die Beatsteaks haben nach ihrem erfolgreichem "Smacksmash" - Album keine Lust mehr auf Veränderungen, aber es kam anders...
Das 5. Album der 5 Jungs aus Berlin startet mit dem schnellen stimmigen und perfektem Intro Song "As i please", ein super Beginn für ein Album. Gefolgt vom Song mit dem fetzigem Gitarrenriff, ich rede von "Jane became insane" der ersten Single. Ihr wisst schon, die mit dem verücktem Solo, passend zum Songtitel, ein wunderbares Lied. So...da ist man dann auch schon zufrieden, nach den ersten zwei Liedern weiß man nämlich schonmal: ja, es hat sich gelohnt 16 Euro für ca. 31:00 min. Musik auszugeben. Aber es kommt noch besser: "Meantime" ist für mich der beste Song auf der Platte, er ist sehr harmonisch wird aber...
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